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	<title>GESICHTET.net &#187; gelebt</title>
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt. Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/werbung-wenn-man-gar-nicht-damit-rechnet/">Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet&#8230;</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt. </p>
<p>Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, was man einer Frau schenken soll, scheint diese Gutscheine zu verschenken. Warum bekommen wir Männer eigentlich immer Krawatten und Socken statt beispielsweise Amazon-Gutscheinen geschenkt?</p>
<p>Wie auch immer &#8211; unser Weg führte uns also auch in besagte Parfümerie, den Vorhof zur Duft-Hölle. Es wird mir auf ewig schleierhaft bleiben, wie man es dort länger als 5 Minuten aushalten kann. Die Luft ist durch die hellen Strahler an jedem Regal extrem aufgeheizt, was den Mix unterschiedlicher Parfüm-Düfte, die durch die Luft schweben, auch nicht unbedingt angenehmer macht. Aber der Laden hatte auch etwas Überraschendes zu bieten:<span id="more-6901"></span></p>
<p>Sobald sich die Herzdame für einen Duft ihrer Wahl entschieden hat und man sich in Richtung der Kassen begibt, wartet an der Kasse nicht nur eine gut gelaunte Verkäuferin, die noch &#8220;ein paar Pröbchen für die Dame und den Herrn&#8221; mit in die Einkaufstüte wirft, sondern es erwartet einen unerwartete Werbung &#8211; beim Bezahlen! Zumindest, wenn man zu den Menschen gehört, die mit Karte zahlen. </p>
<p>Das EC-Karten-Lesegerät hat als kleines &#8220;Gadget&#8221; nämlich noch einen zusätzlichen kleinen LCD-Screen an Bord, auf dem nicht etwa Anwendungshinweise angezeigt werden, sondern auf dem munter Werbung läuft:</p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/ec-karten-lesegeraet.jpg" alt="EC-Karten-Lesegerät mit Werbung" title="EC-Karten-Lesegerät mit Werbung" width="450" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-6904" /></p>
<p>Hab ich in der Form noch nie in anderen Läden, in denen ich regelmäßiger bin und wo ich mit Karte zahle, gesehen. Es lief ohne Ton, aber in flüssig bewegten Bildern.</p>
<p>Da würde ich gerne von euch mal wissen, ob ihr solche Geräte schon häufiger mit LCD-Videos gesehen habt? Wenn ja, in welchen Läden? Was haltet ihr generell von solchen Sachen &#8211; etwas, das einmalig Aufmerksamkeit erregt oder kann man damit sinnvoll dauerhaft Werbung machen?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/werbung-wenn-man-gar-nicht-damit-rechnet/">Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet&#8230;</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Sinn und Unsinn eines iPads</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag haben wir uns an dieser Stelle darüber unterhalten, dass man manche Personen oder auch Dinge erst so richtig zu schätzen weiß, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall, dass man Dinge als völlig unnötig oder unsinnig abstempelt, bis man sie dann doch selbst besitzt und dann erst [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/sinn-und-unsinn-eines-ipads/">Sinn und Unsinn eines iPads</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/04/iPad.jpg" alt="iPad" title="iPad" width="203" height="230" class="alignleft size-full wp-image-5681" />Am Montag haben wir uns <a href="http://gesichtet.net/2012/01/von-gewohnheit-verlust-und-besonderen-momenten-im-leben/" class="liinternal">an dieser Stelle</a> darüber unterhalten, dass man manche Personen oder auch Dinge erst so richtig zu schätzen weiß, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall, dass man Dinge als völlig unnötig oder unsinnig abstempelt, bis man sie dann doch selbst besitzt und dann erst richtig kennen lernt. </p>
<p>Vermutlich hängt es damit zusammen, dass man in Gedanken so in seinem schablonenhaften Denken verwurzelt ist, dass es manchmal schwerfällt, über den Tellerrand hinauszublicken, um alternative Anwendungszwecke für Dinge in Betracht zu ziehen. Wer es schafft, diese gedankliche Blockade zu überwinden, gilt gerne als Visionär &#8211; oder als Spinner. Die Grenzen sind da manchmal recht fließend und wohl nicht zuletzt vom Erfolg abhängig. Denn wie heißt es so schön, der Erfolg gibt einem Recht. </p>
<p>Auch selbst habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass ich das Potential innovativer Ideen nicht erkannt habe, bis ich mich selbst darauf eingelassen habe. Ein gutes Beispiel, welches mir dazu einfällt:<span id="more-6853"></span></p>
<p>Mein iPad. Als es auf den Markt kam, dachte ich mir nur, was das für ein Blödsinn sein soll, und dass sich Apple damit ja wohl ein riesiges Eigentor geschossen haben muss, einfach so eine große Version des damaligen iPhones auf den Markt zu werfen. Mir wollte einfach nicht einleuchten, wofür das Teil gut sein sollte, schließlich konnte es nichts, was ich mit anderen Geräten nicht auch schon tun konnte. Das stimmt auch &#8211; nicht nur im Bezug auf das iPad, sondern generell im Bezug auf die neuen Tablet-PCs. </p>
<p>Viele Funktionen beherrschen auch normale Computer, Laptops und Netbooks. Der Vorteil der Tablet-PCs ist nicht, dass sie das Rad völlig neu erfinden, sondern dass sie in der täglichen Handhabung einfach ein Schritt in Richtung mehr Bequemlichkeit sind. Ich habe jetzt in einem kleinen Selbst-Experiment mal mehrere Wochen auf mein iPad verzichtet &#8211; komplett! Davon ist die Welt nicht untergegangen und auch mein Alltag wurde -wie erwartet- nicht in seinen Grundfesten erschüttert. Aber ich habe deutlich gemerkt, wie stark sich das iPad in den vergangenen Monaten in mein Leben eingegliedert hat. So ein kleiner Tablet-Computer ist sicherlich nicht unersetzlich, aber ungemein praktisch im alltäglichen Gebrauch.</p>
