Kategorie: geschmunzelt
Heute werde ich mich ungewohnt kurz fassen und wünsche allen Lesern meines Blogs an dieser Stelle nur von Herzen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest, möglichst fern von Hektik und Stress.
Damit auch diejenigen, die vielleicht nicht so viel mit Weihnachten am Hut haben, sich ein wenig auf die bevorstehenden Tage einstimmen können, habe ich bei YouTube mal ein Video vom YouTuber bssr3333 herausgesucht, in dem er in 9:07 Minuten über 40 Weihnachtslieder in einem Medley auf mal mehr, mal weniger gelungene Weise zusammenfasst:
Für diejenigen, die es interessiert, hier noch kurz eine Auflistung, welche Songs gespielt werden – in der Reihenfolge, in welcher sie im Video auftauchen:
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Flame – der Duft, der Frauen provoziert?
3 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in geschmunzelt
So, nun sind es wirklich nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Na, habt ihr schon alle Geschenke beisammen? Oder fehlt euch vielleicht noch zufällig ein Präsent für einen Kollegen, Freund, Bruder, Vater, Großvater oder eine andere männliche Person? Dann hätte ich vielleicht etwas für euch: Flame!
Hierbei handelt es sich um ein Herren-Bodyspray. Nun werdet ihr möglicherweise sagen, dass so etwas nicht unbedingt originell ist und gefährlich nahe bei Weihnachtsgeschenken der Kategorie Krawatten oder Socken rangiert. Da würde ich euch prinzipiell zustimmen… allerdings handelt es sich hier um ein ganz besonderes Bodyspray, welches man sich unbedingt einmal genauer anschauen sollte – schon allein wegen des ungewöhnlichen Herstellers:
Ist euch das nicht auch schon einmal passiert? Ihr schlendert gerade gemütlich durch die Stadt und habt plötzlich das dringende Bedürfnis zu beten – aber weit und breit ist keine Kirche in Sicht. So etwas soll -wenn es nach dem Willen von Opernregisseur und Künstler Oliver Sturm geht- künftig nicht mehr vorkommen!
Wie die Netzeitung berichtet, hat der gute Mann den sog. “Gebetomat” entwickelt. Hierbei handelt es sich optisch auf den ersten Blick um einen rot gestrichenen Passbildautomaten mit schwarzem Vorhang. Im Inneren wartet jedoch keine Kamera, sondern ein Touchscreen auf die Gläubigen. Hierüber können sie sich für 0,50 Euro 5 Minuten lang Gebete und Predigten diverser Religionen und Glaubensgemeinschaften anhören: (weiterlesen…)
Telefonstreiche sind inzwischen fester Bestandteil des Radioprogramms vieler Sender. Leute wie Elvis Eifel, Paul Panzer oder wie sie alle heißen mögen, rufen bei ahnungslosen (?) Menschen an, um diese mit sinnfreien Anfragen (“Ich suche eine Anhängerkupplung und Dachgepäckträger für meinen geerbten Ferrari”) in den Wahnsinn zu treiben.
Es gibt jedoch noch eine andere Form von Telefonstreichen, die ich persönlich sehr originell finde und die in der Praxis durchaus schwierig umzusetzen sein dürfte. Hierbei bereitet der Radiosender Text-Schnippsel von Schauspielern oder anderen Promis vor, die dann beim Telefonat mit dem “Opfer” in passender Reihenfolge eingespielt werden. Das “Opfer” des Telefonstreichs spricht hier also nicht mit einem echten Menschen, sondern redet -ohne es zu wissen- nur mit vorgefertigten Textschnippseln.
Man muss sich dabei bewusst machen, dass die Streich-Opfer -im Gegensatz zum Hörer am Radio- die Stimmen über Telefon verfremdet wahrnehmen werden und daher nicht so einfach dahinter kommen, mit “wem” sie da gerade sprechen. Dennoch ist es natürlich eine stolze Leistung des Mitarbeiters des Radio-Senders, sich auf die Gespräche entsprechend vorzubereiten, um für jeden Fall den passenden Text-Schnippsel parat zu haben.
Ich habe euch mal bei YouTube drei besonders gelungene Telefonstreiche dieser Art herausgesucht: (weiterlesen…)
Heute bin ich beim Surfen durchs Internet auf einen Beitrag gestoßen, in welchem die typische Rollenverteilung in WoW-Gilden auf amüsante Weise auf die Schippe genommen wird.
Jeder, der einmal in einer Gilde WoW gespielt hat, wird dabei sicherlich den ein oder anderen Charakter wiedererkennen. Aber auch Leuten, die statt WoW ähnlich gestrickte MMORPGs gespielt haben, könnte so einiges bekannt vorkommen:
Der Gildenmeister
Er opfert seine Freunde, seine Familie und womöglich einige Jobgelegenheiten um euch durch neuen Content zu ziehen. Wenn die Gruppe Mist baut, stellt er diese Entscheidungen in Frage. Wird irgendwann auf die Emo-Schiene abrutschen und drohen, mit WoW aufzuhören. Trotzdem, irgendwie findest du ihn sympatisch. Oder fandest ihn sympatisch, bevor er den Verstand verloren hat.Die Freundin des Gildenmeisters
Ok, er wollte zwar mit WoW aufhören, hat aber stattdessen seine Freundin davon überzeugt, mit ihm zusammen zu spielen. Sie liebt es. Sie ist fürchterlich schlecht. Ihr macht also im Endeffekt jeden Boss mit nur 24 statt 25 Leuten. Sie spielt in 90% der Fälle eine Heilklasse.Der Raidleiter
Jedesmal wenn du in den Flammen stehst, stirbt ein kleiner Teil von ihm. (weiterlesen…)
