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5 Tools, wenn eine Website down bzw. nicht erreichbar ist

Internet & TechnikDas ist sicherlich jedem schon einmal passiert. Man ruft eine Internet-Seite auf und erhält statt der Seite eine Fehlermeldung, weil die Seite nicht erreichbar ist. Man kontrolliert ggf. noch einmal, ob man sich nicht bei der Adresse vertippt hat, stellt fest, dass alles korrekt geschrieben ist, aber die Seite lädt dennoch nicht.

Bei fremden Seiten ist das mindestens schon lästig, bei eigenen Seiten dürfte hingegen sofort Panik ausbrechen. Wer möchte schließlich schon gerne sein eigenes Web-Projekt offline sehen? Was macht das für einen Eindruck bei Besuchern? Daher beginnt man hastig damit, nach dem Fehler zu suchen. Beim letzten Besuch lief doch alles noch und man hat seither gar nichts verändert – oder etwa doch? Oder wurde die Seite vielleicht gehackt? Oder hat man die Rechnung nicht bezahlt und die Domain ist abgeschaltet worden?

Doch bevor man derart in Panik verfällt, sollte man erst einmal prüfen, ob der Fehler wirklich bei der besuchten Seite liegt, oder ob das Problem nicht vielleicht an anderer Stelle zu suchen ist. Das kann nämlich durchaus der Fall sein und erspart einem dann eine Menge unnötiger Arbeit. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 24. April 2014 um 09:04 Uhr

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Paketversand günstig und bequem – geht das?

PaketEs kommt immer wieder mal vor, dass man ein Paket verschicken muss. Sei es, weil man etwas verkauft hat, oder auch Geburtstags- oder Weihnachts-Pakete an liebe Mitmenschen versenden möchte, die leider zu weit entfernt wohnen, als dass man ihnen das Paket persönlich übergeben könnte. Oft führt der Weg dann zur Post, wo man sich nach Feierabend in eine lange Warteschlange einreiht, um sich am Schalter dann überraschen zu lassen, wie teuer das Paket nun aufgrund seines Gewichts und / oder seiner Größe wird. Noch “interessanter” wird der Tarif-Dschungel dann, wenn man ein Paket ins Ausland versenden möchte.

Das muss natürlich nicht sein, schließlich gibt es neben der Post bzw. DHL noch so manchen Konkurrenten im Paketversand, sowohl national als auch international. Nur ganz ehrlich: wer will es sich freiwillig antun, die ganzen Tarife miteinander zu vergleichen, bevor man sich entscheidet, bei welchem Paket-Dienst man letztlich am günstigsten versenden kann? Richtig, das will niemand. Muss man aber auch nicht. Denn das erledigen bei Bedarf andere für einen – und handeln ganz nebenbei noch dicke Rabatte dabei heraus, von denen wir als Absender profitieren können. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 30. August 2013 um 15:39 Uhr

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Gefahrenquelle schließen: WordPress-Login-Name für jeden sichtbar!

Am Wochenende meldete sich per E-Mail ein Leser und Blogger bei mir, um mir eine Frage bezüglich der Sicherheit in WordPress zu stellen. Wie ihr hoffentlich alle wisst, versuchen Hacker immer wieder fremde Blogs zu hacken. Da sie das meist mit automatisierten Scripts machen, die nicht zwischen “großem” und “kleinem” Blog unterscheiden, ist von dieser Gefahr potentiell jeder von euch betroffen. Das Problem: wenn jemand euer Blog hackt, Schadcode auf eurer Seite einbaut und ihr das dann unwissentlich verbreitet, ist das zum einen sehr “unschön” und kann im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass ihr für den Schaden verantwortlich gemacht werdet. Aus dem Grund sollte es in eurem eigenen Interesse sein, eure Blogs so gut wie möglich abzusichern.

WordPress Benutzernamen ändern ist wichtig, reicht aber allein nicht aus!

Die angesprochenen Scripts funktionieren meist so, dass sie sich eure Login-Seite heraussuchen und dort dann alle möglichen Passwort-Kombinationen ausprobieren. Da viele WordPress-Nutzer den Standard-Namen (admin) nicht ändern, verwenden die meisten Scripts diesen und haben so schon die Hälfte ihrer Arbeit erledigt, brauchen also wirklich nur noch das Passwort herausfinden. Aus diesem Grund kann nur dringend empfohlen werden, den Standard-Namen zu ändern! Das macht ihr ganz einfach, indem ihr in der Datenbank eures Blogs in der Tabelle users die entsprechenden Einträge ändert. Der Alex hat hierzu mal eine kleine, aber feine Anleitung geschrieben, damit das auch Leute schaffen, die von der Materie weniger Ahnung haben.

