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Rettungskarten in Fahrzeugen – Was sie sind und wie sie Leben retten können!

AutounfallÜber Unfälle mit dem Auto denkt man nur ungern nach. Verständlich, denn die Ergebnisse eines Autounfalls sind niemals schön. Im besten Fall sind nur kleinere Blechschäden die Folge, aber wenn man beispielsweise auf einer Landstraße die Kontrolle über sein Automobil verliert und die Fahrt am Baum endet, oder wenn mehrere Fahrzeuge mit entsprechender Geschwindigkeit gemeinsam in einen Unfall verwickelt sind, sind die Folgen häufig schwerwiegender. Zwar sind moderne Fahrzeuge heutzutage oft mit umfangreichen Sicherheitssystemen, diversen Airbags und verstärkten Innenraumzellen ausgestattet, die das Schlimmste bei derartigen Unfällen verhindern können, jedoch kann es schnell vorkommen, dass die Insassen danach im Fahrzeug eingeklemmt sind und sich nicht ohne fremde Hilfe befreien können.

Rettungsdienste bzw. die Feuerwehr verfügt über spezielle Geräte, um Menschen wohlbehalten aus derartigen Situationen zu bergen bzw. zu befreien. Oftmals wird in solchen Fällen die Karosserie des Fahrzeugs aufgeschnitten, um die Bergung der Insassen zu ermöglichen. Und genau hier wartet heutzutage ein großes Problem: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 14. Januar 2014 um 08:58 Uhr

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Wie ich dank Tablet nach Weihnachten überraschend zum Arzt wurde

Wisst ihr, was an Weihnachten problematisch ist? Wenn Leute Geschenke bekommen, mit denen sie sich (noch) nicht auskennen. Wann das zum Problem wird? Wenn diese Leute wissen, dass ihr euch umso besser damit auskennt! Früher ging es nach den Festtagen für mich dann immer los. Da musste hier ein neuer PC eingerichtet werden und dort neue Software installiert werden. Oder der neue Drucker. Oder ein Scanner. TeamViewer -eine Software, um über das Internet auf andere PCs per Fernwartung zugreifen zu können- gab es damals noch nicht, so dass man solche Dinge wirklich immer persönlich vor Ort machte.

Inzwischen stellt sich dieses Problem nicht mehr allzu häufig. Zum einen gibt es halt inzwischen TeamViewer, zum anderen werden aber auch spürbar weniger PCs genutzt. Vielmehr stehen inzwischen Smartphones und Tablets zuerst auf den Wunschzetteln und wenig später auf dem Gabentisch. Grundsätzlich sind die Dinger -wie wir alle wissen- recht einfach in der täglichen Handhabung und oftmals relativ selbsterklärend und intuitiv in Sachen Bedienung. Trotzdem will auch ein solches Gerät erst einmal eingerichtet werden. Und für Menschen, die sonst recht wenig damit am Hut haben, stellen Dinge wie das Einbinden des Geräts ins eigene WLAN oder die Verknüpfung mit Benutzer-Konten dann eben doch immer noch ein Buch mit sieben Siegeln dar.

Und so wunderte ich mich zunächst nicht, als nach Weihnachten mein Telefon klingelte, und ein Freund von mir nachfragte, ob ich ihm bei seinem neuen Tablet helfen könnte. Doch es sollte alles ganz anders kommen als gedacht: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 30. Dezember 2013 um 09:09 Uhr

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Werbung auf Autos – sinnvoll oder überbewertet?

AutoversicherungAls unser Auto noch geleast war, konnten wir die Leasing-Raten ein gutes Stück verringern, indem wir einen Teil der Heckscheibe für einen Werbe-Aufkleber zur Verfügung stellten. Der war nicht allzu auffällig und behinderte auch nicht die Sicht nach hinten. Das war mir sehr wichtig, da ich persönlich es nicht mag, mit einer fahrenden Litfaßsäule unterwegs zu sein. Aber seit dieser Zeit achte ich irgendwie genauer darauf, wie viel Werbung so im Straßenverkehr unterwegs ist.

