geforscht

Wecker für Morgenmuffel

Passiert es euch häufiger, dass ihr morgens verschlaft, weil ihr einfach nicht aus dem Bett kommt? Gerade jetzt, wo es demnächst im Herbst und Winter wieder länger dunkel -und kälter- bleibt, kann es ja mitunter schon recht anstrengend werden, sich dazu zu ermuntern, den kuschelig warmen Platz unter der Bettdecke zu verlassen.

Ich kann mich noch sehr gut an eine Kommilitonin erinnern, die regelmäßig extreme Probleme mit dem Aufstehen hatte. Obwohl es in ihrem Zimmer gefühlt 100 Wecker gab, schaffte sie es nie, morgens in Schwung zu kommen und den Hintern aus dem Bett zu schwingen. Stattdessen musste sie jeden Morgen von einer Freundin auf ihrem Handy angerufen werden. Wenn sie diese “weg drückte”, rief die Freundin erneut an. Hob sie erst gar nicht ab, wurde eben dauerhaft klingeln gelassen. Das ging so lange, bis die besagte Kommilitonin endlich das Gespräch angenommen hatte und ein paar Minuten mit ihrer Freundin telefoniert hatte. Danach war sie dann immer wach genug, um in den Tag zu starten und man musste keine Angst mehr haben, dass sie noch einmal einschlafen würde.

Nun hat nicht jeder solche Freunde zur Hand, die täglich für einen den persönlichen Wecker spielen können. Was macht man dann? Nun, Studenten der Universität von Colorado könnten hierfür eine Lösung parat haben: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 7. Oktober 2009 um 20:14 Uhr

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Mein Sieg gegen den Spam… vorerst

Mit automatischen Spam-Bots hat so ziemlich jeder Blogger, dessen Blog älter als ein paar Wochen ist, sicherlich bereits Bekanntschaft gemacht. Nun gibt es zwar diverse Plugins, die solchen Spam bereits sehr zuverlässig filtern, so dass diese Spam-Kommentare gar nicht erst angezeigt werden; dennoch muss man als verantwortungsbewusster Blog-Betreiber regelmäßig die ausgefilterten Kommentare überfliegen und durchsehen, da es auch dem besten Plugin passieren kann, dass hin und wieder enimal ein eigentlich harmloser Kommentar als Spam eingestuft wird. Solche Kommentare muss man dann “von Hand” quasi aus dem Spam-Papierkorb fischen.

Problematisch daran ist, dass zu manchen Zeiten hier pro Tag Spam-Kommentare im dreistelligen Bereich anfielen! Da nimmt die händische Überprüfung natürlich etwas Zeit in Anspruch. Anfang letzten Monats hatte ich dann aber herausgefunden und auch davon berichtet, dass sich der Großteil der Spam-Bots in erster Linie immer auf einen einzigen Beitrag konzentrierte, in dem anscheinend “anziehende” Keywords standen. Wie versprochen, habe ich ein wenig mit den Spam-Bots bzw. deren Reaktion auf meinen Beitrag experimentiert. Hier folgt nun die Auswertung meiner Tests, deren Erkenntnis mich -zumindest vorerst- vor allzu hohem Spam-Aufkommen schützt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 19. Juni 2009 um 17:35 Uhr

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Mein verruecktester Traum

Auf den Menschen wirkt jeden Tag eine unglaubliche Anzahl von Sinneseinflüssen und Wahrnehmungen ein. Da wir unmöglich all diese Einflüsse gleichzeitig verarbeiten könnten, spielt unser Gehirn dankenswerterweise Filter und trennt nach eigenem Ermessen wichtige von unwichtigen Einflüssen. Während wir dann die wichtigen bewusst wahrnehmen und entsprechend verarbeiten bzw. darauf reagieren, verbleiben die übrigen Einflüsse -so die Theorie- zunächst unbemerkt im Unterbewusstsein.

Da diese jedoch nicht ewig im Unterbewusstsein gelagert werden sollen, muss das Gehirn auch diese gefilterten Erlebnisse irgendwie verarbeiten. Es wird angenommen, dass diese Verarbeitung geschieht, während wir träumen, weswegen unsere Träume -wenn wir uns denn mal an sie erinnern können- meist sehr seltsam sein können.

Ich kann mich nur sehr selten an meine Träume erinnern, kann noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob ich überhaupt häufig träume. Angeblich lässt sich das so erklären, dass man sich nur dann noch an den Traum oder Teile davon erinnern kann, wenn man während der eigentlichen Traum- bzw. Verarbeitungsphase gestört oder geweckt wurde oder aufgrund anderer Einflüsse noch nicht alles verarbeiten konnte.

An einen Traum kann ich mich jedoch noch richtig gut erinnern, obwohl er viele, viele Jahre her ist. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wann es war, kann es aber auf meine Grundschulzeit eingrenzen. Der Grund, warum ich mich daran nach all den Jahren noch so gut erinnern kann -und wohl bis zum Ende meines Lebens werde erinnern können, sofern mich im Alter keine Gedächtniskrankheiten ereilen- ist der, dass er einfach so verrückt und zudem noch interkativ(!) war, dass ich ihn einfach niemals vergessen konnte: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 15. Juni 2009 um 21:37 Uhr

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Der Ketchup-Killer

Ich gehe mal davon aus, dass der Großteil von euch -zumindest hin und wieder- Ketchup verwendet. Da stellt sich die spannende Frage, aus welcher Verpackung der Ketchup bei euch kommt? Ketchup aus Glasflaschen? Oder doch eher die “quetschbaren” Platikflaschen? Oder gibt es bei euch Ketchup aus der Tube?

Doch egal, für welche Art der Verpackung man sich entschieden hat, alle haben doch mehr oder weniger ein Problem gemeinsam: zum Schluss bleibt immer Ketchup in der Verpackung übrig… und zwar nicht gerade wenig! Es wurde festgestellt, dass bis zu 30% des Inhalts im Behälter verbleiben und mit der Packung weggeworfen werden. Das bedeutet, dass man bis zu einem knappen Drittel des bezahlten Produktes gar nicht verbraucht bzw. gar nicht verbrauchen kann!

Doch nun naht Rettung aus dem Freistaat Bayern. Forscher der Technischen Universität München haben einen Weg gefunden, wie man das leidige Ketchup-Problem lösen kann. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 4. Juni 2009 um 20:11 Uhr

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Die Jugend von heute

Hand auf’s Herz, kommen euch solche Sätze nicht auch irgwendwie bekannt vor?

1) Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe.

2) Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

3) Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

Ja, solche und ähnliche Sätze begegnen uns im Alltag eigentlich ständig. Ich muss gestehen, dass ich mich neulich selbst dabei ertappt habe, wie ich etwas ähnliches gedacht habe – und das, obwohl ich selbst noch nicht einmal 30 bin!

Allerdings will ich jetzt nicht über die Jugend von heute herziehen, auch wenn der Titel dies vielleicht vermuten ließe. Vielmehr würde ich gerne näher auf die oben zitierten Sätze eingehen.

Die stammen nämlich nicht von irgendwelchen Rentnern, wie man vielleicht vermuten würde. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 14. Mai 2009 um 20:50 Uhr

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