Nutzt du die Optionen in Programmen und Apps? Dann bist du eine bedrohte Minderheit!

Wenn ich ein Programm auf meinem Rechner installiert habe, führt mein erster Weg eigentlich immer in die Einstellungen. Ich will nachschauen, welche Optionen mir das Programm bietet und es ggf. auf meine persönlichen Bedürfnisse hin besser anpassen. Auch wenn ich eine neue App auf meinem Handy installiere, schaue ich in der Regel zuerst in die Optionen. Oft verstecken sich dort ja auch Einstellungen, die das Übermitteln von Daten an den Hersteller gestatten und die standardmäßig aktiviert(!) sind. Schon allein deswegen lohnt sich ein Blick in die Optionen eigentlich immer.

Und eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt. Bin ich scheinbar aber doch. Zumindest fast. Denn angeblich gehören Menschen, die ein Programm nach der Installation in den Einstellungen konfigurieren und an ihre Bedürfnisse anpassen, erstaunlicherweise zu einer verschwindend geringen Minderheit! [Weiterlesen...]

3 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 16. April 2014 um 08:57 Uhr

abgelegt in: Wissenschaft & Forschung

Retro-Fund bei Nerd-Aktion

ComputerspielWenn man nach klassischen Klischees geht, verbringen Nerds den Großteil der Zeit ja abgeschirmt von der Außenwelt mit einer Pizza vor dem Computer, meist in einem abgedunkelten Raum oder gleich im Keller, weil es da angenehm kühl ist. So gesehen habe ich mich am vergangenen Wochenende echt “nerdig” verhalten. Zwar gab es bei uns am Wochenende keine Pizza, aber ich habe ziemlich viel Zeit mit Computern im Keller verbracht.

Allerdings habe ich im Keller weder programmiert, noch gespielt, sondern einfach nur mal mit meiner besseren Hälfte ein wenig den Keller entrümpelt. Das hatten wir uns schon seit ewigen Zeiten vorgenommen, und dann -wie das mit derartigen Vorsätzen ja oft so ist- immer wieder weiter in die Zukunft verschoben. Im Laufe der Zeit hatte sich da manches angesammelt. Alles, wofür in der Wohnung kein Platz mehr war, von dem man sich aber auch nicht sicher war, ob man es nicht später vielleicht doch noch einmal bauchen könnte, oder was zum Wegwerfen einfach zu schade gewesen wäre. Ihr wisst ja sicherlich selbst, wie das so läuft.

Nun war es aber wirklich an der Zeit, dort einmal gründlich auszumisten und sich von Krempel, den man jahrelang nicht mehr genutzt oder gar vermisst hat, endgültig zu trennen. Hierbei fielen mir dann allerdings auch Kartons in die Hände, von denen ich ja bereits das ein oder andere Mal hier im Blog berichtet hatte. [Weiterlesen...]

3 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 7. April 2014 um 09:04 Uhr

abgelegt in: Rest

Machen Brillen Leute? Der K(r)ampf mit dem richtigen Gestell für den richtigen Typ

brillen_by_hhsow_pixelio.deWie einige von euch sicherlich wissen, bin ich Brillenträger. Meine erste Brille bekam ich während meiner Schulzeit. Wenn ich mich richtig erinnere, ging es damals in erster Linie um meine Schwester. Sie sollte beim Augenarzt untersucht werden und bei der Gelegenheit wurde meine Sehkraft dann auch gleich mal überprüft. Das Ergebnis war nicht allzu wild, eine Brille jedoch erforderlich. Theoretisch hätte es gereicht, wenn ich sie während des Unterrichts getragen hätte, aber da ich auf ewiges An- und Ausziehen der Brille keine Lust hatte, wurde es eine dauerhafte Einrichtung. So blieben mir dann wenigstens auch Peinlichkeiten erspart, wie diese hier, von der ich mal berichtete, als ein Kollege von mir etwas aufhob, ohne direkt erkennen zu können, was er da plötzlich in der Hand hielt.

Interessanterweise fand ich das damals auch gar nicht so schlimm, obwohl es optisch ja schon eine große Veränderung ist, wenn jemand plötzlich eine Brille trägt. Aber abgesehen von einem Spruch meines Biologie-Lehrers, der nur grinsend fragte, wer denn der neue Schüler da sei, gab es eigentlich keine blöden Kommentare, was die Sache für mich im Nachhinein betrachtet sicherlich einfacher machte. [Weiterlesen...]

8 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 31. März 2014 um 09:03 Uhr

abgelegt in: Leben, Rest

Was wird aus uns werden, wenn wir mal alt sind?

Heute geht es mal um ein ernsteres Thema: um alte Menschen. Wobei ich jetzt aufpassen muss. Ein Arbeitskollege im “fortgeschrittenen Alter” liest hier mitunter fleißig mit. Ich berichtete hier im Blog schon einmal über ihn im Zusammenhang mit einem bösen Fettnäpfchen, in welches ein anderer Kollege getreten war und von welchem wir heute noch in der Firma lachend erzählen.

Besagten älteren Kollegen meine ich im Folgenden ausdrücklich nicht. Zumal es bei uns in der Firma auch einen echten Rentner weit jenseits der 70 gibt, der immer noch ab und an aushelfen kommt, wenn Not am Mann ist. Natürlich hat die Zeit bei ihm ihre Spuren hinterlassen, aber insgesamt ist er mental noch extrem fit und auch körperlich verhältnismäßig gut in Schuss. Das Problem ist, dass das nicht bei allen Menschen so läuft. Es gibt auch genug Menschen, die im Alter körperlich und/ oder geistig stark abbauen. [Weiterlesen...]

9 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 27. März 2014 um 09:05 Uhr

abgelegt in: Rest

Wünsche und Träume

GeldWie heißt es so schön? Geld allein macht nicht glücklich. Das ist natürlich richtig. Schaden wird es aber auch nur in den seltensten Fällen. Und so träumt jeder zumindest hin und wieder mal davon, ein wenig mehr Kleingeld übrig zu haben, um sich den ein oder anderen Traum erfüllen zu können. Interessant finde ich in dem Zusammenhang immer, dass selbst Millionäre oft noch nach mehr Geld streben. Man kann scheinbar nie genug davon haben. Das mag daran liegen, dass es -gerade in der heutigen Zeit- eben auch ein Gefühl von Sicherheit bzw. Absicherung vermittelt.

Auch Menschen, die für sich selbst erkannt haben, dass Geld nicht der Grundstein für ein glückliches, erfülltes Leben sein muss, kommen daher wohl nicht umhin, auf eben jenes Geld zu achten. Denn auch, wenn man für sich selbst andere Prioritäten im Leben definiert, kommt man früher oder später in Situationen, in denen man von Geld abhängig ist. Und sei es nur für die bereits genannte Absicherung. [Weiterlesen...]

7 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 25. März 2014 um 09:01 Uhr

abgelegt in: Rest

Nächste Seite »