Transformers 3 mit Special Effects aus der Mottenkiste
Viel ist im Vorfeld über den Film Transformers 3 von Michael Bay schon geredet worden. Wie werden die Fans auf den Verlust von Megan Fox reagieren? Wird man die Effekt-Orgien aus Teil 1 und 2 noch übertreffen können?
Um direkt einige Antworten zu geben: Was Megan Fox angeht, hat zumindest der Heiko sie bzw. einen ganz bestimmten Teil von ihr sehr vermisst und sah sie nicht adäquat ersetzt
Für die Special Effects hingegen hat Michael Bay Gerüchten zufolge noch einmal tief in die Budget-Kiste gegriffen und zusätzliche 30 Millionen Dollar locker gemacht, so dass das Gesamt-Budget des Films auf ca. 230 Millionen Dollar beziffert wird.
Allerdings scheint nicht alles von den zusätzlichen 30 Millionen tatsächlich in die Special Effects geflossen zu sein, denn es gab auch Effekte aus der Reste- bzw. Wiederverwertung. Das kann man sehr schön sehen, wenn man mal die folgenden Szenen aus dem Film “Die Insel” aus dem Jahr 2005 und “Transformers 3″ (2011) vergleicht: [Weiterlesen...]
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Der Weg zu Glück und persönlicher Zufriedenheit
Es liegt in der Natur des Menschen, sich mit anderen Menschen zu messen und zu vergleichen. Grundsätzlich ist das zunächst einmal eine positive Eigenschaft, da daraus oftmals die Motivation und der Antrieb bezogen werden, sich selbst zu verbessern. Und wer sich selbst und seine Fähigkeiten verbessert, wird auch für die Allgemeinheit “wertvoller”. Der Ansporn durch den Vergleich mit anderen führt zu einem “natürlichen Wettbewerb”, der für alle Seiten positiv sein kann. Wichtig hierbei ist jedoch -wie so oft im Leben- das richtige Maß zu finden.
“Neid – der Pickel am Arsch der Gesellschaft!”
Denn ganz schnell kann das “Sich mit anderen vergleichen” auch ins Negative umschlagen. Kritisch wird dies vor allem dann, wenn daraus kein Antrieb erwächst, sich selbst zu verbessern, sondern nur blanker Neid entsteht. Platt ausgedrückt halte ich Neid für den Pickel am Arsch der Gesellschaft! Neid macht uns unglücklich. Wer sich neidisch und abfällig über jemand anderen oder dessen Erreichtes äußert, zeigt keine Motivation, seine eigene Situation zu verbessern, sondern versucht nur, die andere Position abzuwerten, um sie zu sich herunter zu ziehen. Wobei dieser Versuch regelmäßig kläglich scheitert, so dass man durch Neid nie die eigene Position verbessert, sondern sich allenfalls noch unglücklicher fühlt.
Wer sich ausschließlich darüber definiert, wie er im Vergleich zu anderen Menschen positioniert ist, verliert den Blick für sich selbst, also für das Wesentliche. Das soll an einem kurzen Beispiel deutlich gemacht werden: [Weiterlesen...]
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Alle Angaben ohne Gewehr, aber mit Schirmchen
Im Vergleich zu Deutschland ist der Umgang mit Waffen in Amerika durchaus als “lockerer” anzusehen. Zwar gibt es auch in den USA beim Waffenrecht Regeln und natürlich läuft auch nicht jeder Amerikaner bis an die Zähne bewaffnet über die Straße. Dennoch nimmt man es dort beim Thema Waffen längst nicht immer so streng, wie das hierzulande meist der Fall ist.
