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	<title>GESICHTET.net &#187; gekocht</title>
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Rezept: Frischer Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt, wo es draußen endlich wieder wärmer und sonniger wird, hat man mittags oder auch abends oft nicht mehr so großen Appetit auf allzu deftiges Essen. Vielmehr soll es etwas sein, was leicht ist, nicht schwer im Magen liegt und dennoch satt macht. Ein Salat bietet sich da geradezu an. Ich oute mich mal als [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/04/rezept-frischer-sommer-salat-mit-putenfilet-streifen/">Rezept: Frischer Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/04/salat-150x150.jpg" alt="Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen und Feta-Käse" title="Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen und Feta-Käse" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-5513" />Jetzt, wo es draußen endlich wieder wärmer und sonniger wird, hat man mittags oder auch abends oft nicht mehr so großen Appetit auf allzu deftiges Essen. Vielmehr soll es etwas sein, was leicht ist, nicht schwer im Magen liegt und dennoch satt macht. Ein Salat bietet sich da geradezu an. Ich oute mich mal als großen Fan von Salaten, auch wenn das bei Männern manchmal ja eher ungewöhnlich ist. Daher möchte ich euch heute auch ein entsprechendes Salat-Rezept präsentieren &#8211; und damit auch Männer bedenkenlos zugreifen können, ist auch Fleisch im Salat enthalten <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei Salaten ist es ähnlich wie bei Hamburgern. So, wie das Geheimnis eines guten Burgers letztlich eine tolle Sauce ist, lebt ein guter Salat -neben guten Zutaten- natürlich in erster Linie von einem leckeren Dressing. Aber auch sonst gibt es noch ein paar kleine Tricks, mit denen man den Salat ein wenig &#8220;besonders&#8221; machen kann und die ich euch verraten werde. Das folgende Rezept eignet sich jedenfalls als vollwertige Mahlzeit, ist also bei den Mengen-Angaben nicht als Beilage gedacht. <span id="more-5512"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 2 Personen:</strong></p>
<p>Für das Dressing:<br />
6 Esslöffel Olivenöl<br />
2 Esslöffel Balsamico-Essig (braun)<br />
1 Esslöffel Soja-Sauce<br />
2 Teelöffel Zucker<br />
2 Esslöffel Wasser<br />
1 1/2 Teelöffel Senf (mittelscharf)<br />
Pfeffer</p>
<p>Für den Salat:<br />
200g Salat nach Wahl (z.B. Mischung aus Endivien, Weißkohl, Radicchio)<br />
250g Feta-Käse<br />
250g Putenfilet-Streifen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Wir fangen mit dem Dressing an. Das lässt sich auch bereits einige Stunden im Vorfeld zubereiten und kann dann im Kühlschrank noch ein wenig &#8220;nachziehen&#8221;. Am besten eignet sich für die Zubereitung ein kleines Fläschchen, zur Not kann man das Dressing jedoch auch in einer kleinen Schüssel vermischen.</p>
<p>Hierzu gibt man nacheinander das Öl, den Balsamico-Essig, die Soja-Sauce, den Zucker, das Wasser und den Senf in das Gefäß. Bei einer Flasche verschließt man diese nun und schüttelt alles kräftig durch, bei einer Schüssel vermischt man alles gründlich mit einem Löffel oder Schneebesen. Danach könnt ihr mit Pfeffer noch ein wenig abschmecken und noch einmal alles gründlich vermischen. Salz brauchen wir zum Abschmecken nicht, da genug Salz-Geschmack durch die Soja-Sauce und den später im Salat enthaltenen Feta-Käse enthalten sein wird.</p>
<p>Das Dressing könnt ihr nun erst einmal in den Kühlschrank stellen. Es kommt erst kurz vor Schluss auf den Salat, damit dieser nicht aufweicht und schön knackig bleibt.</p>
<p>Jetzt kümmert ihr euch erst einmal um die Putenfilet-Streifen. Die bratet ihr mit wenig Öl in einer Pfanne kurz an. Während die vor sich hin brutzeln, wascht ihr den Salat und zupft ihn in mundgerechte Stücke. Alternativ kann man auch die Fertigmischungen aus dem Supermarkt nehmen. Die haben den Vorteil, dass sie bereits in mundgerechte Stücke gezupft sind und man zudem eine fertige Mischung unterschiedlicher Salate hat, man also nicht selbst verschiedene Salatköpfe kaufen muss, von denen man jeweils nur eine kleine Menge braucht. In meinem Beispiel habe ich zu einer fertigen Mischung aus Endivien, Weißkohl, Radicchio und Möhren gegriffen &#8211; das passt sowohl geschmacklich super und bietet auch für das Auge eine buntere Optik, als &#8220;nur&#8221; grüner Salat.</p>
