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Power-Napping Zubehör – für den kleinen Mittagsschlaf auf dem Schreibtisch

MittagsschlafVom sog. Power-Napping haben viele von euch inzwischen sicherlich schon einmal gehört, oder? Hierbei handelt es sich um eine Art “Mittagsschlaf”, den man sich am Arbeitsplatz -oder irgendwo sonst- während der Mittagspause gönnen soll, um neue Kraft für die weiteren Arbeitsstunden zu sammeln. Hierbei soll man tunlichst darauf achten, nicht länger als 20-25 Minuten zu schlafen, da man danach in die Tiefschlaf-Phase fällt. Wird man dann unsanft aus dem Tiefschlaf gerissen, verfliegt der positive Effekt des “Power-Napps” und man fühlt sich noch viel müder und kraftloser als vorher.

Da die Erhöhung der Konzentrations-, Leistungs- und Reaktionsfähigkeit durch einen solchen kurzen Tagschlaf inzwischen auch durch einige wissenschaftliche Studien belegt ist, werden bei uns in einigen wenigen Unternehmen wie BASF oder der Lufthansa sogar entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, um den Mitarbeitern dieses “Power-Napping” zu ermöglichen.

Nun ist das mit wissenschaftlichen Studien immer so eine Sache. Die einen Studien kommen zu diesem Ergebnis, die anderen Studien zum genau entgegengesetzten. Gerade im Bereich des Schlafs scheinen viele Menschen sowieso völlig unterschiedlich zu reagieren, so dass sich bislang kaum eine pauschal richtige Regelung finden lassen. Dennoch sind natürlich viele Menschen daran interessiert, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und den Effekt auf den eigenen Körper zumindest einmal zu testen. Da in Deutschland jedoch eben nur die wenigsten Unternehmen entsprechende Räumlichkeiten für ihre Mitarbeiter haben, muss man hierzulande ein wenig kreativ sein: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 17. Mai 2012 um 14:30 Uhr

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Apple angepisst?!

appleSchreibt man einen Artikel über Apple, kann man sich sicher sein, dass man Ärger bekommt. Entweder mit den Apple-Fanboys, die keine Kritik an Apple-Produkten akzeptieren und fehlende Anschlüsse oder Funktionen als “Feature” darstellen, oder mit den Apple-Hassern, die es nicht wahrhaben wollen, dass Apples Geräte durchaus auch positiv bewertet werden können. Trotzdem will ich es mal wagen, heute das Unternehmen Apple bzw. eines der Produkte aus dem Hause Apple zu thematisieren.

Hierbei würde ich mich persönlich keinem der beiden oben genannten Lager zuordnen. Vielmehr nutze ich -neben vielen anderen Systemen- aus Spieltrieb und Experimentierfreudigkeit eben auch Apple. Auf meinem Notebook und Desktop-PC läuft Windows, auf meinem Uralt-Laptop ein schlankes Linux, auf meinem Smartphone Android und auf meinem iPad sowie einem meiner MP3-Player sind eben Apfel-Logos angebracht. Ich schätze die Vorteile der einzelnen Systeme genauso, wie ich mir manches mal über deren individuelle Nachteile die Haare raufe.

Doch zurück zum eigentlichen Thema: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 10. Mai 2012 um 14:52 Uhr

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Werbung, wenn man gar nicht damit rechnet…

Am Wochenende war ich mit meiner besseren Hälfte in der Stadt, weil wir einige Einkäufe tätigen mussten. Unter anderem hatten sich bei ihr wieder ein paar dieser nicht sehr originellen, aber anscheinend total praktischen Gutscheine für eine bekannte Parfümerie-Kette angesammelt.

Es ist wirklich abenteuerlich, wie inflationär diese Parfüm-Gutscheine inzwischen verschenkt werden. Jeder, der nicht weiß, was man einer Frau schenken soll, scheint diese Gutscheine zu verschenken. Warum bekommen wir Männer eigentlich immer Krawatten und Socken statt beispielsweise Amazon-Gutscheinen geschenkt?

