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	<title>GESICHTET.net &#187; genutzt</title>
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Darstellung von Webseiten auf Apples iPad</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Ende Mai 2010 ist es soweit, dann wird man auch in Deutschland das iPad von Apple käuflich erwerben können. Die Meinungen über das iPad gehen weit auseinander. Während die einen darin nur ein zu großes iPhone sehen und keine sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten erkennen können, fiebern andere dem offiziellen Deutschlandstart schon gespannt entgegen oder haben sich [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/05/darstellung-von-webseiten-auf-apples-ipad/">Darstellung von Webseiten auf Apples iPad</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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<li><a href='http://gesichtet.net/2010/06/11-bringt-guenstigen-ipad-konkurrenten-mit-android-fuer-alle/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 1&#038;1 bringt günstigen iPad-Konkurrenten mit Android für alle'>1&#038;1 bringt günstigen iPad-Konkurrenten mit Android für alle</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Ende Mai 2010 ist es soweit, dann wird man auch in Deutschland das iPad von Apple käuflich erwerben können. </p>
<p>Die Meinungen über das iPad gehen weit auseinander. Während die einen darin nur ein zu großes iPhone sehen und keine sinnvollen Nutzungsmöglichkeiten erkennen können, fiebern andere dem offiziellen Deutschlandstart schon gespannt entgegen oder haben sich sogar schon ein Gerät aus dem Ausland importiert.</p>
<p>Wie auch immer man nun letztlich zum Apple iPad stehen möchte, eines scheint -wenn man einen Blick auf das Interesse im Internet wirft- ziemlich sicher zu sein: auch das iPad von Apple wird gewiss eine weite Verbreitung finden.</p>
<p>Nach dem Erfolg des iPhones haben sich viele Webseiten-Betreiber Gedanken gemacht, wie ihre Seite auf einem iPhone aussieht. Für WordPress gibt es spezielle Plugins, die die Anzeige auf einem iPhone optimieren. Stellt sich nun also konsequenterweise die Frage, wie denn der eigene Blog wohl auf einem iPad aussieht.</p>
<p>Und diese Frage kann glücklicherweise sehr leicht beantwortet werden, so dass ihr euch das jeweilige Ergebnis innerhalb kürzester Zeit ansehen könnt.<span id="more-3564"></span></p>
<p>Möglich macht das die Seite <a href="http://ipadpeek.com/" target="_blank" class="liexternal">iPadPeek.com</a>.</p>
<p>Die Seite ist erfrischend schlicht gehalten und erwartet euch mit einem virtuellen iPad. In jenes könnt ihr die Adresse eurer (oder einer beliebigen) Website eintragen und bekommt dann angezeigt, wie die Seite auf dem &#8220;nur&#8221; 1024&#215;768 Pixel fassenden Bildschirm des Apple iPad dargestellt wird.<br />
<img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/05/iPad.png" alt="iPad" title="iPad" width="600" height="464" class="aligncenter size-full wp-image-3567" /><br />
Klickt man auf den oberen Rand des iPads, wird dieses auch um 90° gedreht, so dass man sich sowohl die Wirkung der Seite im Portrait- (hochkant) als auch im Landscape-Modus (quer) anschauen kann.</p>
<p>Es geht aber noch weiter! In dem Moment, wo ihr in die Adressleiste des virtuellen iPads klickt, wird auf dem iPad auch die virtuelle Touch-Tastatur angezeigt, wie es beim Original-iPad der Fall ist. Auf die Weise könnt ihr auch leicht testen, ob die Besucher eurer Seite z.B. noch bequem auf eurem Blog schreiben können, oder ob die Tastatur das zu sehr Kommentarfeld verdeckt. </p>
<p>Ich finde die Seite auf jeden Fall praktisch, um sich damit einen kleinen Überblick zu verschaffen, wie die eigene Seite auf dem iPad wirkt, um ggf. auch noch kleinere Änderungen vorzunehmen. Ich glaube, gerade wir Blogbetreiber können am ehesten mit Besuchern via iPad rechnen, da es sich -was man bislang so hören und lesen konnte- wohl ziemlich gut zum Lesen von News- und Blog-Seiten auf der Couch eignet, wo man dann nicht extra mit dem Laptop hantieren muss. Insofern kann es nicht schaden, sich vorher darüber zu informieren, wie die Anzeige der eigenen Seite für Besucher mit einem iPad dargestellt wird.</p>
<p>Wie schaut es bei euren Seiten aus? Sind die fit für Besucher mit einem iPad? Wird eure Seite lesbar angezeigt? Seid ihr mit der Darstellung zufrieden?<br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/6aabca7dc1a541bb8ad922e924d0caff" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/05/darstellung-von-webseiten-auf-apples-ipad/">Darstellung von Webseiten auf Apples iPad</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Facebook: Pinnwand aufräumen für den Durchblick &#8211; Statusmeldungen von Farmville &amp; Co. blocken</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer einen Account bei Facebook hat, wird das Problem kennen: die Pinnwand wird geradezu überflutet von automatisch generierten Statusmeldungen diverser Minispiele von Freunden. Aha, Freund X möchte mich in seinen Clan bei Mafia Wars einladen, hui, Freundin Y hat gerade 5 Kühe bei Farmville gemolken. Mögen diese Statusmeldungen noch sinnvoll sein, wenn man ein Spiel [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/03/facebook-pinnwand-aufraeumen-fuer-den-durchblick-statusmeldungen-von-farmville-co-blocken/">Facebook: Pinnwand aufräumen für den Durchblick &#8211; Statusmeldungen von Farmville &#038; Co. blocken</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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<li><a href='http://gesichtet.net/2009/04/die-blogroll-pinnwand/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Blogroll-Pinnwand'>Die Blogroll-Pinnwand</a></li>
<li><a href='http://gesichtet.net/2010/02/facebook-anstupsen-kann-teuer-werden/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Facebook &#8211; Anstupsen kann teuer werden!'>Facebook &#8211; Anstupsen kann teuer werden!</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Account bei Facebook hat, wird das Problem kennen: die Pinnwand wird geradezu überflutet von automatisch generierten Statusmeldungen diverser Minispiele von Freunden. Aha, Freund X möchte mich in seinen Clan bei Mafia Wars einladen, hui, Freundin Y hat gerade 5 Kühe bei Farmville gemolken. </p>
<p>Mögen diese Statusmeldungen noch sinnvoll sein, wenn man ein Spiel selbst mitspielt, wird es spätestens bei Anwendungen, die einen überhaupt nicht interessieren irgendwann schlichtweg nervig. Angesichts der Tatsache, dass die Zahl dieser Mini-Spiele auf Facebook inzwischen fast nicht mehr zählbar scheint, muss dringend eine Lösung her, um solche automatisch generierten Meldungen künftig zuverlässig zu blockieren und die Pinnwand sauber zu halten.</p>
<p>Nein, man muss hierfür seinen Freunden glücklicherweise nicht die Freundschaft kündigen, es geht auch eine Spur &#8220;eleganter&#8221;:<span id="more-3000"></span></p>
<p>Wie bereits bei <a href="http://mashable.com/2010/02/21/how-to-block-farmville/" target="_blank" class="liexternal">mashable.com</a> nachgelesen werden kann, ist die Prozedur an sich ganz einfach. Wenn ihr mit der Maus über einen entsprechenden Eintrag fahrt, erscheint rechts oben in der Ecke des Eintrags ein kleiner Button mit der Aufschrift &#8220;Verbergen&#8221;.</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/fb1.png" alt="Facebook" title="Facebook" width="514" height="300" /></center></p>
<p>Wenn ihr dort drauf klickt, bekommt ihr ein kleines Auswahlfenster zu Gesicht. Dort habt ihr die Möglichkeit, künftig alle Meldungen eures Freundes zu blocken (was eigentlich nicht sein sollte), oder aber künftig alle Meldungen der jeweiligen Anwendung zu blocken. Alternativ kann man auch die ganze Aktion einfach abbrechen.</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/fb2.png" alt="Facebook" title="Facebook" width="385" height="64" /></center></p>
<p>Wir entscheiden uns natürlich für die Variante mit der geblockten Anwendung. Zukünftig werdet ihr feststellen, dass die jeweilige Anwendung keine Einträge mehr auf eurer Pinnwand hinterlassen wird &#8211; weil ihr ganz einfach die Berechtigung dazu fehlt.</p>