<p>Klar kann ich morgens und abends mit dem Laptop an den Frühstückstisch oder die Couch setzen und dort meine Feeds lesen. Aber mit einem Tablet ist es schlichtweg bequemer. Es ist kleiner, leichter, wird mit einem kurzen Wischen bedient. Geht natürlich auch prima auf dem Smartphone, welches aber wieder ein Stück zu klein ist, um in der Hinsicht als bequem zu gelten.</p>
<p>Natürlich kann ich in der Küche mit Kochbüchern hantieren und die dicken Wälzer irgendwo griffbereit aufstellen. Oder ich starte kurz eine entsprechende App, stelle das iPad in die kleine Ecke und habe den Platz auf der Arbeitsplatte in erster Linie zum Kochen und nicht für die Bücher.</p>
<p>Sicherlich kann ich mich abends ins Arbeitszimmer an den PC setzen, um noch ein Spiel zu spielen. Ist allerdings nicht so bequem. Oder im Wohnzimmer ein Spiel, für dass ich dutzende Euro gezahlt habe, in die Konsole werfen. Schon viel bequemer, aber meist nicht für ein kurzes Spiel &#8220;für zwischendurch&#8221; geeignet. Oder ich greife auch hier wieder zum Tablet, liege gemütlich auf der Couch, lasse im Hintergrund den Fernseher laufen und zocke ein Spiel, welches entweder kostenlos oder für wenige Cent im jeweiligen Store / Market erhältlich war und die meist nicht darauf ausgelegt sind, einen direkt mehrere Stunden in Beschlag zu nehmen, wenn man nicht will. </p>
<p>Selbstverständlich kann ich abends zur Fernsehzeitung greifen&#8230; wenn ich nicht vergessen habe, eine zu kaufen. Kann mich dann durch die unvollständige Senderauflistung blättern. Oder den Laptop hochfahren, den Browser starten, auf eine entsprechende Seite surfen und mich dort durch die Senderlisten klicken. Oder ich mache es bequem, greife zum Tablet, welches nicht hochgefahren werden muss, tippe die passende App an und habe die von mir voreingestellten Sender übersichtlich vor mir, durch die ich bei Bedarf mit einem Fingerwischen navigieren kann.</p>
<p>Auch ist es problemlos möglich, mir mein Netbook neben das Bett zu legen, um am Sonntag, wenn ich früh aufwache, nicht mehr schlafen kann, aber auch noch nicht unter der warmen Bettdecke hervorkrabbeln will, ein wenig im Internet zu surfen, meine Mails zu lesen und die Feeds zu checken. Das iPad lässt sich allerdings leichter handhaben, so dass man damit flexibler ist. Zudem hat es keinen lauten Lüfter, der plötzlich anspringt und meine bessere Hälfte neben mir weckt, die dann -verständlicherweise- weniger gute Laune hat.</p>
<p>So ließe sich die Liste wahrscheinlich noch weiter fortsetzen. Ihr seht vielleicht, worauf ich hinaus will. So ein iPad -oder auch jedes andere Tablet- ist nichts, was man unbedingt zum Leben braucht. Aber wenn man es erst einmal besitzt und in seinen alltäglichen Tagesablauf integriert hat, weiß man die kleinen, aber intensiven Bequemlichkeiten, die damit verbunden sind, durchaus zu schätzen und will nicht mehr darauf verzichten. </p>
<p>Ob einem das den Preis entsprechender Geräte wert ist, muss gewiss jeder für sich selbst entscheiden. So wie auch jeder für sich individuell entscheidet, ob er sich den Luxus eines bequemen Pkw leisten kann und will, oder ob ihm doch die Monatskarte für den öffentlichen Personennahverkehr reicht. Ob er sich einen großen LCD-Fernseher mit Full-HD an die Wand hängt, ob der alte Röhrenfernseher vielleicht doch noch reicht, oder man den Fernseher gar ganz einspart. Ob man den Urlaub in der Karibik oder Spanien verbringt, auf Deutschland-Tour geht oder ganz daheim bleibt. Ob man sich eine Geschirrspülmaschine gönnt, oder weiter selbst von Hand abwäscht. </p>
<p>Es gibt so viele Geräte und Gegebenheiten, wo wir uns aus reinen Gründen der Bequemlichkeit oder Zeitersparnis Dinge gönnen, die nicht lebensnotwendig wären. Warum sollte man das bei einem Tablet nicht auch tun können?</p>
<p>Wie ist euer persönlicher Bezug zu Tablets? Habt ihr so etwas, wollt ihr eines oder sind die Dinger für euch absolut unnötig? Welche Gegenstände habt ihr, die man zwar nicht lebensnotwendig braucht, auf die ihr aber aufgrund der Bequemlichkeit nicht mehr verzichten möchtet? Und von denen ihr vielleicht sogar anfangs nie gedacht hättet, wie wichtig sie euch mal werden würden?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/sinn-und-unsinn-eines-ipads/">Sinn und Unsinn eines iPads</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Von Gewohnheit, Verlust und besonderen Momenten im Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oftmals weiß man Personen oder auch Dinge erst richtig zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hat. Weil man sich dann erst bewusst macht, welchen Stellenwert sie im alltäglichen Leben für einen eingenommen haben. Weil sie im angesprochenen Alltag jedoch zu selbstverständlich geworden waren. Eben weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, sich schnell an alles [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2012/01/von-gewohnheit-verlust-und-besonderen-momenten-im-leben/">Von Gewohnheit, Verlust und besonderen Momenten im Leben</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2012/01/kreuz-199x300.jpg" alt="Kreuz" title="Kreuz" width="199" height="300" class="alignright size-medium wp-image-6858" />Oftmals weiß man Personen oder auch Dinge erst richtig zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hat. Weil man sich dann erst bewusst macht, welchen Stellenwert sie im alltäglichen Leben für einen eingenommen haben. Weil sie im angesprochenen Alltag jedoch zu selbstverständlich geworden waren. Eben weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, sich schnell an alles und jeden gewöhnt und Personen oder Dinge dann als selbstverständlich wahrnimmt.</p>
