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Lehrerin verbietet Kleidung bestimmter Marken im Unterricht!

SchuleVon Zeit zu Zeit gibt es in der Öffentlichkeit ja immer mal wieder die Diskussion um Schul-Uniformen an deutschen Schulen. Hintergrund ist der, dass auf die Weise alle Schüler gleich angezogen wären und niemand ausgegrenzt werden könnte, nur weil er keine Marken-Klamotten trägt. Aus diversen Gründen sind Vorschläge dieser Art in der Vergangenheit immer wieder gescheitert. Zum einen haben solche Schul-Uniformen in Deutschland keine Tradition, manche tun sich mit Uniformen historisch bedingt generell schwer, man sieht es als unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre bzw. gegen die freie Persönlichkeitsentfaltung etc. Gründe dagegen gibt es viele, dafür vielleicht auch.

Nun habe ich auf der Arbeit jedoch eine Kollegin, die mehrere schulpflichtige Kinder hat. Von denen kam jetzt eines heim und hatte eine Liste dabei. Scheinbar hat sich eine Religionslehrerin an der Schule gedacht, wenn man schon keine Schul-Uniformen durchsetzen kann, damit sich niemand benachteiligt vorkommt, dann verbietet man wenigstens alle “bösen” Marken-Klamotten! [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 12. Dezember 2014 um 09:08 Uhr

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Der Laubbläser als Zeitmaschine ins Mittelalter

HerbstWenn man von einem wütenden Mob hört, der mit Mistgabeln bewaffnet durch die Stadt zieht, denkt man fast unweigerlich ans Mittelalter. Beispielsweise an eine Hexenjagd, ei der sich die Stadtbevölkerung -eben bewaffnet mit Mistgabeln und vielleicht noch Fackeln- zum Haus der vermeintlichen Hexe bewegt, um dort dann das “Problem” zu beseitigen und der Hexe den Prozess zu machen, indem man sie zum Beispiel ertränkte, von einer Klippe warf oder auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Wie gesagt – tiefstes Mittelalter… oder?

Nicht ganz! Den mit Mistgabeln bewaffneten Mob, der einem anderen Menschen ans Leder will, gibt es immer noch. Und zwar nicht irgendwo weit weg, sondern hier bei uns in Deutschland. Und wer nun direkt wieder vermutet, dass so etwas nur in Bayern passiert sein kann, der liegt schon wieder falsch! [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 26. November 2014 um 09:05 Uhr

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Zu kalt, zu heiß, zu Wetter…

SonnenscheinDie letzten Tage und Wochen kommen mir vor, als hätten wir April. Zumindest, was das Wetter angeht. Mal gehen die Temperaturen deutlich über die 30°, so dass ich schwitzend im Büro sitze, zwei Tage später sitzt man bei Regen und 12° an gleicher Stelle. Am einen Tag strahlender Sonnenschein, plötzlich wird es tagsüber stockfinster und riesige Unwetter sorgen in ganz NRW für Chaos und legen Straßen, Autobahnen und Bahnstrecken teilweise tagelang lahm.

Aber selbst, wenn man von den starken Unwettern einmal absieht, war das Wetter ein einziges auf und ab. Die Temperaturschwankungen schlugen einigen Menschen richtig auf den Kreislauf. Eine anderes Phänomen konnte man an den stark schwankenden Temperaturen allerdings sehr schön beobachten: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 17. Juni 2014 um 09:04 Uhr

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Sehr geehrte Frauen und Nicht-Frauen. Die Auswüchse des Genderns der deutschen Sprache.

Gleichberechtigung ist ja immer ein kontrovers diskutiertes Thema. Seien es irgendwelche sog. “Frauen-Quoten”, die von der Politik verabschiedet werden und die in Unternehmen für mehr Chancengleichheit sorgen sollen, oder sonstige Gesetze, die eine Gleichbehandlung von Frau und Mann im Alltag gewährleisten wollen.

Ein Teilaspekt hierbei sind auch sog. “Gender-Debatten” bezüglich unseres Sprachgebrauchs. Da unsere Sprache in manchen Bereichen eher maskulin geprägt ist, sehen manche Kreise darin ebenfalls eine Unterdrückung der Frau, die sich aus der sprachlichen Nutzung heraus ggf. auch auf den weiteren sozialen Umgang mit dem anderen Geschlecht auswirken kann. Mit anderen Worten: wer schon alltäglich in der Sprache Frauen (unbewusst) unterdrückt, dem könnte auch in sonstigen Lebenslagen die richtige Sensibilität für das Thema fehlen.

So war es früher z.B. in der Straßenverkehrsordnung üblich, von DEM Fußgänger oder DEM Autofahrer zu reden. Von Fußgängerinnen war da nicht die Rede, obwohl diese natürlich auch unter dem Begriff zusammengefasst waren. Um solchen Problemen(?) aus dem Weg zu gehen, gibt es bekanntlich die verschiedensten Ansätze: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 7. Mai 2014 um 09:01 Uhr

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Frohe Ostern – oder was wir daraus machen…

OsternEigentlich ist es ja Blödsinn, an einem Oster-Sonntag einen Artikel zu veröffentlichen. Schließlich nutzen die meisten Menschen solche Sonn- und Feiertage ganz gerne mal, um mit der Familie Zeit zu verbringen. Und wenn ich mir die letzten Tage die Situation in den Geschäften in der Stadt angesehen habe, scheinen da wohl recht große Familientreffen anzustehen.

Die Supermärkte wurden geplündert, als würden sie nach Ostern nie wieder öffnen. Kennt man ja von anderen Festen wie Weihnachten. Scheinbar tickt da der Verstand der Menschen regelmäßig aus. Die Supermarkt-Betreiber wird es freuen, auch wenn die Kassiererinnen diese Freude wohl kaum teilen werden.

Doch nicht nur die Supermärkte -und die dort hin- und hergeschobenen Einkaufswagen- waren überfüllt. Auch in den übrigen Läden in der Innenstadt sah die Situation ähnlich aus. Vor allem dort, wo es Spielzeug zu kaufen gibt. So ändern sich die Zeiten. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 20. April 2014 um 08:02 Uhr

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