Ich kann mich da beispielsweise an die Erzählungen meines Onkels erinnern, der während seines Wehrdienstes auch mal an einer NATO-Übung teilnehmen konnte und für die Ausgabe der Munition eingeteilt war. Bei der Bundeswehr wurde über jede ausgegebene, abgefeuerte und nach der Übung zurückgegebene Munition akribisch Buch geführt, da ist alles abgezählt. War zu meiner Zeit auch noch der Fall und ist es wahrscheinlich bis heute. Anders lief das bei den amerikanischen Soldaten. Die bekamen eine Tonne hingestellt, die gefüllt mit Munition war. Jeder ging daran vorbei und nahm sich eine volle Hand Patronen zum Aufmunitionieren.
Aber egal, wie locker die Ansichten mancher Amerikaner im Hinblick auf Waffen auch immer sein mögen, ich könnte mir vorstellen, dass sogar diese Leute plötzlich mal kurz stutzig werden, wenn ihnen auf offener Straße jemand mit dem folgenden “Gadget” über den Weg läuft: [Weiterlesen...]
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Hat in München nun die totale Überwachung begonnen?
Die geplante Vorratsdatenspeicherung dürfte inzwischen jedem, der im Internet unterwegs ist, ein Begriff sein. Hierbei geht es darum, dass bestimmte Telefon- und Internetverbindungsdaten aller in Deutschland lebenden Personen für einen bestimmten Zeitraum, z.B. für 6 Monate, aufgezeichnet werden sollen. Sinn der Sache soll sein, die Kommunikationsdaten und Kommunikationswege von Leuten, die sich in irgendeiner Weise verdächtig machen, durch die auf Vorrat gespeicherten Daten besser aufschlüsseln zu können, um ggf. auch weitere, erhärtende Beweise für den Verdacht zu finden.
Das Problem an der Sache ist zum einen, dass nie ausgeschlossen werden kann, dass die Daten -wenn sie erst einmal erhoben sind- nicht auch zur Aufklärung kleinerer Straftaten und oder gar zu gänzlich anderen Zwecken herangezogen werden, der Bürger gegenüber dem Staat also zum gläsernen Bürger werden könnte. Ein weiteres Problem ist, dass die Daten verdachtsunabhängig erhoben werden, also schon zu einem Zeitpunkt, an dem man noch gar nicht verdächtig ist. Das ist rechtlich ein extrem heikler Punkt. Man stelle sich vor, das wäre in anderen Bereichen ebenfalls so geregelt und die Polizei könnte ohne Anfangsverdacht “einfach mal so” eine Hausdurchsuchung vornehmen. Der Aufschrei der Empörung wäre groß.
Doch warum erzähle ich das alles? Weil gläserne Bürger und verdachtsunabhängiges Vorgehen nicht auf das Internet beschränkt sind, sondern -zumindest in Bayern- auch längst Einzug in den realen Alltag gehalten zu haben scheinen. [Weiterlesen...]
Wie die “Welt” mit kleinem Rechentrick eine ganze Aussage auf den Kopf stellt
Vor ein paar Tagen erschien auf der Online-Plattform der “Welt” unter der Überschrift “Tierfutter: Deutsche servieren Haustieren den letzten Fraß” ein Artikel, in welchem man sich kritisch mit der Qualität von Tierfutter und den ganzen Nahrungszusätzen, die dem Futter inzwischen von der Industrie beigemischt werden, auseinandersetzte. Eigentlich hätte das von der Thematik her ein spannender Artikel mit interessanten Denkanstößen werden können.
Doch bereits der erste Satz ließ mich stark an der Qualität des Artikels zweifeln, begann der Artikel doch mit den Worten “Die Deutschen geben dreimal mehr für Haustierfutter aus als für Babynahrung.” Im vierten Absatz wird dieser Bereich noch einmal aufgegriffen: “Niemand ernährt seine Haustiere so teuer wie die Deutschen. Etwa 2,6 Milliarden Euro gaben sie 2010 für Tierfutter aus, dreimal so viel wie für Babynahrung.”
Die Botschaft, die mit diesen Worten vermittelt werden soll, liegt auf der Hand: [Weiterlesen...]
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