Job & Beruf

Weihnachts-Feeling am Arbeitsplatz

ChristbaumWeihnachten rückt immer näher und näher. Das merke ich immer, wenn ich mit meiner besseren Hälfte die regelmäßigen Einkäufe im Supermarkt unserer Wahl tätigen möchte. Die Leute sind extrem hektisch und laufen wild durch die Gänge, schauen in die eine Richtung, lenken ihren Einkaufswagen aber in eine andere, bleiben plötzlich und unerwartet mitten im Gang stehen, suchen fieberhaft nach Zutaten, die sie scheinbar noch nie benutzt haben, die aber auf der Rezeptliste für das ausgefallene Weihnachts-Essen steht. Was ist eigentlich aus Würstchen mit Kartoffelsalat geworden?

Aber auch auf der Arbeit ist unverkennbar, dass wir uns Weihnachten nähern. Zum einen sind alle Abteilungen mit Adventskalendern ausgestattet worden. Zum anderen wird unser Aufenthaltsraum gerade dekoriert. Da kann man Weihnachten quasi nicht mehr aus dem Weg gehen: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 11. Dezember 2013 um 09:04 Uhr

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Werbefail: Sängerknaben auf der Porno-Messe

In unserer Abteilung sitzen wir den ganzen Tag am PC. Von daher sind wir froh, wenn wir uns mal ein wenig die Beine an der frischen Luft vertreten können. Aus diesem Grund hatten wir uns angewöhnt, in der Mittagspause eine “Runde um den Block” zu drehen, was zeitlich genau passte. Kürzlich wurden allerdings unsere Pausen-Zeiten geändert, wodurch die Mittagspause nun länger ist. Da es langweilig wäre, die gleiche Runde jetzt einfach doppelt zu laufen, machen wir uns derzeit mit ein paar Kollegen in den Pausen auf den Weg, zu Fuß die nähere Umgebung rund um unsere Firma zu erkunden und “neue Wege zu gehen”.

Warum ich euch das erzähle? Weil wir auf einem unserer Streifzüge eine interessante Entdeckung gemacht haben. Wir kamen an einer Litfaßsäule vorbei – ihr wisst schon, diese immer mehr in Vergessenheit geratenden Dinger, an denen man früher Plakate über Plakate angebracht hat. Heutzutage hingegen kann man die Anzahl der Plakate oft an einer Hand abzählen. Das heißt aber nicht, dass die Kombination der Plakate nicht trotzdem unfreiwillig komisch sein kann: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 19. November 2013 um 10:10 Uhr

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Gibt der Stift in der Hand Halt für das Leben?

MeetingNeulich saß ich auf der Arbeit mal wieder in einer Besprechung. Neudeutsch spricht man gemeinhin ja auch gerne von einem Meeting. Diese Meetings sind eine ziemlich komplexe Sache. Sie können eine Menge bringen, da man untereinander Ideen und Sachstände austauschen kann, um alle Beteiligten auf einen gleichen Kenntnisstand zu bringen oder auch von spontanen Ideen anderer bei Problemlösungen zu profitieren. Andererseits können solche Meetings auch schnell in Blabla abdriften, bei dem man zwar eine Menge (be)spricht, aber letztlich wenig dabei herumkommt.

Diesmal war das Meeting aber weniger darauf ausgelegt, irgendwelche Probleme oder Sachstände zu diskutieren, sondern es ging um die Vorstellung eines angedachten Projekts, welches nun bereits einmal grob skizziert werden sollte, so dass wir uns im Nachgang alle Gedanken darum machen können, bis wir dann in einem Folgemeeting gemeinsam näher ins Detail gehen werden.

Trotz immer weiter voranschreitender Technik wird eine Sache bei solchen Meetings allerdings wahrscheinlich nie aussterben: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 17. Juli 2013 um 08:57 Uhr

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Böse Fettnäpfchen

FehlerFettnäpfchen kennt jeder. Vermutlich sind die meisten von uns auch schon mehr als einmal in ein solches hinein getreten. Schließlich passiert es schnell mal, dass der Mund schneller arbeitet als der Kopf und einem deswegen etwas hinausrutscht, was man SO in dieser Situation eigentlich gar nicht sagen oder zum Ausdruck bringen wollte. Allerdings merkt man das für gewöhnlich erst, wenn es schon zu spät ist.

Je nach Situation und beteiligten Personen können dabei lustige Fettnäpfchen entstehen, oder aber auch welche, die eher peinlich wirken. Das kommt sicherlich auch immer ein wenig auf das Auge des Betrachters an. Hier mal zwei relativ aktuelle Beispiele für Fettnäpfchen, welche diejenigen, die in sie getreten sind, wohl gerne vermieden hätten: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 28. August 2012 um 08:58 Uhr

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Vegetarische Limo? Ja, vegetarische Limonade!

hootersgirlEine Arbeitskollegin von mir war neulich zum Shoppen in Holland unterwegs. Kein Wunder, schließlich ist man vom Rheinland aus schnell über die Grenze gefahren und dort lockt so mancher Outlet-Store mit günstigen Angeboten. Ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Vater dort früher auch immer relativ günstig Kaffee und Zigaretten eingekauft hat. Für mich persönlich war eher das Kroepoek (auch Krupuk oder einfach “Krabbenbrot” genannt) interessant, welches es damals hier nur schwer zu bekommen gab, wenn man nicht gerade regelmäßig beim Chinesen Essen bestellte. Das Zeug war und ist zwar ziemlich fettig, hat mir aber als Kind extrem gut geschmeckt.

Auch meine Kollegin hat die Chance genutzt, und sich bei ihrem Einkauf in den Niederlanden neben Klamotten auch einige Lebensmittel dort gekauft. Bei ihr ist das umso verständlicher, als dass sie niederländische Wurzeln hat, was sie von uns auf der Arbeit immer wieder gerne vorgehalten bekommt ;) Jedenfalls hat sie ein paar der Sachen mit zur Arbeit gebracht. Wie beispielsweise irgendwelche weichen Brötchen, die sie total lecker fand, die für mich aber wie ganz gewöhnliche Milchbrötchen geschmeckt haben. Vielleicht liegt es einfach daran, welche persönlichen Erinnerungen man manchmal mit bestimmtem Essen verbindet. Wie bei mir und dem Krabbenbrot.

Außerdem hatte sie sich noch mit einer Palette holländischer Dosen-Limonade eingedeckt. Schmeckte wie erwartet extrem süß. Typisches Zuckerwasser halt. Als ich einen Blick auf die Rückseite der Dose warf, um interessenhalber den Zuckergehalt in Erfahrung zu bringen, fiel mir dann jedoch etwas interessanteres ins Auge: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 23. April 2012 um 09:00 Uhr

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