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	<title>GESICHTET.net &#187; geforscht</title>
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Handys zerstören Sex-Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Foto: Harald Wanetschka / pixelio.de Oh, Sex in der Überschrift des Artikels? Ob das wohl nur dazu gedacht ist, um Leser anzulocken? Nein, ist es nicht, hier wird es tatsächlich -auch- um Sex und heiße Liebesspiele im Schlafzimmer -oder wo auch immer- gehen. Aber alles zu seiner Zeit. Ich kann mich ja noch dunkel an [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/06/handys-zerstoeren-sex-leben/">Handys zerstören Sex-Leben</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="pix"><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2010/06/Mobiltelefone.jpg" alt="Mobiltelefone" title="Mobiltelefone" width="300" height="219" /><br />Foto: Harald Wanetschka / pixelio.de</div>
<p>Oh, Sex in der Überschrift des Artikels? Ob das wohl nur dazu gedacht ist, um Leser anzulocken? Nein, ist es nicht, hier wird es tatsächlich -auch- um Sex und heiße Liebesspiele im Schlafzimmer -oder wo auch immer- gehen. Aber alles zu seiner Zeit.</p>
<p>Ich kann mich ja noch dunkel an eine Zeit erinnern, als es noch keine Handys gab&#8230; und an die Zeit, als die Dinger noch kaum verbreitet waren und Mobiltelefon genannt wurden. </p>
<p>Zugegeben, damals hatte man nicht die Möglichkeit, von fast jedem Punkt der Welt aus Infos aus dem Internet abzurufen, seine Mails zu checken oder jemanden anzurufen. Im Gegenzug dafür war man aber auch nicht ständig und immer für jeden erreichbar. Heutzutage kann es vorkommen, dass man verwunderte Blicke erntet, wenn man sagt, dass man sein Handy mal irgendwohin NICHT mitnimmt oder es sogar ausgeschaltet hat.</p>
<p>Dabei sind es gerade diese Phasen der Ruhe, die man sich -gerade in der heutigen, stressigen und schnelllebigen Zeit- hin und wieder gönnen sollte, sowohl seinem Körper, als auch seinem Geist. </p>
<p>Nur wer sich ruhige Phasen gönnt, kann auch vernünftig Kraft tanken für vor ihm liegende Aufgaben&#8230; z.B. auch die im Schlafzimmer. Dort soll es derzeit nämlich arge Probleme geben.<span id="more-3623"></span></p>
<p>Der eingangs angesprochene Sex ist in vielen deutschen Schlafzimmern nämlich längst nicht mehr so heiß und leidenschaftlich, wie er es mal war. Sagen zumindest die Frauen. Jedenfalls diejenigen, die für eine <a href="http://www.areamobile.de/news/15267-lustbremse-iphone-handys-machen-sex-kaputt" target="_blank" class="liexternal">Studie von Bayer</a> befragt wurden.</p>
<p>Der Schuldige wurde auch gleich gefunden. Neben Müdigkeit und Überstunden der Männer, sehen 28% der befragten Frauen den Grund für ihr mangelndes Sex-Leben darin, dass sich die Männer zu sehr von E-Mails auf ihren Handys ablenken ließen. Über 60% der Frauen bemängelten, dass sich ihre Partner nicht genug Mühe gäben.</p>
<p>Da zeigt sich dann doch ganz deutlich ein Nachteil des &#8220;überall erreichbar sein&#8221;-Phänomens. Tatsächlich gibt es einfach Orte, Situationen und Momente, wo man sich darauf besinnen sollte, dass Mobiltelefone wahrhaftig abgeschaltet oder zumindest stumm geschaltet werden können.</p>
<p>Andererseits muss ich als Mann an dieser Stelle auch die angeprangerten Männer in Schutz nehmen und mal ein wenig provokant in Richtung einiger Frauen feststellen, dass man sich vielleicht auch als Frau mal ein paar Gedanken um sich selbst machen sollte, wenn der Partner plötzlich tatsächlich mehr Interesse an E-Mails (die zu 90% aus langweiligem und lästigem Spam bestehen) hat, als an der eigenen Partnerin. &#8220;Mühe geben&#8221; funktioniert nämlich in beide Richtungen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wobei es mir auch zu denken geben würde, wenn ich bei DEM Thema tatsächlich von &#8220;Bemühungen&#8221; sprechen müsste. </p>
<p>Wie schaut es denn bei euch so aus? Nein, euer Sex-Leben braucht ihr hier jetzt nicht auszubreiten <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich meine in Bezug auf Handys: schaltet ihr eure ab und zu ganz aus? Oder nur stumm, aus Angst, etwas zu verpassen? Und wenn ihr sie leise oder aus schaltet, wann oder wo? <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/3f9d643981644f5293caf5b3328eaae4" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/06/handys-zerstoeren-sex-leben/">Handys zerstören Sex-Leben</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Saubere Energie durch Osmose bei Wasser-Kraftwerken?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[geforscht]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor gar nicht allzu langer Zeit blickte die Welt gespannt -und später auch enttäuscht- nach Dänemark, genauer gesagt nach Kopenhagen, wo der sog. Weltklimagipfel stattfand. Dort wurde von Politikern und Experten fleißig beraten und verhandelt, in der Hoffnung, letztlich einen gemeinsamen Konsens zu finden, der langfristig gesehen den Klimawandel und die globale Erwärmung stoppen sollte. [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/saubere-energie-durch-osmose-bei-wasser-kraftwerken/">Saubere Energie durch Osmose bei Wasser-Kraftwerken?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gar nicht allzu langer Zeit blickte die Welt gespannt -und später auch enttäuscht- nach Dänemark, genauer gesagt nach Kopenhagen, wo der sog. Weltklimagipfel stattfand. Dort wurde von Politikern und Experten fleißig beraten und verhandelt, in der Hoffnung, letztlich einen gemeinsamen Konsens zu finden, der langfristig gesehen den Klimawandel und die globale Erwärmung stoppen sollte. Das Ergebnis war, wie bekannt sein dürfte, für die meisten Teilnehmer und Beobachter eher ernüchternd.</p>
