Ohrwurm-Alarm: der Marshmallow-Song
Meine bessere Hälfte hört gerne Musik. Musik aus Asien. Wer da jetzt an das Gedudel denkt, was gerne mal im China-Restaurant läuft, liegt allerdings falsch. So wie es bei uns nicht nur Volksmusik gibt, haben auch China, Japan, Korea & Co. natürlich eine viel größere Bandbreite an Musik zu bieten als die traditionelle Musik, die man hierzulande im Restaurant oder bei Meditations-Kursen manchmal zu hören bekommt.
Wie gesagt, meine bessere Hälfte hört sich in dem Bereich immer gerne um und durchsucht dabei neben Soundtracks von asiatischen (Rollen-)Spielen auch Portale wie YouTube & Co. nach asiatischen Musikern und Bands, die ihr noch unbekannt sind. Von ruhigen Balladen bis zu rockigem J-Pop und K-Pop ist ihr da nichts fremd.
Neulich hat sie ein Lied “ausgegraben”, welches nicht unbedingt einen hohen Anspruch an Niveau zu haben scheint. Aber aus irgendeinem verdammten Grund ist es ein regelrechter Ohrwurm, den ich seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf bekomme und der für gute Laune sorgt. Daran will ich euch natürlich teilhaben lassen: [Weiterlesen...]
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Gartenzwerge können auch ganz anders…
Gartenzwerge – egal, ob man sie mag oder als Sinnbild deutscher Spießigkeit verteufelt, jeder kennt sie. Sie sind Stammgäste in vielen Schrebergärten, in denen der Rasen exakt vermessen und gemäht wird. Bei Wind und Wetter stehen die Gartenzwerge dekorativ in den Ecken, meist selbst fleißig bei der Arbeit mit einer Schaufel, einer Schubkarre oder anderen Garten-Utensilien ausgestattet. Die Zipfelmütze darf ebenso wenig fehlen wie die Schürze, die den scheinbar erblich beim Gartenzwergen bedingten Bierbauch zu verdecken versucht.
Auch auf manchen Balkons, in einigen Blumenkästen oder auf Fensterbänken sind Gartenzwerge hin und wieder in unterschiedlichsten Größen anzutreffen. Sie haben also den “Ausbruch” aus ihrem klassischen Einzugsgebiet, dem Schrebergarten, erfolgreich geschafft und machen sich nunmehr auf, auch unseren übrigen Lebensraum zu erobern. Obwohl sie äußerlich niedlich wirken mögen, gehen sie dabei teilweise mit unerwarteter Härte und Brutalität vor, wie mir exklusiv zugespieltes Bildmaterial nun zweifelsfrei erkennen lässt: [Weiterlesen...]
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Wenn Yoda zu tief ins Kölsch-Glas guckt – Dialekte
Ich finde es immer wieder spannend, wenn ich mich mit Dialekten beschäftige. Wenn man sich vor Augen führt, wie viele unterschiedliche Dialekte allein in Deutschland gesprochen werden, wird einem oftmals erst bewusst, welche regionale Vielfalt unser Land bieten kann. Und oftmals gelingt es selbst dem ungeschulten Ohr, anhand des Dialekts eines Menschen zumindest grob dessen Herkunft zu erahnen.
Hier am Niederrhein gibt es auf engem Raum eine Vielzahl von Dialekten, die alle ähnlich klingen, aber dennoch alle ihre charakteristischen Eigenheiten haben. Ich vermute mal, dass es in anderen Gegenden Deutschlands ähnlich aussieht. Diese kleinen Unterschiede fallen “Außenstehenden” nicht auf, die sind froh, wenn sie den Dialekt wenigstens grob einer Region zuordnen können.
