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Brueckentage

Wenn man sich -wie ich- heute morgen auf den Weg zur Arbeit machte, konnte man unweigerlich feststellen, dass die Straßen spürbar leerer waren. Auch war es irgendwie auffallend ruhig. Hierfür gibt es nur drei mögliche Erklärungen:

1. Es ist irgendein Sonn- oder Feiertag und man hat das selbst total verpeilt und sich trotzdem auf den Weg zur Arbeit gemacht – immer sehr ärgerlich!

2. Der Tag stimmt, aber die Uhrzeit nicht; es ist noch früher morgen, vielleicht 4 oder 5 Uhr in der Früh – auch toll, wenn einem so etwas erst auffällt, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

3. Es ist ein Brückentag und geschätzte 99% der Bevölkerung drehen sich nochmal gemütlich im Bett herum, während man selbst -aus welchen Gründen auch immer- blöd genug war, keinen Urlaubsantrag eingereicht zu haben.

Heute war mal Erklärung Nr. 3 an der Reihe. Es war also einer dieser berühmt-berüchtigten Brückentage. Also die Art von Tagen, auf die sich Angestellte in unserem schönen Land bereits ganz zu Anfang des Jahres gerne wie die Aas-Geier stürzen, um unter Einsatz von möglichst wenigen Urlaubstagen möglichst viele freie Tage in Folge zu generieren. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 22. Mai 2009 um 23:30 Uhr

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Gute Idee mit katastrophaler Umsetzung

Wenn man hierzulande die Begriffe Service und Deutschland in einem Satz in den Mund nimmt, dann ist zumeist das Wort Servicewüste nicht weit entfernt. Der Kollege vom Büro gegenüber wollte nun jedenfalls einmal zeigen, dass bei unserer Firma Service noch groß geschrieben wird.

Daher fuhr er als Abteilungsleiter persönlich zu einer Wohnung, in der von den Mietern ein Schaden (Rohrbruch) gemeldet worden war, um sich dort vor Ort mit eigenen Augen ein Bild vom Ausmaß des Schadens zu machen. Man muss dazu sagen, dass besagte Wohnung in letzter Zeit leider Opfer von so manchen Schäden war, weswegen die Mieter dort -verständlicherweise- langsam ein wenig genervt waren. Um also der negativen Stimmung entgegenzuwirken, wollte der Kollege ein Zeichen setzen und sich “höchstpersönlich” der Angelegenheit annehmen.

Er stand nun also vor der Tür des Mieters und klingelte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 6. April 2009 um 21:39 Uhr

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Mein Chef hat Urlaub… und Humor

Ich arbeite in meiner Firma mit immerhin drei Chefs. Mitunter kann es da schonmal stressig werden, natürlich nicht nur für mich ;) Aber es ist ein ganz klein wenig Entspannung in Sicht, denn einer der drei hat sich heute für 2 Wochen in den Osterurlaub verabschiedet.

Natürlich hat er uns vorher reichlich mit Aufgaben eingedeckt, wir könnten uns ja sonst langweilen oder auf dumme Gedanken kommen. Ganz sicher wird er auch von unterwegs öfter mal seine E-Mails checken und uns mit überraschenden Anrufen beglücken. Aber das ist im digitalen Zeitalter nunmal normal, man kann fast überall erreichbar sein und man kann eben auch fast überall jeden erreichen.

Immerhin sorgte Herr Chef heute mit unerwartet humorvoller Schlagfertigkeit bei seinem Abschied noch für einen Lacher. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 30. März 2009 um 20:09 Uhr

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Die Abrechnung

Erst letzte Woche habe ich euch über den Brief eines Mieters berichtet, der vor Rechtschreibfehlern nur so strotzte. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass man diesen Brief noch toppen könnte, aber nur eine knappe Woche später ist es tatsächlich gelungen!

Ging es in dem Brief von letzter Woche “nur” um eine Bitte -bei welcher man ja eigentlich schon ein wenig auf die Rechtschreibung achten sollte- so hatten wir es diesmal sogar mit einer offiziellen Rechnung zu tun. Wie man ein solches Dokument ruhigen Gewissens in dieser Form versenden kann, ist mir schleierhaft. Diesmal habe ich mir allerdings das Abschreiben des Briefes bzw. der Rechnung gespart und diese stattdessen einfach für euch eingescannt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 26. Februar 2009 um 21:40 Uhr

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Die liebe Rechtschreibung

Neulich kam eine Kollegin zu mir und legte mir einen Brief vor, den sie erhalten hatte. Ein Mieter ist mit seiner Miete im Rückstand und kann auch die vereinbarten Raten nicht in der Höhe zahlen, wie das eigentlich ausgemacht war. Der Mieter bat nun diesbezüglich um unser Verständnis.

Allerdings war der Brief von der Form her eine einzige Katastrophe. Vorab möchte ich bemerken, dass ich kein Mensch bin, der sich über jeden kleinen Rechtschreibfehler lustig macht. Fehler passieren, zumal mir hier im Blog sicherlich auch schon das ein oder andere mal ein Buchstabendreher passiert ist oder sich ein Flüchtigkeitsfehler einschlichen hat.

Aber der Brief des Mieters ist wohl selbst mit sehr viel Wohlwollen nicht nur mit Flüchtigkeitsfehlern zu erklären. Ich stelle den Brief hier mal in anonymisierter Form online, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 18. Februar 2009 um 21:44 Uhr

abgelegt in: gearbeitet, geschmunzelt

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