<p>Dass es sich beim langfristigen Stopp der globalen Erwärmung um ein äußerst ehrgeiziges Ziel handelt, dürfte inzwischen wohl außer Frage stehen, müsste dafür doch der weltweite CO2-Ausstoß nach Aussagen vieler Wissenschaftler deutlich vermindert werden. </p>
<p>Ein Mosaikstein hierzu wäre es, neue, sog. &#8220;saubere&#8221; Energiequellen zu finden, die stark genug sind, den in den nächsten Jahrzehnten zu erwartenden, weiter stark steigenden Energiebedarf der Menschheit zu decken, die aber gleichzeitig nicht die Luft verschmutzen, wie es z.B. die Kohlekraftwerke tun.</p>
<p>Atomkraftwerke werden aufgrund der Altlasten-Problematik des radioaktiven Abfalls auf Dauer keine Lösung mehr sein können. Windenergie allein wäre jedoch nicht leistungsfähig genug, um einen Wegfall der Atomkraftwerke kompensieren zu können. Hieran würde wohl auch ein massiver Ausbau mit Windkrafträdern innerhalb der Republik nichts ändern.</p>
<p>Eine mögliche Lösung könnte nunmehr jedoch -während alle Welt nach Dänemark blickt- aus einem anderen Bereich Skandinaviens kommen. Die Norweger testen in Oslo eine interessante und saubere Variante zur Gewinnung von Energie aus Wasser:<span id="more-2504"></span></p>
<p>Hierzu wird das Phänomen der Osmose ausgenutzt. Manche werden das noch aus dem Biologie- oder Chemieunterricht kennen. Gibt man in ein Gefäß mit zwei Kammern, welche durch eine sog. semipermeable Membran getrennt ist, in die eine Kammer Süß- und in die andere Salzwasser, wird das Süßwasser durch die Membran diffundieren wollen, um den erhöhten Salzgehalt auf der anderen Seite auszugleichen. Da die Membran, also die &#8220;Wand&#8221;, semipermeabel ist, lässt sie zwar das Wasser hindurch, hält aber das Salz zurück.</p>
<p>Durch das Durchdringen des Wasseranteils des Süßwassers wird in der Salzwasserkammer ein Überdruck aufgebaut. Und genau das macht man sich nun in Oslo zunutze, indem man dieses Experiment nicht in einem kleinen Gefäß, sondern immerhin in einem kleinen Test-Kraftwerk stattfinden lässt.</p>
<p>Auf der einen Seite wird Salzwasser aus dem Meer genommen, an welchem das Test-Kraftwerk gebaut wurde, auf der anderen Seite Süßwasser aus einem Fluss, der zum Meer hinfließt. </p>
<p>Um die Membran nicht zu beschädigen und zu verschmutzen, wird das Wasser vorher gefiltert, um es von Verschmutzungen weitgehend zu reinigen. Dann lässt man die Osmose wie oben beschrieben ablaufen. Auch hier wird wieder besagter Überdruck erzeugt, der hier dann genutzt wird, um eine Turbine anzutreiben, die ähnlich einem Dynamo dann Strom erzeugt.</p>
<p>Das Wasser fließt danach ins Meer, wohin es sowieso geflossen wäre&#8230; netter Nebeneffekt: es fließt ja nur gefiltertes und gereinigtes Wasser ins Meer, so dass das Meer ein wenig sauberer gehalten wird.</p>
<p>Ob diese Art der Energiegewinnung stark genug ist, um einen gewissen Energiebedarf zu decken, und ob der Betrieb solcher Osmose-Kraftwerke auch wirtschaftlich sinnvoll ist, muss die Zukunft noch zeigen. Die Ingenieure gehen laut <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article5303126/Erstes-Osmose-Kraftwerk-wird-eroeffnet.html" target="_blank" class="liexternal">welt.de</a> davon aus, dass sich mit einem großen Kraftwerk dieser Art rund 10.000 Haushalte versorgen lassen könnten. </p>
<p>Das jetzt in Betrieb genommene Test-Kraftwerk ist -wie der Name schon sagt- erst einmal nur ein Test. Interessant klingt die Idee aber allemal, findet ihr nicht auch? Oder seht ihr diese Art der Energiegewinnung eher skeptisch?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/02/saubere-energie-durch-osmose-bei-wasser-kraftwerken/">Saubere Energie durch Osmose bei Wasser-Kraftwerken?</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Babys schreien nach der Geburt in ihrer Landessprache</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/11/babys-schreien-nach-der-geburt-in-ihrer-landessprache/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 09:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar ist dieser Blog hier kein reines Bildungsportal, aber es kann ja nicht schaden, wenn man neben Unterhaltung, die ihr hier hoffentlich findet, auch etwas &#8220;lernt&#8221;. Und zwar gibt es Neuigkeiten aus der Rubrik &#8220;Kann man wissen, muss man aber nicht&#8221;. Wer hier bereits länger liest, der weiß, dass ich ein großer Freund solches Wissens [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/babys-schreien-nach-der-geburt-in-ihrer-landessprache/">Babys schreien nach der Geburt in ihrer Landessprache</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar ist dieser Blog hier kein reines Bildungsportal, aber es kann ja nicht schaden, wenn man neben Unterhaltung, die ihr hier hoffentlich findet, auch etwas &#8220;lernt&#8221;. </p>
<p>Und zwar gibt es Neuigkeiten aus der Rubrik &#8220;Kann man wissen, muss man aber nicht&#8221;. Wer hier bereits länger liest, der weiß, dass ich ein großer Freund solches Wissens bin. &#8220;Wichtiges Wissen&#8221;, das jedem bekannt ist oder bekannt sein sollte, hat eben den Nachteil, dass es weit verbreitet ist. </p>
<p>Die nicht so alltäglichen Erkenntnisse der Wissenschaft, die auch nicht unbedingt für jeden sofort eine Relevanz haben, haben hingegen den Vorteil, dass sie auf der einen Seite meist so unbedeutend sind, dass sie kaum bekannt sind, gleichzeitig aber so ungewöhnlich, dass man in entsprechenden Situationen bei Freunden oder Kollegen ein wenig Eindruck schinden oder ganz einfach ein neues Gesprächsthema liefern kann.</p>
<p>Heute soll es an dieser Stelle um eine wissenschaftliche Erkenntnis in Bezug auf die Sprache gehen.<span id="more-2334"></span></p>
<p>So ist eine Gruppe der Universitätsklinik Würzburg laut Artikel der <a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1511359.html" target="_blank" class="liexternal">Netzeitung</a> auf die Idee gekommen, sich einmal intensiver mit dem Geschrei von Neugeborenen auseinanderzusetzen. </p>