<p>Es ist teilweise unglaublich, wie schön und produktiv man Facebook nutzen kann, wenn der Blick für das Wesentliche wieder frei wird und die Pinnwand nicht durch dutzende automatische Statusmeldungen von irgendwelchen Minispielchen überdeckt wird, die man gar nicht spielt.</p>
<p>Will man einzelne Anwendungen später doch wieder zulassen, weil man z.B. mit dem jeweiligen Spiel selbst begonnen hat, ist auch dies ganz einfach möglich. Scrollt im Fenster &#8220;Hauptmeldungen&#8221; ganz nach unten. Unter dem letzten Eintrag findet ihr die Möglichkeit, ältere Beiträge anzeigen zu lassen oder -rechts davon- die Möglichkeit, Einstellungen zu bearbeiten. Ein Klick auf &#8220;Einstellungen bearbeiten&#8221; öffnet dann ein Fenster, in welchem alle geblockten Anwendungen aufgeführt sind und wieder aktiviert werden können. Wichtig: ihr müsst die Einstellungen im Fenster &#8220;Hauptmeldungen&#8221; anklicken. Im Fenster &#8220;Neueste Meldungen&#8221; gibt es ganz unten auch einen Link &#8220;Einstellungen&#8221;, in dem kann man die ausgeblendeten Anwendungen nicht wieder anzeigen lassen.</p>
<p>Wer noch mehr Ruhe in Facebook haben will, kann sich auch vor den nicht enden wollenden Einladungen für die ganzen Mini-Spiele schützen, die tagtäglich aufs neue auf einen hereinprasseln. Hierfür gibt es unter jeder solchen Einladung, genauer gesagt unter den Buttons zum Akzeptieren oder Ignorieren der Einladung oder des Geschenks, einen Link zum Sperren der Anwendung.</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/fb3.png" alt="Facebook" title="Facebook" width="514" height="137" /></center></p>
<p>Klickt den Link an, bestätigt die Nachfrage und schon werdet ihr in Zukunft von lästigen Einladungen zu dieser Anwendung verschont bleiben, solange ihr die Anwendungseinstellungen nicht entsprechend wieder ändert. Auch das geht im Zweifelsfall ganz einfach: &#8220;Konto -> Privatsphäre-Einstellungen -> Anwendungen und Webseiten -> Blockierte Anwendungen&#8221;… dort kannst du blockierte Anwendungen wieder reaktivieren.</p>
<p>Ganz ehrlich, ich muss zugeben, dass ich positiv überrascht bin, wie übersichtlich und strukturiert Facebook sein kann, wenn man nicht von allen Seiten mit werbung von und für die Mini-Spiele zugeschüttet wird.</p>
<p>Bringt euch dieser Tipp etwas oder nutzt ihr Facebook gar nicht? Oder nutzt ihr Facebook zwar, aber vorwiegend zum Spielen, so dass ihr diese automatischen Mini-Meldungen der Spiele sogar ausdrücklich haben wollt?<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/742f316887644229aa29d628562da76d" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/03/facebook-pinnwand-aufraeumen-fuer-den-durchblick-statusmeldungen-von-farmville-co-blocken/">Facebook: Pinnwand aufräumen für den Durchblick &#8211; Statusmeldungen von Farmville &#038; Co. blocken</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Twitter, Facebook und Google Buzz unter einer Oberfläche vereinen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen konnte man sich kaum frei im Internet bewegen, ohne an jeder zweiten Ecke auf das aktuelle Thema Google Buzz zu stoßen. Für diejenigen, die von Buzz bislang tatsächlich noch nichts mitbekommen haben: Buzz ist eine Art Twitter oder Facebook. Man kann also -wenn man einen kostenlosen Google-Account hat- kurze Mitteilungen schreiben, [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/twitter-facebook-und-google-buzz-unter-einer-oberflaeche-vereinen/">Twitter, Facebook und Google Buzz unter einer Oberfläche vereinen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen konnte man sich kaum frei im Internet bewegen, ohne an jeder zweiten Ecke auf das aktuelle Thema <a href="http://www.google.com/buzz" target="_blank" class="liexternal">Google Buzz</a> zu stoßen. </p>
<p>Für diejenigen, die von Buzz bislang tatsächlich noch nichts mitbekommen haben: Buzz ist eine Art Twitter oder Facebook. Man kann also -wenn man einen kostenlosen Google-Account hat- kurze Mitteilungen schreiben, Links zu interessanten Bildern oder Videos posten etc. Wer euch interessant findet, kann einstellen, das er all eure Buzz-Texte mitlesen will und bekommt diese dann in seinem Buzz-Account, der in GoogleMail integriert ist, präsentiert. Wer es noch genauer wissen will, findet hier einen kleinen Überblick dazu, <a href="http://www.gizmodo.de/2010/02/10/was-ist-google-buzz.html" target="_blank" class="liexternal">was Buzz eigentlich ist</a>.</p>
<p>Ob sich Google Buzz gegen Twitter und Facebook durchsetzen kann, ob es zusammen mit den beiden anderen agieren wird, oder ob es erfolglos in der Versenkung verschwindet, das steht noch in den Sternen und wird erst die Zukunft zeigen. Ein gewisses Grund-Interesse am &#8220;Herumspielen&#8221; mit diesem neuen Google-Service scheint aber in der Netzgemeinde zweifellos vorhanden zu sein. </p>
<p>Was liegt also näher, als die drei bekannten Services unter einer Oberfläche zu vereinen? Auf diese Weise müsste man<br />
nicht ständig zwischen diversen Oberflächen switchen,<br />
könnte man den besten Nutzen aus allen drei Diensten ziehen und<br />
könnte man die verschiedenen Dienste so wunderbar miteinander vergleichen.</p>
<p>Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: diese Verbindung unter einer gemeinsamen Oberfläche ist problemlos möglich! Unabhängig von eurem Betriebssystem! Es läuft nämlich alles in eurem Browser ab.<span id="more-2879"></span></p>
<p>Als Bindeglied dient uns hierbei die Oberfläche von GoogleMail. In dieser ist Buzz ja bereits standardmäßig integriert. </p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/buzz.png" alt="buzz" title="buzz" width="225" height="232" /></center></p>
<p>Doch wie bekommen wir nun Twitter und Facebook in die GoogleMail-Oberfläche? Nun, hierbei bedienen wir uns einer Funktion der GoogleLabs, die es ermöglicht GoogleMail mit beliebigen Gadgets im Funktionsumfang zu erweitern. Die Anleitung hierzu habe ich von <a href="http://www.stereopoly.de/how-to-gmail-als-schaltzentrale-fuer-buzz-facebook-und-twitter/" target="_blank" class="liexternal">Andreas Floemer</a> erhalten, welche ich im Folgenden um eine passende Bebilderung erweitert habe und gerne mit eigenen, einfachen Worten erklären will:</p>
<p>Hierzu betreten wir zunächst die GoogleLabs, indem wir auf das grüne Reagenzglas oben rechts im Browserfenster klicken:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/labs.png" alt="labs" title="labs" width="265" height="31" /></center></p>
<p>Im folgenden Fenster müsst ihr nach unten scrollen, bis ihr die Funktion &#8220;Gadget per URL hinzufügen&#8221; findet. Die müsst ihr aktivieren und danach mit einem Klick auf den ganz unten auf der Seite befindlichen Button &#8220;Änderungen speichern&#8221; bestätigen.</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/gadget.png" alt="gadget" title="gadget" width="567" height="178" /></center></p>
<p>Danach landet ihr wieder im Posteingang eures GoogleMail-Accounts. Jetzt klickt ihr auf &#8220;Einstellungen&#8221; &#8211; diese Option befindet sich neben dem eben genutzten, grünen Reagenzglas. Im Einstellungsmenü klickt ihr schließlich auf den Reiter &#8220;Gadgets&#8221;:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/gadget2.png" alt="gadget" title="gadget" width="462" height="71" /></center></p>
<p>Dort werdet ihr ein Eingabefeld vorfinden, welches mit &#8220;Gadget über seine URL hinzufügen:&#8221; beschriftet ist. In das Eingabefeld gebt ihr folgende URL ein, um der Oberfläche ein Twitter-Gadget hinzuzufügen:</p>
<p><em>https://twittergadget.appspot.com/gadget-gmail.xml</em></p>
<p>Bestätigt die Aktion mit einem finalen Klick auf den Button &#8220;Hinzufügen&#8221;.</p>
<p>Für ein Facebook-Gadget gebt ihr in das Feld folgende URL ein:</p>
<p><em>http://hosting.gmodules.com/ig/gadgets/file/104971404861070329537/facebook.xml</em></p>
<p>Auch hier muss natürlich eine Bestätigung mittels &#8220;Hinzufügen&#8221;-Button erfolgen.</p>
<p>Nun habt ihr die beiden Gadgets in der Oberfläche von GoogleMail integriert. Schaut hierzu einfach mal ein wenig tiefer in eure Seitenleiste / Navigationsleiste von GoogleMail, dann werdet ihr die beiden integrierten Gadgets schnell finden:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/sidebar.png" alt="sidebar" title="sidebar" width="180" height="346" class="alignnone /></center></p>
