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Tutorial: Link zu Google Maps Navigation mit voreingestelltem Ziel in der Routenplanung

GoogleDer Dienst Google Maps ist eine tolle Sache. Neben der Möglichkeit, virtuell durch Städte “spazieren zu gehen”, die von Google StreetView fotografisch erfasst wurden, kann man damit auch prima Routen planen. Moderne Smartphones mit GPS und der Google Maps App können sogar als kostenloses Navigationssystem verwendet werden, sowohl als Autofahrer, als auch für Fußgänger oder Radfahrer.

Da liegt es doch auf der Hand, dass es sicherlich praktisch wäre, wenn man sich die Routenplaner-Funktionen von Google Maps zueigen machen könnte, so dass man Freunden, Familie, Geschäftspartnern oder sonstigen Interessierten einen Link zukommen lassen kann, der nicht nur Google Maps aufruft, sondern dort das Ziel einer Reise bereits fertig einträgt, so dass der Empfänger nur noch seinen aktuellen Startort angeben muss, und sofort die schnellste Route zum Ziel dargestellt bekommt. So könnte man Menschen einfach, bequem und dennoch zielsicher zu sich nach Hause, in sein Geschäft, oder zu einem Treffpunkt -wie z.B. ein bestimmtes Café oder eine Bar- lotsen.

Wäre praktisch? Nein, es IST praktisch! Denn es ist bereits möglich, und das auch noch unheimlich simpel und einfach: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 18. März 2014 um 08:59 Uhr

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Firefox ganz einfach schneller machen

Firefox LogoObwohl der Browser Google Chrome inzwischen sehr beliebt ist, ist der Firefox weiterhin mein persönlicher Favorit unter den Web-Browsern. Den Internet Explorer nutze ich eigentlich immer nur dann, wenn ich Web-Projekte auf Kompatibilität mit dem Internet Explorer von Microsoft testen muss, oder wenn ich tatsächlich auf eine Seite gerate, die speziell für den IE “entwickelt” wurde und bestimmte Funktionen dort nur zusammen mit diesem funktionieren – und ja, solche Seiten gibt es sogar heute noch… leider! Dann gibt es da auch noch den Browser Opera. Mit dem kann man ebenfalls gut arbeiten und er hat eine Menge sinnvoller Funktionen von Haus aus an Bord. Zudem war er bei vielen Funktionen Pionier und Vorreiter für die anderen Browser, die diese Funktionen dann im Laufe der Zeit übernahmen.

Meine Wahl für den Firefox liegt wohl in erster Linie darin begründet, dass ich ihn im Laufe der Zeit mit Addons perfekt auf meine individuellen Bedürfnisse angepasst habe. Mag sein, dass der Chrome eine Webseite 0,2 Sekunden schneller rendern kann, oder dass es mit Opera ebenfalls möglich ist, all das zu machen, was ich mit dem Firefox anstelle. Aber ihr kennt das sicherlich: wenn über die Jahre hinweg ein gewisser “Workflow” entstanden ist und man mehr oder weniger blind weiß, wann der eigene Browser wie reagiert, wenn man die Tastaturkürzel im Schlaf beherrscht und genau weiß, an welcher Stelle der zig Untermenüs sich welche Option befindet, dann wechselt man nicht einfach so leichtfertig den Browser. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 21. Januar 2014 um 09:01 Uhr

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JavaScript in Firefox ab Version 23 deaktivieren – nur noch über Umwege möglich!

Firefox LogoUpdates von Programmen sind meist eine schöne Sache. Sie erweitern den Funktionsumfang oder stopfen Sicherheitslücken. Es gibt jedoch auch Gegenbeispiele. So wie beim aktuellen Update vom Firefox auf Verson 23.x. Da werden dann einfach mal Funktionen herausgenommen, die man als langjähriger, erfahrener Nutzer bislang eigentlich als selbstverständlich wahrgenommen hat.