<p>Den Feta-Käse schneidet ihr in Würfel.</p>
<p>Die Salat-Mischung gebt ihr in eine Schüssel und wendet euch wieder den Putenfilet-Streifen zu, die so langsam fertig sein sollten. Also nehmt ihr die Pfanne vom Herd und schiebt die Putenstreifen auf eine Seite der Pfanne. Auf die andere Seite gebt ihr nun kurz die Feta-Käse-Würfel, so dass diese kurz angewärmt werden können. Das dauert nur ganz kurz. Sobald der Käse beginnt, leicht flüssig zu werden, hat er die richtige Konsistenz.</p>
<p>Während ihr darauf wartet, könnt ihr das Dressing über den Salat in die Schüssel gießen und den Salat mit dem Dressing gut vermengen. Achtet darauf, dass der Salat nicht im Dressing &#8220;schwimmen&#8221; muss, sondern es ausreicht, wenn jede Stelle mit ein wenig Dressing &#8220;parfümiert&#8221; ist. </p>
<p>Dann richtet ihr den Salat auf den Tellern an, gebt die Putenfilet-Streifen darüber und garniert das ganze mit den angewärmten Feta-Käse-Würfeln. Das kann dann beispielsweise so aussehen:</p>
<div id="attachment_5513" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/04/salat.jpg" alt="Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen und Feta-Käse" title="Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen und Feta-Käse" width="550" height="413" class="size-full wp-image-5513" /><p class="wp-caption-text">Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen und Feta-Käse</p></div>
<p>Guten Appetit! <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Esst ihr denn auch gerne Salat? Oder ist das nicht eure Sache? Merkt ihr bei euch auch, dass das Essen mit zunehmender Temperatur &#8220;leichter&#8221; werden muss oder könnt ihr auch im hitzigsten Sommer noch ohne Probleme und mit viel Appetit den deftigen Braten verdrücken?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/04/rezept-frischer-sommer-salat-mit-putenfilet-streifen/">Rezept: Frischer Sommer-Salat mit Putenfilet-Streifen</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Rezept: Falsches serbisches Reisfleisch</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 07:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich an dieser Stelle eh schon längst mal wieder ein Rezept veröffentlichen, aber irgendwie hat es sich nicht ergeben. Jetzt hat Heuni eine Koch-Blogparade gestartet, was ich nun zum Anlass nehme, doch mal wieder zum virtuellen Kochlöffel zu greifen, um euch eines meiner Lieblingsrezepte vorzustellen. Wie gewohnt, handelt es sich um ein Rezept, [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/02/rezept-falsches-serbisches-reisfleisch/">Rezept: Falsches serbisches Reisfleisch</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich an dieser Stelle eh schon längst mal wieder ein Rezept veröffentlichen, aber irgendwie hat es sich nicht ergeben. Jetzt hat Heuni eine <a href="http://www.heunihome.de/2011/02/03/kochen-bitte-rezepte-blogparade/" target="_blank" class="liexternal">Koch-Blogparade</a> gestartet, was ich nun zum Anlass nehme, doch mal wieder zum virtuellen Kochlöffel zu greifen, um euch eines meiner Lieblingsrezepte vorzustellen. Wie gewohnt, handelt es sich um ein Rezept, welches so einfach in der Zubereitung ist, dass sogar ich es erfolgreich hinbekomme. Nur habe ich leider bei der letzten Zubereitung vergessen, ein Foto davon zu machen, so dass ihr diesmal ohne Bild auskommen müsst&#8230; andererseits habt ihr sicherlich genug Phantasie, um euch das Gericht vorzustellen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diesmal soll es um falsches serbisches Reisfleisch gehen. Warum es ein falsches Reisfleisch ist? Nun, im Original müsste man -wenn ich richtig informiert bin- wohl Schweinefleisch nehmen und dieses in kleine Häppchen schneiden. Mir persönlich schmeckt jedoch die hier nun vorgestellte Variante besser, in welcher man stattdessen Hackfleisch verwendet. Nebenbei muss man das noch nicht mal mehr in Häppchen schneiden <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kommen wir also zur Zutatenliste, die gar nicht sonderlich lang ist und überwiegend aus günstigen Lebensmitteln besteht. Die Mengen beziehen sich auf eine Portion für 2-3 Personen:<span id="more-3447"></span></p>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