<p>Das Facebook-Gadget ist -zumindest bei mir- in der Darstellung etwas gequetscht, was die Texte angeht. Das mag aber auch mit dem Umbau des Facebook-Designs zusammenhängen, welcher in den letzten Tagen stattgefunden hat. Mit einem Klick auf Expand wird ein gut lesbares Hauptfenster von Facebook im eigentlichen Bereich von GoogleMail angezeigt, in welchem ihr die Status-Meldungen eurer Freunde lesen oder eigene Meldungen absetzen könnt.</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/sidebar2.png" alt="sidebar2" title="sidebar2" width="180" height="346" /></center></p>
<p>Optisch auf jeden Fall schöner gelöst, ist das Twitter-Gadget. Bevor ihr dieses zum ersten mal nutzen könnt, müsst ihr ggf. der Anwendung erlauben, auf euren Twitter-Account zugreifen zu dürfen. Dies ist für solche Anwendungen durchaus normal. Ihr werdet für die Bestätigung auf eure Twitter-Seite weitergeleitet, wo ihr den Zugriff entweder erlauben oder verweigern könnt&#8230; bei Verweigerung funktioniert das Gadget dann allerdings natürlich nicht.</p>
<p>Nachdem ihr den Zugriff erlaubt habt, könnt ihr im Gadget euren aktuellen Status posten oder auch Twitter durch einen Klick auf die entsprechende Stelle im Gadget auf die Größe des GoogleMail-Bereichs expandieren lassen:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/sidebar3.png" alt="sidebar3" title="sidebar3" width="180" height="346" /></center></p>
<p>Das sieht dann so aus:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/twitter.png" alt="twitter" title="twitter" width="569" height="376" /></center></p>
<p>Mit den Verpixelungen müsst ihr euch selbstverständlich nicht herumärgern, die habe ich nur nachträglich eingefügt, um meinen datenschutzrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Euch wünsche ich nun viel Spaß beim ausprobieren der Gadgets bzw. beim Testen der drei Dienste unter einer gemeinsamen Web-Oberfläche.</p>
<p>Wie steht ihr denn zu Buzz? Habt ihr es schon ausprobiert? Mögt ihr die Möglichkeiten, die es euch bietet, wie z.B. die einfache Integration externer Dienste? Könnt ihr euch vorstellen, Buzz beispielsweise zusätzlich neben Twitter zu verwenden? Oder findet ihr vielleicht alle diese Social-Networks wenig inspirierend? Werdet ihr diese Möglichkeit der gemeinsamen Oberfläche einmal ausprobieren? Ich bin auf eure Kommentare und Meinungen sehr gespannt.</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/twitter-facebook-und-google-buzz-unter-einer-oberflaeche-vereinen/">Twitter, Facebook und Google Buzz unter einer Oberfläche vereinen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Twitter: Mit TweetDeck unliebsame Themen aus der Timeline filtern</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen las ich bei Twitkrit.de einen durchaus interessanten Artikel zum Thema Trash-TV-Twitterer und deren genervte Follower. Trash-TV-Twitterer sind die Leute, die bei Twitter über laufende Sendungen im Trash-TV erzählen, sich über dortige Geschehnisse lustig machen und über die Sendung bzw. die darin zur Schau gestellten Personen herziehen. Sehr beliebt sind hierfür solch Sendungsformate [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/01/twitter-mit-tweetdeck-unliebsame-themen-aus-der-timeline-filtern/">Twitter: Mit TweetDeck unliebsame Themen aus der Timeline filtern</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen las ich bei <a href="http://www.twitkrit.de/2010/01/07/freiheit-fur-trash-tv-twitterer/" target="_blank" class="liexternal">Twitkrit.de</a> einen durchaus interessanten Artikel zum Thema Trash-TV-Twitterer und deren genervte Follower.</p>
<p>Trash-TV-Twitterer sind die Leute, die bei Twitter über laufende Sendungen im Trash-TV erzählen, sich über dortige Geschehnisse lustig machen und über die Sendung bzw. die darin zur Schau gestellten Personen herziehen. Sehr beliebt sind hierfür solch Sendungsformate wie &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221;, &#8220;Bauer sucht Frau&#8221;, &#8220;Schlag den Raab&#8221;, &#8220;Germanys Next Topmodel&#8221; etc.</p>
<p>Während solche Sendungen laufen, kann man meistens feststellen, dass die eigene Timeline mit Beiträgen zu der jeweiligen Sendung regelrecht &#8220;geflutet&#8221; wird. Sieht man die Sendung auch gerade, lästert man vielleicht noch gerne mit. Andere Follower aber können -schon allein aufgrund der Masse an Beiträgen- von solchen Tweets mitunter auch genervt werden. Ich selbst stehe den Trash-TV-Twitterern recht gelassen gegenüber, aber auch mir ist es schon passiert, dass mich das Thema irgendwann so nervte, dass ich es abschalten wollte.</p>
<p>Auch lese ich in Twitter immer wieder, dass sich viele Leute eine solche Filter-Funktion sehr wünschen würden. Dabei ist sie -in zugegeben abgespeckter, aber durchaus brauchbarer Form- bereits im Client Twitter-TweetDeck integriert. Wie man den Filter sinnvoll nutzt, möchte ich euch nun gerne zeigen:<span id="more-2635"></span></p>
<p>Generell könnte man natürlich alle nervenden Twitterer vorübergehend &#8220;entfollowen&#8221; und ihnen nach der Sendung wieder folgen. Das wäre aber zum einen recht viel Arbeit, zum anderen wohl auch weit über das Ziel hinaus geschossen und drittens schwierig umzusetzen, da man ja nie weiß, wer vielleicht noch alles plötzlich beginnt, sich zu dem Thema zu äußern&#8230; vielleicht sogar noch weit nach Schluss der Sendung. Dann doch lieber die Filter-Funktion von TweetDeck bemühen.</p>
<p>TweetDeck ist ein Twitter-Client mit dem ihr twittern könnt, ohne die Twitter-Seite aufrufen zu müssen. TweetDeck kann <a href="http://tweetdeck.com/" target="_blank" class="liexternal">hier heruntergeladen werden</a> und ist dank AdobeAir sowohl unter Windows, als auch Linux und MacOS lauffähig und gehört zu den beliebtesten und verbreitetsten Twitter-Clients.</p>
<p>Unter jeder der frei konfigurierbaren Spalten in TweetDeck findet ihr folgende Leiste:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/01/Tweetdeck-Filter1.png" alt="Tweetdeck-Filter" title="Tweetdeck-Filter" width="329" height="72"/></center></p>
<p>Der zweite Button von links öffnet das kleine, aber brauchbare Filter-Menü. Bei der Filterung machen wir uns den Umstand zunutze, dass die sog. Hashtags in Twitter sehr verbreitet sind. Hashtags sind die Stichwörter oder Abkürzungen, die alle Twitterer gemeinsam für ein Thema verwenden, um gegenseitig passende Beiträge zum gleichen Thema zu finden. Diese Hashtags starten immer mit einer Raute (#), gefolgt vom eigentlichen Hashtag.</p>
<p>Für die Trash-TV-Twitterer hat es sich durchgesetzt, dass diese in ihrem Beitrag die Abkürzung der jeweiligen Sendung als Hashtag verwenden. Für &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221; also #dsds oder für &#8220;Bauer sucht Frau&#8221; #bsf, für &#8220;Schlag den Raab&#8221; #sdr  usw.</p>
<p>Klikcne wir nun also den Filter-Button in Twwet-Deck an, dann öffnet sich das Filter-Menü, welches wirwie folgt einrichten sollten:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/01/Tweetdeck-filter2.png" alt="Tweetdeck-Filter" title="Tweetdeck-Filter" width="325" height="90" /></center></p>
<p>Mit der Option &#8220;Text&#8221; sagen wir, dass TweetDeck in der Spalte alle vorkommenden Texte nach einem Suchbegriff durchsuchen soll. Das &#8220;-&#8221; dahinter sagt, dass TweetDeck die Beiträge, in denen der Text vorkommt, NICHT anzeigen soll. Man kann hier auch ein &#8220;+&#8221; wählen, dann werden nur Beiträge angezeigt, in denen der gesuchte Begriff vorkommt. Das ist vorliegend aber nicht in unserem Interesse, kann aber interessant sein, wenn man nur Infos zu einem bestimmten Thema sehen will.</p>
