Leben

Machen Brillen Leute? Der K(r)ampf mit dem richtigen Gestell für den richtigen Typ

brillen_by_hhsow_pixelio.deWie einige von euch sicherlich wissen, bin ich Brillenträger. Meine erste Brille bekam ich während meiner Schulzeit. Wenn ich mich richtig erinnere, ging es damals in erster Linie um meine Schwester. Sie sollte beim Augenarzt untersucht werden und bei der Gelegenheit wurde meine Sehkraft dann auch gleich mal überprüft. Das Ergebnis war nicht allzu wild, eine Brille jedoch erforderlich. Theoretisch hätte es gereicht, wenn ich sie während des Unterrichts getragen hätte, aber da ich auf ewiges An- und Ausziehen der Brille keine Lust hatte, wurde es eine dauerhafte Einrichtung. So blieben mir dann wenigstens auch Peinlichkeiten erspart, wie diese hier, von der ich mal berichtete, als ein Kollege von mir etwas aufhob, ohne direkt erkennen zu können, was er da plötzlich in der Hand hielt.

Interessanterweise fand ich das damals auch gar nicht so schlimm, obwohl es optisch ja schon eine große Veränderung ist, wenn jemand plötzlich eine Brille trägt. Aber abgesehen von einem Spruch meines Biologie-Lehrers, der nur grinsend fragte, wer denn der neue Schüler da sei, gab es eigentlich keine blöden Kommentare, was die Sache für mich im Nachhinein betrachtet sicherlich einfacher machte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 31. März 2014 um 09:03 Uhr

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Staubflöckchen, Grauröckchen – Weihnachten mit Hindernissen

WeihnachtenSo Freunde, ich hoffe für euch, dass ihr schon alle eure Geschenke gekauft und bereits fertig eingepackt habt, und dass der Kühlschrank und die übrigen Schränke prall gefüllt mit Leckereien sind, die ihr über die bevorstehenden Weihnachtstage essen möchtet. Ansonsten viel Spaß in den Innenstädten, Parfümerien und Supermärkten der Republik, die nun sicherlich wieder panisch von Menschenmassen heimgesucht werden. Schließlich steht Weihnachten dieses Jahr ganz plötzlich, überraschend und ohne Vorwarnung vor der Tür. Und wer weiß schon, ob die Supermärkte nach Weihnachten überhaupt wieder öffnen. Da muss man dann schon gut vorbereitet sein.

Hin und wieder schaue ich mir das hektische Treiben gerne an. Aber nur als passiver Zuschauer. Mich selbst in dieses Getümmel stürzen zu müssen, um mich mit allen anderen um die Reste in den Regalen streiten zu müssen, wäre mir ein Graus. Darum haben wir hier -wie jedes Jahr- auch bereits brav alles vorher eingekauft, den Kühlschrank, die Kühltruhe und die sonstigen Schränke gefüllt, sogar der Sekt für Silvester steht schon bereit. Also eigentlich alles in Butter. Eigentlich… denn natürlich kommt es wieder anders als man denkt. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 23. Dezember 2013 um 09:13 Uhr

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Wie sinnvoll ist ein Wäschetrockner? Lohnt sich die Anschaffung?

WäscheleineAls meine bessere Hälfte damals noch in ihrer eigenen Wohnung lebte, hatte sie eine kleine Waschküche, welche sie sich mit ihren Nachbarn teilte. Auf der einen Seite standen die Waschmaschinen aller Mieter, davor waren durch den restlichen Raum Wäscheleinen gespannt. Da sich zudem wohl die Heizanlage im gleichen Raum befand, war es in dem Raum immer angenehm warm.

Nach dem Waschen der Wäsche wurde die Wäsche aus der Waschmaschine genommen und einfach auf freie Wäscheleinen gehängt. Durch die Wärme im Raum trocknete die Wäsche dort auch recht schnell. Soweit also eine tolle Sache. Als wir dann zusammengezogen sind, gab es auch in unserer neuen Wohnung natürlich eine Waschküche. Sogar eine ziemlich große. Allerdings stehen dort nur Waschmaschinen und teilweise Wäschetrockner. Wäscheleinen sind dort keine vorhanden. Stattdessen nutzt ein kleiner Teil der Mieter eben einen Wäschetrockner, der Rest holt sich nach dem Waschen die Wäsche in die Wohnung und trocknet sie dort oder auf dem Balkon auf einem Wäscheständer oder einer Wäschespinne.