<p>Hierbei untersuchte man deutsche und französische Neugeborene, deren Schreigeräusche aufgezeichnet und analysiert wurden. Es stellte sich heraus, dass die französischen Babys anders schrien als die deutschen Neugeborenen. Wobei &#8220;anders&#8221; in dem Zusammenhang nicht der richtige Ausdruck ist.</p>
<p>Vielmehr brüllen die Kleinen passend zu ihrer Landessprache! Während der Franzose eher dazu neigt, in der Tonhöhe anzusteigen, fällt die Stimme im Deutschen eher ab &#8211; dies war auch bei den Neugeborenen bzw. deren Geschrei zu beobachten.</p>
<p>Allerdings dürfte das Ergebnis eigentlich auch nicht weiter verwundern. Es ist schließlich schon länger bekannt, dass Kinder bereits im Mutterleib einiges mitbekommen, auch akustisch. Achtung, für die Klugscheißer unter uns: das Gehör der Heranwachsenden ist im Mutterleib bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft ausgeprägt genug, um akustische Einflüsse von außerhalb des Mutterleibes wahrzunehmen.</p>
<p>Wenn also der Fötus drei Monate im Mutterleib mitbekommt, wie die Mutter spricht und wie mit der Mutter gesprochen wird, so ist es doch eigentlich nicht verwunderlich, dass er nach der Geburt, wo Babys ja bekannt dafür sind, zum Überleben ihre Umwelt zu imitieren, auch jene Geräusche lautmalerisch nachmacht, die es im Mutterleib bereits kennengelernt hat.</p>
<p>Mich würde in dem Zusammenhang vielmehr interessieren, wie sich wohl diejenigen Neugeborenen verhalten, die bei multilingualen Eltern, z.B. in direkter Grenznähe, wo sowohl deutsch als auch französisch gesprochen wird, aufwachsen? Verwirrt das die Kleinen, haben sie möglicherweise Schwierigkeiten bei der Imitation aufgrund des Sprachengewirrs? Oder wissen sie da zu unterscheiden? Hierüber schweigt sich die Studie leider aus.</p>
<p>Aber dafür habt ihr schon ein paar Fragen, die ihr dann im Freundes- oder Bekanntenkreis in den Raum werfen könnt, wenn euch die Gesprächsthemen ausgegangen sind und ihr in den Raum geworfen habt, dass Babys bereits bei der Geburt in ihrer typischen Landessprache brüllen. Und wer sollte das weinerliche Jammern besser draufhaben, als wir Deutschen? <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/babys-schreien-nach-der-geburt-in-ihrer-landessprache/">Babys schreien nach der Geburt in ihrer Landessprache</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Wecker für Morgenmuffel</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Passiert es euch häufiger, dass ihr morgens verschlaft, weil ihr einfach nicht aus dem Bett kommt? Gerade jetzt, wo es demnächst im Herbst und Winter wieder länger dunkel -und kälter- bleibt, kann es ja mitunter schon recht anstrengend werden, sich dazu zu ermuntern, den kuschelig warmen Platz unter der Bettdecke zu verlassen. Ich kann mich [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/10/wecker-fuer-morgenmuffel/">Wecker für Morgenmuffel</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Passiert es euch häufiger, dass ihr morgens verschlaft, weil ihr einfach nicht aus dem Bett kommt? Gerade jetzt, wo es demnächst im Herbst und Winter wieder länger dunkel -und kälter- bleibt, kann es ja mitunter schon recht anstrengend werden, sich dazu zu ermuntern, den kuschelig warmen Platz unter der Bettdecke zu verlassen.</p>
<p>Ich kann mich noch sehr gut an eine Kommilitonin erinnern, die regelmäßig extreme Probleme mit dem Aufstehen hatte. Obwohl es in ihrem Zimmer gefühlt 100 Wecker gab, schaffte sie es nie, morgens in Schwung zu kommen und den Hintern aus dem Bett zu schwingen. Stattdessen musste sie jeden Morgen von einer Freundin auf ihrem Handy angerufen werden. Wenn sie diese &#8220;weg drückte&#8221;, rief die Freundin erneut an. Hob sie erst gar nicht ab, wurde eben dauerhaft klingeln gelassen. Das ging so lange, bis die besagte Kommilitonin endlich das Gespräch angenommen hatte und ein paar Minuten mit ihrer Freundin telefoniert hatte. Danach war sie dann immer wach genug, um in den Tag zu starten und man musste keine Angst mehr haben, dass sie noch einmal einschlafen würde.</p>
<p>Nun hat nicht jeder solche Freunde zur Hand, die täglich für einen den persönlichen Wecker spielen können. Was macht man dann? Nun, Studenten der Universität von Colorado könnten hierfür eine Lösung parat haben:<span id="more-2086"></span></p>
<p>Sie entwickelten einen ganz speziellen Wecker, der in mehreren Stufen genügend &#8220;Gemeinheiten&#8221; bereit hält, um Langschläfer und Morgenmuffel zum Aufstehen zu animieren. Das Repertoire des &#8220;Weckers des Grauens&#8221; reicht von lauter Musik über Vibration des Kopfkissens bis hin zur Abkühlung des Raumes und Wegziehen der Bettdecke!</p>
<p>Hier könnt ihr euch das Gerät einmal im Einsatz ansehen:</p>
<p><center><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1155269982" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=28967931001&#038;playerId=1155269982&#038;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&#038;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&#038;cdnURL=http://admin.brightcove.com&#038;domain=embed&#038;autoStart=false&#038;" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="486" height="412" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></center></p>
<p>Zu entdecken gab es den Wecker auf <a href="http://www.designnews.com/article/327135-Gadget_Freak_Case_146_Perfect_Wake_up_Machine_Jolts_All_Five_Senses.php" target="_blank" class="liexternal">DesignNews.com</a>. Wer dabei noch ruhig schlafen kann, dem hilft dann wirklich höchstens noch ein persönlicher Weckanruf oder gleich ein Eimer Wasser ins Gesicht <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/10/wecker-fuer-morgenmuffel/">Wecker für Morgenmuffel</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>