<p>In das Textfeld kommt schließlich der Begriff, der herausgefiltert werden soll, so dass Beiträge mit diesem Begriff nicht mehr angezeigt werden. Hier setzen wir nun einfach den jeweiligen Hashtag, z.B. #dsds, ein&#8230; und schon werden keine Beiträge mehr angezeigt, in denen #dsds vorkommt. Da inzwischen gefühlte 99% der Twitterer einheitliche Hashtags beim Trash-TV-Kommentieren nutzen, bleibt man mit dieser Filter-Methode von den nervigen Beiträgen verschont, sieht aber dennoch die übrigen Beiträge aller Personen, denen man folgt &#8211; solange sie im Beitrag nicht den jeweiligen Hashtag nutzen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vorteil: wenn jeman über eine bestimmte Sendung lästert und gleichzeitig über ein anderes, euch interessierendes Thema schreibt, dann seht ihr weiterhin seine Beiträge, die euch interessieren, werdet aber nicht durch zwischendurch auftauchende Beiträge des gleichen Users bezüglich des Trash-TVs &#8220;gestört&#8221;.</p>
<p>Leider arbeitet die Filterfunktion von TweetDeck nur sehr rudimentär. Mehrere Filterbegriffe werden nicht unterstützt, bzw. nur in der Art, dass gefiltert wird, wenn die Eingabe der Suchbegriffe exakt so wie dargestellt erfolgt. Trägt man als Filter ein &#8220;Auto abholen&#8221;, dann würde ein Beitrag &#8220;Ich gehe jetzt mein Auto abholen&#8221; erfolgreich gefiltert werden, ein Beitrag &#8220;Ich gehe jetzt mein Auto schnell abholen&#8221; jedoch nicht, da hier noch ein &#8220;schnell&#8221; zwischen den Suchbegriffen steht.</p>
<p>Da aber -wie schon gesagt- in der Regel von den Twitterern recht einheitliche Hashtags verwendet werden, kann man sich hier ja auf den jeweils hauptsächlich verwendeten Hashtag beschränken und somit immerhin den Großteil der möglicherweise nervenden Beiträge zum jeweiligen Thema unterbinden.</p>
<p>Der Filter funktioniert natürlich nicht nur bei Trash-TV, sondern überall dort, wo sich spezielle Hashtags zur Kennzeichnung eines Themas etabliert haben. Wer also Samstags keine Lust auf Fußball in der Timeline hat, kann es ja mal mit Filtern für #bundesliga oder #buli oder #fussball versuchen. Je nachdem, welcher Hashtag da bei euren Leuten verwendet werden <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe, ich konnte euch mit dem Tipp ein wenig weiterhelfen, so dass ihr in Zukunft weniger entnervt Twitter abschalten müsst und die Trash-TV-Twitterer sich dennoch nicht zurückhalten müssen. <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/87eb7daa195d45309e648bfacf0c9331" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/01/twitter-mit-tweetdeck-unliebsame-themen-aus-der-timeline-filtern/">Twitter: Mit TweetDeck unliebsame Themen aus der Timeline filtern</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Gesichtet: Das Fundstück der Woche (28) &#8211; WordPress vor Angriffen schützen</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-28-wordpress-vor-angriffen-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstueck der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen. In dieser Woche möchte ich mich hier auf [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-28-wordpress-vor-angriffen-schuetzen/">Gesichtet: Das Fundstück der Woche (28) &#8211; WordPress vor Angriffen schützen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img title="Fundstück der Woche" src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/05/fdw.jpg" alt="Fundstück der Woche" width="150" height="150" /></div>
<p>Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen.</p>
<p>In dieser Woche möchte ich mich hier auf die Nennung eines Blog-Artikels beschränken, dessen Lektüre ich jedem Blogger, der WordPress als Blog-System nutzt, wirklich wärmstens empfehlen kann. </p>
<p>Da WordPress zu den erfolgreicheren bzw. beliebteren Blog-Systemen gehört, ist es dementsprechend weit im Internet verbreitet. Doch wie alle erfolgreichen und weit verbreiteten Systeme, gehört es damit auch zu den Plattformen, die besonders häufig -oft von automatischen Bots- angegriffen werden. Die Angreifer versuchen dann, Zugriff auf den Blog zu bekommen, um z.B. Spam zu verbreiten, den Ruf des Blog-Besitzers zu schädigen oder einfach, um mutwillig andere Blogs zu zerstören.</p>
<p>Von daher ist eigentlich jeder WordPress-User aufgerufen, sich vor solchen Angriffen zu schützen. Dass man dazu nicht zwingend ein Kenner der Materie sein muss, sondern viele Maßnahmen ganz leicht auch von Laien -z.B. via Plugin- umgesetzt werden können, machte ein Blog-Artikel in dieser Woche sehr schön anschaulich.<span id="more-2408"></span></p>
<p>Aufmerksam wurde ich auf den Artikel durch <a href="http://www.crazytoast.de/2009/11/bloggen/mehr-sicherheit-fuer-wordpress-gegen-bekannte-angreifer-absichern.html" target="_blank" class="liexternal">Tanja</a>, die über den interessanten Artikel mit dem Namen <a href="http://www.cywhale.de/sicherheit-wordpress-absichern/" target="_blank" class="liexternal">Sicherheit / WordPress absichern</a> berichtete.</p>
<p>In besagtem Artikel werden sage und schreibe 35 Möglichkeiten aufgelistet, wie man sein WordPress gegen die verschiedensten Arten von Angriffen schützen kann. Egal ob es um das zu leichte Ausspähen von Dateien, zu redselige Fehlermeldungen oder Angriffe auf die Datenbank (MySQL-Injections) geht, alle populären -und teilweise auch weniger bekannte- Angriffsflächen werden mit entsprechenden Gegenmaßnahmen vorgestellt.</p>
<p>Es lohnt sich in jedem Fall, den Artikel einmal aufmerksam zu lesen. Und selbst für Laien, die nicht unbedingt alles verstehen oder umsetzen können, was da so erklärt wird, lohnt sich das Lesen des Artikels, denn wie so oft im Leben führen auch bei den Sicherheitsmaßnahmen viele Wege nach Rom bzw. in diesem Fall hier werden mehrere Wege aufgezeigt, wie man bestimmte Sicherheitsrisiken minimieren bzw. Sicherheitslecks in WordPress erfolgreich stopfen kann. </p>
<p>Wem dann beispielsweise eine aufgezeigte Lösung zu kompliziert ist, da er davon keine Ahnung hat, der kann weiterlesen und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im Text auch noch eine Lösung vorgestellt bekommen, die sich mittels Plugin umsetzen lässt. Und Plugins installieren kann ja wahrscheinlich jeder WordPress-User&#8230; den Rest der Arbeit übernehmen dann die Plugins.</p>
<p>Also dann, viel Spaß beim Absichern eurer Blogs. Man sollte damit nie warten, bis es zu spät ist, denn dann ärgert man sich erst recht! Zumal es gar nicht so aufwändig ist, ein wenig mehr Sicherheit für den eigenen Blog bzw. die eigenen Artikel zu gewährleisten.</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-28-wordpress-vor-angriffen-schuetzen/">Gesichtet: Das Fundstück der Woche (28) &#8211; WordPress vor Angriffen schützen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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		<title>Gesichtet: Das Fundstück der Woche (27)</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstueck der Woche]]></category>
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		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen. In dieser Woche könnte man bei den Fundstücken [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-27/">Gesichtet: Das Fundstück der Woche (27)</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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<li><a href='http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-25/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Gesichtet: Das Fundstück der Woche (25)'>Gesichtet: Das Fundstück der Woche (25)</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img title="Fundstück der Woche" src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/05/fdw.jpg" alt="Fundstück der Woche" width="150" height="150" /></div>
<p>Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen.</p>
<p>In dieser Woche könnte man bei den Fundstücken den Eindruck gewinnen, dass sie extrem auf Männer zugeschnitten sind, denn es geht um ein WordPress-Plugin und um Sport. Aber zum einen sind Plugins für WordPress ja nicht immer nur &#8220;Männerspielzeug&#8221;, sondern zumindest mir ist durchaus bewusst, dass auch die weiblichen Blogger immer gerne nicht nur an ihren Themes basteln, sondern auch mit Plugins herum experimentieren. Und auch vom Sport-Fundstück könnten Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen sein. Aber seht doch einfach selbst:<span id="more-2369"></span></p>
