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	<title>GESICHTET.net &#187; geforscht</title>
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Roboter für den Haushalt &#8211; wer holt sein Bier noch selbst aus dem Kühlschrank?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 06:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten sprachen wir in einem anderen Artikel hier auf dem Blog ja über typische Single-Probleme, wie beispielsweise Eltern, die einem gerne in den Ohren liegen und nachfragen, wann denn nun (endlich) mit Enkeln zu rechnen sei. Aber es gibt ja noch ganz andere Probleme, die ein Single zu bewältigen hat und welche [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/06/roboter-fuer-den-haushalt-wer-holt-sein-bier-noch-selbst-aus-dem-kuehlschrank/">Roboter für den Haushalt &#8211; wer holt sein Bier noch selbst aus dem Kühlschrank?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/06/roboter-300x199.jpg" alt="Roboter" title="Roboter" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-5853" />Vor ein paar Monaten sprachen wir in einem anderen Artikel hier auf dem Blog ja über <a href="http://gesichtet.net/2011/03/loesung-eines-single-problems-freundin-fuer-jedermann-bei-facebook-und-co/" class="liinternal">typische Single-Probleme</a>, wie beispielsweise Eltern, die einem gerne in den Ohren liegen und nachfragen, wann denn nun (endlich) mit Enkeln zu rechnen sei. Aber es gibt ja noch ganz andere Probleme, die ein Single zu bewältigen hat und welche viel alltäglicherer Natur sind als die angesprochenen Eltern: der Haushalt!</p>
<p>Der macht sich nämlich leider zumeist nicht von alleine. Und selbst diejenigen Exemplare, die es mit Sauberkeit und Hygiene in den eigenen vier Wänden vielleicht nicht sonderlich eng nehmen, werden früher oder später an den Punkt kommen, wo auch sie nicht umhin kommen, in der Wohnung für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, um ein Mindestmaß an &#8220;Wohnlichkeit&#8221; gewährleisten zu können&#8230; mal ganz abgesehen davon, dass diejenigen, die beabsichtigen, nicht ewig Single sein zu wollen, grundsätzlich für eine halbwegs saubere Wohnung sorgen sollten, um potentielle Partner nicht gleich wieder in die Flucht zu schlagen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So ein wenig kann man ja im Haushalt mit den modernen Mitteln der Technik tricksen. Eine Spülmaschine ist heutzutage nicht mehr unbezahlbar, verbraucht meist auch weniger Wasser als das Spülen von Hand und ist eindeutig bequemer. Problematisch kann höchstens sein, dass es bei Singles manchmal eine kleine Ewigkeit dauert, bis die Spülmaschine so weit gefüllt ist, dass es sich lohnt, sie einzuschalten. Bis dahin finden Keime und Bakterien ein kleines Paradies vor. </p>
<p>Nächstes Problem:<span id="more-5446"></span> Staubsaugen. Ich persönlich mache das -sehr zur Freude meiner besseren Hälfte- hin und wieder ja sogar ganz gerne, scheine damit aber zur absoluten Minderheit zu gehören. Um regelmäßiges Staubsaugen kommen wir hier schon wegen unserer <a href="http://gesichtet.net/2010/06/katzencontent-bilder-von-lucy-einer-haarigen-angelegenheit/" class="liinternal">haarigen Katze Lucy</a> nicht herum, die scheinbar über unbegrenzte Fell-Reserven verfügt, welche sie regelmäßig in der Wohnung verteilt. Sollte ich mal absolut keine Lust darauf haben, den Mist wegzumachen, haben wir für diese Zwecke einen automatischen Staubsauger, der zeitgesteuert durch die Wohnung fährt und im Großen und Ganzen den vorhandenen Schmutz gut beseitigt. Die Dinger sind zwar nicht ganz billig und man darf nicht erwarten, dass man selbst dann nie wieder staubsaugen muss, dennoch hat sich das Gerät bei uns durchaus bezahlt gemacht. Wenn Interesse besteht, kann ich ja mal einen separaten Artikel darüber schreiben und euch das Gerät in der Praxis vorstellen?</p>
<p>All diese Errungenschaften der Technik sind jedoch Nichts im Vergleich zu dem Gerät, welches man nun laut <a href="http://www.golem.de/1009/77810.html" target="_blank" class="liexternal">Golem</a> beim US-Unternehmen Willow Garage kaufen kann. Ein Haushaltsroboter, der auf den Namen PR2 (Personal Robot 2) hört und all die kleineren und größeren lästigen Alltagsaufgaben übernimmt, die für Singles -vor allem die männlichen- äußerst wichtig sind. Er legt Socken zusammen, kann den Tisch abräumen und ist sogar in der Lage, Billard zu spielen&#8230; denn allein macht sowas bekanntlich kaum Spaß. Zudem holt er einem Bier aus dem Kühlschrank, was in einigen &#8220;klassischen Partnerschaften&#8221; zu deutlich mehr Freizeit für die Frau führen dürfte <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="center"><iframe title="YouTube video player" width="600" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/c3Cq0sy4TBs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einkaufen kann er jedoch wohl noch nicht, man muss den Kühlschrank also derzeit noch selbst immer wieder auffüllen. Sehr lästig. Jedoch steht die Software von PR2 als Open Source zur Verfügung, kann also von ambitionierten Programmierern (ein Schelm, wer jetzt gleich wieder nur an Nerds und Singles denkt^^) angepasst und um entsprechende Funktionen erweitert werden. </p>
<p>Das einzige Problem könnte derzeit noch der Kaufpreis sein, denn PR2 will zwar nicht mit Blumen oder sonstigen Geschenken überhäuft werden, schlägt jedoch mit Anschaffungskosten von derzeit 400.000,00 US-Dollar zu Buche. Für Open-Source-Entwickler gibt es zwar einen kräftigen Rabatt von immerhin 120.000 US-Dollar, aber auch die restlichen 280.000 US-Dollar hat wahrscheinlich nicht jeder &#8220;mal eben so&#8221; auf dem Konto übrig.</p>
<p>Welche Funktionen dürften eurer Meinung nach bei so einem Roboter auf keinen Fall fehlen? Was würdet ihr ihm beibringen, wenn ihr ihn beliebig programmieren könntet? Und könnten Roboter dieser Art vielleicht tatsächlich etwas für die Zukunft sein? Werden sie in einigen Jahren -wie damals in der Trickserie &#8220;Die Jetsons&#8221;- vielleicht ganz selbstverständlich zum Alltag dazugehören?</p>
<div align="right"><small>Foto: Hexe110 / pixelio.de</small></div>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/06/roboter-fuer-den-haushalt-wer-holt-sein-bier-noch-selbst-aus-dem-kuehlschrank/">Roboter für den Haushalt &#8211; wer holt sein Bier noch selbst aus dem Kühlschrank?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Leichtes Auslesen von Passwörtern auf iPad und iPhone &#8211; Apple unternimmt nichts gegen kritische Sicherheitslücke</title>