<p>Aus dieser eingeschränkten, durch die Selbstverständlichkeit verklärten Wahrnehmung bricht man nur selten aus. Meist nur dann, wenn eine geliebte Person gestorben ist, einen Unfall hatte oder zumindest nur knapp dem Tod oder einem Unfall entkommen ist. Bei Dingen ist es entsprechend, wenn sie kaputt gegangen sind. Nur haben Dinge den Vorteil, dass sie sich -genügend Geld vorausgesetzt- meist ersetzen lassen, wohingegen ein Mensch sich nicht einfach so ersetzen lässt. Eine weitere Möglichkeit, um aus dem &#8220;Trott der Selbstverständlichkeit&#8221; auszubrechen sind ab und an gewisse Feiertage. Für wen beispielsweise Weihnachten nicht nur eine Zeit des unbändigen Konsums darstellt, sondern tatsächlich eine Zeit zur Besinnung, der besinnt sich vielleicht auch in sentimentaler Weise mal auf sein Umfeld, die Personen um einen herum und deren Bedeutung für das eigene Leben.<span id="more-6850"></span></p>
<p>Noch gut kann ich mich daran erinnern, wie unser damaliger Familienkater damals sehr krank wurde. Er muss zu dem Zeitpunkt ungefähr 15 Jahre unser Kater gewesen sein, genau kann ich mich nicht mehr erinnern. Natürlich war er uns in der Zeit sehr ans Herz gewachsen, war ein Teil der Familie geworden, der einen stets freudig begrüßte, wenn man nach hause kam. Und dennoch hatte man sich im Laufe der Zeit daran &#8220;gewöhnt&#8221;. Man freute sich zwar darüber, aber irgendwie war es auch &#8220;selbstverständlich&#8221; geworden. Dann wurde er krank. Wir gingen alle davon aus, dass die Fahrt zum Tierarzt seine letzte Reise sein könnte. Umso glücklicher waren wir, als er letztlich doch geheilt werden konnte. </p>
<p>Dieser beinahe Verlust machte mir damals erst wieder richtig deutlich, welchen Stellenwert unser Kater in meinem Leben eingenommen hatte. Die nächsten Wochen konzentrierte ich mich wieder viel mehr auf ihn, weil mir bewusst geworden war, wie wichtig er mir war. Ich wollte ihn bewusster in meinem Leben wahrnehmen, ihn nicht mehr als selbstverständlich betrachten. Doch das menschliche Bewusstsein lässt sich scheinbar nicht so einfach diktieren, wie es zu funktionieren hat. So, wie die Wochen und Monate vergingen, trat auch wieder die alltägliche Routine mehr und mehr in mein Leben &#8211; auch gegenüber meinem Kater. Er wurde wieder selbstverständlicher für mich. </p>
<p>Nur ab und zu, wenn ich mich in einer ruhigen Minute wieder an die traurige Zeit erinnerte, als sein Leben auf der Kippe stand, wurde mir wieder bewusst, dass er und seine Anwesenheit in meinem Leben und meinem Herzen eben keine Selbstverständlichkeit war. In diesen Momenten habe ich dieses Bewusstsein ausgekostet, seine Anwesenheit bewusst genossen. Die Uhr des Lebens stand kurz still. Es waren besondere, intensive Momente. </p>
<p>Unser Kater lebte noch viele Jahre. Er starb, als ich schon nicht mehr zu hause wohnte. Aus den Erlebnissen habe ich gelernt, dass es nicht möglich ist, jeden Augenblick zu einem besonderen Moment zu machen. Wäre jeder Augenblick ein besonderer, würde man sich daran gewöhnen, er wäre also selbstverständlich und gerade nichts besonderes mehr. Es gibt das Sprichwort &#8220;Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre&#8221;. Viele geben dies als ihr Lebensmotto an, auch wenn ich überzeugt bin, dass nur die wenigsten davon wirklich nach diesem Motto leben.</p>
<p>Ich selbst lebe nicht jeden Tag, als ob es mein letzter wäre. Ich genieße nicht jeden Tag oder gar jeden Augenblick im Leben &#8211; das kann ich gar nicht. Dafür schleicht sich viel zu oft die Routine ein. Aber ich nehme mir die Zeit für bewusste &#8220;Auszeiten&#8221; von der alltäglichen Routine. Diese sind dann auch wirklich etwas Besonderes, was ich genießen kann, weil es eben kein alltäglicher Zustand ist, an den man sich gewöhnt.</p>
<p>Wie handhabt ihr das? Könnt ihr tatsächlich jeden Tag voll auskosten? Oder schleicht sich bei euch auch die Routine ein? Wie wirkt ihr dem entgegen? Brecht ihr ab und an aus dieser Routine aus? Seid ihr darin gefangen? Oder habt ihr euch damit arrangiert? </p>
<div align="right"><small>Foto: Andreas Mäsing / pixelio.de</small></div>
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		<title>Weihnachtszeit = Geschenkezeit?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 07:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar komm&#8217; ich nicht von drauß&#8217; vom Walde her, doch kann ich euch dennoch sagen, es weihnachtet sehr! Als Kind war ich früher natürlich immer ganz heiß auf die Geschenke. Mit zunehmenden Alter ist das Interesse daran bei mir jedoch immer weiter in den Hintergrund getreten. Da wurde es mir dann wichtiger, eine entspannte Zeit [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/12/weihnachtszeit-geschenkezeit/">Weihnachtszeit = Geschenkezeit?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/geschenke.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/geschenke-300x239.jpg" alt="Geschenke" title="Geschenke" width="300" height="239" class="alignleft size-medium wp-image-6728" /></a>Zwar komm&#8217; ich nicht von drauß&#8217; vom Walde her, doch kann ich euch dennoch sagen, es weihnachtet sehr! Als Kind war ich früher natürlich immer ganz heiß auf die Geschenke. Mit zunehmenden Alter ist das Interesse daran bei mir jedoch immer weiter in den Hintergrund getreten. Da wurde es mir dann wichtiger, eine entspannte Zeit in schöner Atmosphäre mit Freunden und der Familie zu verbringen. </p>
<p>Ich vermute, es liegt daran, dass man sich mit steigendem Alter die meisten Geschenke-Wünsche eh selbst erfüllen kann und die Zeit als Lebensfaktor mehr zu schätzen weiß, als in jungen Jahren, wo man sich um Zeit weniger Gedanken macht, dafür aber mehr Geschenk-Wünsche hat, da das Taschengeld ein arg limitierender Faktor sein kann.</p>
