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Neue Plattformen für WordPress-Tutorials
13 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in genutzt
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – das stimmt oft tatsächlich. Der Mensch gilt nicht umsonst als visuell-fixiertes Wesen und es ist längst kein Geheimnis mehr, dass unser Gehirn anhand von Bildern “besser” lernen kann als durch das reine Lesen von Worten. Bilder können vom menschlichen Hirn simpler verarbeitet werden, Verknüpfungen lassen sich einfacher herstellen, der Lern-Effekt ist schlichtweg schneller und zumeist auch größer bzw. langfristiger.
Wenn man allerdings das Internet nach Tutorials und Anleitungen durchforstet, stößt man häufig auf reine “Text-Lawinen”, im besten Fall wird hier und da mal ein erklärendes Bildchen zur Erklärung eingestreut. Das ist gut für diejenigen, die nur eine langsame Internetleitung oder einen volumenbasierten Tarif haben und daher keine Bilder und / oder Videos übertragen haben wollen. Aus Sicht der Lern- und Verständnis-Effizienz jedoch sind reine Text-Tutorials eher weniger optimal… zumal vorgenannte Nutzer langsamer Leitungen oder volumenbasierender Tarife in den gängigen Internet-Browsern ja auch jederzeit die automatische Übertragung von Bildern und anderen Multimedia-Elementen deaktivieren können.
Automattic -der Betreiber von WordPress.com- geht, was WordPress-Tutorials angeht, nun einen gänzlich anderen Weg: (weiterlesen…)
Wenn man Dateien per E-Mail versendet, ist ein “Pack-Programm” fast eine Art Pflicht, und das aus mehreren praktischen Gründen:
- ein Pack-Programm verkleinert die Dateien, was dazu führt, dass diese schneller über E-Mail verschickt und heruntergekladen werden können. Übrigens: über eine geringere Dateigröße freuen sich dann auch Leute, die noch keine DSL-Flatrate haben
- die Pack-Programme “packen” mehrere Dateien in eine Datei (sog. “Archiv”). So muss man z.B. bei einer E-Mail nicht mehrere Datei-Anhänge einzeln hinzufügen, sondern greift einfach auf die einzelne Archiv-Datei zu, die alle gewünschten Dateien beinhaltet.
- hat man eine ganze Ordnerstruktur (Ordner mit Unterordnern), wird diese vom Archiv übernommen. Ungepackt hingegen könnte man Ordnerstrukturen nicht per E-Mail versenden.
- auch wenn es nicht der ultimative Schutz ist: di Archive lassen sich bei den meisten Pack-Programmen mit einem Passwort verschlüsseln.
Es ist also wirklich sinnvoll, ein Pack-Programm zu nutzen. Aber welches? Und was macht man, wenn man ein gepacktes Archiv mit einem Format bekommt, welches nicht so bekannt ist? Auf diese Fragen soll es heute eine Antwort geben: (weiterlesen…)
Wenn man bei Computern von einer Sandbox spricht, so ist damit ein vom Rest des Systems abgeschirmter Bereich gemeint, in welchem man Programme laufen lassen kann; die Programme können innerhalb der Sandbox völlig frei ausgeführt werden, haben jedoch keine Chance, auf den restlichen Bereich des Systems zuzugreifen.
Führt man beispielsweise einen Browser in einer Sandbox aus und surft dann auf Seiten, die durch schadhaften Code das System schädigen wollen, so wird davon lediglich der abgesperrte Bereich des Systems betroffen, der Rest bleibt hiervon unberührt.
Auch Viren und Trojaner, die sich in Programmen befinden, können auf diese Art in ihrem Wirkungskreis eingegrenzt werden – startet man das infizierte Programm in der Sandbox, kann der Virus nur dort tätig werden. Wird die Sandbox später geschlossen, ist auch der Virus wieder weg, der Rest des Systems inkl. der Windows-Registry bleibt “sauber”.
Ein kleines und für den privaten Gebrauch kostenloses Programm, welches mittels recht einfacher Handhabung solche Sandboxen ermöglicht, ist das Tool Sandboxie.

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Alle Jahre wieder, wenn es auf Weihnachten zugeht, wird es Zeit, einen Nagel in die Wand zu hauen, um ihn aufhängen zu können – den Adventskalender!
An meiner Wand hängen dieses Jahr zwei Stück. Ein 08/15-Schokoladen-Adventskalender aus dem Supermarkt und einer, den meine Freundin gefüllt hat – bin mal gespannt, was darin auf mich wartet.

Foto: BirgitH / pixelio.de
Allerdings haben sich in den letzten Jahren -dank des Fortschritts bei Breitbandinternet- auch immer mehr die virtuellen Adventskalender durchgesetzt, also Internet-Seiten, auf denen man durch einen Mausklick ein virtuelles “Törchen” öffnet und hinter dem sich dann eine digitale Überraschung befindet. Das können Programme, Spiele, E-Books, PDFs oder sonstige Dateien sein.
Ein über die Jahre recht bekannt gewordener virtueller Adventskalender ist dieser hier: (weiterlesen…)
Der Browser Firefox ist vor allem deshalb so beliebt, da er sich durch unzählige AddOns genau an die einzelnen Bedürfnisse seiner Nutzer anpassen lässt und so jeder Nutzer beim Surfen genau die Funktionalitäten hat, die seinen Surf-Gewohnheiten entgegenkommen.
Allerdings gibt es auch AddOns, die aus Firefox mehr als “nur” einen guten Browser machen: man kann ihn sogar zum Zugangstor für eine virtuelle Online-Festplatte mit mehreren Gigabyte Speicherplatz umfunktionieren. Und das völlig gratis!
Hierzu benötigt man im Prinzip 3 Dinge:
- Den kostenlosen Browser Firefox, dessen aktuelle Version für die Betriebssysteme Windows, Linux oder auch MacOS immer auf der Seite des Herstellers Mozilla heruntergeladen werden kann.
- Einen E-Mail-Account bei Google. Den kann man sich kostenlos hier bei Google registrieren Google bietet für seine Mail-Accounts mehrere Gigabyte Speicherplatz pro Account an, wobei die Kapazitäten noch immer erweitert werden. Diesen Online-Speicherplatz können wir für Dateien nutzen. Hierzu ist dann nur noch Voraussetzung 3 nötig.
- Das AddOn für den Firefox, über welchen wir den Firefox zu einem Dateimanager machen, der die Daten bequem und benutzerfreundlich auf unseren Speicherplatz bei Google “schaufelt”: (weiterlesen…)