		<link>http://gesichtet.net/2011/04/leichtes-auslesen-von-passwortern-auf-ipad-und-iphone-apple-unternimmt-nichts-gegen-kritische-sicherheitslucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen -und teilweise auch noch jetzt- wurde das Thema der Positionsdaten, welche von Apples iPhones und iPads sowie Googles Android-Smartphones gespeichert werden und die Möglichkeit der Erstellung von Bewegungsprofilen der Nutzer ermöglichen, heiß diskutiert. Fast jeder zweite Feed in meinem Feedreader handelte davon. Egal ob Techblog, Nachrichtenseite oder private Blogs, überall konnte man [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/04/leichtes-auslesen-von-passwortern-auf-ipad-und-iphone-apple-unternimmt-nichts-gegen-kritische-sicherheitslucke/">Leichtes Auslesen von Passwörtern auf iPad und iPhone &#8211; Apple unternimmt nichts gegen kritische Sicherheitslücke</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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<li><a href='http://gesichtet.net/2010/05/darstellung-von-webseiten-auf-apples-ipad/' rel='bookmark' title='Darstellung von Webseiten auf Apples iPad'>Darstellung von Webseiten auf Apples iPad</a></li>
<li><a href='http://gesichtet.net/2010/06/11-bringt-guenstigen-ipad-konkurrenten-mit-android-fuer-alle/' rel='bookmark' title='1&amp;1 bringt günstigen iPad-Konkurrenten mit Android für alle'>1&#038;1 bringt günstigen iPad-Konkurrenten mit Android für alle</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/04/iPad.jpg" alt="iPad" title="iPad" width="203" height="230" class="alignleft size-full wp-image-5681" />Vor wenigen Tagen -und teilweise auch noch jetzt- wurde das Thema der Positionsdaten, welche von Apples iPhones und iPads sowie Googles Android-Smartphones gespeichert werden und die Möglichkeit der Erstellung von Bewegungsprofilen der Nutzer ermöglichen, heiß diskutiert. Fast jeder zweite Feed in meinem Feedreader handelte davon. Egal ob Techblog, Nachrichtenseite oder private Blogs, überall konnte man sich über die unterschiedlichsten Standpunkte zu dem Thema informieren.</p>
<p>Und wenn das -überspitzt formuliert- auf jeder zweiten Webseite schon nachgelesen werden kann, besteht für mich nun erst recht kein Grund mehr, da auch noch meinen Senf zu abzugeben. Stattdessen möchte ich die Gelegenheit nutzen, eine ganz andere Sau durchs Dorf zu treiben. Einen echten, handfesten Skandal. Wieder geht es im weitesten Sinne um Datenschutz. Und wieder sitzt Apple mit im Boot. Zu verdanken haben wir die schockierende Wahrheit diesmal einer Studie von George Kokkinidis.<span id="more-5664"></span></p>
<p>Eben jener George Kokkinidis hat nämlich nun einen interessanten <a href="http://news.designlanguage.com/post/1611663345" target="_blank" class="liexternal">Versuch</a> gestartet. Er nahm ein handelsübliches iPad von Apple, wischte den Touchscreen mit einem Tuch sauber und nutzte dann für eine kurze Zeit eine App. Danach schaltete er den Bildschirm aus und fotografierte möglichst ohne Reflexionen den Bildschirm bzw. die darauf vorhandenen Fingerabdrücke. Danach wischte er das iPad wieder mit einem Tuch sauber und wiederholte den Versuchsaufbau mit einer anderen App.</p>
<p>Nachdem er dies mit einigen verschiedenen Apps, unter anderem Safari (Browser-App auf dem iPad), dem Mail-Programm, dem Video-Programm, dem Photo-Betrachter und einigen Spielen, wiederholt hatte, kam er zum wenig überraschenden Ergebnis: bei Nutzung unterschiedlicher Apps mit unterschiedlichen Interfaces hinterlässt man auf dem Glas des iPad-Touchscreens unterschiedliche Muster mit seinen Fingerabdrücken. Das sah beispielsweise so aus:<br />
<img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/04/Fingerabdruecke-auf-iPad.jpg" alt="Fingerabdrücke auf iPad" title="Fingerabdrücke auf iPad" width="466" height="188" class="aligncenter size-full wp-image-5665" /></p>
<p align="center"><small>Quelle mit weiteren Bildern: <a href="http://news.designlanguage.com/post/1611663345" target="_blank" class="liexternal">news.designlanguage.com</a></small></p>
<p>Jetzt stellt ihr euch die Frage, was daran so spektakulär sein soll? Genau das habe ich mich auch gefragt. Aber nur, weil ich viel zu kurzsichtig gedacht und nicht über den Tellerrand geblickt habe. Zum Glück ist nicht jeder so kleingeistig wie ich, zum Glück gibt es noch Medien, die sich Gedanken machen und hinter die Fassaden einer solchen Studie blicken. In diesem Fall hier kann man sagen: zum Glück gibt es die Seite <a href="http://futurezone.at/produkte/53-fingerabdruck-verraet-welche-app-man-nutzt.php" target="_blank" class="liexternal">Futurezone.at</a>. Dort interpretierte man die Studie von Kokkinidis und kam zu folgender, bahnbrechender Erkenntnis:</p>
<blockquote><p>Das Erstaunliche daran: Die Bilder zeigen klare Unterschiede, welche Fingerabdrücke bei welchen Apps und Programmen am iPad zu sehen sind. Die Muster der Fingerabdrücke sind klar einem bestimmten Programm zuzuordnen.</p></blockquote>
<p>Wahnsinn! Da wäre ich ohne die Studie und vor allem die gewissenhafte Auswertung durch Futurezone wohl nie drauf gekommen. Das ist wirklich &#8220;erstaunlich&#8221;. Wo soll das nun bloß hinführen? Besteht auf diesem Weg nicht die Gefahr, dass man den Inhalt von am iPad geschriebenen Mails oder eingegebenen Passwörtern anhand der Fingerabdrücke rekonstruieren kann? Ok, die Mail darf nicht allzu lang gewesen sein und vorher sollte eine eifrige Putzfrau gründlich über das Display gewischt haben, aber dann würde diese Gefahr doch sicherlich bestehen, oder? Zumindest, wenn danach jemand das iPad an sich nehmen oder es wenigstens ohne Reflexionen fotografieren könnte.</p>
<p>Wahrscheinlich ist es nun nur noch eine Frage der Zeit, bis Apple deswegen verklagt wird. Schließlich könnten die ja auch Glas verbauen, welches Fingerabdruck-abweisender wäre als das vorhandene. Dann gäbe es diese heikle Datenschutzlücke gar nicht, so dass nicht jeder dahergelaufene Forscher mit zu viel Zeit und Fotos von meinem iPad-Glas herausfinden könnte, welche Apps ich nutze&#8230; außer er wirft einen Blick auf das Springboard (quasi der Desktop des iPads) und die dort vorhandenen Symbole der installierten Apps, aber das wäre ja ein total abwegiger Gedanke. Bislang hat Apple jedenfalls nichts unternommen, um diesen untragbaren Zustand abzustellen. Ungeklärt ist bis dato zudem, ob durch die Verwendung spezieller Schutzfolien Fingerabdrücke schwerer zu finden und auszuwerten sind. In dem Fall wäre das doch DIE gelungene Möglichkeit für Hersteller entsprechender Folien, ein wirksames Werbe-Argument zu generieren, findet ihr nicht?<br />
 </p>
<p><small>Achtung: Der vorliegende Artikel könnte Spuren von Ironie enthalten. Wer darauf allergisch reagiert, ist nun hoffentlich nicht daran erstickt.</small></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/04/leichtes-auslesen-von-passwortern-auf-ipad-und-iphone-apple-unternimmt-nichts-gegen-kritische-sicherheitslucke/">Leichtes Auslesen von Passwörtern auf iPad und iPhone &#8211; Apple unternimmt nichts gegen kritische Sicherheitslücke</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Schokolade bald so selten und teuer wie Kaviar?</title>