250g Hackfleisch (vom Schwein oder gemischt von Schwein und Rind)<br />
1 große Zwiebel<br />
150g &#8211; 200g Langkornreis<br />
1 Dose geschälte Tomaten<br />
350ml Brühe<br />
Öl<br />
Tomatenmark<br />
Salz, Pfeffer, Paprikapulver</p>
<p><!--more--><br />
<strong>Zubereitung:</strong><br />
Ein wenig Öl in einen Topf geben und diesen erhitzen. Wenn das Öl heiß ist, das Hackfleisch scharf anbraten. In der Zwischenzeit die Zwiebel würfeln und die geschälten Tomaten in kleine, mundgerechte Häppchen schneiden.</p>
<p>Wenn das Hackfleisch angebraten ist, werden die Zwiebel-Würfel und die Tomaten zusammen mit der Brühe in den Topf hinzugegeben. Bei der Brühe empfiehlt sich Fleischbrühe oder eine würzige Gemüsebrühe. Tipp: Notfalls tut es auch normales Leitungswasser, dann muss aber später entsprechend stark gewürzt werden.</p>
<p>2-3 Teelöfel Tomatenmark hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver nach eigenem Geschmack würzen. Wie gesagt, wer statt Brühe nur Wasser genommen hat, muss hier ordentlich nachwürzen!</p>
<p>Alles verrühren und warten, bis die &#8220;Brühe&#8221; anfängt zu kochen. Dann den Reis hinzugeben und ca. 20 Minuten unter gelegentlichem Umrühren köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit komplett aufgenommen hat. Vergesst das gelegentliche Umrühren nicht, sonst &#8220;pappt&#8221; euch das Hackfleisch am Boden des Topfes fest.</p>
<p>Sobald der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat, ist das Gericht prinzipiell fertig. Eventuell muss man noch einmal mit den Gewürzen nachwürzen.</p>
<p>Mir schmeckt es immer besonders gut, wenn das Reisfleisch dann einmal komplett abkühlen und &#8220;durchziehen&#8221; kann, um danach aufgewärmt zu werden. Dann entfaltet es erst seinen vollen Geschmack.</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/02/rezept-falsches-serbisches-reisfleisch/">Rezept: Falsches serbisches Reisfleisch</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		</item>
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		<title>Lachs-Tatar, ein Rezept für laue Sommertage</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir ist durch ein Gespräch mit Gucky aufgefallen, dass ich schon lange kein Rezept mehr hier veröffentlicht habe. Das kann und soll sich natürlich ändern, weswegen ich hiermit den ersten Schritt zur Besserung mache, indem ich mal wieder ein einfaches, schnelles Rezept veröffentlichen möchte. Es handelt sich um ein Rezept, welches der aktuellen Sommerzeit angepasst [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/08/lachs-tatar-ein-rezept-fuer-laue-sommertage/">Lachs-Tatar, ein Rezept für laue Sommertage</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist durch ein Gespräch mit <a href="http://blog.loehne.biz/hotdog/3386/comment-page-1/#comment-9515" target="_blank" class="liexternal">Gucky</a> aufgefallen, dass ich schon lange kein Rezept mehr hier veröffentlicht habe. Das kann und soll sich natürlich ändern, weswegen ich hiermit den ersten Schritt zur Besserung mache, indem ich mal wieder ein einfaches, schnelles Rezept veröffentlichen möchte.</p>
<p>Es handelt sich um ein Rezept, welches der aktuellen Sommerzeit angepasst ist, welches also leicht &#8220;rutscht&#8221;, nicht schwer im Magen liegt und kühl zu genießen ist. Wem hier vorschnell nur Salat einfällt, den kann ich sogleich eines besseren belehren. </p>
<p>Vielmehr möchte ich euch nämlich zeigen, wie man mit wenig Aufwand ganz schnell einen wunderbar erfrischenden Lachs-Tatar zubereiten kann.<span id="more-4173"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong><br />
400-500g Räucherlachs (gibt es abgepackt in der Wurstabteilung / Kühlregal der Supermärkte)<br />
300g Rahm (entspricht 2 Standard-Bechern á 150g)<br />
1 Zwiebel<br />
Petersilie oder Dill oder Schnittlauch<br />
Zitronensaft<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong><br />
Die Zwiebel wird grob zerkleinert. Der Räucherlachs ggf. in kleine Stücke gezupft. Zwiebel und Lachs kommen in die Küchenmaschine und werden dort -am besten mit einem Schuss Öl- so lange zerkleinert, bis eine Masse ohne größere Stückchen entsteht. </p>
<p>Wer keine Küchenmaschine hat oder nutzen will, kann die Zwiebel und den Lachs auch mit dem Messer kleinhacken, muss dies dann aber auch sehr gründlich machen und sowohl Zwiebeln als auch Lachs so fein hacken, dass eine fast sämige Masse entsteht&#8230; halt so, wie in der Küchenmaschine.</p>
