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Kategorie: geurteilt

Im Laufe der letzten Jahre waren die Winter oft recht mild, was in vielen Regionen Deutschlands nur wenig Schnee zur Folge hatte. Dementsprechend verunsichert sind nun die Leute, was ihre Pflichten beim Winterdienst angeht. Darum möchte ich an dieser Stelle -auch vor dem Hintergrund, dass es ja noch ein paar Wochen so winterlich bleiben soll- mal ein paar Informationen rund um das Thema Winterdienst zusammenfassen.

Zunächst einmal solltet ihr euch nicht von der Hysterie, die in manchen Medien schon wieder auszubrechen scheint, anstecken lassen. Wenn da von “Jahrhundert-Winter” oder “Höllen-Schnee” die Rede ist, ist das natürlich vollkommener Blödsinn. Zugegeben, in den letzten 10-15 Jahren mögen die Winter mitunter recht mild und wenig verschneit gewesen sein, aber das, was momentan da draußen ist, ist ganz normaler Winter, auch wenn dort das weiße Zeug liegt, was man sich zu Weihnachten ja so oft wünscht. Und es ist durchaus normal, wenn sich da ein paar Zentimeter von ansammeln.

Wichtig ist nur, dass die Straßen und Gehwege davon befreit werden, damit man diese Wege weiterhin nutzen kann, ohne Angst votr dem Versinken oder Ausrutschen haben zu müssen. Doch wer ist dafür zuständig, dass die Wege entsprechend geräumt sind? Die Stadt? Eigentümer der anliegenden Häuser? Vermieter? Mieter?

Hier ein paar Antworten: (weiterlesen…)

Der Mann mit den verwirrenden Überschriften hat mal wieder zugeschlagen. Es ist aber tatsächlich so, dass es mitunter Fälle gibt, in denen es günstiger ist, am Steuer des Autos zu telefonieren, als dies nicht zu tun.

Bevor hier nun aber eine große Protestwelle auf mich zuschwappt, dass ich hier doch nicht öffentlich empfehlen kann, beim Autofahren zu telefonieren, möchte ich euch bitten, erst meine folgenden Ausführungen zu lesen. Wie ihr dann sehen werdet, ergibt (fast) alles danach einen Sinn… aber eben nur fast.

Es geschah bereits vor einigen Wochen, da kam eine Kollegin von mir ziemlich aufgelöst zurück ins Büro. Sie hatte ein paar wichtige Unterlagen weggebracht und war danach reicher an Punkten in Flensburg, gleichzeitig jedoch ärmer, was den Geldbeutel anging… ohne dabei etwas “Schlimmes” angestellt zu haben. Was war genau passiert? (weiterlesen…)

Fundstück der Woche

Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen.

In dieser Woche widmen wir uns einem Fundstück, welches für alle Blogger interessant ist, da alle Blogger so etwas haben. Hui, jetzt habe ich mich aber wieder geheimnisvoll ausgedrückt, oder? :D

Dann will ich euch nicht zu lange raten lassen und bringe direkt einmal ein wenig Licht ins Dunkel: (weiterlesen…)

Nun hat sie also -nach fast 130 Jahren- ausgedient, die “klassische” Glühleuchte, auch Glühlampe oder Glühbirne genannt. Was heute, am 01.09.2009, mit 100-Watt-Glühleuchten und mattierten Glühleuchten beginnt, soll bis 2013 auf alle Glühleuchten ausgeweitet werden. Dann wird es sie nicht mehr geben, zumindest nicht in der EU.

Als die Diskussion anfangs aufkam, dass ein EU-weites Glühleuchten-Verbot kommen sollte, haben viele dies belächelt und hätten nie damit gerechnet, dass so etwas tatsächlich durchgesetzt werden würde. Doch nun, da es so weit gekommen ist, tauchen wie aus dem Nichts plötzlich von überall Kritiker auf und verbreiten Angst und Schrecken. Energiesparlampen enthalten Quecksilber und seien deshalb hochgefährlich. Die blau-lastige Strahlung von Energiesparlampen mache sich beim Hormonhaushalt des Menschen bemerkbar und könne angeblich sogar zu Brustkrebs und ähnlichem führen.

Doch was ist dran an solchen Gerüchten und welche unterschiedlichen Alternativen -außer Energiesparlampen- gibt es zu den altbekannten Glühleuchten, Glühlampen und Glühbirnen, von denen nur 5% der verbrauchten Energie in Licht, die restlichen 95% in Wärme umgewandelt werden? Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und eine kleine Aufstellung der Alternativen mit Pro und Contra gemacht, um auch euch die künftige Entscheidung beim “Birnen”-Kauf zu erleichtern: (weiterlesen…)

Handys sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Sie können Fluch und Segen zugleich sein. Manchmal kann es nervig sein, dass man immer und überall erreichbar sein kann oder gar erreichbar sein muss. Andererseits hat man auch -vorausgesetzt, man steht nicht in einem Funkloch mitten in der Pampa- stets die Sicherheit, im Notfall jemanden kontaktieren zu können.

Und spätestens, seit es unter den Mobiltelefonen so eierlegende Wollmilchsäue wie das iPhone gibt, mit denen man nicht nur telefonieren und SMS versenden kann, sondern auch diverse Onlinedienste von überall auf der Welt nutzen, Fotos machen, Videos filmen und navigieren kann, haben sich die zumeist kleinen Geräte fest in unser aller Leben verankert, so dass es müßig ist, über die Vor- und Nachteile der ständigen Handy-Erreichbarkeit zu diskutieren. Wir müssen mit den Dingern leben, so oder so.

Bereits sehr früh in der Geschichte der Mobiltelefone hatten man bei vielen Modellen die Möglichkeit, diese mit eigenen, individuellen Klingeltönen auszustatten. Entweder wurden diese per SMS verschickt oder man konnte sie am Handy durch entsprechende Code-Eingaben selbst “komponieren”. Etwas später war es auch möglich, Klingeltöne über Infrarot-, USB- und Bluetooth-Schnittstellen vom Computer auf das Gerät zu bringen. Als man über WAP mobil ins (abgespeckte) Internet gehen konnte, bot sich auch dieser Weg an.

Waren die Klingeltöne anfangs nicht mehr als nervige Pieptöne, deren Melodie man oft erst dann erkannte, wenn man wusste, um welchen Titel es sich eigentlich handeln sollte, so wurde die Technik auch in dem Bereich immer besser. Inzwischen können MP3-Dateien in qualitativ guter Form als Klingelton von den Mobiltelefonen wiedergegeben werden.

Dies allerdings soll nun in den USA ausgerechnet die Betreiber der Handy-Netze teuer zu stehen kommen! Was die Netzbetreiber mit den nervigen Klingeltönen zu tun haben? Nun, die Antwort ist ganz einfach: (weiterlesen…)


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