geschmunzelt

Wie man in Castingshows für Ruhe sorgt

MikroMomentan flimmert wieder eine Welle von Casting-Shows über Deutschlands TV-Bildschirme. Da werden Voices aus Germany genauso gesucht wie Deutschlands Superstars und Supertalente, manchmal auch Pop-Sternchen und X-Faktoren, ja sogar Stars für Weltstädte wie Baku. Manche Shows sind eher darauf ausgelegt, die Leute durch Zurschaustellung besonders mieser Sänger zu quälen unterhalten, während andere mehr oder weniger gut das Konzept verfolgen, Qualität zu liefern.

Alle Casting-Shows haben dennoch gewisse Gemeinsamkeiten. Wie z.B., dass man von den Gewinnern meist nach kurzer Zeit nichts mehr hört. Oder dass man zu Beginn komplett dem Wohl und Wehe irgendwelcher Jurys ausgeliefert ist, um dann später mehr oder weniger in die Hände des Publikums übergeben zu werden. Apropos Publikum: hier bilden sich sehr schnell für jeden Teilnehmer Fan-Lager. Die eingefleischten Fans strömen in Scharen in die Vorstellungen, um ihre “Stars” in den Live-Shows anzufeuern.

Mitunter wird dann von einigen so laut und intensiv angefeuert und gekreischt, dass man sich unweigerlich an die frühen Zeiten von Boygroups erinnert fühlt und man nur darauf wartet, dass die Mädels -manchmal auch Jungs- gleich erschöpft in Ohnmacht fallen. Ohnmächtig bzw. hilflos sind dann meist aber nur die Moderatoren der Sendung, die Ergebnisse verkünden und dabei Spannung aufbauen wollen, denen das Publikum dann aber mit den ständigen Zwischenrufen keine Chance dazu gibt.

Zwar hält sich mein Mitleid für diese Moderatoren in Grenzen, dennoch hat mich eine ganz spezielle Moderatorin mit ihrer Lösung, das Publikum zu beruhigen, in mein Gedächtnis eingebrannt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 13. Januar 2012 um 08:57 Uhr

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Auch Nerds feiern Karneval

Heute ist es also soweit, wir schreiben den 11.11.11. Karnevals-Jecken werden noch mehr frohlocken, als sie es eh schon üblicherweise an den 11.11. der übrigen Jahre zu tun pflegen. Während sich Faschings-Freunde nun wie im siebten Himmel fühlen dürften, werden Karnevals-Muffel die Hölle auf Erden fürchten. Dafür oder dagegen, dazwischen scheint es für manche Menschen nicht viel zu geben.

Das merkte ich neulich, nachdem ich meinen Artikel über ein Kostüm für Willige zu Karneval veröffentlicht hatte. Während es in den Kommentaren erfreulich sachlich zuging und die Kommentatoren ihre zum Teil unterschiedlichen Standpunkte kundtaten, erreichte mich auch unter anderem eine E-Mail zum Thema Karneval über mein Kontakt-Formular. Da der Name anonymisiert war und auch die E-Mail eine reine Fake-Adresse war, konnte ich mir schon denken, wie der Inhalt aussehen würde. Und ich wurde nicht “enttäuscht”. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 11. November 2011 um 08:57 Uhr

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Die besonderen Extras bei Autos

Wegfahrsperre (klein)Wenn man sich moderne Autos so ansieht, stellt man immer wieder fest, dass die Listen, auf denen die ganzen Extras verzeichnet sind, immer länger zu werden scheinen. Das ist irgendwo auch logisch, schließlich macht der technische Fortschritt auch vor der Automobil-Industrie nicht Halt. Und so, wie sich auch in anderen Bereichen die Technik immer schneller fortzuentwickeln scheint, trifft dies auch auf die Technologien in Autos zu.

