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So wird’s gemacht: Selbstauskunft bei Schufa, Creditreform & Co. kostenlos beantragen

RechnungEs ist noch gar nicht so lange her, da spielte man bei der Schufa mit dem Gedanken, Daten von sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing & Co. in die Berechnung der persönlichen Scoring-Werte mit einzubeziehen. Inzwischen ist das Thema nach Protest aus Öffentlichkeit und Politik wieder vom Tisch. Außerdem hätten die Schufa und das untersuchende Unternehmen nur auf die Daten zugreifen können, die man öffentlich zugänglich und nicht ausreichend in den Privatsphäre-Einstellungen geschützt hätte.

Dennoch dürfte es ganz interessant sein zu erfahren, was Auskunfteien wie z.B. die Schufa, Creditreform oder Arvato Infoscore über einen gespeichert haben und welche Unternehmen auf diese Daten zugegriffen haben. Was viele immer noch nicht wissen: auf genau eine solche Eigenauskunft habt ihr einen Rechtsanspruch! Einmal pro Kalenderjahr dürft ihr eine solche Auskunft von den Auskunfteien kostenlos anfordern! [Weiterlesen…]

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8 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 11. Juli 2012 um 08:58 Uhr

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YouTube Sperre umgehen: gesperrte Videos sofort in jedem Browser abspielen

Video YouTube gesperrtYouTube ist eigentlich eine tolle Sache. Eigentlich. Wenn da hierzulande nicht das Problem mit der Vielzahl von gesperrten Videos wäre. Diese Sperren können einem den Spaß an YouTube ziemlich vermiesen. Gründe für solche Sperrungen sind meist (angebliche) Urheberrechtsverletungen, die entweder von entsprechenden Verwertergesellschaften wie der GEMA oder auch von großen Plattenlabels und der Filmindustrie geltend gemacht werden.

Inhalt dieses Artikels:

  1. Sperrung von YouTube Videos
  2. YouTube-Sperre mit V-Tunnel umgehen
  3. Sperren auf YouTube mit Proxy-Plugins aushebeln
  4. Empfehlung: Kleiner Trick, um YouTube Videos schnell zu entsperren

1. Sperrung von YouTube Videos

Oftmals reicht es schon aus, wenn im Hintergrund des Videos kurzzeitig urheberrechtlich geschützte Musik läuft, um Gefahr zu laufen, dass das Video auf YouTube gesperrt wird. Dank der automatischen Algorithmen kann das sogar dann passieren, wenn diese Musik nur kurzzeitig aus dem Radio tönt, welches im Hintergrund läuft, während man gerade das Video aufnimmt. Auch manche Sender lassen Videos sperren, wenn darin Ausschnitte aus Sendungen gezeigt werden, deren Produktionsrechte beim Sender liegen. [Weiterlesen…]

29 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 28. Juni 2012 um 09:01 Uhr

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App der Deutschen Bahn – Zugverkehr mit aktuellen Positionen live auf dem eigenen Bildschirm beobachten

BahnVor geraumer Zeit hatte ich euch hier in meinem Blog mal eine Internetseite vorgestellt, auf der man nachsehen kann, wo genau in der Luft -oder auch am Boden- sich gerade die Flugzeuge in Europa befinden. Auf diese Weise kann man bequem den Flugverkehr in Europa auf dem eigenen Bildschirm mitverfolgen und erkennen, was da so alles in der Luft ist.

Wäre es nicht praktisch, wenn es so etwas auch für die Bahn gäbe? Man könnte schauen, wo sich der eigene Zug gerade genau befindet, wo die Anschlusszüge sind, wie weit man vom Ziel entfernt ist, ob er pünktlich sein wird oder mit Verspätung irgendwo in der Pampa herumsteht. Auch für Bahnfreunde, die gerne Züge fotografieren, könnte ein solcher Service von Vorteil sein. Sie wüssten auf diese Weise stets, wo genau sich der Zug befindet und können sich entsprechend die besten Positionen zum fotografieren ihrer Wunsch-Züge suchen.

Neben einer Seite, die zumindest im Ansatz bereits einen solchen Service bietet, will die Bahn selbst nun bald einen entsprechenden Service als App anbieten: [Weiterlesen…]

11 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 24. Februar 2012 um 08:57 Uhr

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Trackback-Spam nimmt zu – wie kann man seinen Blog dagegen schützen?

Trackbacks und Pingbacks sind grundsätzlich eine tolle Sache für die gegenseitige Verlinkung von Blogs. Mit einem Track- bzw. Pingback vom eigenen Artikel auf einen ähnlich gelagerten Artikel in einem Fremdblog kann man mehr oder minder automatisch in den Kommentaren auf der anderen Seite einen Hinweis hinterlassen, dass man auf der eigenen Seite auch über das entsprechende Thema berichtet hat. Funktioniert natürlich auch umgekehrt, so dass man von fremden Trackbacks und Pingbacks auf dem eigenen Blog informiert wird, sobald der eigene Blog irgendwo anders verlinkt wurde.

Wie gesagt, eigentlich positiv, sowohl für die gegenseitige Vernetzung als auch als Mehrwert für die Leser. Die lesen einen Artikel und können in den Kommentaren über die Track- und Pingbacks dann ggf. gleich noch weitere Blog-Artikel finden, auf denen sie mehr zum Thema erfahren können. Manche haben Angst, dass die Leser ihnen dadurch „abwandern“. Diese Befürchtung halte ich für unbegründet. Wer sich bis unten zu den Kommentaren durchgelesen hat, hat meinen Artikel ja eh schon gelesen – ich sehe sinnvolle Trackbacks daher als willkommene Ergänzung für meine Leser.

Die Betonung liegt hierbei auf „sinnvoll“ – vor allem in den letzten Tagen gibt es genau damit jedoch einige Probleme: [Weiterlesen…]

25 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 28. November 2011 um 08:57 Uhr

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Blog-Geschwindigkeit ganz einfach optimieren mit Google PageSpeed

Blogs sind ein tolles Hobby, welches man auf unterschiedliche Art und Weise ausfüllen kann. Manche schreiben sich dort den Frust von der Seele, nutzen es als öffentliches Tagebuch, sammeln dort Internet-Fundstücke, diskutieren über bestimmte Themen, geben ihr Wissen weiter, vermarkten sich bzw. ihre Blogs usw. Man sieht jedenfalls, dass sich Blogs auf diverse Arten nutzen lassen, um sich damit die Zeit zu vertreiben.

Hin und wieder nutze ich meinen Blog auch gerne einfach nur zum „Basteln“. So, wie mancher gerne an seinem Auto herum schraubt, optimieren technisch versierte Blogger gerne ihre Blogs, um diese optisch ansprechender zu machen, die Ladezeit zu verkürzen oder den Funktionsumfang zu erweitern. Gerade die Ladezeiten sollte man immer im Auge halten, zum einen, weil Google Seiten mit zu extremen Ladezeiten teilweise negativ abwertet, zum anderen aber auch und vor allem schlicht und ergreifend deswegen, weil ein Leser zumeist nur ungern länger als nötig auf das Laden einer Seite warten möchte.

Doch wo soll man ansetzen, wenn man die Ladezeiten verkürzen will? Wo verbergen sich die versteckten Bremsen im eigenen Blog? Und wie schneidet der eigene Blog im Vergleich zu den bloggenden Kollegen ab? Eine Antwort auf diese Fragen liefert uns nun einmal mehr Google selbst: [Weiterlesen…]

53 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 12. September 2011 um 08:58 Uhr

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