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		<item>
		<title>Mein Sieg gegen den Spam&#8230; vorerst</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/06/mein-sieg-gegen-den-spam-vorerst/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit automatischen Spam-Bots hat so ziemlich jeder Blogger, dessen Blog älter als ein paar Wochen ist, sicherlich bereits Bekanntschaft gemacht. Nun gibt es zwar diverse Plugins, die solchen Spam bereits sehr zuverlässig filtern, so dass diese Spam-Kommentare gar nicht erst angezeigt werden; dennoch muss man als verantwortungsbewusster Blog-Betreiber regelmäßig die ausgefilterten Kommentare überfliegen und durchsehen, [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/06/mein-sieg-gegen-den-spam-vorerst/">Mein Sieg gegen den Spam&#8230; vorerst</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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<li><a href='http://gesichtet.net/2009/05/haben-spammer-sinn-fuer-humor/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Haben Spammer Sinn fuer Humor?'>Haben Spammer Sinn fuer Humor?</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit automatischen Spam-Bots hat so ziemlich jeder Blogger, dessen Blog älter als ein paar Wochen ist, sicherlich bereits Bekanntschaft gemacht. Nun gibt es zwar diverse Plugins, die solchen Spam bereits sehr zuverlässig filtern, so dass diese Spam-Kommentare gar nicht erst angezeigt werden; dennoch muss man als verantwortungsbewusster Blog-Betreiber regelmäßig die ausgefilterten Kommentare überfliegen und durchsehen, da es auch dem besten Plugin passieren kann, dass hin und wieder enimal ein eigentlich harmloser Kommentar als Spam eingestuft wird. Solche Kommentare muss man dann &#8220;von Hand&#8221; quasi aus dem Spam-Papierkorb fischen.</p>
<p>Problematisch daran ist, dass zu manchen Zeiten hier pro Tag Spam-Kommentare im dreistelligen Bereich anfielen! Da nimmt die händische Überprüfung natürlich etwas Zeit in Anspruch. Anfang letzten Monats hatte ich dann aber herausgefunden <a href="http://gesichtet.net/2009/05/haben-spammer-sinn-fuer-humor/" class="liinternal">und auch davon berichtet</a>, dass sich der Großteil der Spam-Bots in erster Linie immer auf einen einzigen Beitrag konzentrierte, in dem anscheinend &#8220;anziehende&#8221; Keywords standen. Wie versprochen, habe ich ein wenig mit den Spam-Bots bzw. deren Reaktion auf meinen Beitrag experimentiert. Hier folgt nun die Auswertung meiner Tests, deren Erkenntnis mich -zumindest vorerst- vor allzu hohem Spam-Aufkommen schützt:<span id="more-1336"></span></p>
<p>Wie gesagt, hatte ich mal genau darauf geachtet, worauf sich die Spam-Bots tendenziell stürzten und hatte dabei entdeckt, dass sie sich mit Vorliebe für einen ganz bestimmten Beitrag entschieden. Täglich entfielen ca. 98-99% der Spam-Kommentare auf diesen einen Artikel, während sich die restlichen 1-2%  auf andere, wohl zufällig gewählte Artikel aufteilten.</p>
<p>Daher entschloss ich mich, die Kommentare für den besagten Anziehungspunkt einfach mal zu deaktivieren. Ich wollte sehen, ob sich die Spam-Bots dann auf andere Artikel stürzen würden. Dem war nicht so! Um sicherzugehen, dass das nicht nur ein Zufall war, habe ich die Kommentare nach etwas mehr als einer Woche wieder aktiviert. Sofort waren die Spam-Nachrichten wieder da. Daraus ließen sich drei Rückschlüsse ziehen:</p>
<ol>
<li>Das plötzliche Ausbleiben der Spam-Kommentare nach Deaktivierung der Kommentar-Funktion für den besagten Artikel war definitiv kein Zufall, sondern stand in direktem Zusammenhang mit der Kommentar-Deaktivierung.</li>
<li>Man wird nicht aus den Listen der Spammer entfernt, wenn deren Bots beim Versuch des Spammens auf dem Blog erfolglos blieben. Hier wird ein Langzeittest von mir noch zeigen, ob eine solche Entfernung von den Listen vielleicht erfolgt, wenn die Bots über einen längeren Zeitraum hinweg erfolglos bei ihrem Treiben bleiben.</li>
<li>Die Bots blieben auf den besagten Artikel fixiert und suchten sich keinen Ersatz-Artikel, um ihre Werbebotschaft loszuwerden.</li>
</ol>
<p>Aufgrund dieser Erkenntnisse habe ich mich dazu entschlossen, im besagten Artikel, welcher eine solch animalische Anziehungskraft auf Spam-Bots hat, die Kommentare dauerhaft zu deaktivieren. Das ist insofern unschädlich, als dass es sich um einen schon älteren Beitrag handelt, zu dem höchstwahrscheinlich sowieso keine echten, neuen Kommentare mehr hinzukämen. </p>
<p>Somit wird sich das &#8220;Pack&#8221; zukünftig weiter auf den gesperrten Artikel stürzen und sich dort die Zähne ausbeißen, während der Rest des Blogs weitgehend von Spam verschont bleibt. Jedenfalls muss ich momentan täglich nur Spam-Kommentare im niedrigen einstelligen Bereich kontrollieren, so dass momentan die erfreuliche Entwicklung eingetreten ist, dass ich hierr täglich mehr echte Kommentare als Spam-Kommentare zu lesen bekomme <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Wobei dank des Plugins <em>Anti Spam Bee </em>diese wenigen Spam-Kommentare auch alle zuverlässig ausfegiltert werden, ohne euch jemals in den Kommentaren zu &#8220;belästigen&#8221;.</p>
<p>Ich kann also jedem, der ebenfalls Ärger mit einer Vielzahl von Spam-Kommentaren hat, nur raten, sich einmal genauer anzusehen, ob sich der Spam nicht vielleicht größtenteils auf lediglich 1-2 Artikel konzentriert. In dem Fall kann eine Sperrung der dortigen Kommentare wahre Wunder bewirken <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/06/mein-sieg-gegen-den-spam-vorerst/">Mein Sieg gegen den Spam&#8230; vorerst</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Mein verruecktester Traum</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 19:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[geforscht]]></category>