<p>Trotzdem freue ich mich natürlich auch heute noch darüber, wenn ich etwas geschenkt bekomme. Vor allem, wenn ich nicht damit rechne. In diesem Dezember war das gleich zweimal der Fall&#8230; und zwar deutlich VOR Weihnachten:<span id="more-6725"></span></p>
<p>Zum einen erreichte mich Anfang des Monats ein völlig unerwarteter Brief von <a href="http://www.nachsitzen.org/" target="_blank" class="liexternal">Mella</a>, in welchem neben einer Karte noch ein selbstgemachtes Lesezeichen wartete. Ich hatte überhaupt nicht damit gerechnet, was das Geschenk umso schöner machte. Das zeigt für mich mal wieder, dass man auch mit kleinen Gesten Großes erreichen kann.</p>
<p>Zudem habe ich durch einen Kommentar zu einem <a href="http://nachgebloggt.de/2011/11/04/interview-mit-dem-us-amerikanischen-schauspieler-rex-smith-street-hawk-had-a-budget-of-over-1-million-per-episode/" target="_blank" class="liexternal">Interview mit Rex Smith</a> die komplette Serie der 80er-Jahre Serie &#8220;Street Hawk&#8221; gewonnen. Wer die Serie nicht kennt: es ist so eine Art &#8220;Knight Rider&#8221; mit Motorrad. Solche Serien haben mich durch meine Kindheit und Jugend begleitet, weswegen ich mich auch hierüber tierisch gefreut habe.</p>
<p>Euch wünsche ich nun</p>
<div align="center">
<h2><strong>frohe, besinnliche Weihnachtstage!</strong></h2>
</div>
<p>Lasst euch nicht stressen, verbringt eine schöne Zeit mit Menschen, die euch wichtig sind und lasst die Seele ein wenig baumeln. Muss auch mal sein, erst recht in unserer ansonsten so hektischen, schnelllebigen Zeit.</p>
<p>Wie verbringt ihr Weihnachten eigentlich? Verzichtet ihr weitgehend auf Geschenke oder gehört das für euch dazu? Steht ein Familientreffen nach dem anderen auf dem Programm, fahrt ihr weg oder lasst ihr es ruhiger angehen?</p>
<div align="right"><small>Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/12/weihnachtszeit-geschenkezeit/">Weihnachtszeit = Geschenkezeit?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Wenn Lebensmittel Weihnachten feiern</title>
		<link>http://gesichtet.net/2011/12/wenn-lebensmittel-weihnachten-feiern/</link>
		<comments>http://gesichtet.net/2011/12/wenn-lebensmittel-weihnachten-feiern/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche schrieb ich einen Artikel darüber, dass man beim Stadtbummel kaum merkt, dass es auf Weihnachten zugeht. Im Großen und Ganzen hat sich hier daran leider auch nicht viel geändert, was die Dekoration angeht. Da will in der Innenstadt kaum Weihnachtsstimmung aufkommen. Immerhin scheint man sich aber in der Lebensmittelindustrie einige Gedanken [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/12/wenn-lebensmittel-weihnachten-feiern/">Wenn Lebensmittel Weihnachten feiern</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche <a href="http://gesichtet.net/2011/12/faellt-weihnachten-dieses-jahr-aus/" class="liinternal">schrieb ich einen Artikel</a> darüber, dass man beim Stadtbummel kaum merkt, dass es auf Weihnachten zugeht. Im Großen und Ganzen hat sich hier daran leider auch nicht viel geändert, was die Dekoration angeht. Da will in der Innenstadt kaum Weihnachtsstimmung aufkommen.</p>
<p>Immerhin scheint man sich aber in der Lebensmittelindustrie einige Gedanken zu dem Thema gemacht zu haben und will das Weihnachtsfest nun kurz vor Schluss noch thematisch aufgreifen. Ob man mit den Ergebnissen allerdings unbedingt zufrieden sein kann, lasse ich mal im Raum stehen. Klar, bezüglich Lebensmitteln lässt sich nur schwer etwas aus dem Weihnachtsfest herauskitzeln, aber ob das, was ich hier bei einem großen SB-Warenhaus teilweise in den Regalen erblicken musste, nun wirklich der Weisheit letzter Schluss ist? Seht selbst:<span id="more-6660"></span></p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/winter-kaese.jpg" alt="Weihnachts-Käse" title="Weihnachts-Käse" width="384" height="512" class="aligncenter size-full wp-image-6696" /></p>
<p>Käse in winterlichen bzw. weihnachtlichen Motiven. Nicht unbedingt super-originell, aber immerhin ein netter Versuch. Außerdem kann ich mir durchaus vorstellen, dass diese Käsescheiben auf einem weihnachtlichen Frühstückstisch in das Gesamtbild super passen. Für sich allein genommen also sicherlich kein Highlight, aber immerhin ausreichend, um eine sonst schon bestehende Deko möglicherweise passend zu unterstützen. Auch Kinder dürften ihre Freude damit haben. Das kennt man ja von Mortadella mit Gesicht, gerne auch mal als &#8220;Kinderwurst&#8221; bezeichnet, da sie so gerne von Kindern gegessen wird. So kann man sich hier also Tannenbäume und Rentiere aufs Frühstücksbrot legen, während im Hintergrund &#8220;Last Christmas&#8221; aus dem Radio dudelt.</p>
<p><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/winter-salami.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/winter-salami-225x300.jpg" alt="Weihnachts-Salami" title="Weihnachts-Salami" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-6697" /></a>Einen ähnlichen Weg will man wohl auch mit der Winter-Salami gehen. Nicht, dass die jetzt besonders weihnachtlich schmecken würde. Eine Salami mit Zimt-Geschmack würde ich mir allerdings auch sehr gewöhnungsbedürftig vorstellen. Aber ist es wirklich kreativ, die Wurst in eine Dose zu stecken und einen Weihnachtsmann darauf zu malen, um auf der Weihnachtswelle mitzuschwimmen? Kommt wirklich weihnachtliche Stimmung auf, wenn morgens beim gemeinsamen Frühstück so eine Salami in der Weihnachtsmann-Dose steht? Ich stelle mir gerade vor, wie das Kind dann fragt: &#8220;Mama, kannst du dem Weihnachtsmann bitte noch was von seiner Wurst abschneiden? Ich habe Hunger.&#8221; <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ehrlich, ich mag Salami. Aber DIE Art, Salami einen Bezug zu Weihnachten zu geben, finde ich irgendwie verunglückt. Was haltet ihr davon? Kennt ihr andere Beispiele, wo auf Teufel komm raus unbedingt ein Produkt einen Bezug zu Weihnachten herstellen wollte und damit gescheitert ist? Oder wo das vielleicht sogar -wie beim Käse- ganz gut geklappt hat?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/12/wenn-lebensmittel-weihnachten-feiern/">Wenn Lebensmittel Weihnachten feiern</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Fällt Weihnachten dieses Jahr aus?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[gelebt]]></category>
