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	<title>GESICHTET.net &#187; gearbeitet</title>
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	<description>der Blog für den Blick über den Tellerrand</description>
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		<title>Telefonieren am Steuer kann günstiger sein, als nicht am Steuer zu telefonieren</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mann mit den verwirrenden Überschriften hat mal wieder zugeschlagen. Es ist aber tatsächlich so, dass es mitunter Fälle gibt, in denen es günstiger ist, am Steuer des Autos zu telefonieren, als dies nicht zu tun. Bevor hier nun aber eine große Protestwelle auf mich zuschwappt, dass ich hier doch nicht öffentlich empfehlen kann, beim [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/01/telefonieren-am-steuer-kann-guenstiger-sein-als-nicht-am-steuer-zu-telefonieren/">Telefonieren am Steuer kann günstiger sein, als nicht am Steuer zu telefonieren</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
<em>(Digital Fingerprint: aslhi4fjgwjo3gkln9we4j30glo85464df34drl59hjg90)</em></div></p>


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<li><a href='http://gesichtet.net/2008/12/usa-dreiste-handy-klage-gegen-mcdonalds/' rel='bookmark' title='Permanent Link: USA: Dreiste Handy-Klage gegen McDonald&#8217;s'>USA: Dreiste Handy-Klage gegen McDonald&#8217;s</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann mit den verwirrenden Überschriften hat mal wieder zugeschlagen. Es ist aber tatsächlich so, dass es mitunter Fälle gibt, in denen es günstiger ist, am Steuer des Autos zu telefonieren, als dies nicht zu tun.</p>
<p>Bevor hier nun aber eine große Protestwelle auf mich zuschwappt, dass ich hier doch nicht öffentlich empfehlen kann, beim Autofahren zu telefonieren, möchte ich euch bitten, erst meine folgenden Ausführungen zu lesen. Wie ihr dann sehen werdet, ergibt (fast) alles danach einen Sinn&#8230; aber eben nur fast.</p>
<p>Es geschah bereits vor einigen Wochen, da kam eine Kollegin von mir ziemlich aufgelöst zurück ins Büro. Sie hatte ein paar wichtige Unterlagen weggebracht und war danach reicher an Punkten in Flensburg, gleichzeitig jedoch ärmer, was den Geldbeutel anging&#8230; ohne dabei etwas &#8220;Schlimmes&#8221; angestellt zu haben. Was war genau passiert?<span id="more-2325"></span></p>
<p>Wie gesagt, Sie war mit dem Auto auf dem Weg, um Unterlagen wegzubringen. Plötzlich klingelte ihr Handy. Sie nahm das Telefon in die Hand, um zu schauen, wer dort anrief, sah, dass es unwichtig war und drückte den Anrufer weg.</p>
<p>Blöd nur, dass genau in dem Moment ein Motorrad-Polizist auftauchte und die Kollegin bat, ihm zu folgen. Ganz in der Nähe fand zu der Zeit eine allgemeine Verkehrskontrolle statt. Hierzu war eine kleine &#8220;Basis&#8221; der Polizei errichtet worden.</p>
<p>Als meine Kollegin an dem Platz angekommen war, den ihr der Polizist auf dem Motorrad zugewiesen hatte, kam der Herr in Grün auf sie zu und begann das Gespräch mit den Worten, die in solchen Situationen recht häufig fallen: </p>
<p>&#8220;Sie wissen, warum ich sie angehalten habe?&#8221;</p>
<p>Meine Kollegin verneinte. Das gefiel dem Herrn wohl nicht sonderlich und zeugte in seinen Augen von mangelndem Unrechtsbewusstsein oder Dreistigkeit&#8230; oder einer Mischung aus beidem. Jedenfalls hatte meine Kollegin in dem Augenblick eigentlich schon verloren.</p>
<p>&#8220;Sie haben während der Fahrt telefoniert!&#8221;</p>
<p>Wieder verneinte meine Kollegin und wies darauf hin, dass sie lediglich einen Anrufer weggedrückt habe. Das entsprach so zwar auch der Wahrheit -unterstelle ich zumindest mal, da genannte Kollegin keinen Grund hätte, mir gegenüber so eine Story zu erfinden- hatte sich aus dem Blickwinkel des Polizisten aber anders dargestellt&#8230; und da er wahrscheinlich häufiger Ausreden dieser Art hörte, schenkte er der Kollegin in dem Fall -natürlich- auch keinen Glauben. Schließlich hatte er sie mit Handy in der Hand und darauf herumdrückend &#8220;erwischt&#8221;.</p>
<p>Nun könnte man denken, dass die Sache an der Stelle schon &#8220;gegessen&#8221; gewesen wäre. Aber weit gefehlt! Sie fing gerade erst an. Um das vermeintliche Handy-Vergehen mit der Geldstrafe in Höhe von 40 Euro und 1 Punkt in Flensburg zu ahnden, bat der Polizist dann um die Papiere meiner Kollegin. Die hatte sie auch vollständig dabei.</p>
<p>Hierbei stellte der Herr in Grün dann allerdings fest, dass die werte Kollegin laut Führerschein doch eigentlich eine Brille tragen müsse. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, befand sich keine solche auf der Nase der Kollegin. Auch mit rettenden Kontaktlinsen konnte sie nicht dienen. Muss sie eigentlich auch nicht, denn ihre Sehschwäche ist minimal (unter 0,5 Dioptrien), so dass eigentlich gar keine Sehhilfe notwendig ist. Blöderweise hatte sie sich das aber seinerzeit mal in den Ausweis eintragen und nie korrigieren lassen.</p>