<p>Auf das besagte WordPress-Plugin wurde ich durch einen Artikel bei <a href="http://www.hombertho.de/2009/11/11/keine-toten-links-mehr-auf-den-eigenen-blog/" target="_blank" class="liexternal">Thomas / Hombertho</a> aufmerksam. Dieses wirklich praktische Plugin, welches auf den Namen <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/broken-link-checker/" target="_blank" class="liwp">Broken Link Checker</a> hört, macht genau das, was der Name vermuten lässt. Es kontrolliert ALLE in euren jemals veröffentlichten Artikeln vorkommenden Links darauf, ob diese noch gültig sind.</p>
<p>Im Laufe der Zeit sammeln sich ja nicht nur eine Menge Artikel in Blogs an, sondern eben auch eine Menge Links auf externe Webseiten&#8230; zumindest dann, wenn man immer brav auf Quellen verweist, wie es sich für echte Blogger gehört. Nun ist das Internet allerdings sehr schnelllebig. Eine Seite, die heute noch existierte, kann morgen schon von der Bildfläche verschwunden sein. Oder es werden einfach einzelne Artikel / Beiträge verschoben oder gelöscht. Die Konsequenz: die Links auf solche Seiten landen im Nirwana. </p>
<p>Das hat mehrere Nachteile: Zum einen mögen Suchmaschinen es angeblich gar nicht, wenn sie auf &#8220;tote Links&#8221; treffen und werten die Seiten, die solche Links enthalten, entsprechend ab. Zum anderen sieht es einfach irgendwie &#8220;blöd&#8221; udn unprofessionell aus, wenn ein Link nur zu einem Fehler führt. Klar, wenn ein Artikel schon älter ist, kann das passieren&#8230; aber kommt ein Besucher z.B. über eine Suchmaschienen-Anfrage auf euren Blog, achtet er nicht unbedingt auf das Datum des Artikels. Stattdessen sieht er nur &#8220;Oh, Link funktioniert nicht&#8230; doofe Seite&#8221; und klickt sich auf Nimmerwiedersehen weg.</p>
<p>Wie gesagt, das Plugin untersucht all eure Links auf ihre Gültigkeit. Das kann natürlich einen Moment dauern, geht mit dem Plugin aber in jedem Fall schneller, als wenn ihr per Hand jeden Eintrag untersuchen würdet. Nach der Überprüfung listet das Plugin euch die Links auf und überlässt euch die Entscheidung, was ihr damit tun wollt. Ihr könnt den Link dennoch bestehen lassen (z.B. weil ihr wisst, dass die Seite eigentlich noch funktioniert, aber vielleicht gerade Server-Probleme hat), ihn korrigieren / abändern oder auch in letzter Konsequenz löschen.</p>
<p>Das Plugin gehört für mich in die Kategorie jener Plugins, die einfach, aber genial sind, und welche eigentlich in jede Plugin-Sammlung gehören sollten.</p>
<p>Und nun zum Sport! Es geht um Frauenfußball. Dem geht es hierzulande inzwischen ja schon besser als noch vor einigen Jahren. Seitdem die Damennationalmannschaft bei den Turnieren ordentlich abschneidet und dabei auch noch wirklich ansehnlichen Fußball spielt, der sowohl Technik als auch Dynamik vereint, erfreut sich der Frauenfußball immer größerer Akzeptanz und Beliebtheit. </p>
<p>Doch sollte man sich davor hüten, den Frauenfußball auf Technik und Dynamik zu reduzieren&#8230; auch im Frauenfußball kann es mitunter ganz schön &#8220;ruppig&#8221; zur Sache gehen. Man ist versucht zu sagen, dass es sogar härter als bei den Herren zugehen kann, wie die folgenden Bilder, auf die mich <a href="http://twitter.com/Jens1979/statuses/5510298902" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Jens1979 via Twitter</a> aufmerksam gemacht hat, beweisen:</p>
<p><center><object width="500" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aCWv-QtG86A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aCWv-QtG86A&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="280"></embed></object></center></p>
<p>Also an Kaffeekränzchen erinnert das nun wirklich nicht, oder? Möchte nicht wissen, wie lange sich manches Bundesliga-Weichei nach einem Kontakt mit dieser Dame auf dem Spielfeld vor Schmerzen krümmen würde&#8230; wobei, nach einem Kontakt mit DIESEM &#8220;bösen Mädchen&#8221; hätten die Jungs wenigstens auch mal allen Grund dazu, findet ihr nicht? <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-27/">Gesichtet: Das Fundstück der Woche (27)</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Gesichtet: Das Fundstück der Woche (26)</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen. Ich muss ja gestehen, dass ich auch ein [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-26/">Gesichtet: Das Fundstück der Woche (26)</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img title="Fundstück der Woche" src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/05/fdw.jpg" alt="Fundstück der Woche" width="150" height="150" /></div>
<p>Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen.</p>
<p>Ich muss ja gestehen, dass ich auch ein Nutzer des Betriebssystems Windows 7 bin. Vista -weclhes damals halt bei meinem System dabei war- fand ich zwar nicht so schlecht, wie sein Ruf war, aber in manchen Situationen verhielt es sich wirklich träge. Da lässt sich mit Windows 7 oftmals schon flüssiger arbeiten. Und weil ich nun ein Windows7-User bin, möchte ich an dieser Stelle einen kleinen Tipp vorstellen, den ich recht praktisch fand und selber noch nicht kannte.</p>
<p>Außerdem möchte ich euch in dieser Woche auf eine interessante Aktion hinweisen, die bereits seit Anfang der Woche läuft und die rein gar nichts mit Windows 7 zu tun hat, aber für Blogger und Blog-Leser in jedem Fall einen Blick wert sein dürfte <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <span id="more-2314"></span></p>
<p><strong>Flexibler Explorer in der Windows 7 Superbar</strong></p>
<p>Anfangen wollen wir aber mit besagtem Tipp für Windows 7, den caschy in dieser Woche auf <a href="http://stadt-bremerhaven.de/windows-7-arbeitsplatz-statt-bibliothek/" target="_blank" class="liexternal">seinem Blog veröffentlicht</a> hat. In Windows 7 wurde die seit Urzeiten bekannte Taskleiste durch die &#8220;Superbar&#8221; aufgebohrt. </p>
<p>Dort wartet auch immer ein kleines Explorer-Symbol, welches man nur anklicken muss, um schnell den Explorer zu starten. Ein -wie zumindest ich finde- großer Nachteil ist jedoch, dass man beim Start des Explorers dann immer in den eigenen &#8220;Bibliotheken&#8221; landet. Mir wäre es lieber, im Arbeitsplatz zu landen, um mich von dort auf das gewünschte Laufwerk zu stürzen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Glücklicherweise lässt sich dies ganz einfach realisieren. Man klicke dazu das Explorer-Symbol direkt neben dem Start-Button mit der rechten Maustaste an und klicke im dann aufklappenden Menü den Punkt &#8220;Windows-Explorer&#8221; ebenfalls mit rechts an. Im nun erscheinenden Auswahl-Menü klickt man mit links auf den Punkt Eigenschaften. Im Bereich Ziel werdet ihr wahrscheinlich folgende Eingabe sehen:</p>
<p><code>%windir%\explorer.exe</code></p>
<p>Diese müsst ihr ein wenig erweitern, indem ihr /e, anfügt:</p>
<p><code>%windir%\explorer.exe /e,</code></p>
<p>Wichtig ist in dem Zusammenhang das Komma! Wenn ihr das weglasst, landet ihr im Ordner für eure eigenen Dateien&#8230; war zumindest bei mir so.</p>
<p>Wer hingegen nicht im Arbeitsplatz, sondern einem ganz bestimmten Laufwerk oder ganz speziellen Pfad eines Laufwerks landen will, der muss den oben genannten Befehl nur um die entsprechende Angabe erweitern. Um z.B. direkt in Laufwerk D: zu landen, müsstet ihr eingeben:</p>
<p><code>%windir%\explorer.exe /e,D:\</code></p>
<p>Habt ihr den Code entsprechend in das Fenster eingegeben, reicht ein Klick auf &#8220;OK&#8221;, um die Einstellungen zu übernehmen.</p>
<p><strong>Aktion: Wikio-Freunde</strong></p>
<p>Bei Wikio.de handelt es sich um einen Social-Community-Dienst, wie es neudeutsch so schön heißt. Dort kann man z.B. interessante Blogs -einsortiert in passende Kategorien- finden, neueste Blog-Artikel verfolgen etc.</p>
<p>Auf <a href="http://www.zentodone.eu/technorati-ist-tot-lange-lebe-wikio/" target="_blank" class="liexternal">zentodone</a> hat Mac_BetH nun eine Aktion gestartet, an der sich jeder Blogger und auch reine Blog-Leser beteiligen können. Es geht darum, dass ihr euch bei Wikio eine eigene Seite anlegen könnt, in die ein RSS-Feed eingebunden werden kann. Wie das genau gemacht wird, könnt ihr bei zentodone nachlesen. Jeder interessierte Blogger kann zudem mit einem Kommentar bei zentodone seinen RSS-Feed in den Wikio-Freunde-Feed eintragen lassen.</p>