		<link>http://gesichtet.net/2011/03/schokolade-bald-so-selten-und-teuer-wie-kaviar/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, beim derzeit warmen Wetter gehen die Gedanken nicht unbedingt Richtung Schokolade &#8211; außer vielleicht, wenn Schokoladen-Eis im Spiel ist. Aber man sollte nicht vergessen, dass Ostern praktisch schon wieder vor der Tür steht. Und da es sich hierbei um ein Fest handelt, bei dem ja auch ganz gerne mal Schokolade verschenkt wird, kann es [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/03/schokolade-bald-so-selten-und-teuer-wie-kaviar/">Schokolade bald so selten und teuer wie Kaviar?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/03/Schokolade-300x282.jpg" alt="Schokolade" title="Schokolade" width="300" height="282" class="alignright size-medium wp-image-5416" />Zugegeben, beim derzeit warmen Wetter gehen die Gedanken nicht unbedingt Richtung Schokolade &#8211; außer vielleicht, wenn Schokoladen-Eis im Spiel ist. Aber man sollte nicht vergessen, dass Ostern praktisch schon wieder vor der Tür steht. Und da es sich hierbei um ein Fest handelt, bei dem ja auch ganz gerne mal Schokolade verschenkt wird, kann es nicht schaden, wenn man sich um das &#8220;braune Gold&#8221; Gedanken macht.</p>
<p>Die Bezeichnung &#8220;braunes Gold&#8221; ist dabei nicht aus der Luft gegriffen. Das derzeitige Massenprodukt droht wieder knapp, und somit &#8220;etwas Besonderes&#8221; zu werden&#8230; so wie es früher einmal war, als es Schokolade -wenn überhaupt- nur zu besonderen Anlässen gab. Die Veränderung hin zum Massenmarkt wird dem Produkt Schokolade nun möglicherweise zum Verhängnis.<span id="more-5393"></span></p>
<p>Denn Schokolade ist extrem begehrt. Allein in Deutschland hat laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schokolade#Schokoladenkonsum" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> im Jahr 2008 jeder Bundesbürger im Schnitt 11,4kg davon verdrückt, die Schweizer in 2009 sogar 11,7kg! Das Problem ist laut einem Bericht bei <a href="http://www.gizmodo.de/2010/11/10/die-schokolade-geht-zur-neige.html" target="_blank" class="liexternal">Gizmodo</a>, dass die Nachfrage inzwischen das Angebot deutlich übersteigt.</p>
<p>Verantwortlich hierfür sind zum einen westafrikanische Kleinbauern. Die bauen ca. 30% der weltweiten Kakao-Rohstoffe an, zeigen inzwischen jedoch nur noch wenig Interesse daran, &#8220;Kakao-Bauern&#8221; zu bleiben, da andere Landwirtschaftszweige lukrativer sind und mehr bieten, als die 80 US-Cent pro Tag, die sich mit dem Anbau von Kakao derzeit verdienen lassen. Wobei davon ausgegangen werden kann, dass sich dieses Bild angesichts der Rohstoffverknappung sicherlich ändern kann, selbst wenn die Bauern als letztes Glied in der Kette erst recht spät davon profitieren werden.</p>
<p>Schwerwiegender dürfte sich da die generelle Anfälligkeit von Kakaobäumen gegenüber Klimaveränderungen bemerkbar machen. Die Dinger sind reagieren scheinbar sehr sensibel auf den Klimawandel, was dazu führt, dass die Ernten bei nicht absolut optimalen Bedingungen extrem schlecht ausfallen. Bereits in 20 Jahren könnte es soweit sein, dass Schokolade so knapp wird, dass sie einen ähnlichen Stellenwert als Luxusgut haben könnte, wie Kaviar. </p>
<p>Doch noch ist nicht alles verloren! Es wurde eine Internetseite zu dem Thema online gestellt, auf welcher unter anderem auch das <a href="http://www.cacaogenomedb.org" target="_blank" class="liexternal">Kakao-Genom veröffentlicht</a> wurde. Die Seite soll dazu dienen, eine gemeinsame Plattform zu bieten, auf welcher man daran arbeiten kann, die Kakaobäume durch entsprechende Manipulation im Erbgut widerstandsfähiger zu machen.</p>
<p>Wer weiß, vielleicht steht uns bald schon Gen-Schokolade bevor. Wie würde euch das &#8220;schmecken&#8221;? Wie viel Schokolade futtert ihr überhaupt? Viel oder eher wenig? Und lieber allgemein oder ganz speziell in bestimmten Lebenslagen, z.B. das berüchtigte Schoko-Frust-Essen, um wieder etwas glücklicher zu werden?</p>
<p align="right"><small>Foto: Zarni / pixelio.de</small></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/03/schokolade-bald-so-selten-und-teuer-wie-kaviar/">Schokolade bald so selten und teuer wie Kaviar?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Übergewicht völlig natürlich? Wenn es nach Tieren geht, dann ja!</title>
		<link>http://gesichtet.net/2011/02/ist-uebergewicht-voellig-natuerlich-wenn-es-nach-tieren-geht-dann-ja/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 07:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirft man regelmäßig einen Blick in Medien, trifft man eigentlich zu jeder Jahreszeit auf ein Thema, bei dem sich Redakteure stets sicher sein können, die Aufmerksamkeit von Frauen zu erlangen: die Rede ist vom Gewicht! Um genau zu sein vom Körpergewicht und damit verbundenen Diäten. Damit erreicht man viele Leserinnen. Schlanke Frauen wollen ihr Gewicht [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/02/ist-uebergewicht-voellig-natuerlich-wenn-es-nach-tieren-geht-dann-ja/">Ist Übergewicht völlig natürlich? Wenn es nach Tieren geht, dann ja!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/02/Waage-300x199.jpg" alt="Waage" title="Waage" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-5234" />Wirft man regelmäßig einen Blick in Medien, trifft man eigentlich zu jeder Jahreszeit auf ein Thema, bei dem sich Redakteure stets sicher sein können, die Aufmerksamkeit von Frauen zu erlangen: die Rede ist vom Gewicht! Um genau zu sein vom Körpergewicht und damit verbundenen Diäten. Damit erreicht man viele Leserinnen. Schlanke Frauen wollen ihr Gewicht halten, viele Übergewichtige suchen verzweifelt nach Möglichkeiten, es zu reduzieren. Im Frühling wollen alle den &#8220;Winterspeck&#8221; loswerden, den man sich über Weihnachten angefuttert hat, im Sommer streben sie nach der Bikini-Figur, im Herbst wollen sie genug abnehmen, damit man sich an Weihnachten wieder etwas gönnen kann und im Winter soll es nicht wieder so schlimm werden wie im letzten Jahr.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Menschen generell -also sowohl Frauen, als aber auch Männer- immer dicker werden. Bislang vermutete man als Grund vor allem die böse Kombination aus oftmals ungesundem Essen in Verbindung mit immer weniger Bewegung. Diese Erklärung ist wohl auch nicht falsch und klingt logisch, schließlich sind unsere Nahrungsmittel immer mehr von künstlichen Stoffen durchsetzt, und da die meisten Jobs heute mehr auf Denkarbeit als auf Muskelkrafteinsatz ausgelegt sind, wir dorthin zumeist auch selten zu Fuß oder mit dem Rad, sondern mit Bus, Bahn und Auto fahren, bewegen wir uns auch weniger als früher.</p>
<p>Aber vielleicht ist das alles auch nur die halbe Wahrheit und wir können uns selbst mit gesunder Ernährung und fleißigen Besuchen im Fitness-Studio nicht gänzlich der stetigen Gewichtszunahme in der Gesellschaft erwehren. Diese Vermutung legen zumindest aktuelle neue Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie nahe!<span id="more-5148"></span></p>
