Kategorie: geforscht
Der Universität von San Diego haben wir es zu verdanken, dass wir zukünftig noch besser auf unsere Schlüssel achten und diese vor den Augen der Öffentlichkeit verbergen sollten.
Laut Bericht der Netzwelt ist es dort nämlich gelungen, eine Software zu entwickeln, die anhand von Fotos in der Lage ist, Schlüssel zu kopieren!
War dies früher nur Experten anhand mehrerer hochauflösender Aufnahmen aus diversen Perspektiven möglich, versetzt die von den Studenten entwickelte Software “Sneakeyes” hierzu jederman in die Lage. Der Software reicht dazu ein einziges Bild des Schlüssels, die restlichen Informationen und Perspektiven errechnet sich die Software automatisch.
Welch bedenkliche Ausmaße das annehmen kann, zeigen die Versuche, in denen sich die Software bereits erfolgreich bewährt hat: (weiterlesen…)
Seit langer Zeit gelten kabellose Tastaturen aufgrund der damit verbundenen erhöhten Bewegungsfreiheit als chic und bequem, gleichzeitig jedoch auch als unsicher, da die -nicht selten unverschlüsselten- Funksignale abgehört und somit z.B. Passwörter mitgeloggt werden können.
Demgegenüber genießen kabelgebundene Tastaturen den Ruf, abhörsicher zu sein, da hier ja keine Funksignale übertragen werden. Doch von dieser Vorstellung der Sicherheit müssen wir uns nun wohl verabschieden. Die Studenten Martin Vuagnoux und Sylvain Pasini von der Schweizer Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne ist es nämlich gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit welchem sich kabelgebundene Tastaturen “abhören” lassen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um USB- oder PS/2-Tastaturen handelt, beide Typen sind für das Verfahren anfällig!
Die folgenden beiden Videos zeigen, mit welch einfachen Mitteln es den Studenten möglich ist, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen: (weiterlesen…)
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Europa: Nackt-Scanner an Flughäfen
0 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in geforscht, geurteilt
Wie heute in diversen Zeitungen und sonstigen Medien zu lesen war, möchte die EU-Kommission an Flughäfen in Europa den Einsatz sog. “Nackt-Scanner” erlauben! Diese können mittels elektromagnetischer Strahlen 3D-Bilder der Fluggäste ohne Kleidung und mit Genitalien erstellen. Die EU-Kommission verspricht sich davon eine bessere Möglichkeit zur Aufspürung von am Körper getragenen Waffen -z.B. aus Holz oder Keramik- die von den üblichen Metalldetektoren und bei oberflächlichen Körperabtastungen nicht gefunden werden.
Die Tatsache, dass damit auch ein tiefer Einschnitt in die Privat- und Intimsphäre der Fluggäste verbunden ist, scheint der EU-Kommission jedoch noch nicht aufgefallen zu sein. So beschwert sich auch das EU-Parlament, da es in der Sache nicht angehört wurde, und dass die EU-Kommission die Zulassung der Scanner als rein technische Angelegenheit behandele.
Doch es gibt noch eine ganze Reihe weiterer gewichtiger Gegenargumente: (weiterlesen…)
