Schneller Umgang mit PDF-Dateien
Wenn man im Internet Dokumente herunterläd, liegen diese ziemlich häufig im PDF-Format vor. Das PDF-Format hat sich über die Jahre hinweg -immerhin gibt es dieses schon seit 1993- als Standard für die Weitergabe von Dokumenten etabliert, da es hierfür einfach eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Formaten hatte und noch heute hat. Es ist ein von Anwendungsprogrammen, Betriebssystemen und Plattformen unabhängiges Format, welches die Datei auf allen Medien unter allen Betriebssystemen immer genau so darstellt, wie der Autor der Datei dies festgelegt hat, ohne durch sonst übliche Konvertierungen z.B. Schriftarten zu ändern, Ränder anders zu skalieren oder Seitenumbrüche anders zu verteilen.
Entwickelt wurde das PDF-Format von der Firma Adobe, die auch ein zur Betrachtung solcher PDF-Dateien notwendiges Programm, den Adobe Reader, kostenlos anbietet. Dieser Reader hat nur ein Problem: er ist groß und träge! Selbst auf neueren PCs dauert der Start des Programms oft einige Zeit, da erst einmal umfangreiche Bibliotheken und Plugins in den Arbeitsspeicher geladen werden, selbst wenn sie zur Anzeige der PDFs oftmals gar nicht benötigt werden.
Aber es gibt zwei schlanke, schnelle Alternativen, beide kostenlos, und eine davon sogar mit Funktionen, die man sonst oft nur bei kostenpflichtigen PDF-Readern findet: [Weiterlesen...]
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Interessante Ergaenzung für Google
Der Service Google Suggest dürfte inzwischen vielen von euch schon aufgefalen sein. Wer mit dem Begriff nichts anfangen kann: bei Google Suggest handelt es sich schlicht und einfach um die Funktion, dass ihr bestimmte Suchbegriffe und Suchbegriffkombinationen von Google präsentiert bekommt, während ihr eure Suchanfrage ins Google-Suchfeld eintippt. Das sieht ungefähr so aus:

Für mich persönlich bietet dieser Google-Service keinen großen Mehrwert. Zum einen weiß ich eigentlich immer recht genau, was ich eigentlich suche, weswegen mir weiterführende Vorschläge nichts bringen. Und ich tippe auch schnell genug auf der Tastatur, so dass ich eher meine Sucheingabe manuell beendet habe, als sie mir von Google anzeigen zu lassen, um sie dann mit der Maus oder den Pfeiltasten auszuwählen.
Andererseits gibt es ein interessantes Projekt, dass auf den ersten Blick ähnlich wie GoogleSuggest arbeitet -und im übrigen tatsächlich auf der Google-Suche aufbaut-, dabei jedoch bei näherer Betrachtung einen ganz anderen Ansatz verfolgt und durchaus eine interessante Arbeitsalternative sein kann, wenn man sich darauf einlässt. [Weiterlesen...]
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World of Warcraft auf dem iPhone spielen
Das iPhone kann man ohne Übertreibung wohl mittlerweile als eierlegende Wollmilchsau bezeichnen. Es gibt kaum einen Internet-Service, den man damit nicht bedienen kann. Und für alle Internetdienste, die halbwegs populär und erfolgreich sind, erscheint zumeist früher oder später ein iPhone-Programm, mit welchem die Bedienung des jeweiligen Dienstes speziell für das iPhone vereinfacht wird.
So kann man mit dem Ding inzwischen E-Mails, Nachrichten, Wetterberichte oder Börsennews abrufen, nach Telefonnummern suchen, Flug- und Bahnfahrpläne einsehen, Twittern, Musik hören, ja sogar das iPhone als Wasserwaage nutzen, um nur mal ein paar wenige Möglichkeiten aufzulisten. Angeblich soll man damit sogar telefonieren können
Doch nun soll es eine weitere Verwendungsmöglichkeit für das iPhone geben: man kann damit sogar das beliebte MMORPG World of Warcraft (WoW) spielen! Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber das Video, auf dem dies demonstriert wird, sieht schon sehr überzeugend aus: [Weiterlesen...]