<p>Laut Bericht des <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung/forschung-auch-tiere-werden-immer-dicker;2698826" target="_blank" class="liexternal">Handelsblattes</a> haben britische Wissenschaftler sich mit der Gewichtsentwicklung bei Tieren beschäftigt und dabei herausgefunden, dass bei diesen eine ähnliche Entwicklung festzustellen ist, wie beim Menschen. </p>
<p>Untersucht wurden nicht nur Katzen und Hunde, sondern beispielsweise auch Schimpansen und frei lebende Ratten. Insgesamt umfasste die Untersuchung 24 unterschiedliche Populationen mit 20.000 Tieren und bei ausnahmslos allen wurde festgestellt, dass sich das Durchschnittsgewicht von erwachsenen Tieren in den letzten Jahrzehnten beständig angestiegen war. Auf mangelnde Bewegung und mit Konservierungsstoffen durchsetzte Nahrung wird man es -zumindest im Hinblick auf die in freier Wildbahn lebenden Tiere- hierbei wohl kaum schieben können. </p>
<p>Vielmehr vermuten die Forscher, dass es neben ungesunder Ernährung und mangelnder Bewegung noch weitere Gründe für die Gewichtszunahme bei Mensch und Tier geben müsse. Als Beispiel werden Schadstoffe aus der Umwelt angeführt, die den natürlichen Hormonhaushalt der Lebewesen durcheinander bringen und damit auch das Gewicht beeinflussen können. </p>
<p>Wenn es also mal wieder nicht mit dem Abnehmen klappen sollte und man es weder auf schweren Knochenbau noch auf irgendwelche Drüsenkrankheiten schieben kann, hat man hier eine weitere Möglichkeit, sich ein wenig zu trösten. Zumindest in gewissen Grenzen scheint sich die Gewichtszunahme auf die Umwelt oder deren Verschmutzung schieben zu lassen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="right"><small>Foto: Benjamin Klack / pixelio.de</small></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/02/ist-uebergewicht-voellig-natuerlich-wenn-es-nach-tieren-geht-dann-ja/">Ist Übergewicht völlig natürlich? Wenn es nach Tieren geht, dann ja!</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Wasser sparen oder Goldfisch töten? Sehr originelle Waschbecken-Konstruktion</title>
		<link>http://gesichtet.net/2011/01/wasser-sparen-oder-goldfisch-toeten-sehr-originelle-waschbecken-konstruktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 08:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erde ist zu über 70% vom Wasser bedeckt. Dummerweise ist der Großteil davon Meer- bzw. Salzwasser, weswegen Trinkwasser ein knappes Gut ist. Und ein sehr wertvolles, wie auch der Eingangssatz der deutschen DIN 2000 beweist: &#8220;Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, es kann nicht ersetzt werden.&#8221; Wenn ich mich an meine Kindheit zurück erinnere, ist [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/01/wasser-sparen-oder-goldfisch-toeten-sehr-originelle-waschbecken-konstruktion/">Wasser sparen oder Goldfisch töten? Sehr originelle Waschbecken-Konstruktion</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/01/Wasserglas-236x300.jpg" alt="Wasserglas" title="Wasserglas" width="236" height="300" class="alignright size-medium wp-image-5145" />Die Erde ist zu über 70% vom Wasser bedeckt. Dummerweise ist der Großteil davon Meer- bzw. Salzwasser, weswegen Trinkwasser ein knappes Gut ist. Und ein sehr wertvolles, wie auch der Eingangssatz der deutschen DIN 2000 beweist: &#8220;Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel, es kann nicht ersetzt werden.&#8221;</p>
<p>Wenn ich mich an meine Kindheit zurück erinnere, ist man -im Vergleich zu heute- damals noch richtig verschwenderisch mit Trinkwasser umgegangen. Da wurde beim Zähneputzen der Wasserhahn laufen gelassen, Wasserspar-Modi bei Waschmaschinen waren ein Fremdwort und auch bei der Autowäsche auf dem Hinterhof nahm man lieber einen Eimer Wasser zu viel als zu wenig. Irgendwann setzte dann deutschlandweit ein Umdenken ein. In Schulen und Zeitschriften wurden Kinder und Erwachsene gleichermaßen &#8220;umerzogen&#8221;, vorsichtiger bzw. umsichtiger mit dem wertvollen Trinkwasser umzugehen.<span id="more-5141"></span></p>
<p>Doch auch heute noch gibt es genug Menschen, die sich um die Trinkwasserknappheit keine Gedanken machen und sich beispielsweise -bei allem Verständnis für Hygiene- mehr als übertrieben lang die Hände waschen. Das ist auch dem chinesischen Erfinder Yan Lu aufgefallen, weswegen er es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Apparatur zu entwickeln, die dem Nutzer jederzeit auf drastische Weise vor Augen hält, wie wertvoll das Wasser ist, welches er gerade am Waschbecken nutzt. Herausgekommen ist dabei dies hier:</p>
<p><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2011/01/Waschbecken-mit-Fisch.jpg" alt="Waschbecken mit Fisch" title="Waschbecken mit Fisch" width="500" height="387" class="aligncenter size-full wp-image-5142" /><br />
<small>Quelle: <a href="http://www.good.is/post/conserve-water-or-the-fish-will-die/" target="_blank" class="liexternal">good.is</a></small></p>
<p>Bei jeder Nutzung des Waschbeckens wird das Wasser aus dem Fischglas abgepumpt, so dass man gezwungen ist, sparsam mit dem Wasser umzugehen, wenn der Goldfisch nicht plötzlich &#8220;auf dem Trockenen sitzen&#8221; soll. Nach dem Waschvorgang wird das Glas dann wieder von einer Pumpe mit Wasser aufgefüllt. </p>
<p>Ein genialer Ansatz, wie ich finde. Allerdings nicht gänzlich zu Ende gedacht. Man mag sich ja noch vorstellen können, sich die Finger mit Wasser zu waschen, in welchem ein Goldfisch schwimmt. Wenn man aber bedenkt, dass der Fisch auch gewisse Ausscheidungen hat und man hin und wieder sicherlich auch ein wenig Futter ins Glas kippen muss, wird die Vorstellung schon schwieriger. Und wenn man das Wasser dann auch noch zum Zähneputzen nutzen möchte, hört es -zumindest bei mir- irgendwo mit der Vorstellung auf.</p>
<p>Dennoch finde ich den Ansatz klasse und er regt in jedem Fall kurzfristig zum Nachdenken an. Wie schaut es bei euch aus? Versucht ihr, mit Wasser sparsam umzugehen? Oder seht ihr das nicht so eng?</p>
<p align="right"><small>Bild: Dorothea Jacob / pixelio.de</small></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2011/01/wasser-sparen-oder-goldfisch-toeten-sehr-originelle-waschbecken-konstruktion/">Wasser sparen oder Goldfisch töten? Sehr originelle Waschbecken-Konstruktion</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Klugschiss zu erstaunlichen Sex-Rekorden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 07:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klugschiss]]></category>
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		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: Jürgen Schöpe / pixelio.de Lange, sehr lange ist es her, dass ich hier auf meinem Blog zum letzten mal etwas aus der Rubrik &#8220;Klugschiss und unnützes Wissen&#8221; gepostet habe. Dabei war diese Rubrik stets sehr beliebt, denn sie bot Gesprächsthemen für die Augenblicke, in denen man keine anderen Gesprächsthemen mehr hat und dennoch mit [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/09/klugschiss-zu-erstaunlichen-sex-rekorden/">Klugschiss zu erstaunlichen Sex-Rekorden</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/09/Sex-300x200.jpg" alt="" title="Sex" width="300" height="200" /><br />Foto: Jürgen Schöpe / pixelio.de </div>