Ein Arbeitskollege hatte an einer Webseite Änderungen vorgenommen und wollte diese nun -wie sich das gehört- in mehreren aktuellen Browsern testen. In dem Zusammenhang wollten wir uns auch ansehen, wie die Seite ohne die eingebauten JavaScripts dargestellt wird. Also rein in die Einstellungen vom Firefox und mal eben JavaScript deaktivieren. Aber genau da liegt das Problem. Denn seit Version 23 bietet Mozilla im Firefox die Option zur Deaktivierung von JavaScript nicht mehr an! Will man dies dennoch machen, lässt sich JavaScript im Firefox nur noch über Umwege deaktivieren. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 26. August 2013 um 09:05 Uhr

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Tutorial: Feeds aus Feedly exportieren (OPML/XML-Backup)

FeedlyViele Jahre lang habe ich den Feed-Reader von Google genutzt, welcher inzwischen seinen Dienst eingestellt hat. Also musste eine Alternative her. Nachdem ich mehrere Feed-Dienste ausprobiert habe, bin ich letztlich beim inzwischen sehr beliebten Dienst Feedly gelandet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Feedly ist schnell, zuverlässig, von der Struktur her dem GoogleReader sehr ähnlich, optisch dennoch moderner, synchronisiert -wie Google- zwischen unterschiedlichen Geräten, ist kostenlos und lässt sich auch mit Drittanbieter-Apps unter iOS und Android verwenden.

Nur eine Sache störte mich bislang ganz gewaltig an Feedly! Was wäre denn, wenn der Dienst irgendwann plötzlich doch kostenpflichtig werden sollte und man mehr verlangt, als es mir wert wäre? Oder wenn Feedly -so wie der GoogleReader- einfach eingestellt wird? Oder man später doch einfach zu einem anderen Dienst wechseln wollte?

In dem Fall hatte man es schwer, da Feedly zunächst keine Möglichkeit bot, die Feed-Abonements aus Feedly zu exportieren, um sie in einen anderen Feed-Reader zu importieren. Hierfür gibt es ein eigenes Format, das sog. OPML-Format, in welchem alle abonnierten RSS-Feeds in einer XML-Datei gespeichert sind. Wer nur eine handvoll Feeds liest, den wird es nicht stören, die paar Adressen in einen neuen Reader erneut einzugeben. Wer aber eine größere Sammlung von RSS-Feeds hat und diese vielleicht sogar in unterschiedliche Kategorien unterteilt hat, für den ist so eine Export-Funktion für Feeds eigentlich unumgänglich.

Inzwischen bietet auch Feedly endlich einen entsprechenden OPML-Export an. Die Funktion ist allerdings ein wenig versteckt und schlecht erklärt, weswegen ich euch hier zeigen möchte, wo ihr sie findet und vor allem, wie ihr sie nutzen könnt: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 11. Juli 2013 um 08:58 Uhr

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Tastatur-Layout unter Windows versehentlich verstellt – diese Tastenkombination ist die Lösung!

Es gibt Probleme, die tauchen immer wieder auf. Und obwohl das relativ regelmäßig der Fall ist, vergisst man die Lösung trotzdem ständig und muss sie mühsam wieder in Erfahrung bringen, nachschlagen, bei Google suchen etc.

Unter Windows kommt es zum Beispiel immer wieder vor, dass man aus Versehen das Tastatur-Layout von deutsch auf englisch/ amerikanisch umstellt, was zur Folge hat, dass plötzlich “z” und “y” vertauscht sind und auf den Tasten für die Umlaute “ä”, “ö”, “ü” sowie beim “ß” völlig andere Zeichen liegen.

Dieser Fehler tritt in meinem Umfeld immer mal wieder auf, auch mir selbst ist er das ein oder andere mal passiert. Man fragt sich dann immer wieder, wieso das nun passiert ist und wie man es rückgängig machen kann. Besonders oft sind davon Menschen betroffen, die ansonsten viel an Apple Computern arbeiten – und genau da liegt auch die Lösung des Problems: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 26. April 2013 um 08:54 Uhr

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