Vorsicht: Geänderte Benutzernamen sind immer noch leicht einsehbar!

Damit wähnte sich mein Leser eigentlich auf der sicheren Seite. Doch mit Schrecken musste er nun am Wochenende feststellen, dass jemand tatsächlich seinen geänderten Usernamen herausbekommen hatte und damit versuchte, seinen Account zu hacken! Doch wie kam der Hacker an den geänderten Nutzernamen? Wir haben das überprüft und es ist eigentlich -leider- ganz einfach: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 10. Dezember 2012 um 08:56 Uhr

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Wenn auf dem Bild die Sonne aufgehen soll – Tolle Effekte beim Druck auf Aluminium

Foto auf gebürstetem Aluminium gedrucktViele Blogger werden das kennen: es kommt in schöner Regelmäßigkeit vor, dass irgendwelche Mails ins Postfach flattern, in denen man gefragt wird, ob man nicht mal Produkt XY des anschreibenden Unternehmens testen möchte, um dann davon seinen Lesern zu berichten. Grundsätzlich ist das ja auch nicht schlecht, da im besten Fall alle Beteiligten davon profitieren können. Der Blogger kann ein gutes Produkt erhalten und auf Herz und Nieren prüfen, seine Leser bekommen ein ehrliche, echte Meinung und ggf. eine Empfehlung zum Produkt und der Anbieter bekommt Aufmerksamkeit und ein offenes Feedback zu seinem Produkt.

Allerdings sollte man sich schon Gedanken darüber machen, was man seinen Lesern so präsentiert. So bekomme ich beispielsweise ständig Anfragen von irgendwelchen “Foto-Unternehmen”. Aber sind wir doch mal ehrlich: Foto-Produkte gibt es inzwischen im Internet wie Sand am Meer. Da muss man sich wirklich etwas besonderes einfallen lassen, um noch aus der Masse hervorzustechen. Denn mit individuellen Fotos bedruckte T-Shirts und Tassen findet man heute genauso an jeder Ecke, wie Foto-Bücher oder auch auf Leinwand gedruckte Fotos.

Darum lehne ich solche Abfragen häufig ab, schließlich macht es keinen Sinn, meinen Lesern irgendwelche “alten Kamellen” zu präsentieren, die sie schon längst selbst kennen. Ein auf Foto-Produkte spezialisiertes Unternehmen hat es nun aber doch geschafft, mich für einen Test zu gewinnen, da sie ein besonderes Produkt anbieten: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 4. September 2012 um 08:53 Uhr

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Cloud-Dienste: Microsoft SkyDrive mit gefährlichen AGB und möglichen Account-Sperrungen

Cloud-Dienste kennt inzwischen jeder. Das ist -vereinfacht ausgedrückt- eine Festplatte im Internet. Ich nutze selbst Cloud-Dienste wie Dropbox oder auch SugarSync*, bei welchem man im Gegensatz zu Dropbox ohne Tricks und symbolische Links mehrere Ordner definieren kann, die mit der “Internet-Festplatte” synchronisiert werden sollen.

Warum ich Cloud-Dienste nutze? Im Prinzip vor allem aus drei Gründen: zum einen hat man -wenn der Anbieter die Synchronisation anbietet- immer auf allen Rechnern und Laptops, an denen man regelmäßig arbeitet, seine aktuellen Daten, ohne mit USB-Sticks oder sonstigen Speichermedien hin- und herkopieren zu müssen. Außerdem hat man somit auch immer ein auswärtig gesichertes Backup seiner Daten. Denn was nützt einem ein Backup auf einer zweiten Festplatte, wenn einem das Haus abbrennt? Drittens hat man von überall dort, wo man auf das Internet zugreifen kann, auch Zugriff auf seine Daten, wenn man mal schnell unterwegs eine bestimmte Datei benötigt, an der man daheim gearbeitet hat.

Clouds können also wirklich sehr praktisch sein. Allerdings haben sie natürlich auch einen gewaltigen Nachteil, den man nicht verschweigen sollte und der jetzt gerade wieder ganz aktuell wird: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 25. Juli 2012 um 08:54 Uhr

abgelegt in: Recht & Politik, Tools & Dienste

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