Kategorie: gemischt
Im deutschen Fernsehen wird ja inzwischen fleißig an allen Ecken und Enden nach allem gesucht, was nicht bei drei auf dem Baum ist: nach Superstars, Supertalenten, Top-Models, Popstars etc.
In Amerika ist man schon wieder einen Schritt weiter. Dort wird nun der “Ultimate Gamer” gesucht. Wer jetzt an große LAN-Partys oder E-Sport-Events denkt, liegt jedoch falsch. Das wäre doch alles “Kinderkram”, immerhin wird Ausschau gehalten nach dem einzig wahren, ultimativen Gamer!
Hierzu wird vorgegangen, wie man das von einschlägigen Casting-Shows so kennt. Aus einer riesigen Anzahl von Bewerbern wird eine verschwindend kleine Menge an Teilnehmern ausgewählt, die nicht unbedingt die besten Spieler sein müssen, aber aufgrund ihres Verhaltens oder ihres Aussehens eine gute Einschaltquote versprechen. Die werden dann in ein Haus oder einen Container gestopft, hocken aufeinander rum, zicken sich an, “trainieren” und treten dann immer mal wieder in Ausscheidungswettkämpfen -teilweise groß vor Publikum- an.
Von der Show existiert auch ein Werbe-Video, welches die Jungs von Screwattack online gestellt haben. Direkt im Anschluss an das offizielle Werbe-Video haben sie dann das Video, bzw. das ganze Thema, gehörig mit einem eigenen Beitrag auf die Schippe genommen. Seht es euch am besten einfach einmal selbst an: (weiterlesen…)
Bodypainting, also das Malen von Bildern direkt auf dem menschlichen Körper bzw. der nackten Haut, ist auch heute noch eine durchaus umstrittene Art von Kunst. Während die eine Seite den künstlerischen Aspekt in den Vordergrund hebt, ist für die andere Seite der Umstand, dass auf nackter Haut gemalt bzw. diese später auch zur Schau gestellt wird, ein Grund zur kategorischen Ablehnung.
Selbstverständlich steht bei dieser Art von Kunst der nackte Körper im Mittelpunkt, jedoch sollte man sich bewusst machen, dass er hierbei weniger als der eigentliche Körper selbst, sondern vielmehr als Medium oder “Leinwand” für die darauf abgebildete Kunst dient und angesehen wird. Bei richtig gut gemachtem Bodypainting gehen das Medium Körper und das Medium Farbe eine Art Symbiose ein, die ihren künsterlischen Gehalt gerade aus der Kombination der beiden Medien bzw. deren Zusammenspiel bezieht. Zu erkennen ist das dann daran, dass der Körper ohne die Farbe oder die Farbe ohne den Körper -also z.B. auf einer normalen Leinwand- sofort ihren “Aha-Effekt” verlieren würde.
Damit man sich das, was ich hier auszudrücken versuche, direkt einmal etwas bildlicher vorstellen kann, gibt es hier ein passendes Beispiel für ein solches Werk: (weiterlesen…)
Mit günstigen Flugpreisen hat sich die Airline Ryanair durchaus einen Namen gemacht. Um das Ziel der niedrigen Preise zu erreichen, geht Ryanair bekanntermaßen zwei verschiedene Wege:
Zum einen werden große Flughäfen gemieden; stattdessen weicht man auf meist abgelegenere, dafür jedoch auch günstigere Flughäfen aus. Zum anderen nimmt man über Umwege durch Zusatzleistungen, die von Fluggästen in Anspruch genommen werden, weiteres Geld ein.
Während man in der Vergangenheit bei Dingen wie zusätzlichem Gepäck durchaus entsprechende Aufschläge als üblich hinnahm, entbrannte beim neuen Vorschlag von Michael O’Leary, dem Ryanair-Chef, in der Öffentlichkeit ein Sturm der Entrüstung. Doch was war passiert? (weiterlesen…)
Großbritannien ist unangefochtener Vorreiter, was Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen angeht. Über 4 Millionen Kameras wurden seinerzeit für viel Geld an entsprechenden Orten installiert, um eine lückenlose Überwachung zu gewährleisten und die Sicherheit zu erhöhen. Allerdings musste inzwischen Mike Neville, der Chef der Abteilung für Videoüberwachung bei Scotland Yard, höchstpersönlich eingestehen, dass dieses Experiment ein “völliges Fiasko” geworden ist!
Zum einen gibt es viel zu wenig Personal zur Sichtung der riesigen Datenmassen, die von den über 4 Millionen Kameras ständig geliefert werden. Zum anderen -oder damit einhergehend- ist auch kein Abschreckungspotential durch die Kameras bei Straftaten festzustellen.
Daher sollte man meinen, dass die Briten die Lektion gelernt haben… haben sie aber allem Anschein nach nicht. Denn nun “erobern” die Kameras sogar die Klassenzimmer! (weiterlesen…)
Auf meiner alten Handy-Kamera habe ich heute beim Stöbern ein Bild wiedergefunden, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.
Aufgenommen wurde es vor geraumer Zeit an einem Sonntag anlässlich eines Besuches von mir in Köln. Bei der Stadt Köln kommen einem sicherlich sofort viele Gedanken und Begriffe in den Sinn, sei es nun der Dom, Karneval, Großstadt, die große Universität, Kölsch etc.
Köln hat jedoch auch noch andere Seiten zu bieten, mit denen man nicht unbedingt rechnet, wie ich an besagtem Sonntag erfahren durfte. Da wurde ich durch ein undefinierbares, lautes Geräusch geweckt und warf einen Blick aus dem Fenster: (weiterlesen…)