Auf Taxen ist man die Werbung ja inzwischen gewohnt. Auch gibt es hier bei uns in der Stadt einen Dachdecker, der sein Firmenlogo gerne auf jedem silbernen Fahrzeug anbringt, welches nicht bei Drei in Deckung gegangen ist. Hin und wieder steht auch mal auf dem Weg zur Arbeit ein Anhänger am Straßenrand, dessen einziger Zweck es ist, mit entsprechenden Anzeigen und Logos zugepflastert zu sein. Ob da wirklich jemand aktiv drauf achtet, kann ich nicht beurteilen. Ich selbst nehme den Anhänger zwar wahr, weiß aber nicht, welche Marken er überhaupt bewirbt.

In letzter Zeit fielen mir im Stadtgebiet jedoch verdächtig oft Fahrzeuge auf, die dem beschriebenen Anhänger sehr ähneln, weil sie ebenfalls mit Werbe-Aufklebern überhäuft sind. Mich wunderte, dass diese Autos scheinbar wie aus dem Nichts plötzlich im Stadtgebiet unterwegs waren. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 9. Dezember 2013 um 09:09 Uhr

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Irre Geldverschwendung bei Bau-Projekten

GeldLetzte Woche wurde -wie jedes Jahr- vom Bund der Steuerzahler das neue “Schwarzbuch 2013″ vorgestellt. Darin werden besonders krasse Fälle von Steuergelder-Verschwendung aufgelistet. Meist handelt es sich dabei um völlig unsinnige Bau-Projekte, in die Unsummen öffentlicher Gelder investiert werden. Mindestens so lange, bis jemand merkt, dass es sich dabei um ein Fass ohne Boden handelt oder das ganze Projekt eigentlich völliger Blödsinn ist. Manchmal aber auch noch länger. Und auch abseits von Bau-Projekten gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, Steuergelder zu “verbrennen”.

Wer Interesse daran hat: das Buch gibt es auf der Seite vom Bund der Steuerzahler kostenlos zum Download. Sollte man aber wirklich nur dann lesen, wenn man besonders gute Laune hat, denn sonst kann es passieren, dass man vom Glauben abfällt und kreischend aus dem Fenster springt.

Aber auch ohne Bücher wie das Schwarzbuch gibt es in den Medien ja immer wieder Berichte über Projekte, die plötzlich “geringfügig” teurer als geplant werden. Gerade Großprojekte wie der Bahnhof Stuttgart 21 oder der allseits beliebte Berliner Flughafen, der sich für keinen Gag zu schade ist, stehen da gerne im medialen Fokus. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 23. Oktober 2013 um 09:03 Uhr

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Mann setzt Frau an Raststätte aus

ZapfsäuleStellt euch mal folgende Situation vor: ihr seid gerade frisch und glücklich verheiratet und mit eurem Partner im Auto auf dem Weg in die Flitterwochen. Auf der Autobahn fällt euer Blick auf die Sprit-Anzeige und ihr stellt fest, dass es wohl besser wäre zu tanken, damit ihr auf der Fahrt in die Flitterwochen nicht plötzlich auf der Autobahn liegen bleibt. Also steuert ihr die nächstbeste Raststätte an. Ihr tankt, zahlt brav eure Rechnung und setzt eure Fahrt fort. Ihr freut euch, dass kein Stau euch einen Strich durch die Rechnung macht und ihr gut voran kommt. Ihr genießt das gleichmäßige Surren des Motors und genießt ansonsten die Stille. Bis euch nach 200 weiteren Kilometern klar wird: verdammt, ihr genießt die Stille! Weil euer gerade angetrauter Ehe-Partner nichts sagt. Die ganze Zeit nicht. Kann er auch nicht. Denn er ist gar nicht im Auto!

Klingt wie ein blöder Witz, richtig? Ist so aber tatsächlich passiert. In Hessen. Dort fuhr ein Mann tatsächlich mit seiner frisch verheirateten Frau in die Flitterwochen und musste irgendwann tanken. Hier kam dann der Moment, an dem man sehr gut erkennen kann, dass er noch nicht lange verheiratet war und auch ansonsten scheinbar nicht so oft Frauen auf längeren Fahrten im Auto hatte. Denn während er den Wagen tankte und an der Kasse zahlte, machte seine Frau das, was Frauen halt auf längeren Fahrten so machen: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 21. Oktober 2013 um 09:01 Uhr

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