gesichtet.net

Wir schreiben Mittwoch, den 01.09.2010. Das bedeutet für mich nicht nur, dass der Dienstag vorbei ist und bald der Donnerstag vor der Tür steht, sondern auch, dass der August hinter uns liegt. Was dies wiederum zu bedeuten hat, werden kundige Stammleser dieses Blogs sicherlich schon erraten haben. Manch einer mag vielleicht sogar schon sehnsüchtig darauf gewartet haben. Jedenfalls ist es nun wieder einmal so weit für eine neue Folge unserer monatlichen “Die lustigsten Suchbegriffe des Monats”-Serie.

Wie in den vergangenen Monaten auch, habe ich wieder alle Suchbegriffe, mit denen Besucher meines Blogs über Suchmaschinen hierher gefunden haben, über die Statistikfunktionen meines Blogs anzeigen lassen und diese nach besonders lustigen oder skurrilen Begriffen durchsucht. Nachdem ich mich nun erfolgreich durch mehrere tausend Suchbegriffe “gewühlt” habe, ist folgende Auswahl herausgekommen, die ich euch -wie immer in selbstverständlich kommentierter Form- nicht länger vorenthalten möchte. Vorab sei nur verraten, dass wir einigen Dingen heute sehr “auf den Grund” gehen: (weiterlesen…)

Vor wenigen Wochen haben wir hier an dieser Stelle gemeinsam über die Ideen der Telekom zur Netzneutralität diskutiert. Dort könnt ihr auch gerne noch einmal nachlesen, was der Begriff Netzneutralität denn eigentlich genau meint. Ganz kurz zusammengefasst geht es darum, dass gemäß dem Grundsatz der Netzneutralität alle Daten und Datendienste im Internet gleich behandelt werden sollen, es also keine Bevorzugung oder Benachteiligung bei der Leitung von Datenpaketen geben soll.

Inzwischen gibt es zum Thema Netzneutralität schon wieder Neuigkeiten, denn Google und Verizon, der größte Mobilfunkanbieter in den USA, haben sich nun ebenfalls damit beschäftigt und eigene Ideen und Vorschläge entwickelt. Diese klingen auf den ersten Blick durchaus positiv, bergen aber, wenn man genauer hinschaut, auch ein paar Risiken: (weiterlesen…)

[Trigami-Review]

Toppits-Logo
© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Es gibt Marken, die ruhen sich auf ihrem einmal erlangten Image aus, und dann gibt es auf der anderen Seite Marken, die ständig bestrebt sind, neue und innovative Ideen umzusetzen und gleichzeitig die Qualität der bestehenden Produkte mindestens zu halten, wenn nicht sogar durch den ein oder anderen Kniff zu erhöhen. Zu diesen Marken, die ihre Produkte stets weiterentwickeln, zähle ich auch Toppits.

Die Produkte von Toppits sind für mich aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Zum einen schlichtweg, weil ich von der Qualität überzeugt bin. Im Gegensatz zu Gefrierbeuteln von No-Name-Herstellern ist mir bislang noch nie ein Toppits-Gefrierbeutel im Gefrierschrank gerissen, so dass ich mich beim Einsatz von Toppits noch nie über Gefrierbrand aufregen musste. Zum anderen, weil Toppits nicht einfach stehenbleibt, sondern Produkte optimiert und weiterentwickelt… und zwar sinnvoll! Da werden Details eingebaut, die nicht einfach Marketing-Gag sind, sondern sich in der Küchenarbeit tatsächlich als sinnvoll erweisen.

Gerne gehe ich da wieder auf die vorhin schon angesprochenen Gefrierbeutel ein. Nicht nur, dass sie extrem reißfest sind, inzwischen werden sie so produziert, dass sie nach dem “Aufschütteln” eine Art Standboden haben, so dass man den Gefrierbeutel vor sich stellen(!) kann, um z.B. problemlos Dinge aus einem Topf hineinzugießen.

Wenn ich an den Gefrierbeuteln überhaupt noch etwas verbessern könnte, dann würde ich mir so eine kleine Temperaturskala wünschen, an welcher man ziemlich exakt die Umgebungtemperatur ablesen kann, um festzustellen, ob das im Beutel verpackte Nahrungsmittel im Kühl- oder Gefrierschrank auch tatsächlich auf die Temperatur heruntergekühlt wird, die gewünscht ist. Denn gerade, wenn es eng im Gefrierfach wird, kann die Luft dort nicht mehr optimal zirkulieren und es kommt zu Temperaturschwankungen in den einzelnen Fächern des Gefrierschrankes.

