Kategorie: gemischt
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Greift die Telekom die Netzneutralität im mobilen Internet an?
8 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in gemischt

Foto: Angela Parszyk / pixelio.de
Die Telekom sorgt für Aufsehen, indem sie offen Überlegungen anstellt, an der Netzneutralität im mobilen Internet zu rütteln. Für alle, denen der Begriff Netzneutralität nichts sagt, möchte ich ihn erst einmal versuchen, halbwegs verständlich zu erklären.
Immer, wenn ihr etwas im Internet sendet oder empfangt, seien es E-Mails, Webseitenaufrufe oder sonstige Daten, dann werden entsprechende Datenpakete über die Leitungen bzw. die bildlich gesprochene “Daten-Autobahn” geschickt. Netzneutral verhalten sich die Internet-Provider, wenn sie hierbei keine Datenpakete bevorzugen, sondern alle gleich behandeln, also -wieder bildlich gesprochen- kein Datenpaket auf der “Überholspur” fahren darf, nur weil es von einer “besonderen Quelle” kommt. Umgekehrt muss auch keine Quelle mehr Zahlen, nur weil sie mehr Datenverkehr herstellen.
Das heißt also, dass die Daten zum Abruf von der privaten Homepage von Tante Trude aus Buxtehude genauso behandelt werden muss, wie die Datenpakete zur aktuellen Schlagzeile von CNN, auch wenn an letzterer wahrscheinlich mehr Menschen interessiert sind, als an Tante Trudes neuesten Bildern aus ihrem Gewächshaus.
Was will die Telekom nun ändern? (weiterlesen…)
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Klopapier mit Twitter – Hilfe via Social Networks
13 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in gemischt

Foto: tokamuwi / pixelio.de
Stell dir vor, du sitzt auf einer öffentlichen Toilette, erledigst dein großes Geschäft und merkst dann, dass das Toilettenpapier aufgebraucht ist.
Zugegeben, ich persönlich habe eine natürliche Abneigung dagegen, mich auf einem öffentlichen Örtchen sitzend niederzulassen. Außerdem geht gerade dort mein erster Blick immer zum Klopapier. Aber andere Leute sehen das halt entspannter.
So auch ein Japaner, der sich zu einer ausgedehnten Sitzung auf einer öffentlichen Toilette auf der bekannten Elektronikmeile Akihabara in Tokio hinreißen ließ. Möglicherweise sind die WCs dort auch einfach sauberer als die durchschnittliche öffentliche Toilette bei uns in Deutschland.
Jedenfalls saß ebenjener Japaner, von Beruf her DJ von Anime Musik in Japan, nach vollendetem Geschäft auf dieser Toilette und bemerkte plötzlich, dass kein Papier mehr zum Abwischen vorhanden war. Im wahrsten Sinne des Wortes scheiße gelaufen!
Doch was macht man in einer solchen Situation? Unser Japaner besann sich darauf, dass er immerhin auf einer Elektronikmeile in der Klemme saß. Daher griff er zur Elektronik und wählte eine interessante Lösung: (weiterlesen…)
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1&1 bringt günstigen iPad-Konkurrenten mit Android für alle
15 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in gemischt

Foto: trolltroll / pixelio.de
Apple hat es mal wieder geschafft. Obwohl das iPad bei seiner Vorstellung von Fachleuten und sogar von Apple-Fans kritisch beäugt und lediglich als zu groß geratenes iPhone betrachtet wurde, ist die Nachfrage nach dem neuen iPad inzwischen sehr hoch. Es scheint sich als Produkt zwischen stationärem Computer sowie Notebook bzw. Netbook und Smartphone eine eigene Nische erobert zu haben.
An diesem Erfolg wollen nun natürlich auch andere mit eigenen Tablet-Computer teilhaben. Bereits seit längerer Zeit ist ein Konkurrenz-Produkt zum iPad aus deutschen Landen in den Medien; allerdings hat das ursprünglich WePad und inzwischen in WeTab umbenannte Produkt immer wieder mit negativen Schlagzeilen zu kämpfen, da es immer wieder zu Verzögerungen kommt und Vorführgeräte bei Pressekonferenzen mitunter ein schlechtes Bild abgeben bzw. nur eingeschränkt funktionieren. Zuletzt musste man zugeben, dass man trotz Gerätepreisen um 500 Euro zusätzlich feste Werbung im WeTab integrieren müsse.
Gerätepreise zwischen 500 und 800 Euro sind auch das, was einige Interessierte vom Kauf eines aktuellen Apple iPads abhält. Doch genau hier setzt nun ein neuer Konkurrent an, der den deutschen Markt mit eigenen Tablet-PCs erobern will. Hierbei handelt es sich um niemand geringeren als das Unternehmen “United Internet”, die unter anderem mit den Marken 1&1, GMX und Web.de am Markt aktiv sind. (weiterlesen…)
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Der etwas andere Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010
20 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in gemischt

Foto: Markus Hein / pixelio.de
Ganz spurlos kann die Fußball-Weltmeisterschaft auch an diesem Blog nicht vorbeigehen. Ich werde versuchen, mich diesbezüglich ein wenig zurückzuhalten, zumal es ja auch genug andere Blogs und Webseiten gibt, wo man darüber lesen kann. Ganz lässt es sich aber auch hier nicht vermeiden.
Dafür werde ich mich beim leidigen Thema Vuvuzela zurückhalten. Zum einen habe ich mich langsam daran gewöhnt, auch wenn anfangs die Stimmung und Atomsphäre in der gewohnten Art schon gelitten hat. Zum anderen habe ich aber auch das Gefühl, dass die TV-Sender das Problem so langsam in den Griff bekommen haben. Das Signal wird leiser übertragen und scheinbar werden auch Filter eingesetzt, zumindest kann ich häufiger mal Trommeln, Fangesänge und Raunen der Zuschauer hören.
Für diejenigen, die sich selbst einen wirksamen Filter basteln möchten und die Spiele über einen Computer verfolgen, hier noch ein nützlicher Link: Vuvuzela Filter.
Nun aber zu einem anderen Thema im Bezug auf die WM, welches absolut nichts mit irgendwelchen Tröten zu tun hat. (weiterlesen…)

Siegfried Springer / pixelio.de
Von der Firma Foxconn haben viele von euch sicherlich in den letzten Wochen gehört, oder? Foxconn ist einer der größten Elektronik- und Computerteilehersteller weltweit. Unter anderem produziert das Unternehmen für Apple, Dell, Intel, Sony, Nintendo, Microsoft, HP und viele weitere namhafte Anbieter von Computer- und Unterhaltungselektronik.
In die Schlagzeilen geriet Foxconn vor einigen Wochen, nachdem sich innerhalb kurzer Zeit gleich mehrere Mitarbeiter der Produktionsfabrik in Shenzen das Leben genommen hatten. Schuld daran sollen die teilweise unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der Fabrik gewesen sein. Die Arbeitszeit soll 70 Stunden pro Woche, aufgeteilt auf 6 Tage, betragen, wobei es den Mitarbeitern verboten ist, während dieser Arbeitszeit miteinander zu sprechen. Zudem soll ein hohes Tempo eingefordert und viel Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt werden.
Bislang wurden nun schon einige Maßnahmen ergriffen, um weitere Suizide der Mitarbeiter zu vermeiden. Die geforderten oder eingeleiteten Maßnahmen sind jedoch mitunter bedenklich. (weiterlesen…)
