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Kartoffelchips
Foto: M.Hauck / pixelio.de

Kürzlich fragte die missmausz via Twitter nach einem Rezept für Kartoffelchips. Nun mag sich der ein oder andere Fragen, warum man die denn selber machen sollte? Schließlich gibt es die ja durchaus wohlschmeckend aus der Tüte.

Das ist prinzipiell richtig. Jedoch sind die “Tüten-Chips” oft nicht nur reich an Fett, sondern auch noch reich an Chemie und Zusatzstoffen. Wer mal Chips ohne Geschmacksverstärker und vor allem ohne Fett ausprobieren möchte, muss sie sich wohl oder übel selber machen.

Hierzu möchte ich euch nun ein passendes Rezept liefen, mit welchem ihr euch in kurzer Zeit selber Chips nach eigenen Geschmackswünschen herstellen könnt… und ihr werdet sehen, dass es eigentlich ganz einfach ist: (weiterlesen…)

Vor gar nicht allzu langer Zeit blickte die Welt gespannt -und später auch enttäuscht- nach Dänemark, genauer gesagt nach Kopenhagen, wo der sog. Weltklimagipfel stattfand. Dort wurde von Politikern und Experten fleißig beraten und verhandelt, in der Hoffnung, letztlich einen gemeinsamen Konsens zu finden, der langfristig gesehen den Klimawandel und die globale Erwärmung stoppen sollte. Das Ergebnis war, wie bekannt sein dürfte, für die meisten Teilnehmer und Beobachter eher ernüchternd.

Dass es sich beim langfristigen Stopp der globalen Erwärmung um ein äußerst ehrgeiziges Ziel handelt, dürfte inzwischen wohl außer Frage stehen, müsste dafür doch der weltweite CO2-Ausstoß nach Aussagen vieler Wissenschaftler deutlich vermindert werden.

Ein Mosaikstein hierzu wäre es, neue, sog. “saubere” Energiequellen zu finden, die stark genug sind, den in den nächsten Jahrzehnten zu erwartenden, weiter stark steigenden Energiebedarf der Menschheit zu decken, die aber gleichzeitig nicht die Luft verschmutzen, wie es z.B. die Kohlekraftwerke tun.

Atomkraftwerke werden aufgrund der Altlasten-Problematik des radioaktiven Abfalls auf Dauer keine Lösung mehr sein können. Windenergie allein wäre jedoch nicht leistungsfähig genug, um einen Wegfall der Atomkraftwerke kompensieren zu können. Hieran würde wohl auch ein massiver Ausbau mit Windkrafträdern innerhalb der Republik nichts ändern.

Eine mögliche Lösung könnte nunmehr jedoch -während alle Welt nach Dänemark blickt- aus einem anderen Bereich Skandinaviens kommen. Die Norweger testen in Oslo eine interessante und saubere Variante zur Gewinnung von Energie aus Wasser: (weiterlesen…)

Erneut bricht ein frischer Monat an, diesmal der kürzeste des Jahres: der Februar. Da dem Anfang des einen Monats logischerweise das Ende des vorangegangenen Monats innewohnt, ist es auch schon wieder an der Zeit für die Präsentation der lustigsten Suchbegriffe im Januar 2010, mit welchem manche Menschen via Google, Bing & Co. den irren Weg auf meinen Blog gefunden haben.

Übrigens gab es auch diesmal wieder unzählige Suchanfragen in der Art “ich habe meine Mutter geschwängert”. Da die wirklich JEDEN Monat dutzendweise auftauchen, habe ich mir mal erlaubt, sie in diesem Monat wegzulassen… irgendwann gehen einem nämlich die Kommentare dazu aus. Wenn das mit der Masse solcher Suchanfragen jedoch so weitergeht, sind wir wahrscheinlich in wenigen Jahren alle miteinander verwandt… aber ob das mit “Verbrüderung” wirklich gemeint war?^^

Wie immer gilt, dass ich bei den Suchanfragen nichts weggelassen oder dazu gedichtet habe… bis auf meine persönlichen Kommentare natürlich ;) (weiterlesen…)

Jan/10

30

Das Kind in dir – Thema: Spielzeug

Das Kind in dir

Vor einer Woche hatte ich euch ja bereits von Heunis Plänen für seine Aktion berichtet, in der sich die teilnehmenden Blogger -zu vorher von ihm festgelegten Themenbereichen- mit ihren Kindheitserinnerungen beschäftigen können. Gerne will ich mich an dieser Aktion beteiligen, weswegen ich hiermit gleich an seiner ersten Runde teilnehme ;)

Diesmal soll es um ein Thema gehen, welches natürlich fest mit der Kindheit verwurzelt ist: Spielzeug!

Hierzu könnte ich sicherlich seitenweise Berichte schreiben, jedoch will ich mich dann doch auf einige wenige “Highlights” beschränken, die mir ganz spontan in den Sinn gekommen sind und mit denen ich in meiner Kindheit in den 80ern sehr gern gespielt habe: (weiterlesen…)

Mönchengladbach ist eine Stadt, der es finanziell -wie so vielen Städten heutzutage- nicht besonders gut geht. Die Verwaltung ist gezwungen, an allen Ecken und Enden zu sparen, so dass zur Zeit viele Projekte, die eigentlich dringend gefördert oder in Angriff genommen werden müssten, nicht umgesetzt werden können.

Das zeigt sich dann in Kindergärten und Schulen, denen eine Sanierung gut zu Gesicht stünde, man sieht es an Straßen, die -wenn überhaupt- nur notwendig “geflickt” werden können und letztlich auch in städtischen Verwaltungsorganen, die aus Gründen von Einsparungen nur temporär oder zu schwach besetzt sind.

Die Gründe für die Misere sind gewiss vielfältig und sollen an dieser Stelle gar nicht weiter thematisiert werden. Es sollte nur aufzeigen, dass das Geld in der Stadtkasse momentan äußerst knapp ist und die Stadt zu Einsparungen in so ziemlich jedem Sektor gezwungen ist.

Umso erstaunlicher ist es, wenn man dann im Regionalteil der RP lesen muss, wie das Geld teilweise förmlich zum Fenster hinausgeworfen wird. Nein, es geht hier nicht um Politiker, die sich die eigenen Taschen füllen. Der Fall ist viel skurriler, da die Stadt eigentlich nur gute Absichten hat… wenngleich man über die Umsetzung dennoch nur den Kopf schütteln kann: (weiterlesen…)

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