Kategorie: gelebt
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Erster Eindruck bei den neuen Nachbarn – ich muss ein Freak sein!
22 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in gelebt
Foto: Reinhard Grimm / pixelio.de
Bei uns im Haus sind vor kurzem neue Nachbarn eingezogen. Ein nettes, etwas wortkarges Pärchen. Die waren auch schon so freundlich, ein Paket für mich entgegen zu nehmen, als ich nicht daheim war.
Über den Inhalt dieses Pakets werde ich sicherlich auch bald noch einen Artikel schreiben, denn es handelt sich dabei um ein tolles technisches Spielzeug, das ich aber erst noch ein wenig ausgiebiger testen will, bevor ich meinen Senf dazu abgebe.
Heute hingegen soll es um die besagten neuen Nachbarn gehen. Eigentlich sind Nachbarn nicht unbedingt etwas, worüber man einen Blog-Artikel verfasst – vor allem nicht, wenn es sich um freundliche Nachbarn handelt. Wenn überhaupt, liest man ja zumeist doch eher nur von den bösen Nachbarn, den Stinkstiefeln oder bestenfalls auch von denjenigen, die irgendeinen skurrilen Tick haben.
Das alles trifft auf “meine” neuen Nachbarn -soweit ich das bis jetzt beurteilen kann- jedoch nicht zu. Warum ich dann trotzdem einen Beitrag über sie schreibe? Nun, es ist gut möglich, dass sie mich für einen solchen skurrilen Typen halten. Zumindest vermute ich, dass ich beim ersten Eindruck einen “bleibenden Eindruck” hinterlassen habe. (weiterlesen…)

Inzwischen geht Heunis Serie zu unseren Kindheitserfahrungen bereits in die fünfte Runde. Diesmal habe ich mir mit der Teilnahme ein wenig Zeit lassen müssen, da mir ebenjene Zeit an anderen Stellen gefehlt hat. Dennoch liegt mein Beitrag noch in dem zeitlichen Rahmen, den Heuni vorgegeben hat. Alles im grünen Bereich also
Als Thema der fünften Runde hat Heuni diesmal “Urlaub mit den Eltern” vorgegeben.
Vor allem in jungen Jahren war es gar nicht so einfach, mit mir zu verreisen, insbesondere, wenn es um die Reisefahrt mit dem Auto ging. Wie wohl für so ziemlich jedes junge Kind waren solche Fahrten für mich von jeher ein Graus, da man sich kaum bewegen kann und die Zeit so langsam zu vergehen scheint. Natürlich ist das dann nicht nur ein Problem für die Kinder, sondern auch für die Eltern, die sich ein entsprechendes “Unterhaltungsprogramm” zurechtgelegt haben sollten, wenn sie von der “Quängelei von der Rückbank” so lange wie möglich verschont bleiben wollten.
Wobei bei mir persönlich zum Wunsch nach Unterhaltung noch ein ganz anderes Problem hinzukam. (weiterlesen…)

Foto: Rike / pixelio.de
Nun ist es also wieder einmal soweit: der Kalender zeigt unzweifelhaft an, dass Ostern ist!
Ich persönlich mag Ostern eigentlich sehr gerne. Die Leute laufen nicht betrunken herum, wie an Karneval oder zu Silvester. Es klingeln auch nicht dauernd verkleidete Kinder an der Tür, die Süßigkeiten haben wollen, wie an Halloween oder zu St. Martin… wo sie dann immerhin noch mehr oder weniger schöne Lieder singen, sich also die Süßigkeiten immerhin “verdienen”.
Außerdem ist das Osterfest nicht so “anstrengend” wie Weihnachten, wo ein Familienbesuch sich an den anderen reiht, was mitunter zwar auch schön sein kann, aber eben doch auch irgendwie dazu führt, dass man sich nach Weihnachten fühlt, als hätte man gar keine Feiertage gehabt.
Auch wird an Ostern -zumindest bei uns- weniger geschenkt als zu Weihnachten. Jetzt gibt es “nur” leckere Osternester, und dennoch ist jeder zufrieden, ohne übermäßige Ausgaben für Geschenke. Ein weiterer kleiner Vorteil von Ostern gegenüber Weihnachten ist, dass die Osterfeiertage -hier insb. Karfreitag und Ostermontag- eben, wie der Name schon sagt, stets auf Freitag und Montag fallen und somit -wenn man nicht samstags arbeiten muss- stets für ein verlängertes Wochenende sorgen.
Also eigentlich eine wunderbare Zeit im Jahr… doch auch Ostern hat seine Schattenseiten: (weiterlesen…)

Es ist noch gar nicht so lange her, da berichtete ich im Rahmen von Heunis Projekt “Das Kind in dir” über die Erfahrungen, die ich in meiner Kindheit “draußen”, also außerhalb der elterlichen Wohnung, gesammelt hatte. Kaum bin ich mit dem Thema fertig, da leutet Heuni schon die nächste Runde ein. Diesmal soll es in Abschnitt 4 um Hörspiele gehen.
Zu meiner Zeit hat man ja noch Musikkassetten, sog. MCs, gehört. Die hatten den Vorteil, dass sie nicht so anfällig waren, wie die heutigen CDs… zumindest machten Kratzer und “Fingertatzen” der MC nicht viel aus. Dafür gab es halt öfter mal Bandsalat und irgendwann leierten die Kassetten dann auch so herrlich. Das ist besonders toll, wenn so etwas passiert, während man als kleines Kind im Bett liegt, zum Einschlafen noch eine Kassette hören darf und Benjamin Blümchen plötzlich, weil die Kassettte den Geist aufgibt, anfängt, mit satanistischer Stimme zu Otto zu sprechen!
Nach dieser kleinen Anekdote wären wir dann auch beim eigentlichen Thema angelangt – was hat der Sascha in seiner Kindheit denn so für Kassetten gehört? (weiterlesen…)
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Lustiges Katzenbaby-Video erinnert mich an Banküberfall in Kindheit
16 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in gelebt, gesichtet
Ihr werdet euch vielleicht fragen, was eine Katze mit einem Bankraub und meiner Kindheit zu tun hat. Und ich muss gestehen, die Verbindung ist nicht ganz leicht herzustellen, liegt aber irgendwie doch auf der Hand.
Doch bevor ich euch nun das überaus drollige Katzenbaby in einem Video zeige, müsst ihr zunächst noch ein Erlebnis aus meiner Kindheit über euch ergehen lassen. Hierbei handelt es sich um eine Geschichte, über die man jetzt mit Blick auf die Vergangenheit sogar lächeln kann. Mit ein wenig Pech hätte die ganze Geschichte damals aber auch überaus tragisch enden und mich als Halbwaisen aufwachsen lassen können.
Ich war damals ziemlich genau ein halbes Jahr alt, als meine Eltern vom Einkaufen zurück kamen. Meine Mutter wollte noch schnell mit mir in die Bank, um etwas Geld abzuheben, während mein Vater noch mit etwas anderem beschäftigt war.
Als meine Mutter mit mir im Schlepptau am Bankschalter stand, betrat plötzlich ein maskierter Mann die Bank – ein waschechter Banküberfall und klein Sascha war mitten im Geschehen! (weiterlesen…)
