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Mit if-this-then-that Internet-Dienste sinnvoll miteinander verbinden

iftttLetzte Woche bin ich über einen Artikel von Jasmina gestolpert, in welchem sie auf einen neuen und interessanten Service im Internet aufmerksam macht. In den letzten Tagen konnte ich den Dienst nun selbst ein wenig testen und möchte ihn euch auch an dieser Stelle hier vorstellen, da ich mir denke, dass er auch für den ein oder anderen Leser von Interesse sein könnte.

Das Prinzip des Services mit dem treffenden Namen “if this then that” (wenn dies, dann das) ist so einfach wie genial. Unter einer gemeinsamen Oberfläche lassen sich viele bekannte Services wie Twitter, Facebook, Feeds, aber auch Wetter-Applikationen, Google-Mail etc. in der Art vereinen, dass eine Aktion in Dienst A automatisch zu einer Reaktion in Dienst B führt. Hört sich abstrakt an? Vielleicht wird es deutlicher, wenn man es anhand einiger Beispiele erklärt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 9. Mai 2011 um 09:04 Uhr

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iPhone- und iPad-Apps vor Kauf im Browser testen

iPadAls iPhone- oder iPad-Besitzer muss man -sofern man keinen Jailbreak des iDevice durchführt- wohl oder übel mit iTunes leben. Dadurch, dass das apple’sche System in sich ziemlich geschlossen ist und nur Software installiert und genutzt werden kann, die durch Apple freigegeben ist, bekommt man auf der einen Seite ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Auf der anderen Seite ist man dadurch weniger “frei”, wie man es von anderen Herstellern gewohnt ist. Außerdem muss man dann mit Beschränkungen leben, die beispielsweise durch iTunes und den App-Store vorgegeben werden.

Eine dieser Beschränkungen ist mir, seit ich mein iPad habe, ziemlich bewusst geworden. Es geht um den Kauf von Apps. Wie einem in der Werbung immer suggeriert wird, scheint es wirklich für fast alles eine App zu geben. Manche davon sind kostenlos, viele jedoch auch kostenpflichtig. Auf die Qualität kann man über den Preis nicht schließen. Manche kostenlosen Apps sind großartig, manch kostenpflichtige App hingegen wäre noch geschenkt zu teuer. Ein wenig können bei der Einschätzung die Bewertungen anderer User helfen, doch blind darauf verlassen kann man sich oftmals ebenfalls nicht.

Prima wäre es, wenn man eine App antesten und bei Nichtgefallen “zurückgeben” könnte. Das Handy-Betriebssystem Android bietet eine solche Funktion an. Nach dem Download einer App hat man dort 15 Minuten Zeit, diese kurz zu testen. Merkt man, dass sie einem absolut nicht gefällt oder nicht das bietet, was man erwartet hat, kann man die Applikation wieder löschen und erhält sein Geld zurück. Bei Apple gibt es so etwas nicht. Hier kann man stets nur hoffen, dass ein Entwickler eine abgespeckte Gratis-Version als Test-Version (meist Lite-Version) anbietet, was in der Praxis jedoch eher die Ausnahme darstellt. Das es auch anders gehen würde, zeigt nun wieder ein interessantes Projekt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 6. Mai 2011 um 10:07 Uhr

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Schnell gefunden: günstigste Tankstellen in der Umgebung und beste Zeitpunkte, um billig Benzin und Diesel zu tanken

ZapfsäuleDer Trend, dass Benzin immer teurer wird, wird sich wohl auf absehbare Zeit nicht umkehren lassen. Diskussionen um den Biosprit E10 tun ebenso ihr übriges dazu, wie die gewohnten Preisanstiege für Sprit zur Ferienzeit, wie z.B. vor den Osterferien oder Sommerferien.

