Es ist gar nicht so einfach, heutzutage noch durch den Tarif-Dschungel bei der Deutschen Bahn zu blicken. Während man früher für eine bestimmte Strecke einfach ein Ticket gekauft hat, dessen Preis sich in erster Linie an der Entfernung ausrichtete, spielen heute eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle. Wie alt ist man? Hat man für Fahrten innerhalb eines Verkehrsverbundes schon ein spezielles Ticket? Gibt es eine Sonderregelung für Fahrten im Grenzgebiet zweier Verkehrsverbunde? Hat man eine Bahn-Card? Wenn ja, für die erste oder zweite Klasse? Eine BahnCard 25 oder eine BahnCard 50? Oder doch gar eine Mobility BahnCard 100? Fährt man unter der Woche, am Wochenende oder während Feiertagen? Kann man möglicherweise noch einen Ferienrabatt hinzubuchen? Ein Ticket mit Sitzplatzgarantie oder ohne? Gilt gerade irgendeine zeitlich begrenzte Rabatt-Aktion? Die schnellste, direkte Verbindung oder vielleicht doch die etwas günstigere Variante mit 2x Umsteigen in der “Bummelbahn”?
Und da ja auch die Mitarbeiter der Bahn hierbei keinen Durchblick mehr haben, ist es ja kein Problem, dass sie Stück für Stück “weg-rationalisiert” und gegen moderne, automatische Ticket-Schalter ausgetauscht werden. Da kann sich dann der Kunde ganz allein mit den verschiedenen Tarif-Varianten herumärgern; den Computer stört es auch nicht, wenn man hin und wieder mal die Haltung verliert und ausfallend werden sollte.
Blöd nur, dass die Automaten auch so ihre Tücken haben und oft nicht gerade durch Bedienerfreundlichkeit auffallen. Das schreckt vor allem diejenigen Menschen ab, die gewisse Berührungsängste mit dieser Art von Technik haben. Aber statt nun doch neues Personal einzustellen, die Automatensysteme zu überarbeiten oder gar das völlig undurchsichtige Tarif-System zu entzerren, hat sich die Bahn für eine andere Lösung entschieden, um die Menschen mit ihren Automaten vertraut zu machen: (weiterlesen…)
14
Wenn der Klugschiss mal wieder länger dauert
13 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in geschmunzelt
Ende Januar habe ich euch im Artikel Für den kleinen Klugschiss zwischendurch das Buch “Unnützes Wissen: 1374 skurrile Fakten, die man nie mehr vergisst” vorgestellt. Stammleser werden sich vielleicht noch erinnern, alle anderen dürfen gerne auch noch nachträglich einen Blick riskieren
Da der Beitrag damals gut ankam -immerhin wurden Weisheiten geklärt wie z.B., dass Milch tatsächlich osa wird, wenn die Kühe zu viele Karotten essen-, habe ich für euch fleißig noch ein paar neue skurrile Fakten zusammengetragen, die ich euch gerne an dieser Stelle präsentieren möchte. Falls ihr also mit euem “Fachwissen” auf diversen Partys bereits “geglänzt” habt, kommt hier ein wenig “Nachschub” für kommende Events. Schließlich seid ihr nun diejenigen, auf denen alle Hoffnungen ruhen, wenn den Leuten mal wieder der Gesprächsstoff ausgeht. Dieses mal konnte ich mir ein paar Anmerkungen zu den Fakten auch nicht verkneifen: (weiterlesen…)
Wieder da! Das trifft sowohl auf mich als auch auf meinen Blog zu.
Da ist man mal für 3 Tage im Krankenhaus und ausgerechnet in der Zeit tritt ein Fehler in der Blog-Datenbank auf… war ja klar – Freitag, der 13. eben. Glücklicherweise lasse ich täglich automatisch Backups der Datenbank anfertigen, so dass das Problem wenigstens schnell durch das Einspielen eines unbeschädigten Backups behoben werden konnte. Soweit zum Blog.
Nun zum Grund für meine eigene Abwesenheit bzw. für meinen Krankenhausaufenthalt: (weiterlesen…)
Heute gibt es eine weniger schöne Nachricht für euch… und für mich sowieso. In den nächsten Tagen werde ich an dieser Stelle keine neuen Artikel veröffentlichen können, da ich -voraussichtlich bis zum Wochenende- ins Krankenhaus muss
Und da ich nicht über ein iPhone oder sonstige Gerätschaften verfüge, mit denen ich “mal schnell” im Krankenhaus ein paar Zeilen bloggen könnte, müsst ihr leider bis zum Wochenende auf mich verzichten.
Ich hoffe, dass ihr mir nach meiner Abwesenheit weiterhin gewogen bleibt
Es ist wahrscheinlich bei mir nichts allzu schlimmes (hoffe ich), der Arzt möchte mich aber gerne für diverse Untersuchungen und Tests 2-3 Tage unter Beobachtung dort behalten, da noch nicht gänzlich schlüssig festgestellt werden konnte, was mir genau fehlt. Festgestellt worden ist lediglich, dass mir etwas fehlt… immerhin.
Ich wünsche euch trotz allem eine schöne Woche und hoffe, dass ich mich zum Ende der Woche wieder hier und in euren Blogs herumtreiben kann
Im deutschen Fernsehen wird ja inzwischen fleißig an allen Ecken und Enden nach allem gesucht, was nicht bei drei auf dem Baum ist: nach Superstars, Supertalenten, Top-Models, Popstars etc.
In Amerika ist man schon wieder einen Schritt weiter. Dort wird nun der “Ultimate Gamer” gesucht. Wer jetzt an große LAN-Partys oder E-Sport-Events denkt, liegt jedoch falsch. Das wäre doch alles “Kinderkram”, immerhin wird Ausschau gehalten nach dem einzig wahren, ultimativen Gamer!
Hierzu wird vorgegangen, wie man das von einschlägigen Casting-Shows so kennt. Aus einer riesigen Anzahl von Bewerbern wird eine verschwindend kleine Menge an Teilnehmern ausgewählt, die nicht unbedingt die besten Spieler sein müssen, aber aufgrund ihres Verhaltens oder ihres Aussehens eine gute Einschaltquote versprechen. Die werden dann in ein Haus oder einen Container gestopft, hocken aufeinander rum, zicken sich an, “trainieren” und treten dann immer mal wieder in Ausscheidungswettkämpfen -teilweise groß vor Publikum- an.
Von der Show existiert auch ein Werbe-Video, welches die Jungs von Screwattack online gestellt haben. Direkt im Anschluss an das offizielle Werbe-Video haben sie dann das Video, bzw. das ganze Thema, gehörig mit einem eigenen Beitrag auf die Schippe genommen. Seht es euch am besten einfach einmal selbst an: (weiterlesen…)