Momentan jedoch merkt man, dass sich bei uns die Wäsche wieder ein wenig stapelt. Der Grund dafür sind die winterlicher werdenden Temperaturen. Wir sind tagsüber meist beide arbeiten und lassen wegen der teuren Preise fürs Heizen während unserer Abwesenheit die Heizung mittels automatischem Thermostat ein ganzes Stück weit nach unten fahren, so dass wir die Wohnung nur gerade so stark heizen, dass sie nicht auskühlt und die Katze nicht friert. Doch genau hier liegt für die Wäsche das Problem: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 3. Dezember 2013 um 09:00 Uhr

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Das Haustier im Weihnachtsbaum

WeihnachtenMan mag es kaum glauben, aber Weihnachten steht schon bald wieder vor der Tür. Das merkt man teilweise schon daran, dass die Zeitungen “dank” deutlich mehr Werbung gerade wieder spürbar dicker werden, oder auch daran, dass am Wochenende die Leute wieder die Innenstädte stürmen, um sich mit Geschenken zu beladen. Außerdem gesellen sich in den Supermärkten zu den Weihnachts-Leckereien, die es inzwischen ja oft schon seit Mitte des Jahres dort gibt, jetzt langsam auch wieder die Adventskalender. Und egal wie alt ich bin, die Dinger gehören für mich einfach zu Weihnachten dazu.

Was für mich ebenfalls zu Weihnachten einfach dazugehört, ist neben einem Adventskalender eine weihnachtliche Dekoration. Ein Adventskranz, dessen Kerzenschein den Raum in ein weihnachtlich-gemütliches Ambiente taucht, Fenster, die mit weihnachtlichen Fensterbildern geschmückt sind. Auch sehe ich mir immer wieder gerne die Vorgärten in den Nachbarschaften an, wo Nachbarn mit viel Liebe -und vielleicht auch gegenseitiger Konkurrenz- wunderschön die Gärten mit Lichterketten zu kleinen Kunstwerken verwandeln. Klar, das kostet eine Menge Strom, aber es sieht einfach traumhaft aus, wenn man im Dunkeln durch solch eine Nachbarschaft spaziert. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 21. November 2013 um 09:01 Uhr

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Einschneidende Erlebnisse – wenn kurze Momente für den Rest des Lebens prägen

Es gibt Vorfälle im Leben, die vergisst man einfach nicht. Sie brennen sich förmlich ins Gedächtnis ein. Mal handelt es sich dabei um positive Dinge, die einem widerfahren sind, häufig aber auch um negative. Die negativen Momente bleiben einem in der Regel leider sogar präsenter im Kopf.

Ein solches Ereignis während meines Studiums ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben, obwohl ich selbst davon nur indirekt betroffen war. Aber es hat mein Leben bzw. die Sicht auf ebenjenes durchaus beeinflusst.

Zwischen zwei Vorlesungen war ich damals mit ein paar Freunden in der Mittagspause etwas in der Uni-Mensa essen. Wir waren damals alle ungefähr gleich alt, im Alter zwischen Anfang und Mitte 20. Es war -wie so oft- eine lustige Pause vom Lern-Stress. Das Essen war ok und wir alberten viel herum. Da es bis zur nächsten Vorlesung noch ein Stündchen war und das Wetter sich an jenem Tag von seiner besseren Seite zeigte, beschlossen wir nach dem Verlassen der Mensa noch ein wenig in den Park-Anlagen in der Nähe der Uni spazieren zu gehen, um die Sonne zu genießen. Verdauungsspaziergänge sind also auch etwas für junge Leute. Natürlich gingen wir nicht, sondern wir “schlurften”, wie das anständige Studenten halt so machen. Ihr kennt das: man geht hierbei sehr langsam, schließlich hat man als Student ja alle Zeit der Welt, und hebt dabei kaum die Füße an, schließlich muss man sich als Student seine Kräfte einteilen. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 12. November 2013 um 09:00 Uhr

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