geforscht

Handy-Ladekabel

Wer kennt das Problem nicht? Man wirft eher beiläufig einen kurzen Blick auf sein Mobiltelefon und muss erschrocken feststellen, dass die Energie des Akkus ihrem Ende entgegengeht. Natürlich hat man gerade dann sein Netzteil nicht zur Hand. In dem Fall hat man mehrere Alternativen:

  • Entweder freut man sich, dass das Handy gleich ausgehen wird und man dann “leider” einmal ein paar Stunden nicht für jeden überall erreichbar sein kann,
  • oder man ärgert sich, dass das Handy gleich ausgehen wird und man dann leider einmal ein paar Stunden nicht für jeden überall erreichbar sein kann,
  • oder man ist einer dieser wenigen Menschen, die mit MacGyver verwandt sind und hat in jeder Situation das passende Werkzeug dabei – in diesem Fall eine Kurbel zum Aufladen des Akkus. Wobei dann ca. 45 Sekunden kurbeln für knappe 5 Minuten Gesprächszeit angesagt wären, was in Zeiten von Mobilfunkflatrates zu ziemlichem Muskelkater führen kann.

Wenn man gerade auf der Arbeit, in der Uni oder in der Schule ist, bietet sich unter Umständen auch noch die Möglichkeit, andere zu fragen, ob sie einem nicht ihr Ladekabel kurz ausleihen könnten. Man stellt in solchen Situationen erstaunlich oft fest, dass tatsächlich viele Leute inzwischen ihr Kabel mit sich führen -außer dann, wenn das eigene Gerät mal wirklich Strom nötig hätte-, aber natürlich niemand ein für das genutzte Handy-Modell passendes Kabel hat.

Das könnte schon bald ein Ende haben! [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 7. März 2009 um 12:45 Uhr

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Karneval am Arbeitsplatz

Obwohl ich Rheinländer bin, bin ich kein sonderlich großer Karnevals-Fan. Zwar bin ich auch kein absoluter Karnevals-Gegner, aber so ein wenig befremdlich kommt es mir schon vor, wenn die Leute plötzlich auf Kommando übertrieben fröhlich sind. Wenn die Leute für den Rest des Jahres nur halb so gute (ehrliche) Laune hätten, wie sie an Karneval haben (oder vorgeben, diese zu haben?), dann hätten wir im gesamten Jahr eine angenehm positive Stimmung im Land.

Aber dies soll kein Anti-Karnevals-Artikel werden, davon gab es heute schon genügend und es werden in den nächsten Tagen gewiss noch mehr. Vielmehr wollte ich mal bei euch nachfragen, wie ihr Karneval so am Arbeitsplatz erlebt?

Bei uns im Unternehmen hat der Karneval z.B. einen erstaunlich hohen Stellenwert, wie ich euch gerne mal zeigen möchte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 19. Februar 2009 um 23:24 Uhr

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Dessous als potentielle Klimakiller?

Woran denkt ihr als erstes beim Thema Dessous? Und als zweites? Ich tippe jetzt mal darauf, dass euch da sicherlich so einiges durch den Kopf gegangen ist, aber ganz sicher nicht das Thema Umweltschutz, oder?

Es mag gut sein, dass Männer und Frauen bei Dessous an unterschiedliche Dinge denken, aber der ökologische Aspekt dürfte wohl bei beiden Geschlechtern eine eher untergeordnete Rolle spielen. Sollte es aber nicht, denn was viele Frauen da heutzutage auf der Haut tragen, um sich und uns Männern zu gefallen, ist nur den wenigsten Menschen bewusst! Unter dem Motto “Wenn du nicht weißt, was in deinen Höschen steckt – solltest du sie dann tragen?” wurde unlängst ein Video veröffentlicht, in welchem dargestellt wird, was so alles in einem einzigen Slip stecken kann: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 15. Februar 2009 um 18:28 Uhr

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Organspende und Organspendeausweis

Organspendeausweis

Heute kommen wir mal zu einem sehr ernsten Thema, welches ich selbst eigentlich viel zu lange aus reiner Bequemlichkeit vor mir hergeschoben habe. Die Rede ist von Organspenden! Hierzu möchte ich an dieser Stelle mal ein wenig Aufklärungsarbeit leisten, um Unklarheiten zu beseitigen, Missverständnisse auszuräumen und Klarheit zu schaffen – sowohl für Leute, die Organe spenden wollen, als auch für die, die sich entschlossen haben, dies nicht zu tun.

Laut Umfragen sind ca. 70% der Bundesbürger prinzipiell bereit, nach ihrem Tod ihre Organe zu spenden. Eine schöne Zahl, die eine große Menge an Organen bringen würde, um zahlreiche Leben zu retten. Allerdings gibt es dabei ein Problem: nur die wenigsten Bürger haben diese Bereitschaft zur Organspende schriftlich festgehalten. Auch im Kreise der Familie ist dieses Thema häufig ein Tabu, weswegen auch die Angehörigen oft nicht zweifelsfrei den Willen des Verstorbenen kennen und dann lieber die Organspende beim Toten ablehnen.

Dabei ist es so einfach und gleichzeitig sicher, seinem eigenen Willen im Bezug auf das Thema Ausdruck zu verleihen und somit für alle Beteiligten Klarheit zu schaffen – mit einem Organspendeausweis. Den bekommt man auf Wunsch bei den meisten Ärzten. Wer sich davor scheut, das Thema beim Arzt anzusprechen, kann stattdessen auch ganz anonym einen Spendeausweis aus dem Internet herunterladen. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 13. Februar 2009 um 21:26 Uhr

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Gesundheit – wie weit darf man gehen?

In England sind die Regeln im Bereich der Embryonen- und Stammzellenforschung weitaus lockerer als z.B. hier bei uns in Deutschland. Dies bringt jedoch nicht nur wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritt mit sich, sondern kann in einigen Fällen auch zu ethisch-moralischen und philosophischen Fragen und Problemen führen.

So ist es in Großbritannien erlaubt, innerhalb einer künstlichen Befruchtung ein Verfahren namens Präimplantationsdiagnostik (PID) anzuwenden. Hierbei werden die Gen-Pools der Embryonen vor der Einpflanzung in den Mutterleib nach Genen untersucht, die mit aboluter Sicherheit zu einer schweren Krankheit wie z.B. Mukoviszidose führen würden. Die mit entsprechenden Genen “infizierten” Embryonen werden dann von vornherein “aussortiert”.

Doch es geht noch weiter! [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 12. Januar 2009 um 07:41 Uhr

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