Ein Dialekt, der in Deutschland als ziemlich sympathisch und beliebt gilt, ist der Kölsche Dialekt. Bodenständig, simpel, dennoch sehr lautmalerisch und vor allem herzlich und ehrlich kommt er herüber. Und abgesehen von einigen wenigen Eigenheiten bei sehr speziellen Begriffen wird der Dialekt im Großen und Ganzen auch in ganz Deutschland verstanden. Das scheint sich auch im Rest des Universums herumgesprochen zu haben und nun soll dieser Dialekt wohl zur interstellaren Universalsprache ausgebaut werden, wie diese geheimen Aufnahmen, die mir zugespielt wurden, eindrucksvoll beweisen: [Weiterlesen...]
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Die ganz besondere Feinstaubplakette
Jeder Autofahrer kennt sie inzwischen: die Feinstaubplaketten. Über Sinn und Unsinn dieser Plaketten lässt sich hervorragend streiten. Fakt ist, dass es in immer mehr deutschen Städten inzwischen sogenannte Umweltzonen gibt, die man nur noch be- bzw. durchfahren darf, wenn das Auto die dafür notwendige Plakette auf der Windschutzscheibe kleben hat. Im optimalen Fall handelt es sich dabei um eine grüne Plakette, die mit einer “4″ versehen ist. Diese berechtigt grundsätzlich zum Durchfahren sämtlicher Umweltzonen. Gerade ältere Autos mit höherem Schadstoff-Ausstoß kommen jedoch nur in die Schadstoffgruppen 2 oder 3, was eine rote (2) bzw. gelbe (3) Plakette bedeutet, so dass solche Autos nur eingeschränkt ganz bestimmte Umweltzonen durchfahren dürfen.
Wie gesagt, über Sinn und Unsinn lässt sich trefflich streiten. Trotz dieser Umweltzonen werden gerade in Ballungsgebieten dennoch die Feinstaub-Grenzwerte oft genug überschritten. Darum soll es hier heute jedoch gar nicht gehen. Viel mehr geht es um die Feinstaub-Plaketten. Wie dargestellt, bekommen alte Fahrzeuge, die reine Schadstoff-Schleudern sind und somit der Schadstoff-Kategorie 1 angehören, gar keine Plakette, müssen also um die Umweltzonen einen Bogen machen. Doch es gibt Leute, die fühlen sich diskriminiert, weil sie keine Plakette erhalten. Das Auto einer solchen Person habe ich neulich in der Pause gesehen und musste schmunzeln: [Weiterlesen...]
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Hochzeitsfotos einmal anders
Es gibt Momente, die sind so einmalig, dass man sie einfach in Fotos festhalten möchte. Hochzeitsfotos gehören sicherlich dazu. Auch wenn heutzutage die Halbwertszeit so mancher Ehe eher kurz ist, geht man ja zumindest zum Zeitpunkt der Hochzeit gemeinhin davon aus, dass es “für die Ewigkeit” sein solle, oder zumindest, “bis dass der Tod uns scheidet”. Dementsprechend wird auch viel Wert auf Hochzeitsfotos gelegt. Meiner persönlichen Erfahrung nach übrigens sowohl von Frauen, was zu erwarten war, aber auch von Männern, was vielleicht ein wenig überraschen mag.
Allerdings tendiert es meist dazu, ganz schön in Arbeit auszuarten, wenn man diesen “perfekten” Moment auch auf einem perfekten Bild festhalten möchte. Wenn man mal durch die Alben von Hochzeiten blättert, wird man schnell feststellen, dass meist diejenigen Bilder die schönsten sind, die eher “nebenbei” geschossen wurden, auch wenn diese nicht so perfekt inszeniert sind, wie die gestellten Bilder, auf denen die Situation irgendwie immer ein wenig “verkrampft” daherkommt.
Nun kann man sich, wenn man sich dieses Umstandes bewusst ist, entscheiden: entweder man lässt die gestellten Bilder gleich ganz bleiben, dann fehlen einem aber später evtl. die “Hochglanz-Bilder” der Hochzeit. Oder man würzt die Bilder mit einer Priese Humor, um den “Krampf” aus dem Bild zu nehmen. Joe Flacco hat sich für letztere Alternative entschieden: [Weiterlesen...]
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