Aber selbst, wenn Benzin immer teurer wird, bedeutet das nicht, dass man seinen Geldbeutel mehr als nötig strapazieren muss. Denn obwohl der Benzin-Preis stetig steigt, gibt es zwischen einzelnen Tagen dennoch starke preisliche Schwankungen. Wer es schafft, an Tagen zu tanken, an denen der Sprit vergleichsweise ein paar Cent günstiger ist, spart auf mehrere Liter hochgerechnet schnell auch mal einige Euro.

Doch wie behält man im Auge, wann und wo der Benzin-Preis gerade besonders günstig ist? Und wer sagt einem, dass der Preis nicht ein oder zwei Tage später vielleicht noch ein paar Cent günstiger ist? Schließlich dürften die wenigsten von uns Zeit und Lust haben, die Entwicklungen auf dem Rohöl-Markt zu beobachten, aus denen sich die Preisentwicklung des Benzinpreises oftmals zuverlässig ableiten lässt. Die Zeit hierfür muss man sich aber auch nicht nehmen, denn es gibt andere, die das für uns erledigen und uns die Informationen kostenlos und übersichtlich zur Verfügung stellen. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 13. April 2011 um 08:57 Uhr

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Akismet wird kostenpflichtig! Gibt es Alternativen?

httpBereits vor einigen Tagen berichtete Tanja auf ihrem Blog über das bekannte und verbreitete Anti-Spam-Plugin Akismet, welches wohl jeder WordPress-Nutzer kennt, da es seit langer Zeit zum Standard-Lieferumfang von WordPress gehört und bei der Installation von WordPress automatisch installiert wird. Aufgrund dieser weiten Verbreitung möchte ich die Entdeckung, die Tanja gemacht hat, auch unter meinen Lesern weiterverbreiten, da ich sie in der Tat für wichtig halte.

Bei Akismet wurden kürzlich die Nutzungsbedingungen angepasst, so dass dieses Plugin bald für viele Blogger nicht mehr kostenlos sein dürfte! Vielmehr gibt es nun eine aufgeteilte Gebührenstaffelung, die bei Kosten von 60 US-Dollar pro Jahr bzw. 5 US-Dollar pro Monat anfängt und sich 12.000 US-Dollar(!) pro Jahr bzw. 1.000 US-Dollar pro Monat reicht. Der genaue monatliche Preis richtet sich nach mehreren Faktoren. Auf wie vielen Seiten und wie vielen Domains Akismet eingesetzt wird, wie viele Seitenzugriffe pro Monat die Seite(n) haben, ob Werbung -egal ob in Form von Bannern, Google Adds oder Affiliatelinks- auf der Seite zu finden ist etc.Da sollte man sich sicherlich zweimal überlegen, ob man das Plugin weiterhin nutzen möchte, oder vielleicht doch auf eine der kostenlosen Alternativen umsteigen sollte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 27. Dezember 2010 um 09:07 Uhr

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Online-Tool, mit dem Blogger gratis ihre Texte automatisch optimieren können

Heute möchte ich mal einen wirklich praktischen Tipp an alle Blogger weitergeben, mit denen sich mitunter eure Texte optimieren lassen.

Wir dürften uns wohl darüber einig sein, dass für die meisten Blogger, wenn sie nicht nur Bilder oder Videos online stellen, der Text den Hauptbestandteil unserer Blogs ausmacht. Die Texte sind die Visitenkarten unserer Blogs und sollten dementsprechend sorgfältig von uns behandelt werden. Ein Thema kann noch so interessant oder spannend sein, wenn der Text nicht passend oder gut genug geschrieben ist, wird der Artikel die Leser kaum “fesseln” können.

Gerade bei “seriösen” Beiträgen kommt es oft auf eine klare Ausdrucksweise an. Um diese Ausdrucksweise eurer Texte zu überprüfen, bin ich jetzt auf ein recht interessantes Online-Tool gestoßen, welches euch bei eurem Unterfangen tatkräftig unterstützt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 9. August 2010 um 10:46 Uhr

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