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Retro-Fund bei Nerd-Aktion

ComputerspielWenn man nach klassischen Klischees geht, verbringen Nerds den Großteil der Zeit ja abgeschirmt von der Außenwelt mit einer Pizza vor dem Computer, meist in einem abgedunkelten Raum oder gleich im Keller, weil es da angenehm kühl ist. So gesehen habe ich mich am vergangenen Wochenende echt “nerdig” verhalten. Zwar gab es bei uns am Wochenende keine Pizza, aber ich habe ziemlich viel Zeit mit Computern im Keller verbracht.

Allerdings habe ich im Keller weder programmiert, noch gespielt, sondern einfach nur mal mit meiner besseren Hälfte ein wenig den Keller entrümpelt. Das hatten wir uns schon seit ewigen Zeiten vorgenommen, und dann -wie das mit derartigen Vorsätzen ja oft so ist- immer wieder weiter in die Zukunft verschoben. Im Laufe der Zeit hatte sich da manches angesammelt. Alles, wofür in der Wohnung kein Platz mehr war, von dem man sich aber auch nicht sicher war, ob man es nicht später vielleicht doch noch einmal bauchen könnte, oder was zum Wegwerfen einfach zu schade gewesen wäre. Ihr wisst ja sicherlich selbst, wie das so läuft.

Nun war es aber wirklich an der Zeit, dort einmal gründlich auszumisten und sich von Krempel, den man jahrelang nicht mehr genutzt oder gar vermisst hat, endgültig zu trennen. Hierbei fielen mir dann allerdings auch Kartons in die Hände, von denen ich ja bereits das ein oder andere Mal hier im Blog berichtet hatte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 7. April 2014 um 09:04 Uhr

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Machen Brillen Leute? Der K(r)ampf mit dem richtigen Gestell für den richtigen Typ

brillen_by_hhsow_pixelio.deWie einige von euch sicherlich wissen, bin ich Brillenträger. Meine erste Brille bekam ich während meiner Schulzeit. Wenn ich mich richtig erinnere, ging es damals in erster Linie um meine Schwester. Sie sollte beim Augenarzt untersucht werden und bei der Gelegenheit wurde meine Sehkraft dann auch gleich mal überprüft. Das Ergebnis war nicht allzu wild, eine Brille jedoch erforderlich. Theoretisch hätte es gereicht, wenn ich sie während des Unterrichts getragen hätte, aber da ich auf ewiges An- und Ausziehen der Brille keine Lust hatte, wurde es eine dauerhafte Einrichtung. So blieben mir dann wenigstens auch Peinlichkeiten erspart, wie diese hier, von der ich mal berichtete, als ein Kollege von mir etwas aufhob, ohne direkt erkennen zu können, was er da plötzlich in der Hand hielt.

Interessanterweise fand ich das damals auch gar nicht so schlimm, obwohl es optisch ja schon eine große Veränderung ist, wenn jemand plötzlich eine Brille trägt. Aber abgesehen von einem Spruch meines Biologie-Lehrers, der nur grinsend fragte, wer denn der neue Schüler da sei, gab es eigentlich keine blöden Kommentare, was die Sache für mich im Nachhinein betrachtet sicherlich einfacher machte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 31. März 2014 um 09:03 Uhr

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Was wird aus uns werden, wenn wir mal alt sind?

Heute geht es mal um ein ernsteres Thema: um alte Menschen. Wobei ich jetzt aufpassen muss. Ein Arbeitskollege im “fortgeschrittenen Alter” liest hier mitunter fleißig mit. Ich berichtete hier im Blog schon einmal über ihn im Zusammenhang mit einem bösen Fettnäpfchen, in welches ein anderer Kollege getreten war und von welchem wir heute noch in der Firma lachend erzählen.