Blognachbarn in der Server-Altstadt
Viele Leser dieses Blogs hier haben selbst einen eigenen Blog. Oder sie haben zumindest mit der Erstellung und dem Hosten von Internetseiten zu tun. Für euch könnte der heutige Beitrag interessant sein. Die übrigen Leser dürfen natürlich trotzdem auch gerne weiterlesen
Wenn man seinen Blog nicht bei einem vorgefertigten Dienst wie z.B. blogger.com hosten lassen will, sondern eine wirklich eigene Seite auf einem “eigenen” Server haben möchte, dann hat man mehrere Alternativen. Da so ein Server gut konfiguriert und abgesichert sein muss, da er ansonsten allzu leicht gehackt und für Internetkriminalität, für die IHR dann verantwortlich gemacht werdet, missbraucht wird, werden sich die meisten von euch sicherlich einen Hoster gesucht haben, der sich um die ganze Technik und Konfiguration kümmert. Jedoch gibt es bei solchen Hostern zumeist keinen “echten” eigenen Server, sondern sog. virtuelle Server.
Hierbei liegt ein einziger echter Server zugrunde, auf dem dann mehrere virtuelle Server eingerichtet werden. Das hat für euch den Vorteil, dass der Hoster weniger Technik braucht und diese Preisersparnis sich deutlich in den monatlichen Mietpreisen, die ihr für eure Server zahlt, niederschlägt. Generell sind solche virtuellen Server auch kein Problem, wenn alles vernünftig konfiguriert ist.
Allerdings muss euch dabei eines klar sein: [Weiterlesen...]
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Website-Darstellung in diversen Browsern
Jeder, der einen eigenen Blog oder eine eigene Website betreibt und dort auch an der Optik bastelt, kennt das Problem: es gibt Institutionen, die bestimmte Standards für HTML, CSS & Co. festgelegen. Eigentlich sollte daher der Code von allen Browsern gleich interpretiert werden, mit der Folge, dass in allen Browsern eure Seiten gleich angezeigt werden… eigentlich!
In der Praxis sieht die Sache jedoch leider anders aus. Zwar sehen sich die Seiten in den verschiedenen Browsern zumeist halbwegs ähnlich, von einer wirklich gleichen Darstellung kann jedoch nur selten die Rede sein, da jeder Browser-Hersteller doch irgendwie sein eigenes Süppchen kocht und Code geringfügig anders interpretiert. Das führt dann dazu, dass die Schrift im einen Browser ein wenig größer oder breiter dargestellt wird als im anderen. Der nächste Browser stellt eine Grafik um ein paar Pixel versetzt dar und wieder ein anderer Browser kann einen speziellen Befehl nicht darstellen, da er nicht zum offiziellen Standard gehört.
Besonders lustig ist, dass teilweise sogar große Anzeige-Unterschiede zwischen gleichen Browsern mit lediglich unterschiedlicher Version bestehen. Das führt dazu, dass man als Webdesigner -oder eben auch als Blogbetreiber mit der Neigung dazu, ab und an am eigenen Blog zu basteln- die Anzeige seiner Seite zumindest in den gängigsten Browsern testen sollte, um sicher zu sein, dass man allen Besuchern ein lesbares Exemplar präsentiert, egal welchen Browser die Leser bevorzugen.
Da aber kaum jemand Zeit und Lust haben dürfte, auf seinem Rechner dutzend verschiedene Browser zu installieren und die eigene Seite womöglich noch unter unterschiedlichsten Betriebssystemen zu testen, habe ich im Internet eine Alternative auf einer Website gefunden, die ich euch heute vorstellen möchte. [Weiterlesen...]
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