Trackbacks und Pingbacks sind grundsätzlich eine tolle Sache für die gegenseitige Verlinkung von Blogs. Mit einem Track- bzw. Pingback vom eigenen Artikel auf einen ähnlich gelagerten Artikel in einem Fremdblog kann man mehr oder minder automatisch in den Kommentaren auf der anderen Seite einen Hinweis hinterlassen, dass man auf der eigenen Seite auch über das entsprechende Thema berichtet hat. Funktioniert natürlich auch umgekehrt, so dass man von fremden Trackbacks und Pingbacks auf dem eigenen Blog informiert wird, sobald der eigene Blog irgendwo anders verlinkt wurde.
Wie gesagt, eigentlich positiv, sowohl für die gegenseitige Vernetzung als auch als Mehrwert für die Leser. Die lesen einen Artikel und können in den Kommentaren über die Track- und Pingbacks dann ggf. gleich noch weitere Blog-Artikel finden, auf denen sie mehr zum Thema erfahren können. Manche haben Angst, dass die Leser ihnen dadurch “abwandern”. Diese Befürchtung halte ich für unbegründet. Wer sich bis unten zu den Kommentaren durchgelesen hat, hat meinen Artikel ja eh schon gelesen – ich sehe sinnvolle Trackbacks daher als willkommene Ergänzung für meine Leser.
Die Betonung liegt hierbei auf “sinnvoll” – vor allem in den letzten Tagen gibt es genau damit jedoch einige Probleme: [Weiterlesen...]
Ich kann mich noch gut an meinen ersten MP3-Player erinnern. Optisch kein Highlight, aber robust verarbeitet, so dass er einige Stöße und Stürze “überlebt” hat. Betrieben wurde er mit einer ganz normalen AAA-Batterie bzw. einem entsprechenden Akku. Heutzutage sind die Akkus ja oftmals fest in das Gerät eingebaut – damals schätzte ich hingegen die Möglichkeit, den Akku einfach schnell wechseln zu können, wenn der eine mal leer war. Ich hatte immer einige “auf Vorrat” dabei
Aber nicht nur in Sachen Akkus haben sich die MP3-Player verändert. Sie bekamen bunte Displays, teilweise Touchscreens, das Design spielte eine immer größere Rolle und auch die verwendeten Materialien wurden vielfältiger. Von Plastik über Halbgummierung bis hin zu stabilem Edelstahl findet sicherlich jeder den passenden MP3-Player, um sich diesen bequem in die Tasche zu stecken.
Naja, vielleicht nicht alle. Wie ich nun herausfinden durfte, gibt es da wenigstens einen Menschen, der einen ganz speziellen MP3-Player bei sich trägt: [Weiterlesen...]
In den letzten Tagen lief der Tagesbeginn bei mir immer nach dem gleichen Schema ab. Wecker klingelt, man quält sich aus dem Bett, reibt sich die Augen… und der erste halbwegs klare Blick geht zum Fenster: Ist es klar? Oder hat es in der Nacht gefroren und ist entsprechend beschlagen?
Meist hatte ich in den vergangenen Tagen noch Glück und es war klar. Manchmal aber auch nicht, da hatten wir draußen noch Temperaturen unter Null und es hieß vor Antritt der morgendlichen Fahrt zur Arbeit: kratzen! Meist nicht sonderlich hart, da die Temperaturen hier noch nicht ganz so frostig waren, aber die Tendenz ist eindeutig zu erkennen. Vor allem bedeutet das morgendliche Kratzen auch, dass man 5 Minuten eher aus dem Haus gehen muss, wenn man nicht zu spät zur Arbeit kommen will. Und in den kommenden Wochen wird es sicherlich nicht wieder wärmer werden. Allerdings stellt sich natürlich eine Frage: [Weiterlesen...]
Ich hab mich eigentlich schon immer für Fußball interessiert, wie sich das in Deutschland irgendwie auch gehört. Allerdings hatte ich vor allem früher zudem stets die Angewohnheit, mich für Sportarten zu interessieren, die sonst hierzulande kaum bekannt waren oder zum Teil auch immer noch als absolute Randsportart betrachtet werden.
Da ist beispielsweise mein Interesse am Snooker zu nennen, was ja inzwischen auch immer mal wieder im Sportfernsehen übertragen wird. Snooker ist grob umschrieben eine Art Billard mit 15 roten Bällen und sechs Bällen anderer Farbe, sowie größeren Tischen und natürlich anderen Regeln. Ich gebe sogar zu, dass mich manchmal sogar Curling in seinen Bann ziehen konnte. Das ist diese “Sportart”, bei der man seine Spielsteine quer über das Eis in Richtung einer Art Zielscheibe auf dem Boden schiebt und die Richtung sowie den Schwung des Steins durch Mitspieler beeinflussen kann, die das Eis vor dem Spielstein mit einem “Besen” bearbeiten.
Angefangen mit dem Spaß an hierzulande nicht so bekannten Sportarten hat alles , als ich früher auf meiner Super Nintendo Konsole American Football (Madden NFL) spielte und mir darüber zumindest in den groben Grundzügen die Regeln und Taktiken selbst beibrachte. Ist eigentlich alles gar nicht so kompliziert, wie es anfänglich ausschaut. Wenn man in die Tiefe gehen will, eröffnet sich -wie im Fußball- natürlich ein ziemliches Gebilde an Komplexität und taktischen Finessen.
Probleme hatte ich bei den Regeln bislang jedoch bei einer anderen Sportart: [Weiterlesen...]
In unregelmäßigen Abständen zeige ich hier in meinem Blog nicht nur Katzen-Content, sondern ab und an auch mal Mario-Content. Es lässt sich nicht leugnen, Super Mario hat meine Jugend geprägt, mich auf den Nintendo-Konsolen begleitet und so manche Stunde gekostet. Was die Faszination an Mario ausmacht, lässt sich nur schwer in Worte fassen.
Immer wieder gab es neue Ideen, spieltechnische Innovationen. Trotzdem waren die Games immer leicht spielbar, mit einem Schwierigkeitsgrad, der nicht zu schwer war, um das Spiel durchzuspielen, aber schwer genug, dass man daran zu knabbern hatte, wirklich jede Ecke der Spiele zu erkunden. Als ich das erste “Super Mario Bros.” mehrfach durchgespielt hatte, begann ich, mir selbst neue Limits zu setzen, auf Zeit zu spielen usw. Das Bedürfnis, ein Spiel mehrfach durchzuspielen, hatte ich nur mit wenigen Games.
Ein weiterer Grund für die Faszination von Super Mario war sicherlich auch der eingängige Soundtrack, der sich wie ein Ohrwurm im Kopf einnistete. Plötzlich erwischte man sich dabei, wie man im Bus die Melodie heimlich mitsummte. So war es auch keine große Überraschung, dass mich das folgende Video sofort in seinen Bann zog: [Weiterlesen...]