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Auktion: das Trost-Paket

So ziemlich jeder -egal ob Fußballfan oder nicht- dürfte inzwischen mitbekommen haben, dass der FC Bayern gestern in Barcelona eine herbe 4:0-Schlappe hinnehmen musste. Bemerkenswert war dabei nicht einmal so sehr das Ergebnis, welches bereits nach 45 Minuten so feststand, sondern die Art und Weise, wie sich die Bayern chancenlos ihrem Schicksal ergaben.

Mich als Niederrheiner hat das nur im Hinblick auf die UEFA-5-Jahreswertung ein wenig geärgert. Schlimmer war es aber sicherlich für eingefleischte Bayern-Fans – die soll es ja angeblich geben ;) In den Medien war heute von tief verletztem Stolz und maßloser Enttäuschung die Rede. Auch Thomas hat sich zu dem Spiel in seinem Blog geäußert und hörte sich dabei alles andere als amüsiert an.

Ein Fan möchte nun jedoch diesem Zustand entgegenwirken und hat daher eine interessante und lustige Auktion gestartet: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 9. April 2009 um 21:58 Uhr

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DVD-Player ohne Grenzen

Die Industrie kommt ja mitunter auf die tollsten Ideen, wenn es darum geht, ihre Einnahmequellen zu sichern. Als damals die DVD die Welt eroberte, hatte man auf industrieller Seite die Sorge, dass die Menschen sich Serien und Filme, die im eigenen Land noch nicht erschienen waren, einfach über die qualitativ hochwertigen DVDs aus entsprechenden Ländern importieren ließen.

Dies sollte durch den sog. Regional-Code (engl. “regioncode”) verhindert werden. Dazu wurde durch geeignete hardwarebasierte Vorrichtungen überprüft, ob ein DVD-Player den gleichen Regionalcode besaß wie das eingelegte Speichermedium (die DVD), auf welchem ebenfalls ein eindeutiger Regionalcode gepresst war. Stimmten die Regionalcodes nicht überein, wurde die DVD nicht abgespielt.

Dies führte dazu, dass viele Leute ganz heiß auf DVD-Player wurden, die nicht an den Regionalcode gekoppelt waren. Auf diesen Playern konnte man alle DVDs abspielen, egal aus welchem Teil der Welt sie kamen. Im Englischen nannte man solche Player dann einfach nur kurz und treffend “region free”.

Aber solche Player sind nun Schnee von gestern. In Asien sind nun DVD-Player aufgetaucht, denen scheinbar nicht nur die regionale Herkunft der DVD egal ist: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 25. März 2009 um 06:52 Uhr

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Rainald Grebe und seine Facetten

Rainald Grebe – der Name sagt möglicherweise nicht jedem von euch sofort etwas. Das mag aber auch daran liegen, dass der Name nicht ganz so eingängig und leicht zu merken ist. Rainald Grebe wird gerne als Comedian angekündigt. Hierzu passen wohl auch seine Auftritte in Sendungen wie Nightwash oder dem Quatsch Comedy Club.

Rainald Grebe ist sicherlich Geschmackssache. Ich mag ihn bzw. seine Auftritte. Generell bin ich ein Freund von Menschen, die mit Worten oder mit Sprache spielen können.

Was ich allerdings schade finde ist, wenn Menschen in eine bestimmte Schublade oder auf eine bestimmte Rolle festgelegt werden. Ein Vorgang, mit dem sich schon so mancher Schauspieler herumärgern musste. Es trifft jedoch nicht nur Schauspieler, sondern auch immer mal wieder Künstler aus anderen Ressorts. So auch Rainald Grebe.

Wenn man mal jemanden trifft, der ihn kennt, dann immer nur als den “lustigen Typen mit seinem Keyboard”. Das ist aber nur die eine Seite von Rainald Grebe. Kaum vorstellbar, aber er hat noch eine zweite, eine ernste, melancholische Seite.

Ich möchte euch heute einmal beide Seiten von ihm zeigen und präsentieren: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 23. März 2009 um 06:54 Uhr

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Ein lustiges Video über Twitter

Was ist eigentlich Twitter? Die Frage bekommt man als Twitter-Nutzer immer wieder mal gestellt. Technisch gesehen handelt es sich um einen Microblogging-Dienst, bei dem man Nachrichten mit einer maximalen Länge von 140 Zeichen (daher micro) in der Internet-Welt veröffentlichen (bloggen) kann. Soweit die “trockene” Definition, die ich hier schonmal etwas ausführlicher zusammengefasst hatte.

Will man eine weitergehende Definition, dann kann ich eigentlich immer nur sagen, dass Twitter das ist, was man selbst daraus macht. Normalerweise sieht man nur die Nachrichten der Leute, denen man folgt – wenn man nicht gerade persönlich von jemandem angesprochen wird. Somit kann man durch sein “Folge-Verhalten” weitestgehend selbst bestimmen, welche Nachrichten man zu sehen bekommt.

Es gibt Leute, die folgen nur bestimmten News-Bots, die die aktuelen Nachrichten twittern – evtl. noch mit Link zu weiterführenden Infos. Diese Leute nutzen Twitter dann beispielsweise als reinen News-Feed. Andere folgen nur Freunden und Bekannten und nutzen Twitter als (sehr öffentlichen) Messenger. Wieder andere suchen sich Personen mit ähnlichen Interessen, folgen ihnen und diskutieren in diesem Kreis spezielle Themen. Andere versuchen, über Twitter Werbung zu machen. Manche scheinen Twitter auch als Wettbewerb anzusehen, bei dem es darum ginge, möglichst viele Follower zu haben. Für mich persönlich ist dieses Verhalten zwar sehr befremdlich, da man bei dem “Gezwittscher” von mehreren tausend Leuten wohl kaum noch den Überblick halten kann, aber wenn es jemandem Spaß macht, dann bitte: Twitter ist, was man selbst daraus macht ;) Ob News-Feed, Single-Börse, Messenger, Chat, Werbeplattform, themenspezifische Diskussionsplattform usw.

Natürlich hat man als Twitterer auch mit dem ein oder anderen Vorurteil zu kämpfen… und vielleicht sind diese noch nicht einmal komplett von der Hand zu weisen. Genau davon handelt das folgende Video, dass diese Vorurteile -oder sind es vielleicht doch Tatsachen?^^- auf humoristische Art und Weise behandelt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 22. März 2009 um 01:51 Uhr

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Mehr Sein als Schein

Gestern hat Thomas über sein Erlebnis mit einer Rechtsanwältin geschrieben, die sehr darauf bedacht war, dass man ihren Doktor-Titel erwähnte, wenn man sie ansprach! Sie hat ihm sogar einen Brief geschrieben, der sich ausschließlich um dieses Thema drehte.

Klar, wenn man sich den Titel nich gerade irgendwo im Ausland gekauft hat -sowas soll ja vorkommen-, dann hat man normalerweise durchaus einige Zeit und Arbeit investiert, um diesen Titel zu erlangen. Dennoch finde ich Leute, die ganz extrem Wert darauf legen, mit ihrem Titel angesprochen zu werden, meist irgendwie unsympathisch. Ein Titel allein macht einen schließlich nicht zu einem besseren Menschen.

Glücklicherweise gibt es auch “Exemplare” unter den Doktoren, die das ähnlich sehen. Von einem solchen Menschen möchte ich euch gerne heute eine kurze, lustige Anekdote erzählen: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 20. März 2009 um 06:51 Uhr

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