<p>Lange, sehr lange ist es her, dass ich hier auf meinem Blog zum letzten mal etwas aus der Rubrik &#8220;<a href="http://gesichtet.net/tag/klugschiss-serie/" class="liinternal">Klugschiss und unnützes Wissen</a>&#8221; gepostet habe. Dabei war diese Rubrik stets sehr beliebt, denn sie bot Gesprächsthemen für die Augenblicke, in denen man keine anderen Gesprächsthemen mehr hat und dennoch mit Wissen glänzen will. Allerdings hatten wir in der Vergangenheit einfach viele Themenfelder schon &#8220;abgearbeitet&#8221;. </p>
<p>Nun aber soll es mit diesem Artikel hier Nachschub geben. Heute widmen wir uns einigen unglaublichen Sex-Rekorden! Zugegeben, dies ist nichts, was man unbedingt im Small-Talk mit seinem Chef anspricht, aber wenn auf der nächsten Party nicht so recht Stimmung aufkommen will, kann man das Eis möglicherweise ganz schnell brechen, wenn man mit Wissen aus der gleich folgenden Auflistung glänzen kann.</p>
<p>Aber genug der langen Worte, werfen wir doch einfach mal einen Blick darauf, was Rekord-Bücher und Wissenschaft im Bezug auf Sexualität in den letzten Jahren und Jahrzehnten so alles untersucht und festgestellt haben:<span id="more-4442"></span></p>
<p><strong>Die weiteste Ejakulation</strong><br />
Männer befinden sich in ständigem Wettstreit. Höher, schneller, weiter! Und wenn ein einfacher &#8220;Schwanzvergleich&#8221; zu langweilig wird oder kein eindeutiges Ergebnis liefert, muss man eben umdenken und mal schauen, wer denn mit seinem &#8220;Gerät&#8221; am weitesten &#8220;schießen&#8221; kann. Der Weltrekord durch Horst Schultz liegt bei <a href="http://leben.freenet.de/pictureshow/frauenlifestyle/loveandsex/die-verruecktesten-sexrekorde_1704210_564012_1880390_1.html" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">satten 6 Metern</a>. Ich frage mich da lieber nicht, ob der Rekordhalter dazu eine spezielle &#8220;Schleudertechnik&#8221; anwendet oder einfach nur durch Abstinenz genug &#8220;Druck&#8221; aufbaut. Ist mir aber auch eigentlich egal. Viel lustiger finde ich den Gedanken, dass es da eine richtige Weltmeisterschaft für zu geben scheint <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und bevor die Frauen der Schöpfung sich nun wieder kopfschüttelnd abwenden, weil sie derartiges Gehabe für typisch männlich halten: einen solchen &#8220;Wettbewerb&#8221; gibt es auch bei den Frauen, dort liegt der Rekord bei immerhin 3 Metern!</p>
<p><strong>Der größte Samenerguss</strong><br />
Selbstverständlich kann man nicht nur die Weite messen, sondern auch einfach die schlichte Masse der verschossenen Samenflüssigkeit. Als &#8220;normal&#8221; gelten hier laut Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samenerguss#Physiologie" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">2-6 ml</a> pro Ejakulation. In einer Studie von A.J. Sombrero soll einer der 1.300 Testkandidaten es sogar auf 11 ml gebracht haben. Ist natürlich alles nichts gegen manche Eber, die es nicht nur auf einen Orgasmus von bis zu 30 Minuten bringen, sondern auch auf Ejakulationen mit <a href="http://www.schweinefreund.de/schwein/orgasmus-schwein-30-minuten.php" target="_blank" class="liexternal">mehreren hundert Millilitern Sperma</a></p>
<p><strong>Spermaschlucken</strong><br />
Aber was macht man nun mit dem Zeug, wenn man die ganzen Milliliter nicht einfach auf Entfernung &#8220;verschießen&#8221; will? Michelle Monahan aus Los Angeles sammelte es 1991, um als Frau in die Geschichte einzugehen, die 1 Liter Sperma schluckte! Danach musste ihr allerdings in der Notaufnahme der Magen ausgepumpt werden. Ob es an der Masse der Flüssigkeit lag oder vielleicht ein Eiweißschock vorlag, konnte ich leider nicht recherchieren.</p>
<p><strong>Die meisten gemessenen Orgasmen in einer Stunde</strong><br />
Widmen wir uns nun dem Orgasmus selbst. Wie bereits weiter oben erwähnt, schaffen es manche Eber, einen Orgasmus über 10-30 Minuten zu ziehen. Klingt auf der einen Seite beeindruckend. Andererseits hätten die Eber damit bei der <a href="http://findarticles.com/p/articles/mi_m2372/is_n4_v34/ai_20536055/" target="_blank" class="liexternal">Studie von William Hartman und Marilyn Fithian</a> keine Chance gehabt. Die beiden haben nämlich im Testlabor untersucht, wie viele Orgasmen man in einer Stunde haben kann.</p>
<p>Der Rekord bei den Männern lag bei 16 Stück in einer Stunde! Nicht übel, denn dann hat der Kerl statistisch gesehen alle 3 Minuten und 45 Sekunden &#8220;abgespritzt&#8221; und dürfte nach dieser Stunde ziemlich glücklich und stolz gewesen sein. Zumindest so lange, bis ihm jemand erzählt hat, wie der Rekord bei den Frauen aussah. Liebe Leserinnen, es ist uns Männern durchaus bewusst, dass ihr bei der richtigen &#8220;Handhabung&#8221; kurz hintereinander multiple Orgasmen haben könnt. Dennoch ist der weibliche Rekord mit 163 Orgasmen innerhalb einer Stunde wohl durchaus bemerkenswert, oder? Das ist eine Stunde lang ein Orgasmus ca. alle 20 Sekunden! Wenn man bedenkt, dass dabei ja auch immer viele Glückshormone freigesetzt werden, dürfte die Dame das Testlabor wohl mit einem extrem breiten Lächeln verlassen haben, welches sie so schnell nicht mehr aus dem Gesicht bekam.</p>
<p>Übrigens: der Test fand mit 751 Personen über einen Zeitraum von insgesamt über 10.000 Stunden statt.</p>
<p><strong>Der längste Geschlechtsakt</strong><br />
Wenn man nicht darauf aus ist, in einer Stunde so häufig wie möglich zu &#8220;kommen&#8221;, sondern die Sache etwas ruhiger angeht, um über einen längeren Zeitraum seinen Spaß zu haben, kommt laut Sexualforscher Dr. Vernon Coleman niemand an Mae West und ihren Lover Ted heran. Die beiden vergnügten sich ganze <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/nachrichten/das_rekordbuch_der_liebe/152409.php" target="_blank" class="liexternal">15 Stunden</a> innig miteinander, was unter Menschen den längsten bekannten Geschlechtsakt darstellen soll. 15 Stunden sind schon ein wenig deprimierend, denn bislang dachte ich immer, dass ich mit 7 Stunden, die ich vor einigen Jahren mal erreichte, ganz gut im Rennen liegen würde. So kann man(n) sich irren.</p>
<p><strong>Besondere Eltern</strong><br />
Letztlich kann man aber mit Sex nicht nur eine Menge Spaß haben, sondern ihn auch ganz &#8220;klassisch&#8221; zur Fortpflanzung nutzen. Zum Beispiel so wie die erste Frau des Russen Feodor Vassilyev, die im 18. Jahrhundert lebte und 16 mal Zwillinge, 7 mal Drillinge und 4 mal Vierlinge zur Welt brachte. Von diesen 69 Kindern haben laut <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sex_differences_in_humans#Sexual_organs_and_reproductive_systems" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> sogar ganze 67 das Kindesalter überlebt!</p>
