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Die Qual der Wahl

WeggabelungWenn ich mir das Leben bildlich vorstelle, ist es für mich immer ein langer Weg, an dem alle paar Meter eine Gabelung wartet. Diese Weggabelung steht symbolisch für eine Entscheidung, die ich treffen muss. Je nachdem, wie ich mich entscheide, geht es im Leben für mich eben in die eine oder in die andere Richtung.

Solche Entscheidungen fällen wir alle tagtäglich unzählige Male, auch wenn wir uns das vielleicht nicht so oft bewusst machen, auch weil manche Entscheidungen nicht “so wichtig” erscheinen. Stehe ich morgens pünktlich auf oder drücke ich noch mal die Schlummertaste und drehe mich für 5 Minuten um? Tanke ich an der Tankstelle auf dem Weg zur Arbeit E10 oder normales Super Benzin? Tanke ich überhaupt, oder spekuliere ich darauf, dass der Sprit morgen doch ein paar Cent günstiger wird? Mache ich mir Fleisch oder Fisch zum Essen? Oder etwas vegetarisches? Nehme ich Pommes, Reis oder (Brat-)Kartoffeln als Beilage?

Es müssen nicht immer die vermeintlich “groß” und “wichtig” erscheinenden Entscheidungen sein, die großen Einfluss auf unser Leben haben können. Auch die vermeintlichen “Kleinigkeiten” können sich nachhaltig auswirken: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 30. April 2012 um 08:58 Uhr

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Vegetarische Limo? Ja, vegetarische Limonade!

hootersgirlEine Arbeitskollegin von mir war neulich zum Shoppen in Holland unterwegs. Kein Wunder, schließlich ist man vom Rheinland aus schnell über die Grenze gefahren und dort lockt so mancher Outlet-Store mit günstigen Angeboten. Ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Vater dort früher auch immer relativ günstig Kaffee und Zigaretten eingekauft hat. Für mich persönlich war eher das Kroepoek (auch Krupuk oder einfach “Krabbenbrot” genannt) interessant, welches es damals hier nur schwer zu bekommen gab, wenn man nicht gerade regelmäßig beim Chinesen Essen bestellte. Das Zeug war und ist zwar ziemlich fettig, hat mir aber als Kind extrem gut geschmeckt.

Auch meine Kollegin hat die Chance genutzt, und sich bei ihrem Einkauf in den Niederlanden neben Klamotten auch einige Lebensmittel dort gekauft. Bei ihr ist das umso verständlicher, als dass sie niederländische Wurzeln hat, was sie von uns auf der Arbeit immer wieder gerne vorgehalten bekommt ;) Jedenfalls hat sie ein paar der Sachen mit zur Arbeit gebracht. Wie beispielsweise irgendwelche weichen Brötchen, die sie total lecker fand, die für mich aber wie ganz gewöhnliche Milchbrötchen geschmeckt haben. Vielleicht liegt es einfach daran, welche persönlichen Erinnerungen man manchmal mit bestimmtem Essen verbindet. Wie bei mir und dem Krabbenbrot.

Außerdem hatte sie sich noch mit einer Palette holländischer Dosen-Limonade eingedeckt. Schmeckte wie erwartet extrem süß. Typisches Zuckerwasser halt. Als ich einen Blick auf die Rückseite der Dose warf, um interessenhalber den Zuckergehalt in Erfahrung zu bringen, fiel mir dann jedoch etwas interessanteres ins Auge: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 23. April 2012 um 09:00 Uhr

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Betrugsversuche im Internet

internetkriminalitaetRein prinzipiell bin ich recht zufrieden mit GoogleMail. Ich lasse inzwischen sämtliche E-Mail-Konten, die ich habe, über GoogleMail laufen, da ich so ohne großen Aufwand alle meine Mails immer und überall griffbereit habe, wo es einen Browser gibt. Auch die Synchronisation mit Smartphone und iPad klappt problemlos. Obwohl alles reibungslos funktioniert, mache ich natürlich regelmäßig Backups von GoogleMail, um im Fall der Fälle dennoch offline alle Mails zur Hand zu haben.

Was mir neben dem reichlichen Speicherplatz für Mails an GoogleMail besonders gut gefällt, ist der wirklich gute Spam-Filter. Versehentlich als Spam markierte Nachrichten kann man quasi an einer Hand abzählen, solche Fehler kommen bei mir so gut wie nie vor. Umgekehrt findet GoogleMail allerdings mit toller Genauigkeit richtige Spam-Mails und filtert sie direkt aus, so dass in meinem Posteingang wirklich meist nur “richtige” E-Mails landen. Neben Spam-Mails filtert GoogleMail auch Betrugsmails und ähnliches recht zuverlässig aus.

Vor einigen Tagen hat es jedoch nach langer Zeit mal wieder eine Mail geschafft, Google zu überlisten und in meinem Posteingang zu landen. Und ich muss zugeben, die Mail war nicht schlecht gemacht: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 16. März 2012 um 08:56 Uhr

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Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet…

Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt.

Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, was man einer Frau schenken soll, scheint diese Gutscheine zu verschenken. Warum bekommen wir Männer eigentlich immer Krawatten und Socken statt beispielsweise Amazon-Gutscheinen geschenkt?

Wie auch immer – unser Weg führte uns also auch in besagte Parfümerie, den Vorhof zur Duft-Hölle. Es wird mir auf ewig schleierhaft bleiben, wie man es dort länger als 5 Minuten aushalten kann. Die Luft ist durch die hellen Strahler an jedem Regal extrem aufgeheizt, was den Mix unterschiedlicher Parfüm-Düfte, die durch die Luft schweben, auch nicht unbedingt angenehmer macht. Aber der Laden hatte auch etwas Überraschendes zu bieten: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 30. Januar 2012 um 08:58 Uhr

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Sinn und Unsinn eines iPads

iPadAm Montag haben wir uns an dieser Stelle darüber unterhalten, dass man manche Personen oder auch Dinge erst so richtig zu schätzen weiß, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall, dass man Dinge als völlig unnötig oder unsinnig abstempelt, bis man sie dann doch selbst besitzt und dann erst richtig kennen lernt.

Vermutlich hängt es damit zusammen, dass man in Gedanken so in seinem schablonenhaften Denken verwurzelt ist, dass es manchmal schwerfällt, über den Tellerrand hinauszublicken, um alternative Anwendungszwecke für Dinge in Betracht zu ziehen. Wer es schafft, diese gedankliche Blockade zu überwinden, gilt gerne als Visionär – oder als Spinner. Die Grenzen sind da manchmal recht fließend und wohl nicht zuletzt vom Erfolg abhängig. Denn wie heißt es so schön, der Erfolg gibt einem Recht.

Auch selbst habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass ich das Potential innovativer Ideen nicht erkannt habe, bis ich mich selbst darauf eingelassen habe. Ein gutes Beispiel, welches mir dazu einfällt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 18. Januar 2012 um 08:56 Uhr

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