Wie auch immer – unser Weg führte uns also auch in besagte Parfümerie, den Vorhof zur Duft-Hölle. Es wird mir auf ewig schleierhaft bleiben, wie man es dort länger als 5 Minuten aushalten kann. Die Luft ist durch die hellen Strahler an jedem Regal extrem aufgeheizt, was den Mix unterschiedlicher Parfüm-Düfte, die durch die Luft schweben, auch nicht unbedingt angenehmer macht. Aber der Laden hatte auch etwas Überraschendes zu bieten: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 30. Januar 2012 um 08:58 Uhr

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Wie viel Einfluss darf ein Leser auf einen Blog haben?

Bei der Zeitzeugin bin ich auf einen interessanten Artikel in eigener Sache gestoßen, der mich zum Nachdenken und letztlich zum Schreiben dieses Artikels bewegten.

Kurz zusammengefasst ging es in dem verlinkten Artikel darum, dass sie in den vergangenen Wochen häufiger Aussagen wie

“Schade, dass dein Blog nicht mehr so viel Fantasycontent enthält. Früher war der besser” oder

“Hm. Irgendwie schreibst du gar keine ironischen Postings über Klischees mehr”.

an den Kopf geworfen bekam. Da es sich wohl um mehrere solcher Aussagen innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit handelte, sah sich die Zeitzeugin “genötigt”, noch einmal klarzustellen, dass es sich um ihren eigenen Blog handelt, sie ohne Honorar dort Artikel veröffentlicht und daher auch darum bittet, selbst über die Inhalte entscheiden zu dürfen, die sie auf ihrem Blog veröffentlicht. Oder um sie selbst zu zitieren:

“(…)solange ich kein Honorar bekomme und den Blog nur als Hobby betreibe, lasst mich doch bitte posten, was ich will und wonach mir der Sinn steht. Kritik an meiner Themenwahl finde ich daher auch reichlich unpassend.”

Soweit der gekürzte Überblick. Zunächst wollte ich einfach in den Kommentaren meinen Senf zu dem Thema abgeben. Als ich dann aber merkte, dass der Kommentar länger werden würde und ich noch ein paar andere Gedanken auf meinen eigenen Blog bezogen dazu hatte, beschloss ich, es im Rahmen dieses Artikels hier zu verarbeiten. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 23. Januar 2012 um 08:57 Uhr

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Wie man in Castingshows für Ruhe sorgt

MikroMomentan flimmert wieder eine Welle von Casting-Shows über Deutschlands TV-Bildschirme. Da werden Voices aus Germany genauso gesucht wie Deutschlands Superstars und Supertalente, manchmal auch Pop-Sternchen und X-Faktoren, ja sogar Stars für Weltstädte wie Baku. Manche Shows sind eher darauf ausgelegt, die Leute durch Zurschaustellung besonders mieser Sänger zu quälen unterhalten, während andere mehr oder weniger gut das Konzept verfolgen, Qualität zu liefern.

Alle Casting-Shows haben dennoch gewisse Gemeinsamkeiten. Wie z.B., dass man von den Gewinnern meist nach kurzer Zeit nichts mehr hört. Oder dass man zu Beginn komplett dem Wohl und Wehe irgendwelcher Jurys ausgeliefert ist, um dann später mehr oder weniger in die Hände des Publikums übergeben zu werden. Apropos Publikum: hier bilden sich sehr schnell für jeden Teilnehmer Fan-Lager. Die eingefleischten Fans strömen in Scharen in die Vorstellungen, um ihre “Stars” in den Live-Shows anzufeuern.

Mitunter wird dann von einigen so laut und intensiv angefeuert und gekreischt, dass man sich unweigerlich an die frühen Zeiten von Boygroups erinnert fühlt und man nur darauf wartet, dass die Mädels -manchmal auch Jungs- gleich erschöpft in Ohnmacht fallen. Ohnmächtig bzw. hilflos sind dann meist aber nur die Moderatoren der Sendung, die Ergebnisse verkünden und dabei Spannung aufbauen wollen, denen das Publikum dann aber mit den ständigen Zwischenrufen keine Chance dazu gibt.

Zwar hält sich mein Mitleid für diese Moderatoren in Grenzen, dennoch hat mich eine ganz spezielle Moderatorin mit ihrer Lösung, das Publikum zu beruhigen, in mein Gedächtnis eingebrannt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 13. Januar 2012 um 08:57 Uhr

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