Spiele

Ja, ich war mal Zocker…

ComputerspielMeine erste Videospiele-Konsole war ein Atari VCS2600, den man an den Fernseher anschließen konnte, recht simpel gehaltene Spiele in grobpixeliger Grafik genießen zu können. Mit heutigen Spielen natürlich nicht im geringsten zu vergleichen, aber damals echte Highlights. Immerhin konnte man selbst steuern, was sich da auf dem Bildschirm bewegte. Den Rest erledigte die eigene Phantasie. Es folgte ein Atari 600XL, mit dem man selbst Spiele in der Programmiersprache BASIC programmieren konnte. Optisch erinnerten die Ergebnisse frappierend an das, was beim VCS2600 herauskam, mit dem Unterschied, dass man es hier selbst in liebevoller Kleinarbeit und durchgetippten Nächten programmiert oder aus Magazinen abgetippt hatte. Gespeichert wurden die eigenen Programme damals übrigens noch nicht auf Disketten (die heute nicht mehr jeder kennt), sondern auf handelsüblichen Musik-Kassetten (die heute noch weniger kennen), die als “Datasetten” genutzt wurden.

Grafisch und auch spielerisch deutlich vorwärts ging es dann, als ich zum “Nintendo-Jünger” wurde. Grundsätzlich gab es in den Schulen zwei Fraktionen. Die einen waren Sega-Fans und huldigten ihrem blauen Igel Sonic, die anderen waren Nintendo-Jünger und verehrten den kleinen, dicken, italienischen Klempner Mario. Persönlich fand ich beide Welten reizvoll, entschied mich aber letztlich dann doch für Nintendo. Immer beide aktuellen Konsolen zuhause stehen zu haben, wäre dann doch zu teuer geworden. So hielten dann nach und nach NES, Super Nintendo und Gameboy bei uns Einzug. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 5. November 2013 um 09:02 Uhr

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Verdirbt World of Warcraft den (politischen) Charakter?

ComputerspielIm Wahlkampf wird oft und gerne “schmutzige Wäsche gewaschen”, um den politischen Gegner zu diskreditieren. Eigentlich schade, da so die eigentliche politische und thematische Auseinandersetzung der Kandidaten leider meist auf der Strecke bleibt. Aber man kennt es kaum noch anders. Und wahrscheinlich wirkt diese Art der politischen “Kriegsführung” auch ziemlich gut, sonst würde es ja nicht ständig praktiziert werden.

Hierzulande geht das auch noch halbwegs human zu. Da geht es meist “nur” um Vorfälle, wo sich ein Politiker einen eigenen Vorteil erschlichen und vielleicht sein Amt missbraucht hat, um an Geld oder sonstige Geschenke zu kommen oder einem Freund einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. In Amerika werden da regelmäßig ganz andere Geschütze aufgefahren. Da wird so lange in der Vergangenheit der Politiker gesucht, bis man eine Prostituierte findet, die man an der Ampel stand, über die der Kandidat mit 16 Jahren mal über Rot gefahren ist… oder so ähnlich.

Aktuell schärfen in Amerika die Republikaner einmal mehr ihr arg konservatives Profil. Völlig ungewöhnlich haben sie eine Internet-Seite veröffentlicht. Doch bevor man auf den Gedanken käme, dass dies ein Zeichen von Modernität und Aufgeschlossenheit sein könnte, macht das Thema der Seite diese Hoffnung sofort wieder mit einem Schlag zunichte: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 8. Oktober 2012 um 08:57 Uhr

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[Video] Spiele-Soundtracks: Super Mario Beatbox

NintendoIn unregelmäßigen Abständen zeige ich hier in meinem Blog nicht nur Katzen-Content, sondern ab und an auch mal Mario-Content. Es lässt sich nicht leugnen, Super Mario hat meine Jugend geprägt, mich auf den Nintendo-Konsolen begleitet und so manche Stunde gekostet. Was die Faszination an Mario ausmacht, lässt sich nur schwer in Worte fassen.