<p>Diesen Wikio-Feed kann man dann auf seiner eigenen Wikio-Seite einbinden und bekommt so stets eine bunte Mischung der Artikel aller an der Aktion teilnehmenden Blogs. Wer lieber im eigenen FeeedReader liest, kann den Wikio-Freunde-Feed auch mit dem favorisierten FeedReader abonnieren. In jedem Fall kann man auf diese Weise viele neue, interessante Blogs kennenlernen und ggf. den eigenen Blog noch ein Stück weit populärer machen. Also, schaut auf jeden Fall mal bei Mac_BetH vorbei <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-26/">Gesichtet: Das Fundstück der Woche (26)</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Mein neues Dream-Team gegen Spam im Blog</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher oder später passiert es jedem Blogger, egal ob er bekannt ist oder nicht, dass er bzw. sein Blog von Spam heimgesucht wird. Meist handelt es sich hierbei um automatische Spam-Bots, die den lieben langen Tag nichts anderes zu tun haben, als das Internet nach Blogs zu durchsuchen und in den Kommentaren zu Artikeln ihren [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/mein-neues-dream-team-gegen-spam-im-blog/">Mein neues Dream-Team gegen Spam im Blog</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher oder später passiert es jedem Blogger, egal ob er bekannt ist oder nicht, dass er bzw. sein Blog von Spam heimgesucht wird. Meist handelt es sich hierbei um automatische Spam-Bots, die den lieben langen Tag nichts anderes zu tun haben, als das Internet nach Blogs zu durchsuchen und in den Kommentaren zu Artikeln ihren Spam mit Links zu dubiosen Seiten zu hinterlassen.</p>
<p>Solche Kommentare sind natürlich jedem Blogger ein Dorn im Auge. Zum einen möchte man sich sicherlich nicht ungefragt für zweifelhafte Webseiten als Werbefläche missbrauchen lassen, zum anderen wirkt es auf die echten Besucher und Kommentatoren des Blogs zumeist irgendwie befremdlich und nervig, wenn die ernsthaften Kommentare ständig durch -oftmals recht lange- Spam-Kommentare unterbrochen werden.</p>
<p>Aus diesem Grund sollte man als Blogger durchaus bemüht sein, solchen Spam bereits im Keim zu ersticken, auch vor dem Hintergrund, dass es immer eine rechtlich schwierige Situation sein kann, wenn -zumindest nicht nur kurzfristig- auf der eigenen Seite Links zu dubiosen Seiten existieren.</p>
<p>Um sich vor diesem Spam zu schützen, gibt es für Blogs auf WordPress-Basis inzwischen zahlreiche Tools und Plugins, die wirksamen Schutz versprechen. Manche davon sind mit Vorsicht zu genießen; nach langem Ausprobieren habe ich allerdings jetzt -zumindest für mich persönlich- eine tolle Kombination zweier Plugins gefunden, die als Team das Spam-Problem hier auf dem Blog zu fast 100% gelöst haben. Gerne verrate ich euch, wie diese Kombination aussieht&#8230; und selbst, wenn Spammer hier mitlesen sollten, dürfte es für diese ganz schön hart werden, gegen das Anti-Spam-Dream-Team anzukommen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> <span id="more-2282"></span></p>
<p>Schwierig ist es, ein Mittel gegen Spam zu finden, welches zum einen wirksam ist, zum anderen jedoch auch gleichzeitig echte Blogbesucher nicht übermäßig stört. Ferner sollte ein solches Plugin dem aktuellen Recht entsprechen.</p>
<p><strong>Captchas funktionieren nur bedingt und stören auch echte Besucher</strong></p>
<p>So gibt es ja zahlreiche Plugins, die versuchen, Spammer mittels sog. Captchas abzuwehren, bei denen man Buchstaben von einem Bild abtippen muss. Zwar gibt es manche automatischen Spam-Bots, die inzwischen auch dies beherrschen, insgesamt sind Captchas aber -ähnlich wie Plugins, die vom Kommentator vor der Freischaltung noch die Lösung einer einfachen Rechenaufgabe verlangen- durchaus als wirksam zu bezeichnen. Ihr Nachteil ist jedoch, dass es für echte Kommentatoren mitunter auch ziemlich lästig werden kann, immer zusätzliche, mitunter recht schwer zu entziffernde Zeichen abzulesen und einzutippen. Von daher würde ich vom Einsatz von Captcha-Plugins eher abraten.</p>
<p><strong>Akismet wirkt zwar, kann aber evtl. datenschutzrechtliche bedenklich sein</strong></p>
<p>Relativ wirksam und wenig störend arbeitet hingegen das Plugin Akismet, welches ja inzwischen bereits zum normalen Umfang von WordPress gehört. Aber auch hier gibt es einen kleinen Nachteil. Zur Auswertung, ob ein Kommentar Spam ist oder nicht, findet bei jeder Kommentar-Überprüfung ein Abgleich mit einem Server in den USA statt. Dies wiederum -so wird teilweise argumentiert- könnte Probleme mit deutschen Datenschutzbestimmungen geben. Daher wird empfohlen, zumindest im Impressum bzw. der Datenschutzerklärung, die Bestandteil jedes Blogs sein sollte, den Einsatz von Akismet und den Austausch der Daten mit den amerikanischen Servern ausdrücklich zu nennen. Alternativ kann man auch vom Einsatz von Akismet absehen und sich Plugins ansehen, die Spam wirksam bekämpfen, ohne Daten um die Welt schicken zu müssen.</p>
<p><strong>Teil 1 meines Dream-Teams: Antispam Bee</strong></p>
<p>So wie es bei meinem &#8220;Dream-Team&#8221; der Fall ist. Teil 1 des &#8220;dynamischen Duos&#8221; bildet die inzwischen hierzulande sehr bekannte <a href="http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/" target="_blank" class="liexternal">Antispam Bee</a>, die hier ja nun schon längere Zeit im Einsatz ist und über welche ich auch berichtet habe.</p>
<p>Die allein kann schon den Großteil des Spams abwehren und war deswegen auch lange Zeit allein hier auf dem Blog für die Spam-Abwehr tätig &#8211; sehr zuverlässig! Allerdings rutschte halt hin und wieder doch noch ein ganz klein wenig Spam hindurch&#8230; es ist eben niemand perfekt.</p>
<p><strong>Teil 2 des dynamischen Duos &#8211; NoSpamNX</strong></p>
<p>Daher habe ich als zweiten Verbündeten für den Kampf gegen den Spam das Plugin <a href="http://www.svenkubiak.de/nospamnx/" target="_blank" class="liexternal">NoSpamNX</a> ins Boot geholt. Dieses Plugin entlarvt Spam-Kommentare schon, bevor sie gepostet werden! Hierzu setzt das Plugin versteckte bzw. unsichtbare Formular-Elemente auf dem Blog ein. Echte Besucher sehen diese Elemente nicht und füllen sie daher auch nicht aus. Die Spambots hingegen stoßen beim Durchsuchen des Blogcodes auch auf diese Elemente, reagieren darauf und zeigen somit, dass sie keine echten Besucher sind, was dazu führt, dass der jeweilige Kommentar bereits im Ansatz geblockt wird.</p>
<p>NoSpamNX funktioniert soweit ganz gut und blockt einen Großteil des Spams bereits, bevor er wirklich &#8220;passiert&#8221;. Die wenigen Spams, die diese Hürde nehmen, werden dann von der Antispam Bee aufgehalten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ich habe dieses &#8220;dynamische Duo&#8221; nunmehr seit mehreren Wochen im Einsatz. Seither ist der Spam hier im Blog fast gänzlich ausgestorben. Einzig ein Spammer hat es irgendwie geschafft, hier für ein wenig Unruhe zu sorgen. Dessen Kommentare habe ich dann manuell entfernt und ihn über die Blacklist-Funktion geblockt. Seither ist auch aus der Richtung nichts mehr zu hören.</p>
<p>Was bleibt, sind manche manuellen SEO-Spammer, die die Blogs heimsuchen und zu irgendeinem Artikel einen nichtssagenden Kommentar posten, der quasi auf jeden Artikel passen würde, nur damit sie ihren Link setzen können, um einen Backlink für die eigene Website zu ergattern und vielleicht noch im Namen ein Keyword tragen, um den Link noch &#8220;wertvoller&#8221; zu machen. </p>
<p>Bei solchen Gestalten hilft nur das konsequente Löschen entweder des gesamten Kommentars oder der dort enthaltenden Links / Keywords. Hierbei helfen aber nur selten Plugins, da muss man schon selbst drauf achten. Aber das fällt einem ja ziemlich schnell auf, wenn man regelmäßig die Kommentare auf dem eigenen Blog liest &#8211; wie es ja auch sein sollte.</p>
<p>Ich kann euch abschließend nur empfehlen, die oben genannte Kombination der beiden Plugins einmal auszuprobieren. Jedes für sich wirkt schon verdammt gut, aber gemeinsam bilden sie eine nahezu unüberwindbare Hürde für einen Großteil der Spambots.</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/mein-neues-dream-team-gegen-spam-im-blog/">Mein neues Dream-Team gegen Spam im Blog</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		</item>
