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Randsportarten können auch sexy sein

Sexy PoIch hab mich eigentlich schon immer für Fußball interessiert, wie sich das in Deutschland irgendwie auch gehört. Allerdings hatte ich vor allem früher zudem stets die Angewohnheit, mich für Sportarten zu interessieren, die sonst hierzulande kaum bekannt waren oder zum Teil auch immer noch als absolute Randsportart betrachtet werden.

Da ist beispielsweise mein Interesse am Snooker zu nennen, was ja inzwischen auch immer mal wieder im Sportfernsehen übertragen wird. Snooker ist grob umschrieben eine Art Billard mit 15 roten Bällen und sechs Bällen anderer Farbe, sowie größeren Tischen und natürlich anderen Regeln. Ich gebe sogar zu, dass mich manchmal sogar Curling in seinen Bann ziehen konnte. Das ist diese “Sportart”, bei der man seine Spielsteine quer über das Eis in Richtung einer Art Zielscheibe auf dem Boden schiebt und die Richtung sowie den Schwung des Steins durch Mitspieler beeinflussen kann, die das Eis vor dem Spielstein mit einem “Besen” bearbeiten.

Angefangen mit dem Spaß an hierzulande nicht so bekannten Sportarten hat alles , als ich früher auf meiner Super Nintendo Konsole American Football (Madden NFL) spielte und mir darüber zumindest in den groben Grundzügen die Regeln und Taktiken selbst beibrachte. Ist eigentlich alles gar nicht so kompliziert, wie es anfänglich ausschaut. Wenn man in die Tiefe gehen will, eröffnet sich -wie im Fußball- natürlich ein ziemliches Gebilde an Komplexität und taktischen Finessen.

Probleme hatte ich bei den Regeln bislang jedoch bei einer anderen Sportart: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 21. November 2011 um 08:57 Uhr

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[Video] Spiele-Soundtracks: Super Mario Beatbox

NintendoIn unregelmäßigen Abständen zeige ich hier in meinem Blog nicht nur Katzen-Content, sondern ab und an auch mal Mario-Content. Es lässt sich nicht leugnen, Super Mario hat meine Jugend geprägt, mich auf den Nintendo-Konsolen begleitet und so manche Stunde gekostet. Was die Faszination an Mario ausmacht, lässt sich nur schwer in Worte fassen.

Immer wieder gab es neue Ideen, spieltechnische Innovationen. Trotzdem waren die Games immer leicht spielbar, mit einem Schwierigkeitsgrad, der nicht zu schwer war, um das Spiel durchzuspielen, aber schwer genug, dass man daran zu knabbern hatte, wirklich jede Ecke der Spiele zu erkunden. Als ich das erste “Super Mario Bros.” mehrfach durchgespielt hatte, begann ich, mir selbst neue Limits zu setzen, auf Zeit zu spielen usw. Das Bedürfnis, ein Spiel mehrfach durchzuspielen, hatte ich nur mit wenigen Games.

Ein weiterer Grund für die Faszination von Super Mario war sicherlich auch der eingängige Soundtrack, der sich wie ein Ohrwurm im Kopf einnistete. Plötzlich erwischte man sich dabei, wie man im Bus die Melodie heimlich mitsummte. So war es auch keine große Überraschung, dass mich das folgende Video sofort in seinen Bann zog: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 16. November 2011 um 08:57 Uhr

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Auch Nerds feiern Karneval

Heute ist es also soweit, wir schreiben den 11.11.11. Karnevals-Jecken werden noch mehr frohlocken, als sie es eh schon üblicherweise an den 11.11. der übrigen Jahre zu tun pflegen. Während sich Faschings-Freunde nun wie im siebten Himmel fühlen dürften, werden Karnevals-Muffel die Hölle auf Erden fürchten. Dafür oder dagegen, dazwischen scheint es für manche Menschen nicht viel zu geben.

Das merkte ich neulich, nachdem ich meinen Artikel über ein Kostüm für Willige zu Karneval veröffentlicht hatte. Während es in den Kommentaren erfreulich sachlich zuging und die Kommentatoren ihre zum Teil unterschiedlichen Standpunkte kundtaten, erreichte mich auch unter anderem eine E-Mail zum Thema Karneval über mein Kontakt-Formular. Da der Name anonymisiert war und auch die E-Mail eine reine Fake-Adresse war, konnte ich mir schon denken, wie der Inhalt aussehen würde. Und ich wurde nicht “enttäuscht”. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 11. November 2011 um 08:57 Uhr

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[Video] Das arme Schwein und die verführerischen Kekse auf dem Kühlschrank

KekseJetzt, wo es draußen wieder kälter wird, werden plötzlich auch die kleinen und großen Leckereien wieder verführerischer. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Feste wie Weihnachten im Winter stattfinden. Da soll mir keiner erzählen, das hätte historische oder religiöse Gründe. Die Sache ist glasklar, dahinter steckt kalkuliertes Marketing der Süßwaren-Industrie: wer hat im Hochsommer schon Lust auf Schoko-Nikoläuse und warmes Weihnachtsgebäck?

Aber wie es scheint, bin ich mit diesem Problem nicht allein. Auch andere naschen gerne an leckeren Plätzchen und selbstgebackenen Keksen. Oder sagen wir lieber, sie wollen diese naschen. Was für manche nicht so einfach ist. So wie beispielsweise für das wortwörtlich arme Schwein im folgenden Video. Gute Unterhaltung: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 9. November 2011 um 08:58 Uhr

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Familienfotos, ein Akt der Grausamkeit

Jeder kennt sie, keiner mag sie: Familienfotos. Mal sind es nur die Eltern mit den Kindern, manchmal jedoch verirren sich auch Großeltern oder weitere Verwandte auf solche Fotos. Meist aufgenommen von mehr oder weniger professionellen Fotografen, leider viel zu oft vor irgendwelchen furchtbaren künstlichen Hintergründen. Und selbst, wenn der Fotograf noch so gute Arbeit macht, wirken die Familienfotos letztlich doch alle irgendwie gleich: nämlich gestellt.

Zumeist sieht man auf den Fotos mehrere Menschen, die alle das typische Problem haben, nicht auf Kommando lachen zu können, es aber dennoch versuchen. Dazu stehen oder sitzen sie noch steif und angestrengt in der Position, in der sie vom Fotografen arrangiert wurden. Den Kindern sieht man an, dass sie insgeheim abwägen, ob sie sich nun trauen sollen, irgendwelche Grimassen zu schneiden, oder ob die angedrohten Strafen der Eltern doch zu abschreckend wirken.

Aus all diesen Gründen sind Familienfotos vor allem eines: peinlich! Und zwar nicht nur dem objektiven Betrachter, sondern natürlich auch -und vor allem- denjenigen, die auf dem Foto abgebildet sind. Aber Leute, ganz ehrlich, macht euch keine Gedanken mehr um eure peinlichen Familienfotos, die irgendwo im Schuhkarton auf den Dachboden verbannt wurden, denn diese Familie hier toppt wahrscheinlich alles: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 4. November 2011 um 08:58 Uhr

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