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Wer kennt das nicht: man sitzt am Computer und verliert komplett die Zeit aus den Augen. Dem einen passiert dies häufiger, dem anderen seltener, aber es dürfte kaum jemanden geben, dem es noch nie passiert ist.
Als Folge verkohlt dann das Essen auf dem Herd oder im Backofen, man verpasst Termine oder Verabredungen, versäumt seine Lieblingssendung im Fernsehen oder geht viel zu spät ins Bett etc. In jedem Fall ärgert man sich darüber, dass man so komplett die Zeit vergessen hat.
Doch dagegen gibt es jetzt ein kleines, deutschsprachiges und kostenloses Tool:

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Alte Spiele-Klassiker noch einmal spielen
1 Kommentar | veröffentlicht von Sascha in genutzt, gespielt
Wer noch mit dem Betriebssystem DOS aufgewachsen ist, der erinnert sich sicherlich hin und wieder an einige besondere Spiele-Perlen zurück, die z.B. durch besonderen Humor, ausgefallene Ideen und innovative oder besonders liebevoll inszenierte Spieldesigns bestachen. Der ein oder andere hat vielleicht sogar noch ein paar alte DOS-Spiele im Regal stehen oder in einer Schublade, unter dem Bett oder im Keller liegen. Das Problem an der Sache: auf heutigen Rechnern bekommt man die Spiele oft nicht mehr zum laufen, da beispielsweise die Hardware inkompatibel oder der Prozessor zu schnell ist.
Hierbei kann man sich mit Emulatoren behelfen, die auf dem neuen PC einen alten DOS-PC mit entsprechend alter Hardware simulieren. Ein besonders guter -und zugleich völlig kostenloser- Emulator, der mit besonders vielen Spielen kompatibel ist, soll an dieser Stelle vorgestellt werden:
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Chinas Zensur-Firewall für jeden
3 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in genutzt, gesichtet
Häufig, wenn es um das Thema Internet-Zensur geht, liest man vom Beispiel China und der harten Zensur dort.
Jetzt gibt es für Firefox-User die Möglichkeit, sich auf recht simple Weise einmal selbst ein Bild davon zu machen, wie diese chinesiche Internet-Zensur das Leben der Surfer beeinflusst. Es gibt nämlich ein AddOn namens China Channel Firefox, welches einem auf Knopfdruck die Wirkungsweise der Firewall auf plastische Weise darstellt: (weiterlesen…)
Clickjacking ist im Sicherheitskreisen momentan in aller Munde. Beim Clickjacking, angelehnt an den Begriff Hijacking (Entführung), klickt der Internet-Nutzer auf einer Webseite einen Button an, um eine bestimmte -gewollte- Aktion auszuführen. Über dem Button wurde dann aber ein unsichtbarer, zweiter Button angebracht, der durch den Klick des Benutzers angeklickt wird und dazu führt, dass eine andere -vom Nutzer gar nicht beabsichtigte- Aktion ausgeführt wird… der Klick des Nutzers wird also quasi “entführt”.
So wäre beispielsweise vorstellbar, dass man auf einer Seite, der man vertraut, persönliche Daten übermitteln will. Man gibt die Daten in ein Formular ein und muss zum Schluss noch auf den Button “Absenden” klicken. Über diesen Button könnte nun ein findiger Datendieb einen zweiten, unsichtbaren Button gelegt haben. Wenn der Nutzer nun eigentlich “Absenden” anklicken will, klickt er tatsächlich nur den Diebstahl-Button an, der z.B. die Formulardaten dann nicht (nur) an den eigentlichen Webseiten-Betreiber weiterleitet, sondern (auch) an den Datendieb. Doch dagegen gibt es ein wirksames Mittel!