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		<title>Werbeblocker AdBlock Plus für Firefox richtig nutzen</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/10/werbeblocker-adblock-plus-fuer-firefox-richtig-nutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Browser Firefox ist inzwischen recht verbreitet. Besonders beliebt hat er sich gemacht, da er sich durch AddOns fast beliebig an die individuellen Bedürfnisse anpassen lässt. Ein AddOn, welches eigentlich bei keinem Firefox-Nutzer fehlen sollte, ist AdBlock Plus. Mit AdBlock Plus wird eine Vielzahl lästiger Werbung auf Internetseiten automatisch geblockt, so dass ihr dadurch nicht [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/10/werbeblocker-adblock-plus-fuer-firefox-richtig-nutzen/">Werbeblocker AdBlock Plus für Firefox richtig nutzen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Browser Firefox ist inzwischen recht verbreitet. Besonders beliebt hat er sich gemacht, da er sich durch AddOns fast beliebig an die individuellen Bedürfnisse anpassen lässt. Ein AddOn, welches eigentlich bei keinem Firefox-Nutzer fehlen sollte, ist <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865" target="_blank" class="liexternal">AdBlock Plus</a>.</p>
<p>Mit AdBlock Plus wird eine Vielzahl lästiger Werbung auf Internetseiten automatisch geblockt, so dass ihr dadurch nicht mehr gestört werdet, egal ob blinkende Werbebanner oder ungefragt ins Bild fliegende Layer, die oftmals besonders lästig sind. Eigentlich ist AdBlock Plus auch ziemlich bekannt und bei vielen Firefox-Nutzern installiert. Wie ich aber vor einigen Tagen bei <a href="http://blogcafe-berlin.de/wichtig/#comment-6881" target="_blank" class="liexternal">patsy in den Kommentaren</a> eher nebenbei erfuhr, installieren viele das AddOn zwar -was schon ein guter Schritt in die richtige Richtung ist- lassen dann aber die Finger von den Feineinstellungen, weil sie sich nicht damit auskennen und Sorge haben, etwas kaputt machen zu können. </p>
<p>Aus diesem Grund möchte ich in diesem Artikel hier einmal näher auf einige Einstellungen von AddBlock Plus eingehen und sie näher erklären. Keine Angst, ich werde mich bemühen, die Sache so simpel wie möglich zu erklären. Mit den richtigen Einstellungen könnt ihr AdBlock Plus nämlich noch ein ganzes Stück wirksamer machen:<span id="more-2245"></span></p>
<p><strong>1. Grundsätzliche Optionen von AdBlock Plus</strong></p>
<p>Zunächst einmal müsst ihr in eurem Firefox in der Menüleiste auf &#8220;<em>Extras -> Add-ons</em>&#8221; klicken. Im dann erscheinenden Fenster, welches euch bekannt sein dürfte, sucht ihr den Eintrag für AdBlock Plus heraus und klickt auf den Button Einstellungen.</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/10/abptut01.png" alt="abptut01" title="abptut01" width="542" height="170"></center></p>
<p>Auf diese Weise gelangt ihr zum Einstellungs- und Filterfenster von AdBlock Plus. Zuerst wollen wir uns dort den Optionen zuwenden, indem wir -wer hätte es gedacht- auf den entsprechenden Punkt in der Menüzeile klicken. Im Folgenden zeige ich euch mal meine Optionsauswahl und erkläre euch kurz die einzelnen Punkte:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/10/abptut02.png" alt="abptut02" title="abptut02" width="492" height="184"></center></p>
<p>&#8220;<em>AdBlock Plus aktivieren</em>&#8221; sollte selbsterklärend sein. Wenn die Option nicht mit einem Häkchen markiert ist, läuft AdBlock Plus nicht und Werbung kann ungehindert von den Seiten angezeigt werden.</p>
<p>Ist die Option &#8220;<em>Tab zum blockieren von Flash und Java anzeigen</em>&#8221; aktiviert, hängt an allen Elementen ein entsprechender Blockieren-Button. Klickt ihr diesen an, wird die entsprechende Java- oder Flash-Werbung zukünftig gefiltert. Vorsicht: ihr könnt so auch harmlose Flash-Elemente blockieren, die keine Werbung sind. Wer also gar zu schnell durch die Gegend klickt oder wen die Anzeige dieser Tabs stört, der lässt die Option vielleicht besser deaktiviert.</p>
<p>Der Punkt &#8220;<em>Platz von blockierten Elementen freigeben</em>&#8221; ist eine Geschmacksfrage. Habt ihr die Option NICHT aktiviert, dann bleibt an den Stellen, wo z.B. im Text vorher ein Werbebanner war, eine optisch sichtbare Lücke; das kann sinnvoll sein, falls sonst Seitendesigns &#8220;zerpflückt&#8221; werden, oder wenn ihr einfach erkennen wollt, wo AdBlock Plus erfolgreich war. Ist die Option hingegen aktiviert, dann verschwindet das blockierte Element komplett und hinterlässt auch keine Lücke; dies wiederum hat den Vorteil, dass die Seite so aussieht, wie sie ohne Werbung eben aussähe. Man muss auch nicht lange über leere Flächen scrollen, an denen vorher ein bunter Banner platziert war, um z.B. zum weiteren Text zu gelangen.</p>
<p>Da mich persönlich nicht interessiert, direkt zu sehen, wo AdBlock Plus erfolgreich ein Element blockiert hat und die meisten Seiten glücklicherweise inzwischen so dynamisch designed sind, dass keine Web-Designs mehr &#8220;zerschossen&#8221; werden, habe ich die Option bei mir aktiviert.</p>
<p>Die beiden unteren Elemente &#8220;<em>In Symbolleiste / In Statusleiste anzeigen</em>&#8221; bewirken, dass ein AdBlock Plus-Symbol angezeigt wird &#8211; eben entweder in der Symbol- und/oder in der Statusleiste. Wo ihr euch das Symbol anzeigen lasst, bleibt eurem Geschmack überlassen. Wenigstens eine Anzeige solltet ihr aber aktivieren&#8230; warum, erkläre ich weiter unten.</p>
<p><strong>2. Zusätzliche Filter für mehr Wirksamkeit gegen Werbeeinblendungen</strong></p>
<p>Nun haben wir uns Adblock also schon einmal grob nach unseren Vorstellungen eingerichtet. Aber auch AdBlock Plus ist nicht allwissend. Dementsprechend kommt es immer wieder vor, dass trotz aktiviertem AdBlock Plus Werbung im Firefox erscheint. </p>
<p>Dem kann man ziemlich wirksam entgegentreten, indem man zusätzliche Filterlisten von entsprechenden Anbietern abonniert und in AdBlock Plus einbindet. Diese Abos sind kostenlos und es ist auch gar nicht schwer, sie einzubauen, da AdBlock Plus dafür standardmäßig eine entsprechende Option vorgesehen hat.</p>
<p>Hierzu klickt ihr bei den Einstellungen von AdBlock Plus in der Menüzeile auf &#8220;<em>Filter -> Filter-Abonnement hinzufügen</em>&#8220;. Ihr gelangt dann zu diesem Fenster:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/10/abptut03.png" alt="abptut03" title="abptut03" width="553" height="499"></center></p>
<p>Hier könnt ihr euch zusätzliche, empfehlenswerte Filterlisten abonnieren, die von den Entwicklern ständig gepflegt und an aktuelle Werbeformen angepasst werden. Wie auch im Fenster bereits zu lesen ist, gilt bei diesen Filterlisten jedoch NICHT der Grundsatz &#8220;viel hilft auch viel&#8221;; stattdessen sollte man hier nach und nach ein wenig experimentieren, welche Listen einem etwas bringen und welche nicht. Hin und wieder kommt es nämlich auch vor, dass Elemente gesperrt sind, die eigentlich gar keine Werbung darstellen&#8230; zumindest nicht auf der Seite, die ihr besucht. </p>
<p>Hier müsst ihr also einfach mal ein wenig ausprobieren, mit welchen Filter-Abos ihr problemlos auf euren Seiten surfen könnt bzw. welche auf diesen Seiten wirksam Werbung blocken. Ich fahre mit der folgenden Kombination eigentlich ganz gut:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/10/abptut04.png" alt="abptut04" title="abptut04" width="319" height="234"></center></p>
<p>Ihr könnt an dieser Stelle auch selbst manuell entsprechende Codes schreiben, um bestimmte Elemente zu blocken. Dabei sollte man aber Vorsicht walten lassen, damit man nicht irrtümlich einen ganzen Server blockt, der z.B. neben Werbe-Elementen auch andere, benötigte Elemente bereitstellt. Da dieser Artikel sich in erster Linie an Einsteiger richtet, gehe ich an dieser Stelle nicht näher auf selbst erstellte Listen ein, zumal die abonnierbaren Listen für die meisten Nutzer mehr als ausreichend sein dürften.</p>
