geforscht

Wi(i)ssenschaft und Wi(i)lligkeit

Momentan “kämpfen” drei Konsolen um die Gunst der Spielerschaft. Da hätten wir zum einen die Playstation 3 von Sony, die auf Desgin und neueste Technik setzt… allerdings zu einem Preis, der momentan bei der Zielgruppe nicht allzu gut anzukommen scheint, wenn man sich die Verkaufszahlen ansieht. Ebenfalls auf den Faktor (Grafik-)Technik -wenn auch nicht ganz so extrem- setzt Microsoft mit seiner XBox360, die bei ähnlichem Leistungsumfang ein gutes Stück günstiger als die PS3 ist und sich dementsprechend besser verkauft.

Einen gänzlich anderen Weg geht die dritte Konsole im Bunde, Nintendos Wii. Zwar hinkt sie im Vergleich zu den erstgenannten Konsolen bei der Grafikpracht klar hinterher, dafür setzt sie auf ein völlig neues Bedienkonzept, bei der mittels der kabellosen WiiRemote-Fernbedienung und Bewegungssensoren die Bewegunen der Fernbedienung im Spiel umgesetzt werden. Wenn man den Verkaufszahlen glauben darf, geht dieses Konzept bis dato voll auf!

Kommerziell kann Nintendo noch weitere Erfolge verbuchen, indem für diverse Spiele zusätzliche Steuerungs-Hardware gekauft werden kann, wie z.B. das Wii Balance Board oder ein Lenkrad für Rennspiele, Tennis- und Golfschläger etc.

Natürlich gibt es auf der Wii Spiele, die von den neuen Möglichkeiten besser Gebrauch machen als andere Spiele. Aber darum soll es in diesem Artikel gar nicht gehen. Vielmehr zeigt sich durch die neue Art der Steuerung, dass sich die Menschen von dieser Art inspirieren lassen. Hier einmal zwei Beispiele, wie man die Wii auch nutzen könnte:

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geschrieben von Sascha am 30. Dezember 2008 um 19:57 Uhr

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Neues aus dem Weltraum

Immer wieder kann man in den Medien lesen oder hören, dass in nicht allzu ferner Zukunft das Trinkwasser für die Menschheit immer knapper werden wird. Zwar sind ca. 71% der Erde mit Wasser bedeckt, doch mehrheitlich handelt es sich dabei nicht um Trink-, sondern um Meerwasser (Salzwasser). Nach Angaben des Umweltbundesamtes sind nur gut 2,6% Süßwasser (Trinkwasser). Ein großer Teil davon ist zudem als Eis in den Polarkappen gebunden, ein weiterer steckt so tief im Erdinneren, dass dieses Wasser nicht gefördert werden kann.

Hinzu kommt, dass durch die weltweit gestiegene Lebenserwartung der Menschen sowie die geringere Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen die Menschheit auf dem Planeten immer weiter wächst, also immer mehr Trinkwasser-Verbraucher hinzukommen. Hin und wieder werden bereits Horror-Szenarien entworfen, in denen Kriege nicht mehr um Öl, sondern um Trinkwasser geführt werden.

Nun gibt es natürlich Aufklärungsaktionen, die zu sorfältigerem Umgang mit Wasser mahnen und aufgrund der gestiegenen Wasser-Preise achten auch viele Haushalte auf Wassereinsparung, z.B. durch Verwendung entsprechender Dusch-Köpfe, wassersparender Geschirrspüler, Stop-Tasten bei den WC-Spülungen etc. Aber allen diesen Dingen ist gemein, dass sie zwar Wasser einsparen, dies aber den Effekt der immer geringer werdenden Süßwasser-Ressourcen nur hinauszögert.

Eine echte Lösung für das Problem soll nun im Weltraum auf der Internationalen Raumstation ISS ausprobiert werden:
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geschrieben von Sascha am 20. Dezember 2008 um 12:20 Uhr

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Einbruch mit Hilfe eines Fotos

Der Universität von San Diego haben wir es zu verdanken, dass wir zukünftig noch besser auf unsere Schlüssel achten und diese vor den Augen der Öffentlichkeit verbergen sollten.

Laut Bericht der Netzwelt ist es dort nämlich gelungen, eine Software zu entwickeln, die anhand von Fotos in der Lage ist, Schlüssel zu kopieren!

War dies früher nur Experten anhand mehrerer hochauflösender Aufnahmen aus diversen Perspektiven möglich, versetzt die von den Studenten entwickelte Software “Sneakeyes” hierzu jederman in die Lage. Der Software reicht dazu ein einziges Bild des Schlüssels, die restlichen Informationen und Perspektiven errechnet sich die Software automatisch.

Welch bedenkliche Ausmaße das annehmen kann, zeigen die Versuche, in denen sich die Software bereits erfolgreich bewährt hat: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 2. Dezember 2008 um 19:28 Uhr

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Tastaturen nicht mehr “abhörsicher”

Seit langer Zeit gelten kabellose Tastaturen aufgrund der damit verbundenen erhöhten Bewegungsfreiheit als chic und bequem, gleichzeitig jedoch auch als unsicher, da die -nicht selten unverschlüsselten- Funksignale abgehört und somit z.B. Passwörter mitgeloggt werden können.

Demgegenüber genießen kabelgebundene Tastaturen den Ruf, abhörsicher zu sein, da hier ja keine Funksignale übertragen werden. Doch von dieser Vorstellung der Sicherheit müssen wir uns nun wohl verabschieden. Die Studenten Martin Vuagnoux und Sylvain Pasini von der Schweizer Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne ist es nämlich gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit welchem sich kabelgebundene Tastaturen “abhören” lassen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um USB- oder PS/2-Tastaturen handelt, beide Typen sind für das Verfahren anfällig!

Die folgenden beiden Videos zeigen, mit welch einfachen Mitteln es den Studenten möglich ist, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 11. November 2008 um 20:27 Uhr

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Europa: Nackt-Scanner an Flughäfen

Wie heute in diversen Zeitungen und sonstigen Medien zu lesen war, möchte die EU-Kommission an Flughäfen in Europa den Einsatz sog. “Nackt-Scanner” erlauben! Diese können mittels elektromagnetischer Strahlen 3D-Bilder der Fluggäste ohne Kleidung und mit Genitalien erstellen. Die EU-Kommission verspricht sich davon eine bessere Möglichkeit zur Aufspürung von am Körper getragenen Waffen -z.B. aus Holz oder Keramik- die von den üblichen Metalldetektoren und bei oberflächlichen Körperabtastungen nicht gefunden werden.

Die Tatsache, dass damit auch ein tiefer Einschnitt in die Privat- und Intimsphäre der Fluggäste verbunden ist, scheint der EU-Kommission jedoch noch nicht aufgefallen zu sein. So beschwert sich auch das EU-Parlament, da es in der Sache nicht angehört wurde, und dass die EU-Kommission die Zulassung der Scanner als rein technische Angelegenheit behandele.

Doch es gibt noch eine ganze Reihe weiterer gewichtiger Gegenargumente: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 22. Oktober 2008 um 23:15 Uhr

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