		<category><![CDATA[Dekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Geht es eigentlich derzeit nur mir so, oder will bei euch auch noch nicht so recht Weihnachtsstimmung aufkommen? Immerhin sind es jetzt keine zwei Wochen mehr bis Weihnachten, aber irgendwie merkt man kaum etwas davon. Das möchte ich noch nicht einmal am fehlenden Schnee festmachen. Ich kann mich in den letzten 10 Jahren an mehrere [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/12/faellt-weihnachten-dieses-jahr-aus/">Fällt Weihnachten dieses Jahr aus?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/12/weihnachten-300x225.jpg" alt="Weihnachten" title="Weihnachten" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-6664" /></a>Geht es eigentlich derzeit nur mir so, oder will bei euch auch noch nicht so recht Weihnachtsstimmung aufkommen? Immerhin sind es jetzt keine zwei Wochen mehr bis Weihnachten, aber irgendwie merkt man kaum etwas davon.</p>
<p>Das möchte ich noch nicht einmal am fehlenden Schnee festmachen. Ich kann mich in den letzten 10 Jahren an mehrere Weihnachtsfeste erinnern, die ohne &#8220;weiße Pracht&#8221; auskommen mussten und dennoch Weihnachtsstimmung verbreiteten. Bei uns in der Stadt ist derzeit der Weihnachtsmarkt -bestehend aus einigen &#8220;Fressbuden&#8221; und einem Glühweinstand- so ziemlich das einzige, was ansatzweise an das bevorstehende Weihnachtsfest erinnert. Im Vergleich zu früher sind viel weniger Lichter und sonstige Deko auf den Straßen angebracht worden. Auch wenn ich mir die Fenster der Häuser ansehe, wird da wenig weihnachtlicher Charme versprüht.<span id="more-6657"></span></p>
<p>Hier und da ist mal eine Lichterkette auf dem Balkon angebracht. Noch vor wenigen Jahren sah das anders aus. Da gab es kaum Häuser, in denen nicht Lichterketten angebracht oder weihnachtliche, gebastelte Fensterbilder aufgehangen waren. Auch beliebt war bei vielen das Einsprühen der Fenster mit &#8220;Kunstschnee&#8221;. Und heute? Nichts!</p>
<p>Ging ich früher durch die Stadt, musste man aufpassen, dass man nicht über einen der zahlreich herumstehenden Weihnachtsmänner stolperte, die vor den Läden standen, kleine Präsente verteilten und die Menschen zum Kauf in den jeweiligen Läden animieren wollten. Und heute? Nichts! Am vergangenen Wochenende ist mir in der Stadt nicht ein einziger Weihnachtsmann begegnet! Sind Santa und seine &#8220;Stellvertreter&#8221; etwa derzeit alle damit beschäftigt, am Nordpol Geschenke zu packen?</p>
<p>Früher habe ich mich teilweise darüber aufgeregt, wie Weihnachten mehr und mehr dem Kommerz geopfert wurde. Das kann ich dieses Jahr eigentlich nicht behaupten. Aber anstatt nur die kommerzielle Schiene zurückzufahren, scheint Weihnachten -zumindest nach meinem persönlichen Empfinden- dieses Jahr schon fast in Vergessenheit zu geraten. Hier und da sieht man in den Läden mal kleinere Weihnachtsabteilungen, wo es Christbaumkugeln und Lametta zu kaufen gibt, aber ansonsten erinnert nur wenig daran, dass Weihnachten vor der Türe steht.</p>
<p>Wie kommt es dazu? Ist das Thema Weihnachten inzwischen zu &#8220;ausgelutscht&#8221;? Oder liegt es einfach daran, dass die Städte zu hohe Schulden haben, um in mehr Deko zu investieren? Fehlt auch den Händlern das Geld, um entsprechend zu investieren? Ist das die Angst vor der Finanzkrise? Oder sinkt einfach das Interesse an Weihnachten? Oder bilde ich mir das alles einfach nur ein und bei euch sieht es ganz anders aus?</p>
<p>Ich werde jedenfalls jetzt selbst für ein wenig Weihnachtsstimmung sorgen, die Wohnung ein wenig dekorieren, das Weihnachtsgebäck steht auch noch auf der ToDo-Liste&#8230; und dann bin ich natürlich auf eure Antworten zu meinen Fragen gespannt <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div align="right"><small>Foto: Jens Bredehorn / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/12/faellt-weihnachten-dieses-jahr-aus/">Fällt Weihnachten dieses Jahr aus?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Vereiste Scheiben, was kann man tun?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen lief der Tagesbeginn bei mir immer nach dem gleichen Schema ab. Wecker klingelt, man quält sich aus dem Bett, reibt sich die Augen&#8230; und der erste halbwegs klare Blick geht zum Fenster: Ist es klar? Oder hat es in der Nacht gefroren und ist entsprechend beschlagen? Meist hatte ich in den [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/11/vereiste-scheiben-was-kann-man-tun/">Vereiste Scheiben, was kann man tun?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/11/vereiste_scheiben-300x225.jpg" alt="vereiste Scheiben" title="vereiste Scheiben" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-6572" />In den letzten Tagen lief der Tagesbeginn bei mir immer nach dem gleichen Schema ab. Wecker klingelt, man quält sich aus dem Bett, reibt sich die Augen&#8230; und der erste halbwegs klare Blick geht zum Fenster: Ist es klar? Oder hat es in der Nacht gefroren und ist entsprechend beschlagen?</p>