Besagten älteren Kollegen meine ich im Folgenden ausdrücklich nicht. Zumal es bei uns in der Firma auch einen echten Rentner weit jenseits der 70 gibt, der immer noch ab und an aushelfen kommt, wenn Not am Mann ist. Natürlich hat die Zeit bei ihm ihre Spuren hinterlassen, aber insgesamt ist er mental noch extrem fit und auch körperlich verhältnismäßig gut in Schuss. Das Problem ist, dass das nicht bei allen Menschen so läuft. Es gibt auch genug Menschen, die im Alter körperlich und/ oder geistig stark abbauen. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 27. März 2014 um 09:05 Uhr

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Wünsche und Träume

GeldWie heißt es so schön? Geld allein macht nicht glücklich. Das ist natürlich richtig. Schaden wird es aber auch nur in den seltensten Fällen. Und so träumt jeder zumindest hin und wieder mal davon, ein wenig mehr Kleingeld übrig zu haben, um sich den ein oder anderen Traum erfüllen zu können. Interessant finde ich in dem Zusammenhang immer, dass selbst Millionäre oft noch nach mehr Geld streben. Man kann scheinbar nie genug davon haben. Das mag daran liegen, dass es -gerade in der heutigen Zeit- eben auch ein Gefühl von Sicherheit bzw. Absicherung vermittelt.

Auch Menschen, die für sich selbst erkannt haben, dass Geld nicht der Grundstein für ein glückliches, erfülltes Leben sein muss, kommen daher wohl nicht umhin, auf eben jenes Geld zu achten. Denn auch, wenn man für sich selbst andere Prioritäten im Leben definiert, kommt man früher oder später in Situationen, in denen man von Geld abhängig ist. Und sei es nur für die bereits genannte Absicherung. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 25. März 2014 um 09:01 Uhr

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Tank-Karten mit gewissen Vorzügen

Lkw auf AutobahnIn meiner alten Firma gab es eine richtige, kleine Fahrzeugflotte. Wenn man mal einen Außentermin hatte, konnte man sich eines der bereitstehenden Fahrzeuge nehmen und damit fahren. Eigentlich waren mehr als genug Fahrzeuge vorhanden, aber wie das so ist: immer dann, wenn man wirklich dringend eines benötigte, waren oft alle in Beschlag genommen. Zum Glück kam ich in solchen Notfällen über meinen Büro-Kollegen fast immer an ein Auto, da er eines aus der Flotte mehr oder weniger zu seinem eigenen erklärt hatte.

Normalerweise war es so vorgesehen, dass man sich ein x-beliebiges Fahrzeug aus der Fahrzeugflotte nehmen konnte. Waren eh alles die gleichen Automodelle. Doch im Laufe der Zeit hatten sich einige Kollegen die Autos mehr oder weniger “unter den Nagel gerissen” und der Rest der Belegschaft musste dann fragen, ob man das Auto mal kurz (oder eben lang) haben konnte. Schlimm war es nur mit dem Tanken, denn auch hier schlug Murphys Gesetz gnadenlos zu. Egal, für welches Auto man sich entschied, man erwischt fast zwangsläufig immer jenes, welches erst einmal aufgetankt werden musste. Jedenfalls ging das mir immer so.

Zum Glück musste man zu meiner Zeit dort das Geld nicht mehr selbst vorstrecken. Stattdessen hatte jeder von uns eine Tank-Karte, in unserem Fall handelte es sich um eine Aral CardPlus. Mit der konnte man den Sprit “bezahlen”, bzw. genauer gesagt wurde der Betrag dann für das Fahrzeug entsprechend verbucht und einmal im Monat bekam unsere Firma dann Post mit einer Aufstellung, auf welche Karte / welches Fahrzeug wie viel getankt worden war und was da letztlich gezahlt werden musste. Auch die Autowäschen, die ab und zu notwendig waren, konnten über so eine Karte abgerechnet werden. Außer bei einem Kollegen von mir. Der hatte -aus welchem Grund auch immer- damals eine Tank-Karte mit einer niedrigeren Leistungsstufe erhalten, worin keine Autopflege inkludiert war. Ich will es mal so ausdrücken: sein Auto konnte man zwischen den anderen immer recht schnell erkennen. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 6. März 2014 um 08:50 Uhr

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