<p>Dann gibt man die Masse zusammen mit dem Rahm in eine Schüssel und vermengt alles gründlich zusammen mit einem Spritzer Zitrone. Mit ganz wenig Salz (da der Lachs meist schon salzig genug ist) und viel Pfeffer abschmecken. Je nach Geschmack noch ein bisschen Petersilie, Dill oder Schnittlauch hacken und dazugeben. </p>
<p>Am besten ist es, die Masse dann für ein paar Stunden in den Kühlschrank zu stellen, wo sie nochmal ordentlich durchziehen kann.</p>
<p>Der Lachs-Tatar eignet sich sowohl auf Brötchen, ebenfalls als Dipp oder sehr gut auch als Belag für Cracker.</p>
<p>Auf Brötchen sieht das Ergebnis dann ungefähr so aus:</p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/08/Lachs-Tatar.jpg" alt="Lachs Tatar" title="Lachs Tatar" width="550" height="430" class="aligncenter size-full wp-image-4174" /></p>
<p>Zugegeben, an der Präsentation muss ich noch arbeiten, am Geschmack aber nicht <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wie gesagt, für Sommertage ein ideales Gericht, dass nicht schwer im Magen liegt, dennoch satt macht und schnell und einfach zubereitet ist.</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/08/lachs-tatar-ein-rezept-fuer-laue-sommertage/">Lachs-Tatar, ein Rezept für laue Sommertage</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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<li><a href='http://gesichtet.net/2011/02/rezept-falsches-serbisches-reisfleisch/' rel='bookmark' title='Rezept: Falsches serbisches Reisfleisch'>Rezept: Falsches serbisches Reisfleisch</a></li>
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		<title>Rezept: Party-Brötchen, vielfältige Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 20:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach, lecker und einfach lecker &#8211; so soll gute Küche sein. Vor allem, wenn sich plötzlich Freunde ankündigen oder -noch schlimmer- unangekündigt in der Tür stehen, kommt der ein oder andere Gastgeber gern ins Schwitzen. Dabei kann man mit einfachen Mitteln, die häufig eh in heimischen Kühlschränken anzufinden sind, schnell etwas leckeres zaubern. Als Beispiel [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/05/rezept-party-broetchen-vielfaeltige-moeglichkeiten/">Rezept: Party-Brötchen, vielfältige Möglichkeiten</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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<p>Einfach, lecker und einfach lecker &#8211; so soll gute Küche sein. Vor allem, wenn sich plötzlich Freunde ankündigen oder -noch schlimmer- unangekündigt in der Tür stehen, kommt der ein oder andere Gastgeber gern ins Schwitzen. Dabei kann man mit einfachen Mitteln, die häufig eh in heimischen Kühlschränken anzufinden sind, schnell etwas leckeres zaubern. </p>
<p>Als Beispiel will ich euch heute ein Rezept für Partybrötchen vorstellen. Dieses Rezept ist in seiner Form wahrlich nicht in Stein gemeißelt und läd durchaus dazu ein, ein wenig mit den Zutaten zu experimentieren. Da es sich um Pizza auf einem Brötchen handelt, könnt ihr -genau wie bei einer Pizza- bestimmte Beläge weglassen oder andere hinzufügen&#8230; das bleibt eurem Geschmack -und ggf. dem Inhalt des Kühlschranks- überlassen.<span id="more-3454"></span></p>
<p><strong>Zutaten für 3 Personen:</strong><br />
100g Salami (die Scheiben aus dem Kühlregal)<br />
100g gekochter Schinken (steht ja meist direkt neben der Salami^^)<br />
50-100g roher Schinken, gewürfelt (meist gibt es ja schon fertige Schinken-Würfel)<br />
200g Creme fraiche<br />
1 Dose Mais<br />
100-150g Käse, gerieben<br />
6 Brötchen</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Kinderleicht. Die Salami &#8220;am Stück&#8221; aus der Packung nehmen und die meist zusammenklebenden Scheiben in Würfel schneiden. Ebenso mit dem gekochten Schinken verfahren. Die Würfel dann zusammen mit den rohen Schinkenwürfeln und der Creme fraiche sowie dem geriebenen Käse und dem Mais zu einer Masse vermengen. </p>
<p>Die Brötchen in Hälften teilen und die Masse auf den Brötchen verteilen. Dann für ca. 15 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen (Umluft). Fertig!</p>
<p>Hier aber noch ein paar wichtige Tipps:</p>
