Wenn unterwegs die Blase drückt…
Stellt euch vor, ihr seid in einer Stadt unterwegs, vielleicht sogar einer, die ihr gar nicht oder nicht so genau kennt, und verspürt urplötzlich das dringende Gefühl, mal eine Toilette besuchen zu müssen.
Als Mann hat man vielleicht noch die Möglichkeit, sich irgendwo kurz ins Gebüsch zu verziehen, verbunden mit der Gefahr, dass gerade in dem Moment ein Ordnungshüter zusieht. Außerdem muss man in entsprechend großen (Innen-)Städten erstmal ein ruhiges Plätzchen finden. Frauen hingegen scheuen sich gemeinhin vor der “Gebüsch-Option”, so dass diese Alternative für sie gar nicht erst in Betracht kommt.
Alternativ geht man eine halbe Ewigkeit in diversen Kaufhäusern auf die Suche nach einer Kundentoilette. Findet man dann endlich eine, ist die Benutzung nur selten gebührenfrei.
Doch nun gibt es endlich eine weitere Möglichkeit, wie man sich kostenlos des Drucks auf der Blase entledigen kann! Nein, die Rede ist nicht von irgendwelchen Plastikbeuteln oder Flaschen, wie sie teilweise für so etwas im asiatischen Raum genutzt werden. [Weiterlesen...]
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Neue Plattformen für WordPress-Tutorials
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – das stimmt oft tatsächlich. Der Mensch gilt nicht umsonst als visuell-fixiertes Wesen und es ist längst kein Geheimnis mehr, dass unser Gehirn anhand von Bildern “besser” lernen kann als durch das reine Lesen von Worten. Bilder können vom menschlichen Hirn simpler verarbeitet werden, Verknüpfungen lassen sich einfacher herstellen, der Lern-Effekt ist schlichtweg schneller und zumeist auch größer bzw. langfristiger.
Wenn man allerdings das Internet nach Tutorials und Anleitungen durchforstet, stößt man häufig auf reine “Text-Lawinen”, im besten Fall wird hier und da mal ein erklärendes Bildchen zur Erklärung eingestreut. Das ist gut für diejenigen, die nur eine langsame Internetleitung oder einen volumenbasierten Tarif haben und daher keine Bilder und / oder Videos übertragen haben wollen. Aus Sicht der Lern- und Verständnis-Effizienz jedoch sind reine Text-Tutorials eher weniger optimal… zumal vorgenannte Nutzer langsamer Leitungen oder volumenbasierender Tarife in den gängigen Internet-Browsern ja auch jederzeit die automatische Übertragung von Bildern und anderen Multimedia-Elementen deaktivieren können.
Automattic -der Betreiber von WordPress.com- geht, was WordPress-Tutorials angeht, nun einen gänzlich anderen Weg: [Weiterlesen...]
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Packen wir’s an!
Wenn man Dateien per E-Mail versendet, ist ein “Pack-Programm” fast eine Art Pflicht, und das aus mehreren praktischen Gründen:
- ein Pack-Programm verkleinert die Dateien, was dazu führt, dass diese schneller über E-Mail verschickt und heruntergekladen werden können. Übrigens: über eine geringere Dateigröße freuen sich dann auch Leute, die noch keine DSL-Flatrate haben
- die Pack-Programme “packen” mehrere Dateien in eine Datei (sog. “Archiv”). So muss man z.B. bei einer E-Mail nicht mehrere Datei-Anhänge einzeln hinzufügen, sondern greift einfach auf die einzelne Archiv-Datei zu, die alle gewünschten Dateien beinhaltet.
- hat man eine ganze Ordnerstruktur (Ordner mit Unterordnern), wird diese vom Archiv übernommen. Ungepackt hingegen könnte man Ordnerstrukturen nicht per E-Mail versenden.
- auch wenn es nicht der ultimative Schutz ist: di Archive lassen sich bei den meisten Pack-Programmen mit einem Passwort verschlüsseln.
Es ist also wirklich sinnvoll, ein Pack-Programm zu nutzen. Aber welches? Und was macht man, wenn man ein gepacktes Archiv mit einem Format bekommt, welches nicht so bekannt ist? Auf diese Fragen soll es heute eine Antwort geben: [Weiterlesen...]
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Der Sandkasten für den PC
Wenn man bei Computern von einer Sandbox spricht, so ist damit ein vom Rest des Systems abgeschirmter Bereich gemeint, in welchem man Programme laufen lassen kann; die Programme können innerhalb der Sandbox völlig frei ausgeführt werden, haben jedoch keine Chance, auf den restlichen Bereich des Systems zuzugreifen.
Führt man beispielsweise einen Browser in einer Sandbox aus und surft dann auf Seiten, die durch schadhaften Code das System schädigen wollen, so wird davon lediglich der abgesperrte Bereich des Systems betroffen, der Rest bleibt hiervon unberührt.
Auch Viren und Trojaner, die sich in Programmen befinden, können auf diese Art in ihrem Wirkungskreis eingegrenzt werden – startet man das infizierte Programm in der Sandbox, kann der Virus nur dort tätig werden. Wird die Sandbox später geschlossen, ist auch der Virus wieder weg, der Rest des Systems inkl. der Windows-Registry bleibt “sauber”.
Ein kleines und für den privaten Gebrauch kostenloses Programm, welches mittels recht einfacher Handhabung solche Sandboxen ermöglicht, ist das Tool Sandboxie.

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Adventskalender
Alle Jahre wieder, wenn es auf Weihnachten zugeht, wird es Zeit, einen Nagel in die Wand zu hauen, um ihn aufhängen zu können – den Adventskalender!
An meiner Wand hängen dieses Jahr zwei Stück. Ein 08/15-Schokoladen-Adventskalender aus dem Supermarkt und einer, den meine Freundin gefüllt hat – bin mal gespannt, was darin auf mich wartet.

Foto: BirgitH / pixelio.de
Allerdings haben sich in den letzten Jahren -dank des Fortschritts bei Breitbandinternet- auch immer mehr die virtuellen Adventskalender durchgesetzt, also Internet-Seiten, auf denen man durch einen Mausklick ein virtuelles “Törchen” öffnet und hinter dem sich dann eine digitale Überraschung befindet. Das können Programme, Spiele, E-Books, PDFs oder sonstige Dateien sein.
Ein über die Jahre recht bekannt gewordener virtueller Adventskalender ist dieser hier: [Weiterlesen...]
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