<p>Übrigens: wenn ihr in eurer Liste, die so ähnlich aussehen dürfte, wie meine oben abgebildete, die einzelnen Abos mit rechts anklickt, könnt ihr unter dem im Kontextmenü &#8220;<em>Abonnement bearbeiten</em>&#8221; genannten Punkt einige kleine Einstellungen vornehmen. Wichtig und interessant ist in dem Zusammenhang, dass die Option &#8220;<em>Automatisch aktualisieren</em>&#8221; jeweils bei allen Abos aktiviert sein sollte. Auf diese Weise holen sich die Filterlisten, welche ihr im Abo habt, automatisch immer ihre neuesten Filter-Updates, um auch gegen aktuelle Werbe-Elemente wirksam zu sein.</p>
<p><strong>3. Schnellzugriff auf AdBlock Plus</strong></p>
<p>Zum Abschluss dieses kleinen Tutorials möchte ich noch einmal auf das AdBlock Plus-Symbol zurückkommen, welches unter Punkt 1 bereits angesprochen wurde, und welches in eurer Symbol- und/oder Statusleiste eingeblendet werden kann und sollte. Denn damit habt ihr einen schnellen Zugriff auf AdBlock Plus. Nicht nur auf die Standard-Einstellungen, sondern ihr könnt auch über das Kontext-Menü, welches erscheint, wenn ihr mir der rechten Maustaste auf das Symbol klickt, einzelne Seiten als Ausnahme definieren. Ich habe das hier einmal am Beispiel von gesichtet.net gemacht, um es euch optisch zu verdeutlichen:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/10/abptut05.png" alt="abptut05" title="abptut05" width="331" height="166"></center></p>
<p>Grundsätzlich habt ihr die Möglichkeit, bei einem Rechtsklick auf das AdBlock Plus-Symbol die Seite, auf der ihr gerade seid, als Ausnahme hinzuzufügen. Das bedeutet, dass auf der entsprechenden Seite AdBlock Plus dann NICHT aktiv wird und Werbung anzeigt. Hierfür gibt es mehrere gute Gründe:</p>
<p>Es gibt manche Seiten, die nachschauen, ob ihr gerade einen Werbe-Blocker auf deren Seite aktiviert habt; finden sie einen, dann teilen sie euch mit, dass sie nur mit deaktiviertem Werbeblocker funktionieren. Auf solchen Seiten hilft es dann meist nur, AdBlock tatsächlich für die jeweilige Seite zu deaktivieren.</p>
<p>Außerdem gibt es -zumindest bei mir- einige Seiten, die ich regelmäßig besuche und deren Inhalte mir gefallen, welche aber auch Werbung geschaltet haben. Da mir der Content gefällt, möchte ich diese Seiten unterstützen und lasse mir auf diesen Seiten die Werbung eben doch anzeigen, um ggf. mal einen Banner anzuklicken. Gleiches gilt für Seiten, die einen guten Service kostenlos anbieten und sich über Werbung finanzieren; hier finde ich es nur fair, dann auch ein wenig Werbung zu &#8220;konsumieren&#8221;, um den Service am Leben zu halten bzw. die Betreiber des Services so zu unterstützen.</p>
<p>Wenn ihr euch nun noch fragen solltet, worin der Unterschied zwischen den Optionen &#8220;Deaktivieren: auf xyz.de&#8221; und &#8220;Deaktivieren: nur auf dieser Seite&#8221; liegt, so möchte ich euch auch diesbezüglich nicht im Dunkeln stehen lassen. Mit der erstgenannten Option erlaubt ihr der kompletten Domain xyz.de, dass sie Werbung in eurem Firefox anzeigen darf. Die zweite Option hingegen erlaubt nur der speziellen (Unter-)Seite, auf der ihr euch gerade befindet, die Anzeige von Werbung. </p>
<p>Auf das Beispiel gesichtet.net übertragen würde das bedeuten, dass ihr mit der ersten Option auf allen Seiten und Unterseiten von gesichtet.net Werbung sehen würdet, mit der zweiten Option jedoch nur auf der Unterseite, also dem Artikel, von gesichtet.net, auf welchem ihr euch dann gerade befindet.</p>
<p>Ich hoffe, euch die Optionen und Einstellungen -hier insbesondere die Filter-Abos- von AdBlock Plus näher gebracht zu haben. Mit den richtigen Einstellungen und Listen ist es möglich, AdBlock Plus, welches von Natur aus ja schon recht ordentliche Ergebnisse erzielt, noch effizienter einsetzbar zu machen. <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/7d75cdc323384bf188133c59c5dfe348" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/10/werbeblocker-adblock-plus-fuer-firefox-richtig-nutzen/">Werbeblocker AdBlock Plus für Firefox richtig nutzen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Gesichtet: Das Fundstueck der Woche (19)</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/09/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-19/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen. In dieser Woche steht alles ein wenig unter [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/09/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-19/">Gesichtet: Das Fundstueck der Woche (19)</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img title="Fundstück der Woche" src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/05/fdw.jpg" alt="Fundstück der Woche" width="150" height="150" /></div>
<p>Einmal pro Woche -am Sonntag- präsentiere ich euch in dieser Rubrik Dinge, die ich im Verlauf der Woche gesichtet habe, zu denen jedoch kein eigener, ausführlicher Artikel verfasst wurde, was aber zumeist auch gar nicht nötig ist, da die präsentierten Fundstücke eigentlich fast für sich selbst sprechen.</p>
<p>In dieser Woche steht alles ein wenig unter dem Zeichen &#8220;Schnelligkeit&#8221;. Zum einen gibt es gleich zwei kurze Videos, welche beide sehenswert sind und eine unterschiedliche Ausrichtung haben. Zudem präsentiere ich euch einen mir zugesandten Web-Tipp, mit dem man schnell und einfach mehr über seine Website erfährt und ggf. sogar den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag bekommt.<span id="more-2073"></span></p>
<p>Der Web-Tipp wurde mir zugesandt von <a href="http://www.plerzelwupp.de" target="_blank" class="liexternal">Plerzelwupp</a>. Er empfahl mir einen Blick auf den Service von <a href="http://webmastercoffee.com/" target="_blank" class="liexternal">webmastercoffee.com</a>. Bei diesem deutschsprachigen Service gibt man einfach die Adresse seiner Internet-Seite ein und erhält wenige Augenblicke später eine kurze Analyse der wichtigsten Bestandteile der Seite und was man ggf. daran ändern oder verbessern kann. Der Service scheint mir insgesamt auch -oder vor allem- an unerfahrenere User gerichtet zu sein, da zu jedem Teilbereich eine ausführliche Erklärung existiert, die genau beschreibt, was im jeweiligen Bereich getestet wurde und wofür der Bestandteil üblicherweise genutzt wird.</p>
<p>Für alle, die sich schon immer gefragt haben, was eigentlich aus Road Runner und Wille E. Coyote geworden ist, hat <a href="http://www.mumie99.over-blog.com/article-36149528.html" target="_blank" class="liexternal">Daniel</a> die passende und erschreckende Antwort gefunden:</p>
<p><center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6WLdkK5Uypg&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6WLdkK5Uypg&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center></p>
<p>So kann es also gehen, wenn man nach all den Jahren sein Ziel erreicht hat, welches einen stets antrieb. </p>
<p>Apropos Ziel: Falls es sich der Politiker im folgenden Video jemals zum Ziel gesetzt hat, weiter Karriere zu machen, dürfte er sich mit seiner Aktion im wahrsten Sinne des Wortes selbst ein paar neue Steine in den Weg gelegt haben.</p>
<p>Er wollte für einen Tag seinen Platz im Bundestag gegen den eines Arbeiters auf dem Bau tauschen. Eigentlich keine schlechte Idee, da man so mitunter den Draht zum Volk halten könnte&#8230; wenn man nicht zielsicher in jedes sich bietende Fettnäpfchen treten würde:</p>
<p><center><object width="500" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YboD55shaeE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YboD55shaeE&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="280"></embed></object></center></p>
<p>Auf das Video wurde ich von <a href="http://twitter.com/zaubi/statuses/4059188800" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">zaubi via Twitter</a> aufmerksam gemacht. </p>
<p>Also diplomatisches Geschick oder generell Fingerspitzengefühl sind wohl nicht so seine Stärken, oder was meint ihr? <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/09/gesichtet-das-fundstueck-der-woche-19/">Gesichtet: Das Fundstueck der Woche (19)</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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