<p>Dort war auch nachzulesen, dass Adriana Iliescu mit 66 Jahren noch einmal Mutter wurde. Das wiederum ist allerdings nichts im Vergleich zu Les Colley, der von 1898 bis 1998 lebte und im Alter von fast 94 Jahren noch einmal Vater wurde. </p>
<p>Das soll es jetzt erst einmal an frischem Input für euer Gehirn reichen. Ich hänge gedanklich eh noch immer an den 163 Orgasmen in einer Stunde <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Welche Zahlen haben euch denn am meisten erstaunt?</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/80d4817153b2417d9420ccb0fc496a8f" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Superbakterie bedroht dieses Jahr die Menschheit &#8211; NDM-1 Ausbruch durch Schönheits-OP</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 08:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bakterien]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: Andreas Morlok / pixelio.de Es geht wieder los! Vogelgrippe, BSE, Schweinegrippe waren gestern. Aber da es in den letzten Monaten Mode geworden zu sein scheint, dass die Menschheit zum Ende eines jeden Jahres von einer Seuche heimgesucht wird, die uns alle ausrotten wird -und wir erstaunlicherweise immer noch leben-, schickt sich anscheinend auch dieses [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/08/superbakterie-bedroht-dieses-jahr-die-menschheit-ndm-1-ausbruch-durch-schoenheits-op/">Superbakterie bedroht dieses Jahr die Menschheit &#8211; NDM-1 Ausbruch durch Schönheits-OP</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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<p>Es geht wieder los! Vogelgrippe, BSE, Schweinegrippe waren gestern. Aber da es in den letzten Monaten Mode geworden zu sein scheint, dass die Menschheit zum Ende eines jeden Jahres von einer Seuche heimgesucht wird, die uns alle ausrotten wird -und wir erstaunlicherweise immer noch leben-, schickt sich anscheinend auch dieses Jahr wieder ein neues &#8220;Super-Virus&#8221; an, die Menschheit zu vernichten!</p>
<p>Zwar werden diese Seuchen zumeist erst im Herbst / Winter richtig aktiv, aber bereits im Sommer kann man oft schon vorsichtig erste Anzeichen in den Medien entdecken, wo hier und da eine Krankheit ausbricht&#8230; schließlich braucht es ja ein paar Monate, bis die Seuche sich dann flächendeckend über die ganze Welt verbreitet hat.</p>
<p>Und so hat es mich nicht wirklich überrascht oder gewundert, als ich vor wenigen Tagen wieder den ersten passenden Artikel in den Medien zu diesem Thema erblicken konnte. Allerdings haben wir das apokalyptische Virus diesmal anscheinend keinem Tier zu verdanken; möglicherweise sind der Pharma-Industrie, der ja gerne nachgesagt wird, dass sie derartige Krankheiten medial &#8220;befeuern&#8221;, um Panik zu schüren und den Verkauf von Impfstoffen und passenden Medikamenten anzukurbeln, so langsam mögliche Tiere als &#8220;Sündenböcke&#8221; ausgegangen? Denn diesmal trifft es jemand anderen:<span id="more-4255"></span></p>
<p>Die Inder! Und die indischen Schönheits-Chirurgen! Wie man bei <a href="http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Australier-mit-Superbakterie-aus-Indien-infiziert_aid_893425.html" target="_blank" class="liexternal">RP-Online</a> nachlesen kann, ist in Indien ein Bakterium aufgetaucht, dass eine &#8220;Super-Bakterie&#8221; sein soll!</p>
<p>Was genau das Bakterium denn so anstellt, ob man also stirbt, einen Schnupfen bekommt oder üblen Durchfall, darüber schweigt sich der Artikel aus. Ist ja auch nicht interessant, schließlich muss es ausreichen, dass wir wissen, dass wir es laut einem Experten mit einer &#8220;Superbakterie&#8221; zu tun haben.</p>
<p>Jener Experte ist Peter Collignon, der übrigens -Zufall, oh Zufall- auch damals bei der Schweinegrippe schon fleißig Interviews in der ARD gab. Er hat nun drei Australier entdeckt, die sich mit dem Bakterium angesteckt haben. Drei klingt natürlich nicht sonderlich viel. Darum weist Prof. Collignon direkt auch darauf hin, dass die Dunkelziffer sicherlich viel, viel höher liegen dürfte. Wollen wir auch mal schwer hoffen, sonst wäre die Superbakterie eine ziemliche Loser-Bakterie.</p>
<p>Die Bakterie mit dem NDM-1-Stamm braucht natürlich, wie alle Superkrankheiten, die die Menschheit jedes Jahr mit einem Schlag vernichten wollen, noch einen &#8220;griffigen&#8221; Namen. Bei Super-Bakterie wird es wohl kaum bleiben. Allerdings war die RP da auf die Schnelle nicht einfallsreicher. Das überlässt man dann wahrscheinlich lieber der Bild-Zeitung. Wird dieses Jahr aber nicht so einfach.</p>
<p>Denn wie eingangs erwähnt, ist diesmal kein Tier Schuld an dem Schlamassel, sondern es wird vermutet, dass die Bakterie durch Schönheits-OPs in Indien eingeschleppt wurde. Wenn ich daran denke, wie in den letzten Jahren vorsorglich Rinder, Geflügel und Schweine getötet wurden, kann ich mir vorstellen, dass Frauen, die sich in letzter Zeit unters Messer gelegt haben, jetzt ganz schön ins Schwitzen kommen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber vielleicht pfercht man auch einfach nur alle Schönheitschirurgen in einem abgesicherten Areal zusammen&#8230; rein präventiv natürlich.</p>
<p>Ich hoffe, ihr verzeiht mir, dass ich das Thema hier ein wenig durch den Kakao gezogen habe. Natürlich sind Krankheiten immer ein ernstes Thema. Allerdings macht sich -nach all den regelmäßig wiederkehrenden Panikmachen der letzten Jahre- auch bei mir langsam dieses Gefühl breit, welches in der gesamten Bevölkerung ziemlich verbreitet ist: dieses Gefühl, dass hier nur jedes Jahr aufs Neue von nach Profit gierenden Pharma-Industrien und schlagzeilengeilen Medien Hysterien geschürt werden sollen, die ordentlich Geld in die Kassen spülen, nur damit sich am Ende herausstellt, dass doch alles nur halb so schlimm und durchaus beherrschbar war, wenn man denn einen kühlen Kopf behalten hat.</p>
<p>Und ganz ehrlich: ich ärgere mich über dieses Verhalten! Denn dadurch stumpfen wir alle ab! Was, wenn es mal wirklich zu einer schweren Bedrohung durch ein Virus kommt? Dann werden wir alle wieder denken <em>&#8220;Ja ja, das ist wieder so ein Mist, um uns abzuzocken&#8221;</em> und niemand wird sich vom Gegenteil überzeugen lassen, bis es zu spät ist. Wenn es dann wirklich mal ernst wird, wird niemand den &#8220;Experten&#8221; und den Medien mehr Glauben schenken, weil diese das Vertrauen dann längst durch Aktionen wie in den letzten Jahren (und vielleicht wieder in diesem?) auf leichtfertige Weise durch Artikel wie den in der RP, in welchem noch nicht einmal die möglichen Folgen einer Infektion genannt werden, verspielt haben werden!</p>
<p>Oder sehe ich das falsch? Was meint ihr zu dem Thema?</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/1c8ced3db88a46079b8879b2eb06bc90" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/08/superbakterie-bedroht-dieses-jahr-die-menschheit-ndm-1-ausbruch-durch-schoenheits-op/">Superbakterie bedroht dieses Jahr die Menschheit &#8211; NDM-1 Ausbruch durch Schönheits-OP</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Handys zerstören Sex-Leben</title>