<p>Meist hatte ich in den vergangenen Tagen noch Glück und es war klar. Manchmal aber auch nicht, da hatten wir draußen noch Temperaturen unter Null und es hieß vor Antritt der morgendlichen Fahrt zur Arbeit: kratzen! Meist nicht sonderlich hart, da die Temperaturen hier noch nicht ganz so frostig waren, aber die Tendenz ist eindeutig zu erkennen. Vor allem bedeutet das morgendliche Kratzen auch, dass man 5 Minuten eher aus dem Haus gehen muss, wenn man nicht zu spät zur Arbeit kommen will. Und in den kommenden Wochen wird es sicherlich nicht wieder wärmer werden. Allerdings stellt sich natürlich eine Frage:<span id="more-6571"></span></p>
<p>Wie kratzt man möglichst effizient? Ich selbst greife derzeit noch zum klassischen Eiskratzer und kratze die Scheiben von oben nach unten (oder umgekehrt) vom Eis frei. Andere schwören darauf, dass das Kratzen von rechts nach links (oder umgekehrt) mehr Erfolg verspricht. Wieder anderen ist das alles völlig egal, die kratzen quer in allen Richtungen auf ihren Scheiben herum. Manche lassen dabei den Motor laufen und das Auto vorwärmen, was zwar praktisch ist, aber Ärger mit der Polizei geben kann, wenn denn gerade eine Streife in dem Moment vorbeifährt und Lust auf Diskussionen in der Kälte hat.</p>
<p>Alternativ zu den &#8220;Kratzern&#8221; gibt es auch &#8220;die Sprüher&#8221;. Die sprühen Chemie auf das Eis und lassen es durch die chemische Reaktion schmelzen. Manche greifen auch einfach zu lauwarmem wasser, was keinesfalls zu warm sein darf, da ja sonst die Scheibe zu schnell erwärmen und platzen könnte. Ganz gelassen stehen dem diejenigen gegenüber, die ihren Wagen einfach in einer Garage abstellen können und mit vereisten Scheiben nichts am Hut haben.</p>
<p>Derzeit denke ich darüber nach, mir eine sog. &#8220;Halbgarage&#8221; zu kaufen, also eine Plane, die über das Auto gespannt wird und ebenfalls vereiste Scheiben verhindern soll. Allerdings muss man hier auf vernünftiges Material achten, damit einem die Plane nicht plötzlich selbst in Gänze am Auto festfriert. Außerdem können irgendwelche &#8220;Spaßvögel&#8221; dabei natürlich immer auf die Idee kommen, solche Planen einfach zu klauen, da sie einfach nur an den Felgen festgeklemmt werden.</p>
<p>Wie handhabt ihr das? Habt ihr eine Garage? Oder welcher Gruppe gehört ihr an? Den Kratzern (in welche Richtung)? Den Chemie-Sprühern? Den Wasser-Sprühern? Oder nutzt ihr erfolgreich so eine Halbgaragen-Plane? Welche Tipps und Tricks habt ihr, um morgens möglichst schnell die Scheiben frei zu bekommen? Oder fahrt ihr etwa nur mit einem kleinen Guckloch in der Windschutzscheibe los?<br />
<img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/0990b8b629c04c2fa018381b00ff8f32" width="1" height="1" alt="">
<div align="right"><small>Foto: Gabi Schoenemann / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/11/vereiste-scheiben-was-kann-man-tun/">Vereiste Scheiben, was kann man tun?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<item>
		<title>Schulprobleme: sind Lehrer und Schüler überfordert?</title>
		<link>http://gesichtet.net/2011/11/schulprobleme-sind-lehrer-und-schueler-ueberfordert/</link>
		<comments>http://gesichtet.net/2011/11/schulprobleme-sind-lehrer-und-schueler-ueberfordert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damals, als ich noch jung war, wurden immer Briefe der Lehrer an die Eltern geschrieben, wenn es um Informationen oder Einladungen ging. Die Briefe wurden dann im Unterricht verteilt, verbunden mit der Bitte, diese an die Eltern weiterzureichen. Haben viele natürlich nie gemacht, teilweise aus Absicht, teilweise aus Vergesslichkeit. Heutzutage sieht die Sache dank E-Mails [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/11/schulprobleme-sind-lehrer-und-schueler-ueberfordert/">Schulprobleme: sind Lehrer und Schüler überfordert?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/11/schule.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/11/schule-300x225.jpg" alt="Schule" title="Schule" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-6561" /></a>Damals, als ich noch jung war, wurden immer Briefe der Lehrer an die Eltern geschrieben, wenn es um Informationen oder Einladungen ging. Die Briefe wurden dann im Unterricht verteilt, verbunden mit der Bitte, diese an die Eltern weiterzureichen. Haben viele natürlich nie gemacht, teilweise aus Absicht, teilweise aus Vergesslichkeit.</p>
<p>Heutzutage sieht die Sache dank E-Mails anders aus. Da werden E-Mails direkt an die Eltern versendet, so dass nichts mehr untergehen kann. So gesehen gehen die Lehrer also mit der Zeit. Dummerweise ist aber nicht alles besser geworden, denn auch die Probleme scheinen sich der Zeit anzupassen. Zumindest ist das meine Vermutung, wenn ich die E-Mail sehe, die meine Mutter vor einem Jahr bekommen hat. Meine kleinste Schwester ist ein Nesthäkchen und geht noch zur Schule. Ihre damalige Klassenlehrerin schrieb damals folgende E-Mail an alle Eltern:<span id="more-6553"></span></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Eltern,</p>
<p>wie Sie vielleicht schon von Ihren Kindern gehört haben, wird am Mittwoch, den 03.11.2010 in der dritten und vierten Stunde ein Meditationsvormittag in unserer Klasse stattfinden.<br />
In den Wochen vor den Herbstferien zeigte sich in Mitteilungen von SchülerInnen und einzelnen Eltern sowie Beobachtungen verschiedener Lehrer, dass die Klassen- und Arbeitsatmosphäre zur Zeit aufgrund eines ungünstigen Verhältnisses zwischen den Geschlechtern beeinträchtigt wird.<br />
Daher arbeiten die Jungen und Mädchen in der kommenden Woche zunächst in geschlechtshomogenen Gruppen am &#8220;Wohlfühlklima&#8221; in der Klasse, wobei eigene Beiträge und Zugeständnisse an das andere Geschlecht, sowie Wünsche an die andere Geschlechtergruppe formuliert werden. In einer gemeinsamen Phase sollen konkrete Anliegen ausgetauscht und verbindliche Vereinbarungen zwischen den Geschlechtern getroffen werden.<br />