<p><strong>Tipp #1 &#8211; Ziehen lassen</strong><br />
Wenn ihr Zeit habt, dann lasst die Masse im Kühlschrank  ein paar Stunden ziehen, um sie aromatischer zu machen.</p>
<p><strong>Tipp #2 &#8211; mit anderen Zutaten experimentieren</strong><br />
Das vorliegende Rezept ist ziemlich deftig und Fleischlastig. Natürlich kann man auch -wie bei einer Pizza- gänzlich andere Zutaten nehmen, z.B. Paprika, Gurken, Ananas, Thunfisch etc. Lasst eurer Phantasie dort einfach freien Lauf. Lediglich die Creme fraiche und der Käse sollten als Basis der Masse immer dabei sein, wobei sich die Creme fraiche auch durch Sahne ersetzen lässt.</p>
<p><strong>Tipp #3 &#8211; Partybrötchen Bolognese</strong><br />
Neulich gab es bei uns Spaghetti Bolognese. Von der Bolognese-Soße ist etwas übrig geblieben. Wir haben es dann einfach mal ausprobiert und die Bolognese-Soße (mit dem Hackfleisch als festem Bestandteil) und ein wenig geriebenem Käse auf die Brötchenhälften verteilt und das dann für 15 Minuten in den Ofen geschoben &#8211; es hat nicht nur klasse geschmeckt, sondern sah auch optisch köstlich aus. </p>
<p>Na, mit welchem Belag würdet ihr eure Party-Brötchen gerne zubereiten?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/05/rezept-party-broetchen-vielfaeltige-moeglichkeiten/">Rezept: Party-Brötchen, vielfältige Möglichkeiten</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Sushi selber machen, Tipps &amp; Tricks</title>
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		<comments>http://gesichtet.net/2010/02/sushi-selber-machen-tipps-tricks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Selfmade]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein Problem! Ich esse gerne Sushi! Das allein wäre nun kein Problem, schließlich ist Sushi ja durchaus gesund. Dummerweise lebe ich hier in einer Stadt, in der man die Sushi-Quellen an einer Hand abzählen kann. Darunter befinden sich auch tatsächlich zwei Sushi-Restaurants, die qualitativ gar nicht übel sind, die aber zum einen keinen [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/sushi-selber-machen-tipps-tricks/">Sushi selber machen, Tipps &#038; Tricks</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein Problem! Ich esse gerne Sushi! Das allein wäre nun kein Problem, schließlich ist Sushi ja durchaus gesund. Dummerweise lebe ich hier in einer Stadt, in der man die Sushi-Quellen an einer Hand abzählen kann.</p>
<p>Darunter befinden sich auch tatsächlich zwei Sushi-Restaurants, die qualitativ gar nicht übel sind, die aber zum einen keinen Lieferservice haben und zum anderen nur über recht begrenzte Räumlichkeiten verfügen, mit der Folge, dass man mitunter besser einen Tisch reserviert haben sollte &#8211; bei spontanem Heißhunger auf Sushi also eher hinderlich.</p>
<p>Ansonsten gibt es hier auch noch Restaurants mit Lieferservice, allerdings lässt da der Geschmack leider doch zu wünschen übrig. Alternativ gibt es selbstverständlich auch noch Fertig-Sushi aus der Tiefkühltruhe, aber seien wir ehrlich, das ist wie der Unterschied zwischen einer Pizza frisch vom Pizza-Bäcker oder der Tiefkühlpizza aus dem heimischen Backofen: kein Vergleich!</p>
<p>Nun hatten wir hier das Glück, dass die Kollegin meiner besseren Hälfte momentan umzieht. Wie das bei einem Umzug so ist, fällt einem dabei viel Krempel in die Hände, den man selbst nicht mehr benötigt. Auf diese Weise kamen wir in den Genuss eines fast unbenutzten, wirklich tollen Reiskochers.</p>
<p>Und da meine bessere Hälfte sowieso ein kleiner Asien-Fan ist und auch entsprechende Kochbücher besitzt, beschlossen wir, einfach mal auszuprobieren, ob wir das nicht auch selbst hinbekommen können mit dem Sushi. Hier folgt unser Erfahrungsbericht:<span id="more-2979"></span></p>
<p>Man könnte heutzutage sogar erstaunlich viele der notwendigen Zutaten in herkömmlichen Supermärkten kaufen. Auch qualitativ muss das Zeug dort nicht zwangsläufig schlecht sein. Aber: es ist vergleichsweise teuer! </p>
<p>Zumindest im Vergleich zu dem kleinen Asia-Laden, den wir hier ganz in der Nähe haben. Dort gab es die Produkte, die wir benötigten, oftmals mehr als ein Drittel günstiger als im Supermarkt. Zudem gab es gratis noch einige Tipps vom freundlichen Ladenbesitzer. Auf dem Wochenmarkt haben wir uns dann noch ein wenig Fisch und frisches Gemüse gekauft.</p>
