Wissenschaft, Technik & Forschung

Autokorrektur – Fluch oder Segen?

HandysAutokorrekturen können Fluch und Segen zugleich sein. Das stelle ich immer wieder fest. Das war schon zu Zeiten der T9-Worterkennung auf klassischen Handys so, und hat sich auch heute bei modernen Smartphones mit virtueller Tastatur kaum geändert.

Damals, als ich noch viele SMS mit meinem alten Handy geschrieben habe und die Worte durch drücken der wenigen Handy-Tasten 0-9 gebildet wurden, war ich froh, wenn ich nicht mehrmals auf die gleiche Taste drücken musste, um einen bestimmten Buchstaben auszuwählen, sondern es dank T9 reichte, jede Taste nur einmal zu drücken und die Worterkennung dann erkannte, welches Wort ich wohl meinte. Manche Menschen kamen mit dem mehrfachen Druck auf die Tasten besser zurecht und flogen trotzdem förmlich über die Handy-Tastatur, aber für mich war das nichts. Da war T9 zwingend nötig. Es hatte aber auch einen Nachteil: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 8. September 2014 um 09:04 Uhr

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Nutzt du die Optionen in Programmen und Apps? Dann bist du eine bedrohte Minderheit!

Wenn ich ein Programm auf meinem Rechner installiert habe, führt mein erster Weg eigentlich immer in die Einstellungen. Ich will nachschauen, welche Optionen mir das Programm bietet und es ggf. auf meine persönlichen Bedürfnisse hin besser anpassen. Auch wenn ich eine neue App auf meinem Handy installiere, schaue ich in der Regel zuerst in die Optionen. Oft verstecken sich dort ja auch Einstellungen, die das Übermitteln von Daten an den Hersteller gestatten und die standardmäßig aktiviert(!) sind. Schon allein deswegen lohnt sich ein Blick in die Optionen eigentlich immer.

Und eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt. Bin ich scheinbar aber doch. Zumindest fast. Denn angeblich gehören Menschen, die ein Programm nach der Installation in den Einstellungen konfigurieren und an ihre Bedürfnisse anpassen, erstaunlicherweise zu einer verschwindend geringen Minderheit! [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 16. April 2014 um 08:57 Uhr

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Nie mehr frierende Frauen: das Anti-Frost-Armband ist da!

HeizungJetzt bricht sie wieder an, die Jahreszeit, die sowohl für Frauen als auch Männer gefährlich ist. Denn es wird kalt draußen, sehr kalt. Da kann man sich schnell eine Erkältung einfangen. Und wir wissen alle, wenn ein Mann einen noch so kleinen Schnupfen hat, ist er quasi dem Tode nahe und bedarf besonders viel Zuwendung. Frauen sind da in der Regel weniger empfindlich. Dafür haben sie das Problem, dass es ihnen bei weniger als 15°C vorkommt, als befänden sie sich am Nordpol. So hat jedes Geschlecht sein ganz eigenes Problem mit den kalten Herbst- und Winter-Tagen.

Doch nicht nur draußen erwartet einen die Kälte, auch in der Wohnung kann es ungemütlich werden, wenn man nicht richtig heizt oder Fenster und Türen nicht vernünftig abgedichtet sind. Allerdings sind die Heizkosten in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Lange Winter bis tief in das nächste Jahr taten ihr übriges dazu, dass vielen Menschen beim Blick auf die Heiz- bzw. Nebenkosten die Spucke wegblieb. Ich zeigte auf diesem Blog in der Vergangenheit bereits einige sinnvolle und wirksame Tipps & Tricks zum Sparen von Heizkosten auf. Doch vielleicht müssen wir alle schon bald gar nicht mehr so viel heizen. Wristify heißt die Lösung, an der in den USA gearbeitet wird, und die insbesondere für Frauen und andere Frostbeulen ein wahrer Segen sein könnte. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 28. November 2013 um 09:07 Uhr

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Tipps gegen Herbst-Depressionen

HerbstDer Herbst – wenn man ihn sich bildlich vorstellt, denkt man gerne an Bäume, die langsam ihr buntes Blätterwerk verlieren und große, bunte Haufen Laub, die hin und wieder vom Wind durch die Luft gewirbelt werden, während die Herbst-Sonne über allem lacht. Mit der Realität hat dieses Bild hingegen nur in Ausnahmefällen zu tun.

Die Zeit, in der das Laub bunt an den Ästen hängt oder auf dem Boden liegt, gibt es zwar, sie ist aber extrem kurz und entsprechend schnell vorbei. Dann kommt der Regen dazu. Immer wieder. Und wieder. Die Regenwolken verdrängen sehr zügig die ggf. noch vorhandene Herbst-Sonne und tauchen den Himmel in ein “gemütliches” Grau in Grau. Aus dem bunten Herbt-Laub auf dem Boden wird dank des ständigen Regens ein brauner, fauliger Matsch, der nicht nur unschön aussieht, sondern auch noch extrem rutschig ist. Spätestens nach einem “goldenen Oktober” folgt daher in aller Regel der braun-graue, trübe November. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 25. November 2013 um 09:06 Uhr

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Einschneidende Erlebnisse – wenn kurze Momente für den Rest des Lebens prägen

Es gibt Vorfälle im Leben, die vergisst man einfach nicht. Sie brennen sich förmlich ins Gedächtnis ein. Mal handelt es sich dabei um positive Dinge, die einem widerfahren sind, häufig aber auch um negative. Die negativen Momente bleiben einem in der Regel leider sogar präsenter im Kopf.

Ein solches Ereignis während meines Studiums ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben, obwohl ich selbst davon nur indirekt betroffen war. Aber es hat mein Leben bzw. die Sicht auf ebenjenes durchaus beeinflusst.

Zwischen zwei Vorlesungen war ich damals mit ein paar Freunden in der Mittagspause etwas in der Uni-Mensa essen. Wir waren damals alle ungefähr gleich alt, im Alter zwischen Anfang und Mitte 20. Es war -wie so oft- eine lustige Pause vom Lern-Stress. Das Essen war ok und wir alberten viel herum. Da es bis zur nächsten Vorlesung noch ein Stündchen war und das Wetter sich an jenem Tag von seiner besseren Seite zeigte, beschlossen wir nach dem Verlassen der Mensa noch ein wenig in den Park-Anlagen in der Nähe der Uni spazieren zu gehen, um die Sonne zu genießen. Verdauungsspaziergänge sind also auch etwas für junge Leute. Natürlich gingen wir nicht, sondern wir “schlurften”, wie das anständige Studenten halt so machen. Ihr kennt das: man geht hierbei sehr langsam, schließlich hat man als Student ja alle Zeit der Welt, und hebt dabei kaum die Füße an, schließlich muss man sich als Student seine Kräfte einteilen. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 12. November 2013 um 09:00 Uhr

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