		<category><![CDATA[gelebt]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Menschen wirkt jeden Tag eine unglaubliche Anzahl von Sinneseinflüssen und Wahrnehmungen ein. Da wir unmöglich all diese Einflüsse gleichzeitig verarbeiten könnten, spielt unser Gehirn dankenswerterweise Filter und trennt nach eigenem Ermessen wichtige von unwichtigen Einflüssen. Während wir dann die wichtigen bewusst wahrnehmen und entsprechend verarbeiten bzw. darauf reagieren, verbleiben die übrigen Einflüsse -so [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/06/mein-verruecktester-traum/">Mein verruecktester Traum</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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<li><a href='http://gesichtet.net/2009/12/mein-weihnachten-ist-gerettet/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Mein Weihnachten ist gerettet!'>Mein Weihnachten ist gerettet!</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Menschen wirkt jeden Tag eine unglaubliche Anzahl von Sinneseinflüssen und Wahrnehmungen ein. Da wir unmöglich all diese Einflüsse gleichzeitig verarbeiten könnten, spielt unser Gehirn dankenswerterweise Filter und trennt nach eigenem Ermessen wichtige von unwichtigen Einflüssen. Während wir dann die wichtigen bewusst wahrnehmen und entsprechend verarbeiten bzw. darauf reagieren, verbleiben die übrigen Einflüsse -so die Theorie- zunächst unbemerkt im Unterbewusstsein.</p>
<p>Da diese jedoch nicht ewig im Unterbewusstsein gelagert werden sollen, muss das Gehirn auch diese gefilterten Erlebnisse irgendwie verarbeiten. Es wird angenommen, dass diese Verarbeitung geschieht, während wir träumen, weswegen unsere Träume -wenn wir uns denn mal an sie erinnern können- meist sehr seltsam sein können. </p>
<p>Ich kann mich nur sehr selten an meine Träume erinnern, kann noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, ob ich überhaupt häufig träume. Angeblich lässt sich das so erklären, dass man sich nur dann noch an den Traum oder Teile davon erinnern kann, wenn man während der eigentlichen Traum- bzw. Verarbeitungsphase gestört oder geweckt wurde oder aufgrund anderer Einflüsse noch nicht alles verarbeiten konnte.</p>
<p>An einen Traum kann ich mich jedoch noch richtig gut erinnern, obwohl er viele, viele Jahre her ist. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wann es war, kann es aber auf meine Grundschulzeit eingrenzen. Der Grund, warum ich mich daran nach all den Jahren noch so gut erinnern kann -und wohl bis zum Ende meines Lebens werde erinnern können, sofern mich im Alter keine Gedächtniskrankheiten ereilen- ist der, dass er einfach so verrückt und zudem noch interkativ(!) war, dass ich ihn einfach niemals vergessen konnte:<span id="more-1331"></span></p>
<p>Alles fing im Traum damit an, dass ich mich selbst begrüßte! Man muss sich das vorstellen wie bei einem Fernseher. Ich schlief und vor meinem geistigen Auge lief der Traum/ der Film ab. Ich stand dort in meinem Traum und blickte aus dem Fernseher auf den Zuschauer&#8230; also in diesem Fall mich selbst, um mir mitzuteilen: </p>
<p><em>&#8220;Hallo Sascha. Dein Traum geht jetzt gleich sofort los. Aber wenn es zu wild werden sollte, dann denk daran, dass es nur ein Traum ist. Du musst dann nur die Augen öffnen und bist wieder wach.&#8221;</em></p>
<p>Nach dieser ungewöhnlichen und freundlichen Einleitung startete mein Traum dann tatsächlich. Darin entdeckte ich, dass die Erde von außerirdischen, zweidimensionalen Spinnen heimgesucht wurde.Ich fand heraus, dass man diese Spinnen nur sehen konnte, wenn man sich ganz flach mit dem Gesicht auf den Boden legte. Letztlich wurde ich beim Kampf gegen die Invasoren in die Enge getrieben, auch deswegen, weil meine alte Direktorin zu einem Monster mutiert war!?! So lag ich nun also auf dem Boden und sah die Masse der zweidimensionalen Spinnen unaufhaltsam auf mich zurollen. Es gab kein Entkommen mehr, jeden Moment würden sie mich erreicht haben und auffressen&#8230;</p>
<p>Da ertönte aus dem Off die mir vertraute, eigene Stimme wieder:</p>
<p><em>&#8220;Denk daran, wenn es dir zu wild wird, dann öffne einfach die Augen und alles ist vorbei!&#8221;</em></p>
<p>In dem Moment öffnete ich tatsächlich die Augen und beendete so meinen Traum!</p>
<p>Zugegeben, der Traum an sich ist schon reichlich merkwürdig. Wie ich unterbewusst auf zweidimensionale Spinnen gekommen bin oder was damit symbolisch gemeint sein könnte, hab ich bis heute nicht herausgefunden. Aber wirklich in Erinnerung geblieben ist mir der Traum wohl deshalb, weil ich dort zweimal mit mir selbst gesprochen habe. Ich war mir dadurch zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass nichts real ist, sondern dass ich nur träume. Eine Erfahrung, die ich danach nie mehr hatte.</p>
<p>Hattet ihr schonmal ähnlich interaktive Träume? Oder seid ihr euch während eines Traums bewusst gewesen, dass ihr träumt? Und was mich auch noch brennend interessieren würde: Was ist der verrückteste Traum, an den ihr euch erinnern könnt?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/06/mein-verruecktester-traum/">Mein verruecktester Traum</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Der Ketchup-Killer</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[geforscht]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fastfood]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gehe mal davon aus, dass der Großteil von euch -zumindest hin und wieder- Ketchup verwendet. Da stellt sich die spannende Frage, aus welcher Verpackung der Ketchup bei euch kommt? Ketchup aus Glasflaschen? Oder doch eher die &#8220;quetschbaren&#8221; Platikflaschen? Oder gibt es bei euch Ketchup aus der Tube? Doch egal, für welche Art der Verpackung [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/06/der-ketchup-killer/">Der Ketchup-Killer</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe mal davon aus, dass der Großteil von euch -zumindest hin und wieder- Ketchup verwendet. Da stellt sich die spannende Frage, aus welcher Verpackung der Ketchup bei euch kommt? Ketchup aus Glasflaschen? Oder doch eher die &#8220;quetschbaren&#8221; Platikflaschen? Oder gibt es bei euch Ketchup aus der Tube?</p>