<p>Zuhause ging es dann ans Eingemachte : zunächst musste der <strong>Reis</strong>, eine besonders klebrige Sorte aus Asien, ordentlich gewaschen werden, dann kam er für eine halbe Stunde zum Aufquellen in eine Schüssel. Derweil kann man schon einmal die übrigen Zutaten zurechtschneiden. Nach dem Quellen kommt der Reis dann zusammen mit einem Stück <strong>Kombu </strong>für 20 Minuten in den Reiskocher. Kombu ist eine Seetangart, die in Japan in vielen Gerichten als Würzmittel verwendet wird, so auch hier. Der Seetang gibt seinen salzig-würzigen Geschmack im Reiskocher an den Reis ab.</p>
<p>Wenn der Reis aus dem Reiskocher kommt, bearbeitet man ihn mit einer Mischung aus <strong>Reisessig</strong>, <strong>Zucker </strong>und <strong>Salz</strong>. Dem Reisessig kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Der Reis klebt nämlich zu diesem Zeitpunkt der Bearbeitung extrem, sowohl an den Händen als auch an Messern, Löffeln oder was immer man gerade zur Verarbeitung und Portionierung verwenden mag. Reibt man sich die Hände jedoch vorher mit Reisessig ein, hat man kein Problem mit der Verarbeitung vom Reis &#8211; man bekommt höchstens ein Problem mit dem Geruch des Essigs <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es bieten sich nun zwei Alternativen an:</p>
<p><strong>1. Nigri-Sushi</strong><br />
Nigri sind diese kleinen, länglichen, &#8220;Reisfladen&#8221;, die hierzulande dann oftmals mit Lachs oder Tintenfisch belegt sind. Hierfür formt man eben einen kleinen, länglichen Reisfladen. Diesen bestreicht man dann leicht mit <strong>Wasabi</strong>-Paste. Wasabi ist eine scharfe, grüne Paste, die man nicht überdosieren sollte, wenn einem die eigenen Geschmacksnerven am Herzen liegen. Auf den Reisfladen wird dann der entsprechend zurechtgeschnittene Fisch -z.B. <strong>Lachs</strong>- gelegt und die Wasabi-Paste fungiert quasi als &#8220;Klebstoff&#8221; zwischen Reis und Fisch.</p>
<p><strong>2. Maki-Sushi</strong><br />
Maki sind die kleinen Reisrollen, die in der Mitte z.B. mit <strong>Thunfisch</strong>, <strong>Gurke</strong>, <strong>Paprika </strong>etc. gefüllt sein können. Zusammengehalten werden sie außen durch geröstete Nori-Blätter. Bei <strong>Nori </strong>handelt es sich um eine spezielle Algenart. Für das notwendige, feste Zusammenrollen bedient man sich der Hilfe einer entsprechenden Bambus-Matte. Solche gibt es bei Asien-Aktionen immer mal wieder im Supermarkt, ansonsten auch in jedem gut sortierten Asien-Laden.</p>
<p>Serviert wird das ganze dann schließlich mit <strong>Sojasauce</strong>, die man z.B. auf eine separate Untertasse gießt und in die die Maki und Nigri dann getunkt werden können. In Deutschland ist es übrigens ziemlich populär, die Nigri mit der Reisseite in die Sojasauce zu tunken. In Japan ist dieses Vorgehen verpönt, wird teilweise sogar als Unhöflichkeit gewertet. Dort werden Nigri grundsätzlich mit der obenliegenden Fischseite in die Sojasauce getunkt, auch deswegen, weil sonst die Klebrigkeit des Reis sehr schnell nachlässt und die Nigri in Stücke zerfallen würden.</p>
<p>Bei Maki tunkt auch der Japaner den Reis in die Sauce &#8211; hier wird die Stabilität ja zusätzlich durch das Einrollen in die Nori-Blätter gewährleistet.</p>
<p>Und wo wir gerade beim Thema sind: lustigerweise wird Sushi vor allem in den westlichen Ländern vermehrt mit Stäbchen gegessen, obwohl sich viele Einheimische mit Stäbchen ja gerade am Anfang etwas schwer tun. In Japan selbst wird Sushi hingegen oft als Fingerfood behandelt, also mit den Fingern gegessen. Zudem sei noch erwähnt, dass man Sushi nicht abbeißt, sondern &#8220;am Stück&#8221; isst.</p>
<p>Abschließend will ich euch nicht vorenthalten, wie unser Sushi letztlich ausgesehen hat:</p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/Sushi1.jpg" alt="Sushi" title="Sushi" width="400" height="320" /></center></p>
<p><center><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/Sushi2.jpg" alt="Sushi" title="Sushi" width="400" height="320" /></center></p>