Die Meditation wurde in Absprache mit Herrn ??? und Frau ??? initiiert. Die Klasse wird von Frau ???, einer Kollegin und ausgebildeten Fachkraft im Bereich &#8220;Mediation&#8221; geleitet, und von Herrn ??? und mir begleitet. Wir möchten Sie darum bitten, diesen Prozess positiv zu unterstützen.</p>
<p>Sollten Sie Nachfragen haben, so können Sie sich gerne per Mail oder auch in meiner Sprechstunde telefonisch an mich wenden. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>???</p></blockquote>
<p>Die Namen habe ich mal unkenntlich gemacht, die sind für die weitere Behandlung der Thematik ja auch nicht weiter notwendig. Wenn in der E-Mail mehrfach von Medi<strong>t</strong>ation die Rede ist, ist das natürlich falsch. Die Kinder sollten dort nicht im Wege der Selbstfindung meditieren, sondern sich einer Mediation (ohne &#8220;t&#8221; nach dem ersten &#8220;i&#8221;) unterziehen, also einer Besprechung zweier Konfliktparteien unter Vermittlung eines unparteiischen Dritten, der das Gespräch führt und Mediator genannt wird. </p>
<p>Soweit kein Problem. Auch in meiner Schulzeit hatten wir manchmal innerhalb des Klassenverbundes Probleme. Die meisten lösten wir untereinander. Bei einigen wenigen Problemen wurde dann auch der Klassenlehrer hinzugezogen. Den nannte dann zwar keiner &#8220;Mediator&#8221;, aber er hatte in dem Fall natürlich auch schon damals die gleiche Funktion inne. Wobei das im Beispiel aus der E-Mail ja noch einmal eine ganz andere &#8220;Qualität&#8221; hatte. Da war besagte Klassenlehrerin wohl allein nicht (mehr) in der Lage, der Probleme Herr zu werden und als Vermittlerin zu fungieren, so dass sie sich gezwungen sah, sich einer ausgebildeten Mediatorin zu bedienen und die &#8220;Veranstaltung&#8221; dann zusätzlich auch noch mit einem weiteren Kollegen zu besetzen. Wo früher ein &#8220;normaler&#8221; Klassenlehrer reichte, waren hier also eine ausgebildete Mediatorin und zwei weitere Lehrkräfte nötig!</p>
<p>Da stellt ihr euch wahrscheinlich ganz zurecht die Frage, was denn da Schlimmes in der Klasse vorgefallen war, um solch ein &#8220;Aufgebot&#8221; aufzufahren. Nein, niemand war verprügelt worden. Es war auch nicht gemobbt worden und sexuelle Übergriffe hatten ebenfalls nicht stattgefunden. Stattdessen gab es in der Klasse, wie ja auch dem E-Mail-Text zu entnehmen ist, einfach nur ein &#8220;ungünstiges Verhältnis der Geschlechter&#8221;. Wer nun denkt, dass da ein Horde wilder Jungs über ein paar arme Mädels hergefallen war, irrt jedoch! Vielmehr war es so, dass die Klasse damals zu ca. 3/4 aus Mädchen bestand, wodurch sich einige der wenigen Jungen -zumindest laut ihrer Eltern- &#8220;unwohl&#8221; fühlten.</p>
<p>Das ist natürlich wirklich ein untragbarer Zustand! Man muss sich mal in die armen Jungs versetzen. Da sitzen die da mit ihren 14 und 15 Jahren mit den ersten Hormonschüben in einer Klasse mit einem Mädels-Anteil von 3/4&#8230; wie grausam! Da kann man sich ja nur &#8220;unwohl&#8221; fühlen. Und selbstverständlich bedarf es da dreier Fachkräfte, um in der Situation wieder Herr der Lage zu werden.</p>
<p>Generell frage ich mich, wie sich so etwas weiterentwickeln soll? Muss man bei solchen &#8220;Problemen&#8221; tatsächlich korrigierend eingreifen? Was machen diese Jungs denn später mal, wenn sie in einem Betrieb arbeiten, in dem vielleicht ebenfalls ein &#8220;unausgeglichenes Geschlechterverhältnis&#8221; herrscht? Ist unsere Jugend inzwischen wirklich so weit, dass sie solche vermeintlichen &#8220;Probleme&#8221; nicht mehr alleine lösen können? Und noch viel schlimmer: ist auch die neue Generation von Lehrkräften dazu allein nicht mehr in der Lage? Wie seht ihr diese Entwicklung?</p>
<div align="right"><small>Foto: knipseline / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/11/schulprobleme-sind-lehrer-und-schueler-ueberfordert/">Schulprobleme: sind Lehrer und Schüler überfordert?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Das Socken-Dilemma</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 06:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Mann nicht weiß, was er einer Frau schenken soll, greift er -wir wissen es alle- gerne zu Parfum. Hat er sogar hierbei Angst vor einem Fehlgriff, folgt der Griff zum berühmt-berüchtigten Douglas-Gutschein. Doch auch die Damenwelt ist mitunter nicht besser, wenn es darum geht, Geschenke für Männer zu finden. Viele Männer haben einen [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/10/das-socken-dilemma/">Das Socken-Dilemma</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/10/socken.jpg" class="liimagelink"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/10/socken-180x300.jpg" alt="Socken" title="Socken" width="110" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-6471" /></a>Wenn ein Mann nicht weiß, was er einer Frau schenken soll, greift er -wir wissen es alle- gerne zu Parfum. Hat er sogar hierbei Angst vor einem Fehlgriff, folgt der Griff zum berühmt-berüchtigten Douglas-Gutschein. Doch auch die Damenwelt ist mitunter nicht besser, wenn es darum geht, Geschenke für Männer zu finden. Viele Männer haben einen ganzen Schrank voll mit Krawatten, die sie zu Vatertagen, Geburtstagen und Weihnachtsfesten geschenkt bekommen haben. Nur Krawatten? Nein! Frauen wollen sich ja nicht vorwerfen lassen, nicht kreativ zu sein und auf keine anderen Ideen als Krawatten zu kommen. Daher wurden Socken erfunden! </p>