<p>Doch egal, für welche Art der Verpackung man sich entschieden hat, alle haben doch mehr oder weniger ein Problem gemeinsam: zum Schluss bleibt immer Ketchup in der Verpackung übrig&#8230; und zwar nicht gerade wenig! Es wurde festgestellt, dass bis zu 30% des Inhalts im Behälter verbleiben und mit der Packung weggeworfen werden. Das bedeutet, dass man bis zu einem knappen Drittel des bezahlten Produktes gar nicht verbraucht bzw. gar nicht verbrauchen kann!</p>
<p>Doch nun naht Rettung aus dem Freistaat Bayern. Forscher der Technischen Universität München haben einen Weg gefunden, wie man das leidige Ketchup-Problem lösen kann.<span id="more-1320"></span></p>
<p>Hierzu haben sie eine spezielle Beschichtung entwickelt, an der der Ketchup nicht so leicht haften bleibt wie an herkömmlichen Glas- oder Plastikflaschen. Laut Bericht der <a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/1347839.html" target="_blank" class="liexternal">Netzeitung</a> konnte eine entsprechend beschichtete Ketchup-Flasche bis auf 4% ihres Inhalts geleert werden. Mit leichten Änderungen an der Struktur der Beschichtung lässt sich diese auch für andere Produkte wie Mayonnaise oder Kosmetika verwenden. </p>
<p>Das freut sowohl den Geldbeutel des Kunden, als auch den der Wirtschaft. Selbst wenn die Beschichtung die Produkte geringfügig teurer machen sollte -was noch nicht abzusehen ist- würde der Verbraucher im Endeffekt sogar Geld sparen, da er wesentlich mehr Inhalt aus der Verpackung bekommen würde als bisher. Die Wirtschaft würde hingegen profitieren, da nicht mehr so viel Geld in die Reinigung des Recyclingstoffes fleißen müsste; es werden hier Einsparpotentiale von immerhin 900 Millionen Euro pro Jahr geschätzt.</p>
<p>Leider ist eine Markteinführung dieser Beschichtung trotz Förderung durch das Bundesforschungsministerium noch nicht in Sicht, so dass wir uns noch eine Weile andere Dinge einfallen lassen müssen, um möglichst viel Inhalt aus unseren Ketchup-Flaschen zu holen.</p>
<p>Welche Tricks wendet ihr denn an, um an die Reste von Ketchup oder Mayonnaise aus Flaschen oder Tuben zu kommen?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/06/der-ketchup-killer/">Der Ketchup-Killer</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Die Jugend von heute</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 18:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[geforscht]]></category>
		<category><![CDATA[Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Hand auf&#8217;s Herz, kommen euch solche Sätze nicht auch irgwendwie bekannt vor? 1) Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe. 2) Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/05/die-jugend-von-heute/">Die Jugend von heute</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hand auf&#8217;s Herz, kommen euch solche Sätze nicht auch irgwendwie bekannt vor?</p>
<blockquote><p><strong>1)</strong> Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe. </p></blockquote>
<blockquote><p><strong>2)</strong> Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. </p></blockquote>
<blockquote><p><strong>3)</strong> Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen. </p></blockquote>
<p>Ja, solche und ähnliche Sätze begegnen uns im Alltag eigentlich ständig. Ich muss gestehen, dass ich mich neulich selbst dabei ertappt habe, wie ich etwas ähnliches gedacht habe &#8211; und das, obwohl ich selbst noch nicht einmal 30 bin!</p>
<p>Allerdings will ich jetzt nicht über die Jugend von heute herziehen, auch wenn der Titel dies vielleicht vermuten ließe. Vielmehr würde ich gerne näher auf die oben zitierten Sätze eingehen.</p>
<p>Die stammen nämlich nicht von irgendwelchen Rentnern, wie man vielleicht vermuten würde. <span id="more-866"></span> Gehen wir die Sätze und ihre Quellen doch einfach Stück für Stück durch:</p>
<p>Wer genau Zitat Nummer 1 von sich gegeben hat, kann leider nicht mehr ermittelt werden. Wass man aber sagen kann ist, dass das Zitat Teil eines Keilschrifttextes ist, der ungefähr 2000 v. Chr. geschrieben wurde! Daran kann man sehr schön erkennen, dass es sich beim Meckern über die Jugend wohl nicht um ein allzu modernes Phänomen handelt. Das Ende der Welt war dann aber wohl doch noch nicht ganz so nah.</p>
<p>Zitat 2 könnte man sicherlich auch auf die heutige Zeit übertragen, aber auch dieser Satz hat schon ein &#8220;paar&#8221; Jahre auf dem Buckel. Ausgesprochen wurde er von niemand anderem als von dem griechischen Philosophen Sokrates. Wenn er sich schon damals so aufgeregt hat, was würde er wohl heute machen?</p>
<p>Das dritte Zitat geht letztlich auch auf das äußere Erscheinungsbild der Jugend ein. Heutzutage stehen da gerne die abgetragenen Klamotten oder die langen Haare im Blickpunkt elterlicher Kritik. Was genau der griechische Philosoph Aristoteles jedoch zu bemängeln hatte, als er den oben zitierten Satz von sich gab, ist nicht überliefert.</p>
<p>Was lernen wir also daraus? Wer heute fleißig über die Jugend meckert, gilt morgen als angesehener Philosoph? Hm, vielleicht nicht ganz <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber es zeigt sich, dass die Diskussionen über die Jugend wohl so alt sind wie die Menschheit. </p>