<p>Ist doch für den ersten Versuch gar nicht schlecht geworden, oder? Und: geschmeckt hat es auch! <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/sushi-selber-machen-tipps-tricks/">Sushi selber machen, Tipps &#038; Tricks</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Rezept: Chips ganz einfach selber machen &#8211; ohne Chemie und Fett</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 12:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Chips]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Selfmade]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: M.Hauck / pixelio.de Kürzlich fragte die missmausz via Twitter nach einem Rezept für Kartoffelchips. Nun mag sich der ein oder andere Fragen, warum man die denn selber machen sollte? Schließlich gibt es die ja durchaus wohlschmeckend aus der Tüte. Das ist prinzipiell richtig. Jedoch sind die &#8220;Tüten-Chips&#8221; oft nicht nur reich an Fett, sondern [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/rezept-chips-ganz-einfach-selber-machen-ohne-chemie-und-fett/">Rezept: Chips ganz einfach selber machen &#8211; ohne Chemie und Fett</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/02/Kartoffelchips.jpg" alt="Kartoffelchips" title="Kartoffelchips" width="300" height="179" /><br />Foto: M.Hauck / pixelio.de</div>
<p>Kürzlich fragte die <a href="http://twitter.com/missmausz/status/8730224753" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">missmausz via Twitter</a> nach einem Rezept für Kartoffelchips. Nun mag sich der ein oder andere Fragen, warum man die denn selber machen sollte? Schließlich gibt es die ja durchaus wohlschmeckend aus der Tüte.</p>
<p>Das ist prinzipiell richtig. Jedoch sind die &#8220;Tüten-Chips&#8221; oft nicht nur reich an Fett, sondern auch noch reich an Chemie und Zusatzstoffen. Wer mal Chips ohne Geschmacksverstärker und vor allem ohne Fett ausprobieren möchte, muss sie sich wohl oder übel selber machen.</p>
<p>Hierzu möchte ich euch nun ein passendes Rezept liefen, mit welchem ihr euch in kurzer Zeit selber Chips nach eigenen Geschmackswünschen herstellen könnt&#8230; und ihr werdet sehen, dass es eigentlich ganz einfach ist:<span id="more-2837"></span></p>
<p><strong>Ihr benötigt:</strong></p>
<ul>
<li>Kartoffeln</li>
<li> Holz- oder Metallspieße</li>
<li> ein Mikrowellen- oder Backofen-geeignetes Gefäß, z.B. eine Auflaufform</li>
<li> Gewürze</li>
<li> Küchenrolle / Küchenpapier</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Schält die Kartoffeln und schneidet sie dann in hauchdünne Scheiben. Je dünner ihr sie schneidet, desto knuspriger werden sie. Im Idealfall nehmt ihr einen Hobel, um die Kartoffeln auf 1-3mm Dicke zu schneiden.</li>
<li>Trocknet die Kartoffelscheiben mit Küchenpapier gut ab Wenn die Scheiben zu viel Feuchtigkeit und Stärke haben, werden sie später nicht knusprig.</li>
<li>Würzt die getrockneten Kartoffelscheiben mit Gewürzen eurer Wahl. Pfeffer, Salz und Paprikapulver sind hier die Klassiker, Chilipulver ist auch immer eine würzige Idee. Hier sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.</li>
<li>Nun spießt ihr die Kartoffelscheiben auf den Holz- oder Metallspießen auf. Wichtig: ihr müsst darauf achten, dass sich die einzelnen Scheiben NICHT berühren! Ist anfangs vielleicht etwas &#8220;frickelig&#8221;, aber mit der Zeit bekommt ihr den Dreh raus. Und es ist wirklich nötig, sonst kleben die Chips später zusammen und sind alles, nur nicht knusprig.</li>
<li>Nun kommen die Spieße in das Gefäß, optimal ist hier meist eine Auflaufform. Legt man die Spieße nun in die Form, werden sie an der Stelle, an der sie auf dem Boden liegen, nicht richtig kross. Besser ist es daher, die Spieße auf die Auflaufform zu legen, so dass sie quasi über der Form in der Luft hängen.</li>
<li>Nun wandern die Kartoffelspieße für 5-7 Minuten (je nach Dicke der Scheiben) bei 600 Watt in die Mikrowelle. Wer keine Mikrowelle hat, gibt die Auflaufform stattdessen für ca. 20-25 Minuten bei 220°C in einen vorgeheizten Ofen. Egal ob Mikrowele oder Ofen, ihr solltet die Chips im Auge behalten, da der Übergang von knusprigen zu verbrannten Chips mitunter sehr schnell verläuft <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p><strong>Tipp</strong>: Wer Holzspieße benutzt und nach dem Back-Vorgang Schwierigkeiten hat, die Chips von den Spießen zu bekommen, der sollte die Spieße anfangs, während man sich um die Kartoffeln kümmert, in Wasser einlegen. So quellen die Spieße ein wenig auf und verlieren dann später in der Mikrowelle und im Backofen wieder dieses Wasser, werden geringfügig dünner, mit der Folge, dass sich die Chips leichter lösen lassen.</p>