<p>Meine bessere Hälfte ist da glücklicherweise kreativer. Das bedeutet im Umkehrschluss dann aber auch, dass ich mir meine Socken von Zeit zu Zeit selbst kaufen muss. Ewig halten die schließlich nicht und auch die Waschmaschine fordert ab und an ihre &#8220;Opfer&#8221;. So führte mich mein Weg dann auch neulich mal wieder in die Stadt, um mir im Bekleidungsgeschäft meiner Wahl Socken zu kaufen. Dauert bei mir nie lange. Rein in den Laden, günstige Packung Herrensocken greifen, an der Kasse bezahlen und wieder raus aus dem Laden. Das kann mitunter aber auch zu Problemen führen:<span id="more-6414"></span></p>
<p>So stellte ich nach meinem letzten Kauf daheim fest, dass auf den Socken die Tage der Woche von Montag bis Sonntag in englischer Sprache aufgestickt waren. </p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/10/socken.jpg" alt="Socken" title="Socken" width="302" height="503" class="aligncenter size-full wp-image-6471" /></p>
<p>Sicherlich eine witzige Idee, perfekt geeignet für übermäßig genaue Pedanten. Ich muss da unfreiwillig immer an den Charakter Sheldon Cooper aus der Serie &#8220;The Big Bang Theory&#8221; denken. Problematisch ist nur, dass ich selbst nicht so pedantisch veranlagt bin. Ich sortiere meine Socken nicht nach dem Wochentag, an dem ich sie tragen werde, sondern greife morgens im Halbdunkel einfach in die Schublade rein und ziehe mir ein x-beliebiges Paar Socken heraus.</p>
<p>Soweit ist das auch noch kein Problem. Die eigentliche Problematik wurde mir erst neulich bewusst, als mein Hosenbein beim Sitzen am Schreibtisch ein Stück weit nach oben gerutscht war und mich eine Kollegin darauf ansprach, dass ich ja den Wochentag auf meinen Socken stehen hätte. Das war an einem Mittwoch &#8211; und durch reinen Zufall stand glücklicherweise auf den Socken auch &#8220;Wednesday&#8221;. Glück gehabt! Seither stelle ich mir aber die Frage, wie es wohl wirken würde, wenn jemand den Wochentag auf meinen Socken erblickt und der nicht mit dem aktuellen Wochentag übereinstimmt?</p>
<p>Es wäre doch irgendwie blöd, wenn man Donnerstags Socken tragen würde, auf denen Sonntag steht, oder? Den Eindruck zu erwecken, dass man möglicherweise 5 Tage lang die gleichen Socken trägt, wäre ja vielleicht durchaus ein Grund, die Nase zu rümpfen. Oder würdet ihr in so einem Fall eher davon ausgehen, dass sich der Träger einfach nur &#8220;vergriffen&#8221; hat? Wer von euch achtet eigentlich darauf, welche Socken andere Menschen tragen? Und was sind die lustigsten Socken, die ihr mal gesehen habt oder die sich vielleicht in eurem eigenen Besitz befinden?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/10/das-socken-dilemma/">Das Socken-Dilemma</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>1.000 Tage gebloggt&#8230; (m)ein Dank an euch!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/07/Sekt-300x271.jpg" alt="Sekt" title="Sekt" width="300" height="271" class="alignright size-medium wp-image-6007" />Udo Jürgens hat mal &#8220;1.000 Jahre sind 1 Tag&#8221; gesungen. Das Lied wurde auch als Intro-Musik für die Zeichentrick-Lern-Serie &#8220;Es war einmal&#8230; der Mensch&#8221; genutzt. Damals wurden Kinder vom Fernsehen nicht nur bespaßt und unterhalten, sondern auch noch spielerisch gebildet. Der Begriff Bildungsfernsehen hatte da noch einen gewissen Wert. </p>
<p>Mit 1.000 Jahren kann ich an dieser Stelle leider nicht aufwarten. Aber immerhin mit 1.000 Tagen. So alt ist dieser Blog hier nämlich heute auf den Tag genau geworden. Leider hat es nicht ganz geklappt mit 10.000 Kommentaren zum 1.000-tägigen Bestehen. Auch ein entsprechender Aufruf dürfte wenig Erfolg versprechen, knapp 2.000 Kommentare schüttelt auch eine eifrige Community mitten in der Woche nicht einfach aus dem Ärmel.</p>
<p>Trotzdem wären eure zahlreichen Glückwünsche an dieser Stelle natürlich gern gesehen und erwünscht. Auch von meinem Ego, das freut sich darüber immer ganz besonders. Wie das halt mit niederen Instinkten so ist. Dafür gibt es jetzt auch noch das weiter oben angesprochene Intro-Video aus besagter Serie des Bildungsfernsehens: <span id="more-5997"></span></p>
<p align="center"><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/ITPhlUJQ0wI?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/ITPhlUJQ0wI?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Hm, mal schauen, was wir dann morgen hier so machen? Da könnten wir ja gemeinsam feiern, dass dieser Blog hier nun 1.001 Nacht besteht. Aber das wäre dann wohl doch etwas übertrieben, sogar für mein Ego <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Weiter geht es hier auf jeden Fall. Denn obwohl hier nun 1.000 Tage ohne &#8220;Kreativ-Pausen&#8221; zu Buche stehen, juckt es immer noch in den Fingern &#8211; obwohl sie gewaschen sind. Dann muss es wohl an euch liegen, dass ich hier in schöner Regelmäßigkeit motiviert bin, mal mehr, mal weniger Zeilen raus zu hauen, um euch zu informieren, zum Nachdenken zu bewegen oder einfach nur zu unterhalten. Und genau für diese Motivation sage ich heute euch allen, die ihr hier regelmäßig oder unregelmäßig vorbeischaut, mitlest, auf die Twitter-, Facebook- und Google-Buttons klickt oder gar kommentiert:</p>
<div style="font-size:400%; font-weight:bold;" align="center">DANKE!</div>
<p>Danke für die gemeinsamen, vergangenen 1.000 Tage. Es werden sicherlich noch einige hinzu kommen&#8230; zumindest von meiner Seite aus. Es würde mich selbstverständlich freuen, wenn ihr mir ebenfalls gewogen bleibt <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="right"><small>Foto: Rainer Sturm / pixelio.de</small></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/07/1-000-tage-gebloggt-mein-dank-an-euch/">1.000 Tage gebloggt&#8230; (m)ein Dank an euch!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></content:encoded>
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