Wissenschaft & Forschung

Nutzt du die Optionen in Programmen und Apps? Dann bist du eine bedrohte Minderheit!

Wenn ich ein Programm auf meinem Rechner installiert habe, führt mein erster Weg eigentlich immer in die Einstellungen. Ich will nachschauen, welche Optionen mir das Programm bietet und es ggf. auf meine persönlichen Bedürfnisse hin besser anpassen. Auch wenn ich eine neue App auf meinem Handy installiere, schaue ich in der Regel zuerst in die Optionen. Oft verstecken sich dort ja auch Einstellungen, die das Übermitteln von Daten an den Hersteller gestatten und die standardmäßig aktiviert(!) sind. Schon allein deswegen lohnt sich ein Blick in die Optionen eigentlich immer.

Und eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt. Bin ich scheinbar aber doch. Zumindest fast. Denn angeblich gehören Menschen, die ein Programm nach der Installation in den Einstellungen konfigurieren und an ihre Bedürfnisse anpassen, erstaunlicherweise zu einer verschwindend geringen Minderheit! [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 16. April 2014 um 08:57 Uhr

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Nie mehr frierende Frauen: das Anti-Frost-Armband ist da!

HeizungJetzt bricht sie wieder an, die Jahreszeit, die sowohl für Frauen als auch Männer gefährlich ist. Denn es wird kalt draußen, sehr kalt. Da kann man sich schnell eine Erkältung einfangen. Und wir wissen alle, wenn ein Mann einen noch so kleinen Schnupfen hat, ist er quasi dem Tode nahe und bedarf besonders viel Zuwendung. Frauen sind da in der Regel weniger empfindlich. Dafür haben sie das Problem, dass es ihnen bei weniger als 15°C vorkommt, als befänden sie sich am Nordpol. So hat jedes Geschlecht sein ganz eigenes Problem mit den kalten Herbst- und Winter-Tagen.

Doch nicht nur draußen erwartet einen die Kälte, auch in der Wohnung kann es ungemütlich werden, wenn man nicht richtig heizt oder Fenster und Türen nicht vernünftig abgedichtet sind. Allerdings sind die Heizkosten in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Lange Winter bis tief in das nächste Jahr taten ihr übriges dazu, dass vielen Menschen beim Blick auf die Heiz- bzw. Nebenkosten die Spucke wegblieb. Ich zeigte auf diesem Blog in der Vergangenheit bereits einige sinnvolle und wirksame Tipps & Tricks zum Sparen von Heizkosten auf. Doch vielleicht müssen wir alle schon bald gar nicht mehr so viel heizen. Wristify heißt die Lösung, an der in den USA gearbeitet wird, und die insbesondere für Frauen und andere Frostbeulen ein wahrer Segen sein könnte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 28. November 2013 um 09:07 Uhr

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Tipps gegen Herbst-Depressionen

HerbstDer Herbst – wenn man ihn sich bildlich vorstellt, denkt man gerne an Bäume, die langsam ihr buntes Blätterwerk verlieren und große, bunte Haufen Laub, die hin und wieder vom Wind durch die Luft gewirbelt werden, während die Herbst-Sonne über allem lacht. Mit der Realität hat dieses Bild hingegen nur in Ausnahmefällen zu tun.

Die Zeit, in der das Laub bunt an den Ästen hängt oder auf dem Boden liegt, gibt es zwar, sie ist aber extrem kurz und entsprechend schnell vorbei. Dann kommt der Regen dazu. Immer wieder. Und wieder. Die Regenwolken verdrängen sehr zügig die ggf. noch vorhandene Herbst-Sonne und tauchen den Himmel in ein “gemütliches” Grau in Grau. Aus dem bunten Herbt-Laub auf dem Boden wird dank des ständigen Regens ein brauner, fauliger Matsch, der nicht nur unschön aussieht, sondern auch noch extrem rutschig ist. Spätestens nach einem “goldenen Oktober” folgt daher in aller Regel der braun-graue, trübe November. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 25. November 2013 um 09:06 Uhr

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Einschneidende Erlebnisse – wenn kurze Momente für den Rest des Lebens prägen

Es gibt Vorfälle im Leben, die vergisst man einfach nicht. Sie brennen sich förmlich ins Gedächtnis ein. Mal handelt es sich dabei um positive Dinge, die einem widerfahren sind, häufig aber auch um negative. Die negativen Momente bleiben einem in der Regel leider sogar präsenter im Kopf.

Ein solches Ereignis während meines Studiums ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben, obwohl ich selbst davon nur indirekt betroffen war. Aber es hat mein Leben bzw. die Sicht auf ebenjenes durchaus beeinflusst.

Zwischen zwei Vorlesungen war ich damals mit ein paar Freunden in der Mittagspause etwas in der Uni-Mensa essen. Wir waren damals alle ungefähr gleich alt, im Alter zwischen Anfang und Mitte 20. Es war -wie so oft- eine lustige Pause vom Lern-Stress. Das Essen war ok und wir alberten viel herum. Da es bis zur nächsten Vorlesung noch ein Stündchen war und das Wetter sich an jenem Tag von seiner besseren Seite zeigte, beschlossen wir nach dem Verlassen der Mensa noch ein wenig in den Park-Anlagen in der Nähe der Uni spazieren zu gehen, um die Sonne zu genießen. Verdauungsspaziergänge sind also auch etwas für junge Leute. Natürlich gingen wir nicht, sondern wir “schlurften”, wie das anständige Studenten halt so machen. Ihr kennt das: man geht hierbei sehr langsam, schließlich hat man als Student ja alle Zeit der Welt, und hebt dabei kaum die Füße an, schließlich muss man sich als Student seine Kräfte einteilen. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 12. November 2013 um 09:00 Uhr

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Schläfer in der Bahn bald mit Stimmen im Kopf?

BahnHäufig verfluchen wir die Werbung. Sie unterbricht an den spannendsten Stellen das Fernseh-Abendprogramm, stört mit zum Teil extrem dreisten Popups den Lesefluss auf Webseiten, so mancher Sportler wird dadurch zur wandelnden Littfasssäule, kurz: die Werbung stört uns, weil sie so aufdringlich ist.

Natürlich muss sie das sein. Wäre sie völlig dezent und unauffällig, würde sie nicht wahrgenommen werden und könnte nicht das Produkt oder die Dienstleistung bewerben. Denn hierfür braucht sie eben jene Aufmerksamkeit. Es ist die Kunst guter Werbe-Strategen, dabei den genauen Mittelweg zu finden, so dass die Werbung dem potentiellen Kunden zwar auffällt, ihn aber nicht so sehr stört und nervt, dass er das beworbene Produkt oder die Dienstleistung hasst. Das klappt mal besser und mal schlechter, kommt wohl auch immer ein wenig auf die Kreativität der Werbe-Strategie an.

Aber manchmal verirrt sich diese Kreativität auch und es entstehen Ideen, die so bekloppt sind, dass man sich fragt, wie jemand tatsächlich darauf kommen konnte: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 8. Juli 2013 um 08:57 Uhr

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