<p>Also, liebe Jugendliche, wenn ihr das nächste mal wieder von irgendjemandem in der oben gezeigten Art angemault werdet, dann nehmt es locker. Früher oder später wird der Zeitpunkt kommen, wo auch ihr solche Sätze sagt oder wenigstens hin und wieder denkt, auch wenn es nicht immer gerecht ist.</p>
<p>Und wir, die wir solche Sätze schonmal von uns geben, sollten uns bewusst sein, dass bereits unsere Eltern und Großeltern diese Diskussion geführt haben, und deren Eltern und Großeltern auch. Die Tatsache, dass die Diskussion von Generation zu Generation weitergeführt wird, ist doch ein untrügliches Zeichen dafür, dass es ganz so schlecht ja nun auch nicht gelaufen sein kann. Die Welt ist jedenfalls noch nicht untergegangen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja, bevor hier einer meckert, dass die Blogger von heute keine Manieren mehr hätten und keine Quellen angeben würden: die oben abgebildeten Zitate stammen aus dem PDF <a href="http://www.little-idiot.de/teambuilding/JugendvonHeute.pdf" target="_blank" class="lipdf">Jugend von heute</a> von little-idiot.de.</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/05/die-jugend-von-heute/">Die Jugend von heute</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></content:encoded>
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		<title>3D-Technik für das Wohnzimmer</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/05/3d-technik-fur-das-wohnzimmer/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 17:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[geforscht]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnzimmer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://gesichtet.net/?p=1065</guid>
		<description><![CDATA[Kinos haben es nicht leicht. Sie müssen ihren Kunden stets etwas &#8220;besonderes&#8221; bieten können, um sich dauerhaft gegen die Konkurrenz aus dem heimischen Wohnzimmer durchzusetzen und ein Argument für die Zahlung des Eintrittsgeldes haben. Daher sind Kinos dazu verdammt, bezüglich der Technik Vorreiter und Trendsetter zu sein, welche sich niemals auf dem Erreichten ausruhen können. [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/05/3d-technik-fur-das-wohnzimmer/">3D-Technik für das Wohnzimmer</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinos haben es nicht leicht. Sie müssen ihren Kunden stets etwas &#8220;besonderes&#8221; bieten können, um sich dauerhaft gegen die Konkurrenz aus dem heimischen Wohnzimmer durchzusetzen und ein Argument für die Zahlung des Eintrittsgeldes haben. Daher sind Kinos dazu verdammt, bezüglich der Technik Vorreiter und Trendsetter zu sein, welche sich niemals auf dem Erreichten ausruhen können.</p>
<p>Als das Kino zum letzten mal in einer schweren Krise steckte und die Zuschauerausblieben, da wurden Soundsysteme wie Dolby Surround und THX entwickelt, die der Geräuschkulisse im Kino einen dreidimensionalen Klang gaben. So konnte man beispielsweise miterleben, wenn ein Schuss von vorne rechts nach hinten links quer durch den Raum ging. Dies wurde einem im heimischen Wohnzimmer nicht geboten. Es war jedoch nur eine Frage der Zeit, bis diese Technik auch zu erschwinglichen Preisen für unsere Wohnzimmer zu haben war.</p>
<p>Und wieder steckten Kinobetreiber und Filmindustrie ihre Köpfe zusammen und sinnierten darüber, mit welcher neuen, spektakulären Technik man die Leute wieder an sich binden könnte. Heraus kam das 3D-Kino! Diverse zaghafte Versuche gab es ja schon in der Vergangenheit immer wieder, doch diesmal macht die Filmwelt ernst&#8230; und die Wonhzimmertechnik-Branche wetzt bereits die Waffen.<span id="more-1065"></span></p>
<p>Für viel Geld werden mehr und mehr Kinos zur Zeit mit neuer Technik ausgerüstet, um ihren Besuchern die groß angekündigte 3D-Film-Offensive bieten zu können, die in diesem Jahr auf uns zukommen soll. Was mit dem computeranimierten Film &#8220;Monsters vs. Aliens&#8221; angefangen hat, soll bald mit &#8220;My Bloody Valentine 3D&#8221; fortgesetzt werden. In den USA sind auch bereits erfolgreich 3D-Varianten von &#8220;Himmel und Huhn&#8221; und &#8220;Die Legende von Beowulf&#8221; präsentiert worden.</p>
<p>Doch während die Filmindustrie sich hierfür selbst feiert, lauert bereits die Gefahr des 3D-Kinos für das heimische Wohnzimmer! Und nein, wir reden hier nicht von den altbekannten 3D-Pappbrillen mit rotem und grünem Folienglas, welche uns irgendwelche unnützen Kurz-Beiträge im speziell dafür ausgestrahlten Fernsehprogramm eines Privatsenders eher schlecht als recht in 3D präsentieren. Vielmehr gibt es laut Bericht in der <a href="http://www.netzwelt.de/news/79779-3d-effekt-ohne-brille-serienreife-monitore.html" target="_blank" class="liexternal">Netzwelt</a> ausgereifte Techniken, Fernsehgeräte mit 3D-Technik auszustatten, und zwar ganz ohne 3D-Brillen!</p>
<p>Verantwortlich dafür ist ein Unternehmen aus dem Schwarzwald, welches auf den Namen <a href="http://www.tridelity.de/" target="_blank" class="liexternal">Tridelity</a> hört. Sie haben Monitore mit sog. Strahlenteilern ausgestattet. Diese senden das Bild in leicht versetzten Abständen an die Augen des Betrachters, so dass sich in dessen Hirn ein dreidimensionales Bild formt. Da dies normalerweise nur funktioniert, wenn man in einem ganz bestimmten Bereich vor dem Monitor sitzt, hat Tridelity seine Geräte zudem mit einer Technik ausgestattet, welche die Zuschauer &#8220;beobachtet&#8221; und die Strahlenteiler an die Position des Betrachters ausrichtet.</p>
<p>Es gibt auch spezielle Multi-Viewer-Versionen der Monitore, welche sich nicht nur auf einen einzelnen Zuschauer fixieren, sondern auch Perspektiven für mehrere Augenpaare berechnen und darstellen können. Der größte Monitor mit solcher Technik hat momentan eine Bilddiagonale von immerhin 1,45m. Er ist jedoch kein Leichtgewicht, weder in Bezug auf das Gewicht -inkl. Verpackung wiegt er immerhin satte 105kg- noch in Bezug auf den Preis von derzeit 15.000 Euro.</p>