Immer wieder gab es neue Ideen, spieltechnische Innovationen. Trotzdem waren die Games immer leicht spielbar, mit einem Schwierigkeitsgrad, der nicht zu schwer war, um das Spiel durchzuspielen, aber schwer genug, dass man daran zu knabbern hatte, wirklich jede Ecke der Spiele zu erkunden. Als ich das erste “Super Mario Bros.” mehrfach durchgespielt hatte, begann ich, mir selbst neue Limits zu setzen, auf Zeit zu spielen usw. Das Bedürfnis, ein Spiel mehrfach durchzuspielen, hatte ich nur mit wenigen Games.

Ein weiterer Grund für die Faszination von Super Mario war sicherlich auch der eingängige Soundtrack, der sich wie ein Ohrwurm im Kopf einnistete. Plötzlich erwischte man sich dabei, wie man im Bus die Melodie heimlich mitsummte. So war es auch keine große Überraschung, dass mich das folgende Video sofort in seinen Bann zog: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 16. November 2011 um 08:57 Uhr

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Angry Birds real nachspielen

Das Spiel “Angry Birds” dürfte recht bekannt sein, oder? Gab es ursprünglich für iPhone und Android-Handys. In dem Spiel schießt man mit wütenden Vögeln auf Schweine. Klingt merkwürdig, ist aber so. Die Schweine haben nämlich die Eier der Vögel geklaut und sich nun in den einzelnen Leveln verbarrikadiert. Die Vögel werden mit einer Steinschleuder in die Level geschleudert, um sich dort an den Schweinen zu rächen. Hierbei haben verschiedene Vögel verschiedene Flugeigenschaften, so dass in das Spiel schnell neben der Geschicklichkeit auch eine taktische Komponente kommt.

Wer kein Smartphone hat oder Angry Birds auf dem kleinen Handy-Display nicht spielen möchte, kann es sich auch gerne mal kostenlos im Browser anschauen, da Angry Birds als Browserspiel ebenfalls verfügbar ist (ggf. dauert es zu Beginn etwas, da das Spiel erst geladen werden muss). Doch warum erzähle ich euch all das? Naja, zum einen, weil Angry Birds ein Paradebeispiel für ein simples Spielprinzip ist, welches dennoch sehr viel Spaß macht. Der Umstand, dass es für nahezu alle Plattformen -also sowohl Smartphones als auch über den Browser auf anderen Betriebssystemen- verfügbar ist, macht es nur noch interessanter.

Aber was sind schon Computerspiele, wenn man Angry Birds nun auch real spielen kann! Das kann man tatsächlich: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 28. September 2011 um 08:57 Uhr

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Emmi Murmeli, eine App als Tamagotchi Deluxe Version?

Murmeli[Trigami-Anzeige]
Kann sich hier noch jemand an Tamagotchis erinnern? Ende der 90er erlebten die kleinen Elektronikspielzeuge, die virtuell ein Haustier simulierten, welches man überall hin mitnehmen konnte und um das man sich kümmern musste, hierzulande einen kurzen, aber intensiven Hype. Ich kann mich an Berichte in Zeitungen erinnern, in denen sich Lehrer beschwerten, dass ihre Schüler dem Unterricht nicht mehr folgten, weil sie damit beschäftigt waren, ihr Tamagotchi zu füttern oder sich anderweitig darum zu kümmern, da es ja sonst schließlich “sterben” würde.

MurmeliSelbst einige Erwachsene konnte man hin und wieder auf den Straßen beobachten, wie sie sich um Tamagotchis kümmerten. Wenn man sie fragte, waren das natürlich immer die Tamagotchis der Kinder, denen man versprochen hatte, sich um das Tamagotchi zu kümmern.

Inzwischen ist es ziemlich ruhig geworden um die Tamagotchis. Vielleicht waren sie auf Dauer doch einfach zu nervig. Bei Emmi hat man sich nun Gedanken dazu gemacht und eine App für iPhone und iPad entwickelt, die das Tamagotchi-Prinzip ansatzweise aufgreift, aber die nervigen Dinge weglässt und stattdessen die neuen Fähigkeiten moderner Smartphones nutzt. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 15. August 2011 um 08:57 Uhr

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