		<link>http://gesichtet.net/2010/06/handys-zerstoeren-sex-leben/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Foto: Harald Wanetschka / pixelio.de Oh, Sex in der Überschrift des Artikels? Ob das wohl nur dazu gedacht ist, um Leser anzulocken? Nein, ist es nicht, hier wird es tatsächlich -auch- um Sex und heiße Liebesspiele im Schlafzimmer -oder wo auch immer- gehen. Aber alles zu seiner Zeit. Ich kann mich ja noch dunkel an [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/06/handys-zerstoeren-sex-leben/">Handys zerstören Sex-Leben</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/06/Mobiltelefone.jpg" alt="Mobiltelefone" title="Mobiltelefone" width="300" height="219" /><br />Foto: Harald Wanetschka / pixelio.de</div>
<p>Oh, Sex in der Überschrift des Artikels? Ob das wohl nur dazu gedacht ist, um Leser anzulocken? Nein, ist es nicht, hier wird es tatsächlich -auch- um Sex und heiße Liebesspiele im Schlafzimmer -oder wo auch immer- gehen. Aber alles zu seiner Zeit.</p>
<p>Ich kann mich ja noch dunkel an eine Zeit erinnern, als es noch keine Handys gab&#8230; und an die Zeit, als die Dinger noch kaum verbreitet waren und Mobiltelefon genannt wurden. </p>
<p>Zugegeben, damals hatte man nicht die Möglichkeit, von fast jedem Punkt der Welt aus Infos aus dem Internet abzurufen, seine Mails zu checken oder jemanden anzurufen. Im Gegenzug dafür war man aber auch nicht ständig und immer für jeden erreichbar. Heutzutage kann es vorkommen, dass man verwunderte Blicke erntet, wenn man sagt, dass man sein Handy mal irgendwohin NICHT mitnimmt oder es sogar ausgeschaltet hat.</p>
<p>Dabei sind es gerade diese Phasen der Ruhe, die man sich -gerade in der heutigen, stressigen und schnelllebigen Zeit- hin und wieder gönnen sollte, sowohl seinem Körper, als auch seinem Geist. </p>
<p>Nur wer sich ruhige Phasen gönnt, kann auch vernünftig Kraft tanken für vor ihm liegende Aufgaben&#8230; z.B. auch die im Schlafzimmer. Dort soll es derzeit nämlich arge Probleme geben.<span id="more-3623"></span></p>
<p>Der eingangs angesprochene Sex ist in vielen deutschen Schlafzimmern nämlich längst nicht mehr so heiß und leidenschaftlich, wie er es mal war. Sagen zumindest die Frauen. Jedenfalls diejenigen, die für eine <a href="http://www.areamobile.de/news/15267-lustbremse-iphone-handys-machen-sex-kaputt" target="_blank" class="liexternal">Studie von Bayer</a> befragt wurden.</p>
<p>Der Schuldige wurde auch gleich gefunden. Neben Müdigkeit und Überstunden der Männer, sehen 28% der befragten Frauen den Grund für ihr mangelndes Sex-Leben darin, dass sich die Männer zu sehr von E-Mails auf ihren Handys ablenken ließen. Über 60% der Frauen bemängelten, dass sich ihre Partner nicht genug Mühe gäben.</p>
<p>Da zeigt sich dann doch ganz deutlich ein Nachteil des &#8220;überall erreichbar sein&#8221;-Phänomens. Tatsächlich gibt es einfach Orte, Situationen und Momente, wo man sich darauf besinnen sollte, dass Mobiltelefone wahrhaftig abgeschaltet oder zumindest stumm geschaltet werden können.</p>
<p>Andererseits muss ich als Mann an dieser Stelle auch die angeprangerten Männer in Schutz nehmen und mal ein wenig provokant in Richtung einiger Frauen feststellen, dass man sich vielleicht auch als Frau mal ein paar Gedanken um sich selbst machen sollte, wenn der Partner plötzlich tatsächlich mehr Interesse an E-Mails (die zu 90% aus langweiligem und lästigem Spam bestehen) hat, als an der eigenen Partnerin. &#8220;Mühe geben&#8221; funktioniert nämlich in beide Richtungen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wobei es mir auch zu denken geben würde, wenn ich bei DEM Thema tatsächlich von &#8220;Bemühungen&#8221; sprechen müsste. </p>
<p>Wie schaut es denn bei euch so aus? Nein, euer Sex-Leben braucht ihr hier jetzt nicht auszubreiten <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich meine in Bezug auf Handys: schaltet ihr eure ab und zu ganz aus? Oder nur stumm, aus Angst, etwas zu verpassen? Und wenn ihr sie leise oder aus schaltet, wann oder wo? <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/3f9d643981644f5293caf5b3328eaae4" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/06/handys-zerstoeren-sex-leben/">Handys zerstören Sex-Leben</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Saubere Energie durch Osmose bei Wasser-Kraftwerken?</title>
		<link>http://gesichtet.net/2010/02/saubere-energie-durch-osmose-bei-wasser-kraftwerken/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor gar nicht allzu langer Zeit blickte die Welt gespannt -und später auch enttäuscht- nach Dänemark, genauer gesagt nach Kopenhagen, wo der sog. Weltklimagipfel stattfand. Dort wurde von Politikern und Experten fleißig beraten und verhandelt, in der Hoffnung, letztlich einen gemeinsamen Konsens zu finden, der langfristig gesehen den Klimawandel und die globale Erwärmung stoppen sollte. [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/saubere-energie-durch-osmose-bei-wasser-kraftwerken/">Saubere Energie durch Osmose bei Wasser-Kraftwerken?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gar nicht allzu langer Zeit blickte die Welt gespannt -und später auch enttäuscht- nach Dänemark, genauer gesagt nach Kopenhagen, wo der sog. Weltklimagipfel stattfand. Dort wurde von Politikern und Experten fleißig beraten und verhandelt, in der Hoffnung, letztlich einen gemeinsamen Konsens zu finden, der langfristig gesehen den Klimawandel und die globale Erwärmung stoppen sollte. Das Ergebnis war, wie bekannt sein dürfte, für die meisten Teilnehmer und Beobachter eher ernüchternd.</p>
<p>Dass es sich beim langfristigen Stopp der globalen Erwärmung um ein äußerst ehrgeiziges Ziel handelt, dürfte inzwischen wohl außer Frage stehen, müsste dafür doch der weltweite CO2-Ausstoß nach Aussagen vieler Wissenschaftler deutlich vermindert werden. </p>
<p>Ein Mosaikstein hierzu wäre es, neue, sog. &#8220;saubere&#8221; Energiequellen zu finden, die stark genug sind, den in den nächsten Jahrzehnten zu erwartenden, weiter stark steigenden Energiebedarf der Menschheit zu decken, die aber gleichzeitig nicht die Luft verschmutzen, wie es z.B. die Kohlekraftwerke tun.</p>
<p>Atomkraftwerke werden aufgrund der Altlasten-Problematik des radioaktiven Abfalls auf Dauer keine Lösung mehr sein können. Windenergie allein wäre jedoch nicht leistungsfähig genug, um einen Wegfall der Atomkraftwerke kompensieren zu können. Hieran würde wohl auch ein massiver Ausbau mit Windkrafträdern innerhalb der Republik nichts ändern.</p>
<p>Eine mögliche Lösung könnte nunmehr jedoch -während alle Welt nach Dänemark blickt- aus einem anderen Bereich Skandinaviens kommen. Die Norweger testen in Oslo eine interessante und saubere Variante zur Gewinnung von Energie aus Wasser:<span id="more-2504"></span></p>
