Es ist noch gar nicht so lange her, da berichtete ich im Rahmen von Heunis Projekt “Das Kind in dir” über die Erfahrungen, die ich in meiner Kindheit “draußen”, also außerhalb der elterlichen Wohnung, gesammelt hatte. Kaum bin ich mit dem Thema fertig, da leutet Heuni schon die nächste Runde ein. Diesmal soll es in Abschnitt 4 um Hörspiele gehen.
Zu meiner Zeit hat man ja noch Musikkassetten, sog. MCs, gehört. Die hatten den Vorteil, dass sie nicht so anfällig waren, wie die heutigen CDs… zumindest machten Kratzer und “Fingertatzen” der MC nicht viel aus. Dafür gab es halt öfter mal Bandsalat und irgendwann leierten die Kassetten dann auch so herrlich. Das ist besonders toll, wenn so etwas passiert, während man als kleines Kind im Bett liegt, zum Einschlafen noch eine Kassette hören darf und Benjamin Blümchen plötzlich, weil die Kassettte den Geist aufgibt, anfängt, mit satanistischer Stimme zu Otto zu sprechen!
Nach dieser kleinen Anekdote wären wir dann auch beim eigentlichen Thema angelangt – was hat der Sascha in seiner Kindheit denn so für Kassetten gehört? [Weiterlesen...]

Foto: Thommy Weiss & Gerd Altmann / pixelio.de
Wenn es um -mal mehr, oftmals aber leider auch weniger sinnvolle- Entscheidungen im Bezug auf Urheberrechte und deren Verletzungen geht, dann gehen die ersten Gedanken zumeist in die USA, von wo aus schon so manch abstruse Idee gestartet wurde. Auch hier aus Deutschland sowie einigen anderen europäischen Staaten ist man da inzwischen einiges gewohnt.
Aber auch auf dem Rest der Welt haben Mitarbeiter von Firmen, die sich für das geistige Eigentum diverser Künstler einsetzen wollen, “interessante” Denkansätze. Ein neuer solcher Ansatz kommt nun beispielsweise aus Japan, wo eine solche Vereinigung zum Schutz geistigen Eigentums namens JASRAC auf die Idee gekommen ist, dass das Zitieren von Song-Texten (Lyrics) auf Twitter ja eigentlich eine Verletzung von Urheberrechten darstellt, da die Künstler, deren Songs hier öffentlich zitiert werden, kein Geld dafür sehen. [Weiterlesen...]
Man kann wohl davon ausgehen, dass ein Großteil der aktiven Blogger auch ein Konto bei Google hat, sei es wegen Feedburner, Google Buzz, weil man den Mail-Account toll findet oder sonstige Web2.0-Dienste von Google mag.
Jeder, der ein solches kostenloses Google-Konto hat, hat auch Zugriff auf den Google-Reader, dem Feed-Reader von Google.
Dieser hat seit einiger Zeit ein neues Feature, mit dem man themenverwandte Blogs finden können soll. Da kam mir heute plötzlich die Idee, dass man doch mal etwas für die Vernetzung der Bloggosphäre tun könnte, indem man auflistet, welche Blogs laut Google ähnlich dem eigenen Blog sind. Das ganze möchte gerne ich im Rahmen einer Blogparade machen.
Hier die “Regeln”:
- Abonniere deinen eigenen Blog-Feed mit dem Google-Reader und schau dann nach, welche Blogs dir Google als ähnliche Blogs vorschlägt (Anleitung folgt weiter unten).
- Verlinke diese ähnlichen Blogs.
- Schreibe etwas darüber, ob du mit dem Ergebnis zufrieden bist, ob du die Blogs kennst, vielleicht sogar liest etc.
- Setze bitte zusätzlich einen Link auf diesen Artikel hier bei gesichtet.net
- Falls kein Trackback ankommt, dann weise bitte in den Kommentaren auf deinen Artikel hin.
Nun aber zu den Blogs, die laut Google ähnlich zu meinem Blog sind. Außerdem folgt eine Anleitung, wie man die Funktion vom Google Reader findet und nutzt, für all jene, die vielleicht nicht wissen, wovon genau die Rede ist: [Weiterlesen...]
Ihr werdet euch vielleicht fragen, was eine Katze mit einem Bankraub und meiner Kindheit zu tun hat. Und ich muss gestehen, die Verbindung ist nicht ganz leicht herzustellen, liegt aber irgendwie doch auf der Hand.
Doch bevor ich euch nun das überaus drollige Katzenbaby in einem Video zeige, müsst ihr zunächst noch ein Erlebnis aus meiner Kindheit über euch ergehen lassen. Hierbei handelt es sich um eine Geschichte, über die man jetzt mit Blick auf die Vergangenheit sogar lächeln kann. Mit ein wenig Pech hätte die ganze Geschichte damals aber auch überaus tragisch enden und mich als Halbwaisen aufwachsen lassen können.
Ich war damals ziemlich genau ein halbes Jahr alt, als meine Eltern vom Einkaufen zurück kamen. Meine Mutter wollte noch schnell mit mir in die Bank, um etwas Geld abzuheben, während mein Vater noch mit etwas anderem beschäftigt war.
Als meine Mutter mit mir im Schlepptau am Bankschalter stand, betrat plötzlich ein maskierter Mann die Bank – ein waschechter Banküberfall und klein Sascha war mitten im Geschehen! [Weiterlesen...]
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gelebt, gesichtet
Nachdem sich Heuni und die Teilnehmer seines Projekts “Das Kind in dir” in den ersten beiden Runden des Projekts mit ihren Kindheitserfahrungen im Bezug auf Spielzeug und Trickfilmserien aus der eigenen Kindheit beschäftigen durften, führt uns die Reise in der 3. Runde mal an die frische Luft. So lautet das Thema für diesen Abschnitt nämlich “Abenteuer draußen”.
Ich muss ja ehrlicherweise gestehen, dass ich schon ein wenig ein “Stubenhocker” war, gerne gelesen habe oder mich mit “Indoor-Spielzeug” -wenn ich das mal so nennen darf- beschäftigt habe, wie ja bereits hier beschrieben habe.
Ab und zu hat es aber -man mag es kaum glauben- sogar mich “nach draußen” verschlagen. Zwar fingen die richtigen “Abenteuer draußen” erst an, als ich die Zeit, in der ich mich als Kind bezeichnen würde, schon hinter mir hatte, aber auch diese Ära hatte natürlich ihre Abenteuer. [Weiterlesen...]