Wo früher eine Klimaanlage das höchste der Gefühle war, findet man heute zudem noch Multimedia-Radios, diverse Brems-Systeme, Lenkhilfen, Sicherungen, Wegfahrsperren, Navigationssysteme und vieles mehr. Ganz zu schweigen von all den Eigenkreationen, die sich Auto-Hersteller einfallen lassen, zum Beispiel wenn es um kraftstoffarme Antriebssysteme geht. Da ist dann beispielsweise von Eco-Modus und Micro-Hybrid die Rede, obwohl gar kein richtiger Hybrid-Antrieb vorliegt. Hauptsache man hat ein Extra mehr für die “Extras-Liste”.

Dabei muss man als Besitzer eines älteren Autos gar nicht traurig oder gar neidisch sein. Oftmals lassen sich einige Extras auf die ein oder andere Art ersetzen oder mit wenig Geld nachrüsten. Statt einer Klima-Anlage funktionieren auch offene Fenster in Kombination mit genug Fahrtwind. Oder eine Wegfahrsperre lässt sich auch mit ganz einfachen Mitteln selbst realisieren, wie auf dem folgenden Bild zu erkennen ist: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 28. Oktober 2011 um 08:57 Uhr

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Wie man Männer zum Hände waschen animieren kann

waschbeckenOb es wirklich so viele Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, wie uns diverse wissenschaftliche Studien gerne “beweisen” wollen, sei mal dahingestellt. Mit den typischen “Frauen können statistisch gesehen besser dies” und “Männer können statistisch gesehen besser jenes” kann ich nichts anfangen. Die machen einem manche Ansichten zwar leichter, aber zum einen sehe ich Menschen und das Leben nicht (nur) statistisch, und zum anderen: selbst wenn tatsächlich 80% der Frauen etwas besonders gut können sollen, wer sagt mir denn dann, dass ich es gerade nicht mit einer der 20%igen Ausnahmen zu tun habe?

Aber ich schweife ab. Fernab irgendwelcher Statistiken gibt es mindestens einen wirklich handfesten, kleineren oder größeren Unterschied zwischen Mann und Frau. Er befindet sich ein gutes Stück unterhalb des Bauchnabels und sorgt bei manchen Menschen immer mal wieder gerne für erhitzte Gemüter bei der Frage, ob Männer beispielsweise im Stehen pinkeln dürfen/ müssen/ können. Doch mit dem Pinkeln ist das Thema ja längst noch nicht erledigt. Für viele Männer ist es selbstverständlich, für andere hingegen nur eine lästige Pflichtaufgabe, die man ggf. auch auslassen kann: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 21. Oktober 2011 um 08:57 Uhr

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Ohrwurm-Alarm: der Marshmallow-Song

Meine bessere Hälfte hört gerne Musik. Musik aus Asien. Wer da jetzt an das Gedudel denkt, was gerne mal im China-Restaurant läuft, liegt allerdings falsch. So wie es bei uns nicht nur Volksmusik gibt, haben auch China, Japan, Korea & Co. natürlich eine viel größere Bandbreite an Musik zu bieten als die traditionelle Musik, die man hierzulande im Restaurant oder bei Meditations-Kursen manchmal zu hören bekommt.

Wie gesagt, meine bessere Hälfte hört sich in dem Bereich immer gerne um und durchsucht dabei neben Soundtracks von asiatischen (Rollen-)Spielen auch Portale wie YouTube & Co. nach asiatischen Musikern und Bands, die ihr noch unbekannt sind. Von ruhigen Balladen bis zu rockigem J-Pop und K-Pop ist ihr da nichts fremd.

Neulich hat sie ein Lied “ausgegraben”, welches nicht unbedingt einen hohen Anspruch an Niveau zu haben scheint. Aber aus irgendeinem verdammten Grund ist es ein regelrechter Ohrwurm, den ich seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf bekomme und der für gute Laune sorgt. Daran will ich euch natürlich teilhaben lassen: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 19. Oktober 2011 um 08:56 Uhr

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