<p>Gedacht sind die Monitore zunächst für Einsätze in der Medizin, bei CAD-Programmen oder an öffentlichen Plätzen. Über kurz oder lang kann aber -bei sinkenden Preisen- wohl durchaus auch von einer Verwendung in Wohnzimmern ausgegangen werden, womit sich die 3D-Filme aus der heutigen Kinozeit anschauen ließen. Dann wäre wieder ein Vorsprung der Kinos aufgebracht.</p>
<p>Fragt sich, welche Technik die Kinoindustrie dann ins Auge fassen soll? Nachdem man bild und Ton nun verfeinert hat, blieben wohl nur noch Vibrationswesten, mit denen man die Verfolgungsfahrt durch Schlaglöcher oder den Streifschuss des schielenden Polizisten dann auch hautnah spüren könnte^^ Oder was hättet ihr für Ideen, um Kinos attraktiver zu machen? Oder glaubt ihr, dass sich 3D-Monitore in der art nicht durchsetzen werden und die ganze Sache im Sande verlaufen wird?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/05/3d-technik-fur-das-wohnzimmer/">3D-Technik für das Wohnzimmer</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Die Twitter-Katzenklappe</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/04/die-twitter-katzenklappe/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 17:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was eine Katzenklappe ist, dürfte allgemein bekannt sein. Selbst Menschen, die nichts mit Katzen zu tun haben, kennen diese Dinger &#8211; vor allem aus amerikanischen Filmen. Es handelt sich dabei um eine kleine Klappe, die unten in die Tür eingesetzt wird und durch die eine Katze die Wohnung verlassen kann, um draußen zu &#8220;streunen&#8221;. Denn [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/04/die-twitter-katzenklappe/">Die Twitter-Katzenklappe</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Was eine Katzenklappe ist, dürfte allgemein bekannt sein. Selbst Menschen, die nichts mit Katzen zu tun haben, kennen diese Dinger &#8211; vor allem aus amerikanischen Filmen. Es handelt sich dabei um eine kleine Klappe, die unten in die Tür eingesetzt wird und durch die eine Katze die Wohnung verlassen kann, um draußen zu &#8220;streunen&#8221;. Denn wie wir alle wissen, sind Katzen -und auch Kater- sehr eigenwillige Tiere, die nicht unbedingt stundenlang darauf warten wollen, bis Herrchen oder Frauchen sich mal bequemt, die Tür zu öffnen. Auch bleiben Katzen abends gerne mal länger unterwegs; auch da kann es nicht schaden, wenn die Katze dann später durch eine Katzenklappe allein wieder in die Wohnung kann und nicht durch Gemautze erst die halbe Nachbarschaft wecken muss.</p>
<p>Ioan Ghip ist Programmierer in Amerika&#8230; und er hat zwei Katzen. Diese hören auf die Namen Gus und Penny. Auch Gus und Penny haben ihre ganz eigenen, individuellen Ausgeh-Vorlieben, weswegen es auch bei Programmierer Ioan Ghip eine Katzenklappe im Haus -bzw. in diesem Fall in der Garage- gibt. Dabei gab es jedoch ein kleines Problem: auch die Katzen in der Nachbarschaft hatten anscheinend mitbekommen, dass es bei Mister Ghip reich gefüllte Futternäpfe gab. Ghip wollte nun irgendwie verhindern, dass die fremden Katzen seinen Katzen das Essen wegfutterten.<span id="more-1060"></span></p>
<p>Für einen Programmierer wie Ioan Ghip kein Problem. Schnell hatte er eine zeitgemäße und praktikable Lösung für das Problem. Für die Umsetzung seiner Lösung benötigte er laut <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,618817,00.html" target="_blank" class="liexternal">Spiegel Online</a> gerade mal 10 Stunden und knapp 100 Dollar.</p>
<p>Er bastelte sich eine starre Katzenklappe, die von einem kleinen Motor geöffnet und geschlossen wurde. Dann brachte er an der Klappe ein Chip-Lesegerät an und arbeitete in die alsbänder von Gus und Penny kleine Chips ein. Nur, wenn sich Gus und Penny in die unmittelbare Nähe der Katzenklappe bewegen, öffnet sich diese nun. &#8220;Unbefugten&#8221; Katzen wird der Zutritt hingegen verwehrt.</p>
<p>Inzwischen hat Mr. Ghip die Technik noch verfeinert und seine Konstruktion um eine Webcam erweitert. Betritt eine der Katzen das Haus oder verlässt es, dann zeichnet die Webcam hiervon ein Bild auf. Dieses wird automatisch an den Microblogging-Dienst Twitter gesendet (siehe ggf. auch: <a href="http://gesichtet.net/hilfe/#twitter" class="liinternal">Was ist Twitter?</a>) und dort im Twitter-Profil <a href="http://twitter.com/GusAndPenny" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">GusAndPenny</a> veröffentlicht. Das Profil ist öffentlich, so dass jeder von euch bei Interesse mal einen Blick darauf werfen kann <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf diese Weise hat Mr. Ghip auch ganz nebenbei die zeitlichen Ausgeh-Vorlieben seiner Katzen studieren können. Er weiß, wann wer das Haus verlässt und wie lange die Katzen normalerweise ungefähr fortbleiben. So gesehen hat er sich Bewegungsprofile seiner Katzen angelegt. </p>
<p>Das Projekt ist sicherlich praktisch und in seiner Umsetzung durch die Veröffentlichung der Katzenfotos bei Twitter auch witzig. Es zeigt aber auch, wie man inzwischen mit wenig zeitlichem und finanziellem Aufwand Kontroll-Systeme erstellen kann. Wird es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch wir mit solchen Chips herumlaufen müssen, damit man jederzeit weiß, wann wir wo für wie lange waren? </p>
<p>nebeneffekt: bewegungsprodfil der katzen? waer das was fuer unsd menschen^^</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/04/die-twitter-katzenklappe/">Die Twitter-Katzenklappe</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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