<p>Ihr werdet feststellen, dass die so hergestellten Chips anders schmecken, als die Chips aus der Tüte, schon allein aus dem Grund, da sie vorliegend nicht in Fett frittiert wurden. Man hat aber in jedem Fall etwas zum Knabbern und wenn man erst einmal eine individuelle Würzmischung für sich entdeckt hat, schmecken auch diese Selfmade-Chips. <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/0ea81f44413b4031b0921eebb9598ca7" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Frischer Kuchen in 5 Minuten</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/04/frischer-kuchen-in-5-minuten/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 20:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[gekocht]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn plötzlich, unerwartet und gänzlich unangemeldet Freunde vor der Tür stehen, ist das meist nicht schlimm. Diverse Getränke befinden sich eigentlich immer im Haus und was zu Knabbern findet sich ebenfalls leicht.</p>
<p>Bei älterem Besuch der Kategorie Großeltern wird es mitunter aber schon schwieriger. Dank Senseo-Automat und einem stets gut gefüllten Vorrat an verschiedenen Kaffee-Pads ist zwar bei den Getränken noch alles im grünen Bereich, aber beim kleinen Hunger zwischendurch wird es dann schon schwieriger.</p>
<p>Glücklicherweise bin ich jetzt beim Surfen durchs Internet zufällig darauf aufmerksam geworden, dass es diverse Rezepte gibt, wie man mit wenig Aufwand in nur 5 Minuten einen Kuchen backen kann. Besonders schön ist, dass man die Zutaten für z.B. einen Schokoladenkuchen meist schon im Haus hat:<span id="more-930"></span></p>
<p>4 Esslöffel Mehl, 4 Esslöffel Zucker, 2 Esslöffel Kakao (am besten Backkakao), 1 Ei, 3 Teelöffel Milch und 3 Teelöffel Öl sind nun wirklich nicht sonderlich außergewöhnlich. Es läuft dann darauf hinaus, dass man die Zutaten in einem mikrowellenfesten Gefäß zu einer Masse vermengt und anschließend für etwa 3 Minuten bei ca. 1.000 Watt in die Mikrowelle stellt. </p>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.denquer.de/2008/10/07/kuchen-20-oder-5-minuten-schoko-kuchen/" target="_blank" class="liexternal">denQuer</a>, von der ich das Rezept habe, wird einfach eine Tasse als Gefäß genommen. Die hat jedoch den Nachteil, dass der Kuchen später beim Anrichten etwas in Mitleidenschaft gezogen wird, weswegen ich wohl eher zu einer kleinen Schüssel oder im Idealfall zu einer Latex-Backform tendieren würde. Das ist aber Geschmackssache. Man sollte nur in jedem Fall darauf achten, dass das Gefäß mikrowellen-geeignet ist <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zur besseren Veranschaulichung gibt es hier auch noch ein Video von der Herstellung des 5-Minuten-Kuchens:</p>
<p><center><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1716239&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1716239&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/1716239" target="_blank" class="liexternal">Microwave Chocolate Cake</a> from <a href="http://vimeo.com/bamdone" target="_blank" class="liexternal">Zac</a> on <a href="http://vimeo.com" target="_blank" class="liexternal">Vimeo</a>.</center></p>
<p>Rezepte in der Art gibt es übrigens noch viele weitere im Internet zu finden. Gebt einfach mal bei der Suchmaschine eures Vertrauens &#8220;5 Minuten Kuchen Mikrowelle&#8221; ein, da werdet ihr sicherlich etwas passendes finden.</p>
<p>An den Rezepten gefällt mir besonders gut, dass sie so herrlich einfach sind, dass sogar ich mir eine solche Zubereitung zutrauen würde. Leider konnte ich den 5-Minuten-Kuchen bislang jedoch noch nicht geschmacklich testen. Meine &#8220;bessere Hälfte&#8221; backt nämlich gerne &#8220;richtige&#8221; Kuchen und konnte bislang nicht überredet werden, einmal den 5-Minuten-Kuchen auszuprobieren oder auszuprobieren lassen. Naja, muss ich halt warten, bis mal wieder jemand unangekündigt vor der Tür steht&#8230; <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit solchen 5-Minuten-Kuchen gemacht? Oder kommt so etwas für euch überhaupt nicht in Betracht?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/04/frischer-kuchen-in-5-minuten/">Frischer Kuchen in 5 Minuten</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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