<p>Hierzu wird das Phänomen der Osmose ausgenutzt. Manche werden das noch aus dem Biologie- oder Chemieunterricht kennen. Gibt man in ein Gefäß mit zwei Kammern, welche durch eine sog. semipermeable Membran getrennt ist, in die eine Kammer Süß- und in die andere Salzwasser, wird das Süßwasser durch die Membran diffundieren wollen, um den erhöhten Salzgehalt auf der anderen Seite auszugleichen. Da die Membran, also die &#8220;Wand&#8221;, semipermeabel ist, lässt sie zwar das Wasser hindurch, hält aber das Salz zurück.</p>
<p>Durch das Durchdringen des Wasseranteils des Süßwassers wird in der Salzwasserkammer ein Überdruck aufgebaut. Und genau das macht man sich nun in Oslo zunutze, indem man dieses Experiment nicht in einem kleinen Gefäß, sondern immerhin in einem kleinen Test-Kraftwerk stattfinden lässt.</p>
<p>Auf der einen Seite wird Salzwasser aus dem Meer genommen, an welchem das Test-Kraftwerk gebaut wurde, auf der anderen Seite Süßwasser aus einem Fluss, der zum Meer hinfließt. </p>
<p>Um die Membran nicht zu beschädigen und zu verschmutzen, wird das Wasser vorher gefiltert, um es von Verschmutzungen weitgehend zu reinigen. Dann lässt man die Osmose wie oben beschrieben ablaufen. Auch hier wird wieder besagter Überdruck erzeugt, der hier dann genutzt wird, um eine Turbine anzutreiben, die ähnlich einem Dynamo dann Strom erzeugt.</p>
<p>Das Wasser fließt danach ins Meer, wohin es sowieso geflossen wäre&#8230; netter Nebeneffekt: es fließt ja nur gefiltertes und gereinigtes Wasser ins Meer, so dass das Meer ein wenig sauberer gehalten wird.</p>
<p>Ob diese Art der Energiegewinnung stark genug ist, um einen gewissen Energiebedarf zu decken, und ob der Betrieb solcher Osmose-Kraftwerke auch wirtschaftlich sinnvoll ist, muss die Zukunft noch zeigen. Die Ingenieure gehen laut <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article5303126/Erstes-Osmose-Kraftwerk-wird-eroeffnet.html" target="_blank" class="liexternal">welt.de</a> davon aus, dass sich mit einem großen Kraftwerk dieser Art rund 10.000 Haushalte versorgen lassen könnten. </p>
<p>Das jetzt in Betrieb genommene Test-Kraftwerk ist -wie der Name schon sagt- erst einmal nur ein Test. Interessant klingt die Idee aber allemal, findet ihr nicht auch? Oder seht ihr diese Art der Energiegewinnung eher skeptisch?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/saubere-energie-durch-osmose-bei-wasser-kraftwerken/">Saubere Energie durch Osmose bei Wasser-Kraftwerken?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Babys schreien nach der Geburt in ihrer Landessprache</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 09:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[geforscht]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar ist dieser Blog hier kein reines Bildungsportal, aber es kann ja nicht schaden, wenn man neben Unterhaltung, die ihr hier hoffentlich findet, auch etwas &#8220;lernt&#8221;. Und zwar gibt es Neuigkeiten aus der Rubrik &#8220;Kann man wissen, muss man aber nicht&#8221;. Wer hier bereits länger liest, der weiß, dass ich ein großer Freund solches Wissens [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/babys-schreien-nach-der-geburt-in-ihrer-landessprache/">Babys schreien nach der Geburt in ihrer Landessprache</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist dieser Blog hier kein reines Bildungsportal, aber es kann ja nicht schaden, wenn man neben Unterhaltung, die ihr hier hoffentlich findet, auch etwas &#8220;lernt&#8221;. </p>
<p>Und zwar gibt es Neuigkeiten aus der Rubrik &#8220;Kann man wissen, muss man aber nicht&#8221;. Wer hier bereits länger liest, der weiß, dass ich ein großer Freund solches Wissens bin. &#8220;Wichtiges Wissen&#8221;, das jedem bekannt ist oder bekannt sein sollte, hat eben den Nachteil, dass es weit verbreitet ist. </p>
<p>Die nicht so alltäglichen Erkenntnisse der Wissenschaft, die auch nicht unbedingt für jeden sofort eine Relevanz haben, haben hingegen den Vorteil, dass sie auf der einen Seite meist so unbedeutend sind, dass sie kaum bekannt sind, gleichzeitig aber so ungewöhnlich, dass man in entsprechenden Situationen bei Freunden oder Kollegen ein wenig Eindruck schinden oder ganz einfach ein neues Gesprächsthema liefern kann.</p>
<p>Heute soll es an dieser Stelle um eine wissenschaftliche Erkenntnis in Bezug auf die Sprache gehen.<span id="more-2334"></span></p>
<p>So ist eine Gruppe der Universitätsklinik Würzburg laut Artikel der <a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1511359.html" target="_blank" class="liexternal">Netzeitung</a> auf die Idee gekommen, sich einmal intensiver mit dem Geschrei von Neugeborenen auseinanderzusetzen. </p>
<p>Hierbei untersuchte man deutsche und französische Neugeborene, deren Schreigeräusche aufgezeichnet und analysiert wurden. Es stellte sich heraus, dass die französischen Babys anders schrien als die deutschen Neugeborenen. Wobei &#8220;anders&#8221; in dem Zusammenhang nicht der richtige Ausdruck ist.</p>
<p>Vielmehr brüllen die Kleinen passend zu ihrer Landessprache! Während der Franzose eher dazu neigt, in der Tonhöhe anzusteigen, fällt die Stimme im Deutschen eher ab &#8211; dies war auch bei den Neugeborenen bzw. deren Geschrei zu beobachten.</p>
<p>Allerdings dürfte das Ergebnis eigentlich auch nicht weiter verwundern. Es ist schließlich schon länger bekannt, dass Kinder bereits im Mutterleib einiges mitbekommen, auch akustisch. Achtung, für die Klugscheißer unter uns: das Gehör der Heranwachsenden ist im Mutterleib bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft ausgeprägt genug, um akustische Einflüsse von außerhalb des Mutterleibes wahrzunehmen.</p>
<p>Wenn also der Fötus drei Monate im Mutterleib mitbekommt, wie die Mutter spricht und wie mit der Mutter gesprochen wird, so ist es doch eigentlich nicht verwunderlich, dass er nach der Geburt, wo Babys ja bekannt dafür sind, zum Überleben ihre Umwelt zu imitieren, auch jene Geräusche lautmalerisch nachmacht, die es im Mutterleib bereits kennengelernt hat.</p>
<p>Mich würde in dem Zusammenhang vielmehr interessieren, wie sich wohl diejenigen Neugeborenen verhalten, die bei multilingualen Eltern, z.B. in direkter Grenznähe, wo sowohl deutsch als auch französisch gesprochen wird, aufwachsen? Verwirrt das die Kleinen, haben sie möglicherweise Schwierigkeiten bei der Imitation aufgrund des Sprachengewirrs? Oder wissen sie da zu unterscheiden? Hierüber schweigt sich die Studie leider aus.</p>
<p>Aber dafür habt ihr schon ein paar Fragen, die ihr dann im Freundes- oder Bekanntenkreis in den Raum werfen könnt, wenn euch die Gesprächsthemen ausgegangen sind und ihr in den Raum geworfen habt, dass Babys bereits bei der Geburt in ihrer typischen Landessprache brüllen. Und wer sollte das weinerliche Jammern besser draufhaben, als wir Deutschen? <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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