Aber zurück zu den Produkten: nehmen wir doch mal so etwas eigentlich Banales wie Frischhaltefolie. Manch einer wird sich nun fragen, was man bei Frischhaltefolie schon großartig “anders” oder gar “besser” machen kann. Toppits liefert die Antwort auch hier mit mehreren kleinen, aber nützlichen Details. Klappt man beispielsweise den Deckel der Verpackung hoch, so schaut man nicht einfach auf graue Pappe einer Schachtel-Innenseite, sondern dort befindet sich eine bunt bebilderte Auflistung, welche Nahrungsmittel man bei welchen Temperaturen wie lange lagern kann, wenn man die Nahrungsmittel in Frischhaltefolie einpackt.

Studi-Ina
© COFRESCO FRISCHHALTEPRODUKTE GMBH & CO. KG

Die Folie selbst verfügt übrigens über einen sog. “Anfangsfinder”, damit man nicht lange “puhlen” und suchen muss, bis man den Start der Rolle gefunden hat.

Wie gesagt, es sind diese kleinen, zweckmäßigen Details, die Toppits für mich von der Masse positiv abheben. Ferner hat man jetzt die Toppits Geschmacks-Akademie ins Leben gerufen, in welcher Tipps, Tricks und Rezeptideen rund um das Thema Toppits-Produkte veröffentlicht werden. Dort mit von der Partie sind der aus dem Fernsehen bekannte Koch Andreas C. “Studi” Studer sowie Viola “Ina” Möbius, die im Toppits-Kanal bei YouTube so manches Kurz-Video veröffentlichen, wie z.B. dieses hier, in welchem gezeigt wird, wie man ganz simpel, aber effektiv Obst so einfriert, dass die einzelnen Stücke nicht aneinander festfrieren, was sonst spätestens beim Auftauen meist für eine matschige Sauerei sorgen würde:

Ein kleiner Tipp mit großer Wirkung. Und man muss erst mal auf die Idee kommen. Die Zeitraffer-Szene am Kühl- bzw. Gefrierschrank wurde übrigens mehrfach gedreht. Falls ihr es nicht schon gemacht habt, schaut euch das Video unbedingt bis zum Schluss an, da kommen Outtakes ;)

Wer nun Lust hat, sich in der Toppits Geschmacks-Akademie einmal genauer umzusehen oder dort am Gewinnspiel teilnehmen möchte, um die Küche im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen, der kommt hier und jetzt zum Angebot.

Aug/10

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Das Kind in Dir – Thema: Gesellschaftsspiele

Das Kind in dir

Mit der diesmaligen Folge seiner Aktion “Das Kind in dir” macht Heuni das Dutzend komplett. Wer die Aktion noch nicht kennt: in unregelmäßigen Abständen gibt Heuni auf seinem Blog ein Thema vor und die Blogger, die teilnehmen möchten, können dann einen Eintrag dazu verfassen, was sie mit dem Thema im Bezug auf ihre Kindheit in Verbindung bringen. Auf diese Weise reflektiert man über beinahe vergessene, eigene Kindheitserinnerungen und lernt die anderen Blogger, die an der Aktion teilnehmen, mitunter von einer ganz anderen Seite kennen.

Keine Sorge, eine Pflicht zur Teilnahme gibt es nicht. Wer ein Thema interessant findet, kann zu diesem Thema teilnehmen und das nächste beispielsweise wieder auslassen, wenn es hierzu nichts zu sagen gibt. Wobei sich Heuni sicherlich über eine stets rege Beteiligung freut ;)

Diesmal hat er als Thema die Gesellschaftsspiele ausgerufen. Kinder und Gesellschaftsspiele, da gibt es doch sicherlich einiges zu erzählen, oder? (weiterlesen…)

http
Foto: Angela Parszyk / pixelio.de

Gestern stieß ich bei Thomas auf einen interessanten Artikel, in welchem er sich mit Trackbacks und Pingbacks beschäftigt. Ihm geht es darum, die Blogosphäre wieder dafür zu sensibilisieren, wie man Trackbacks so nutzt, dass sie auch wirklich ankommen.

Da ich diese Sensibilisierungs-Aktion gut finde (Information schadet ja nicht^^), möchte ich mich mit diesem Artikel gerne daran beteiligen und euch einige kleine, leichte Tipps und Verhaltensweisen aufzeigen, wie ihr Track- und Pingbacks richtig sendet, so dass sie den angeschriebenen Blog nach Möglichkeit auch tatsächlich erreichen. (weiterlesen…)


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