Kategorie: gearbeitet
Ich arbeite in meiner Firma mit immerhin drei Chefs. Mitunter kann es da schonmal stressig werden, natürlich nicht nur für mich
Aber es ist ein ganz klein wenig Entspannung in Sicht, denn einer der drei hat sich heute für 2 Wochen in den Osterurlaub verabschiedet.
Natürlich hat er uns vorher reichlich mit Aufgaben eingedeckt, wir könnten uns ja sonst langweilen oder auf dumme Gedanken kommen. Ganz sicher wird er auch von unterwegs öfter mal seine E-Mails checken und uns mit überraschenden Anrufen beglücken. Aber das ist im digitalen Zeitalter nunmal normal, man kann fast überall erreichbar sein und man kann eben auch fast überall jeden erreichen.
Immerhin sorgte Herr Chef heute mit unerwartet humorvoller Schlagfertigkeit bei seinem Abschied noch für einen Lacher. (weiterlesen…)
Erst letzte Woche habe ich euch über den Brief eines Mieters berichtet, der vor Rechtschreibfehlern nur so strotzte. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass man diesen Brief noch toppen könnte, aber nur eine knappe Woche später ist es tatsächlich gelungen!
Ging es in dem Brief von letzter Woche “nur” um eine Bitte -bei welcher man ja eigentlich schon ein wenig auf die Rechtschreibung achten sollte- so hatten wir es diesmal sogar mit einer offiziellen Rechnung zu tun. Wie man ein solches Dokument ruhigen Gewissens in dieser Form versenden kann, ist mir schleierhaft. Diesmal habe ich mir allerdings das Abschreiben des Briefes bzw. der Rechnung gespart und diese stattdessen einfach für euch eingescannt: (weiterlesen…)
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Die liebe Rechtschreibung
10 Kommentare | veröffentlicht von Sascha in gearbeitet, geschmunzelt
Neulich kam eine Kollegin zu mir und legte mir einen Brief vor, den sie erhalten hatte. Ein Mieter ist mit seiner Miete im Rückstand und kann auch die vereinbarten Raten nicht in der Höhe zahlen, wie das eigentlich ausgemacht war. Der Mieter bat nun diesbezüglich um unser Verständnis.
Allerdings war der Brief von der Form her eine einzige Katastrophe. Vorab möchte ich bemerken, dass ich kein Mensch bin, der sich über jeden kleinen Rechtschreibfehler lustig macht. Fehler passieren, zumal mir hier im Blog sicherlich auch schon das ein oder andere mal ein Buchstabendreher passiert ist oder sich ein Flüchtigkeitsfehler einschlichen hat.
Aber der Brief des Mieters ist wohl selbst mit sehr viel Wohlwollen nicht nur mit Flüchtigkeitsfehlern zu erklären. Ich stelle den Brief hier mal in anonymisierter Form online, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt: (weiterlesen…)
