Job & Beruf

Das Socken-Dilemma

SockenWenn ein Mann nicht weiß, was er einer Frau schenken soll, greift er -wir wissen es alle- gerne zu Parfum. Hat er sogar hierbei Angst vor einem Fehlgriff, folgt der Griff zum berühmt-berüchtigten Douglas-Gutschein. Doch auch die Damenwelt ist mitunter nicht besser, wenn es darum geht, Geschenke für Männer zu finden. Viele Männer haben einen ganzen Schrank voll mit Krawatten, die sie zu Vatertagen, Geburtstagen und Weihnachtsfesten geschenkt bekommen haben. Nur Krawatten? Nein! Frauen wollen sich ja nicht vorwerfen lassen, nicht kreativ zu sein und auf keine anderen Ideen als Krawatten zu kommen. Daher wurden Socken erfunden!

Meine bessere Hälfte ist da glücklicherweise kreativer. Das bedeutet im Umkehrschluss dann aber auch, dass ich mir meine Socken von Zeit zu Zeit selbst kaufen muss. Ewig halten die schließlich nicht und auch die Waschmaschine fordert ab und an ihre „Opfer“. So führte mich mein Weg dann auch neulich mal wieder in die Stadt, um mir im Bekleidungsgeschäft meiner Wahl Socken zu kaufen. Dauert bei mir nie lange. Rein in den Laden, günstige Packung Herrensocken greifen, an der Kasse bezahlen und wieder raus aus dem Laden. Das kann mitunter aber auch zu Problemen führen: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 24. Oktober 2011 um 08:57 Uhr

abgelegt in: Job & Beruf, Leben

Mit Gefühl, aber ohne Mitgefühl

WaageAuf der Arbeit standen wir neulich in Kontakt mit einem Hersteller, dessen Produkte wir künftig eventuell verkaufen möchten. Da wir die Waren zum Großteil über das Internet verkaufen, ist es natürlich zwingend notwendig, dem potentiellen Käufer das Produkt so gut wie möglich zu beschreiben, da er es ja nicht -wie im Laden- in die Hand nehmen kann. Neben den verwendeten Materialien, anschaulichen Produktfotos und Größenangaben spielt da selbstverständlich auch das Gewicht eine Rolle. Zudem ist das Gewicht wichtig, wenn es um die Kalkulation der Preise und Mengenrabatte geht, da sich die Transportkosten bekanntermaßen ebenfalls am Gewicht orientieren.

Nun saßen wir vor den uns zur Verfügung gestellten Katalogen und wälzten die Datenblätter. Doch weit und breit waren keine Gewichtsangaben zu finden. Also trat Plan B in Kraft: wenn der Hersteller selbst über eine ausführliche Website verfügt, auf denen er seine Produkte präsentiert, dann wird dort doch sicherlich auch das Gewicht zu finden sein – dachten wir. War aber nicht so. Auch in einschlägigen Produktdatenbanken war nichts zu finden.

Während das bei Produkten der Konkurrenz nie ein Problem darstellte, mussten wir somit gezwungenermaßen unseren Kontaktmann beim Hersteller „belästigen“, um an die Gewichtsangaben zu kommen. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 24. Juni 2011 um 08:54 Uhr

abgelegt in: Job & Beruf

Telefonieren am Steuer kann günstiger sein, als nicht am Steuer zu telefonieren

Der Mann mit den verwirrenden Überschriften hat mal wieder zugeschlagen. Es ist aber tatsächlich so, dass es mitunter Fälle gibt, in denen es günstiger ist, am Steuer des Autos zu telefonieren, als dies nicht zu tun.

Bevor hier nun aber eine große Protestwelle auf mich zuschwappt, dass ich hier doch nicht öffentlich empfehlen kann, beim Autofahren zu telefonieren, möchte ich euch bitten, erst meine folgenden Ausführungen zu lesen. Wie ihr dann sehen werdet, ergibt (fast) alles danach einen Sinn… aber eben nur fast.

Es geschah bereits vor einigen Wochen, da kam eine Kollegin von mir ziemlich aufgelöst zurück ins Büro. Sie hatte ein paar wichtige Unterlagen weggebracht und war danach reicher an Punkten in Flensburg, gleichzeitig jedoch ärmer, was den Geldbeutel anging… ohne dabei etwas „Schlimmes“ angestellt zu haben. Was war genau passiert? [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 6. Januar 2010 um 21:05 Uhr

abgelegt in: Job & Beruf, Recht & Politik

Eine Geschichte voller Missverständnisse

Man kann ja so einiges über meine Arbeit sagen, aber langweilig wird es da ganz bestimmt nie. Und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die eigentliche Arbeit, sondern auch auf das „Drumherum“.

Selbst, wenn man selbst mal einen relativ routinemäßigen Tag erwischt, passiert irgendeinem Kollegen garantiert wieder etwas, dass sich dann wie ein Lauffeuer durch die Firma verbreitet. So hat es nun auch einen Kollegen „erwischt“, der erst kurze Zeit bei uns ist. Ein junger, sympathischer Kerl, immer freundlich, gut drauf, höflich. Also eigentlich perfekt für den Kontakt mit Kunden.

Ein solcher Kundenbesuch stand nun auf dem Programm. Die Kundin -eine Frau irgendwo zwischen Ende 30 und Anfang 40-war pünktlich erschienen, um mit meinem Kollegen Ausschreibungsunterlagen durchzugehen und über Preise für ein Projekt nachzuverhandeln.

Besagter Kollege hatte ausgerechnet an diesem Tag seine Brille vergessen. Dies wäre eigentlich nicht so tragisch gewesen, denn auch ohne Brille kann er noch ganz annehmbar sehen… nur das Lesen ist für seine Augen dann halt auf Dauer etwas anstrengender. Soweit wäre es also eigentlich kein Problem gewesen – eigentlich! Es konnte ja auch keiner ahnen, was noch geschehen sollte. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 9. November 2009 um 19:26 Uhr

abgelegt in: Job & Beruf, Lustiges

Beschwerdebrief eines Mieters

Heute ist nach längerer Zeit mal wieder ein Brief eines Mieters auf meinem Schreibtisch gelandet, bei welchem ich während des Lesens nur mehrfach erstaunt den Kopf schütteln konnte. Dabei dachte ich, dass ich inzwischen schon einiges „gewohnt“ sei.

So erinnere ich mich z.B. an die Mängelanzeige einer älteren Mieterin, die aus Kostengründen keinen Brief, sondern eine entsprechende Mitteilung auf einer Postkarte(!) schickte. Gerade in letzter Zeit kommt es auch immer häufiger vor, dass Mieter -um Geld zu sparen- auf den Abschluss diverser Versicherungen verzichten. Sobald dann doch mal etwas passiert, bekommen wir dann Briefe, in denen die Mieter darstellen, dass sie sich entsprechende Versicherungen nicht leisten konnten oder wollten und nun -voller Selbstverständlichkeit- fordern(!), dass ja deshalb wohl logischerweise wir für den Schaden aufkommen sollen, denn schließlich müsse ja jemand den Schaden zahlen.

Aber das ist alles nichts im Vergleich zu dem Brief, den ich diesmal in die Finger bekam. Da er nicht sonderlich lang ist, erlaube ich mir mal, den Brief hier in kompletter Länge -natürlich anonymisiert- wiederzugeben: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 24. August 2009 um 19:01 Uhr

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