<p>Die Quittung bekam sie jetzt&#8230; und zwar deftig. Denn es wurde nicht nur die Geldstrafe erhöht. Nein, da sie keine Brille dabei hatte, sie aber laut Papieren eine tragen musste, durfte sie der Polizist nicht weiterfahren lassen. Sein trockener Kommentar &#8220;Ohne Brille fahren Sie mir keinen einzigen Zentimeter weiter&#8221;. </p>
<p>Das meinte er wortwörtlich. Die Kollegin durfte noch nicht einmal den Wagen selbst auf Seite stellen, das erledigte der Herr Wachtmeister höchstpersönlich für sie. </p>
<p>In ihrer Verzweiflung rief die Kollegin dann einen Bekannten an, der ihr zwar nicht ihre, aber dafür irgendeine Brille bringen konnte. Er brauchte jedoch eine gewisse Zeit, um zu dieser mobilen Polizei-Basis zu gelangen. In der Zeit stand die Kollegin dann wie bestellt und nicht abgeholt vor ihrem mehr schlecht als recht auf Seite gefahrenen Pkw und wurde Zeugin, wie die Verkehrskontrolle abgewickelt wurde.</p>
<p>Teilweise wurden einige Fahrzeuge sogar auf Drogen untersucht. Man kann sich wohl denken, was die Leute gedacht haben, als sie meine Kollegin da so stehen sahen. Zwischenzeitlich kam dann mal ein etwas jüngerer Polizist vorbei und fragte meine aufgelöste Kollegin, was denn passiert sei. Sie erzählte ihm alles und er erklärte ihr, dass da vieles natürlich im Ermessen der Polizei liege, sein Kollege aber sein Ermessen nun wohl eher eng ausgelegt hatte und man nicht viel dagegen tun könnte. </p>
<p>Immerhin war er so freundlich und gab meiner Kollegin den Tipp, dass si sich schleunigst bei einem Augenarzt ein entsprechendes Attest holen solle, um die Brillen-Pflicht aus den Papieren löschen lassen zu können. Das hat sie inzwischen übrigens auch getan.</p>
<p>Irgendwann kam ihr Bekannter dann an mit irgendeiner x-beliebigen Brille. Meine Kollegin setzte sich das Nasenfahrrad auf und so war dann auch für den pflichtbewussten Polizisten die Sache erledigt. Im Nachhinein kann die Kollegin sogar froh sein, dass er nicht noch eifriger war, sonst wäre er vielleicht noch auf den nicht mehr ganz vollständigen Erste-Hilfe-Kasten gestoßen.</p>
<p>Doch warum schreibe ich nun in der Überschrift, dass es manchmal sogar günstiger sein kann, während der Fahrt zu telefonieren? Ganz einfach, &#8220;Schuld&#8221; daran ist ein Urteil des OLG Köln mit dem Aktenzeichen &#8220;OLG Köln 82 Ss-OWi 93/09&#8243;.</p>
<p>In der Sache war ebenfalls jemand mit Telefon in der Hand beim Fahren erwischt worden. Er musste jedoch nichts zahlen, weil es sich nicht um ein Handy (Mobiltelefon), sondern &#8220;nur&#8221; um das Mobilteil seines Festnetzanschlusses handelte, welches er versehentlich eingesteckt und welches dann während der Fahrt plötzlich und überraschend geklingelt hatte!</p>
<p>Die Richter argumentieren, dass das Gesetz nur von Handys, nicht aber von Mobilteilen von Festnetzanschlüssen ausgehe. Zwar ist es grundsätzlich möglich, ein Gesetz auch über den Wortlaut hinaus zu &#8220;strecken&#8221;, dies sei vorliegend jedoch nicht nötig, da von einem Mobilteil eines Festnetzanschlusses bereits kurz nach Fahrtantritt aufgrund der geringen Reichweite zur Basisstation keine Gefahr mehr ausginge, da man dann nicht mehr damit telefonieren könnte.</p>
<p>Das ist zwar grundsätzlich richtig, dennoch finde ich die Argumentation an sich unbefriedigend schwach. Denn egal, ob jemand mit Handy am Ohr durch die Straßen fährt oder jemand mit dem Mobilteil seines Festnetzanschlusses innerhalb der Reichweite der Basis um sein Haus herumfährt, in beiden Fällen telefoniert jemand mit Telefon am Ohr während der Fahrt, so dass sich in beiden Fällen die gleiche, abstrakte Gefahr der Ablenkung manifestiert.</p>
<p>Aber auch wenn die Argumentation des Gerichts in dem Fall nicht unbedingt konsequent und schlüssig ist, so dürfte nun immerhin klar sein, was es mit der eigentlich absurd klingenden Überschrift auf sich hat, oder? <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Werft auch ruhig mal einen Blick in euren Führerschein -sofern vorhanden-, ob da möglicherweise auch Dinge drin stehen, die sich eigentlich längst erledigt haben oder die schlichtweg falsch sind&#8230; sonst kann es zu einer Menge vermeidbaren Ärgers kommen.</p>
<p>Hattet ihr eigentlich auch schon unschöne Erfahrungen mit der Polizei? Oder könnt ihr vielleicht sogar über überraschend positive Kontakte mit &#8220;denen&#8221; berichten? <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/7b69e00ee21f44dba152a12a9841dd51" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2010/01/telefonieren-am-steuer-kann-guenstiger-sein-als-nicht-am-steuer-zu-telefonieren/">Telefonieren am Steuer kann günstiger sein, als nicht am Steuer zu telefonieren</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Eine Geschichte voller Missverständnisse</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/11/eine-geschichte-voller-missverstaendnisse/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 18:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann ja so einiges über meine Arbeit sagen, aber langweilig wird es da ganz bestimmt nie. Und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die eigentliche Arbeit, sondern auch auf das &#8220;Drumherum&#8221;. Selbst, wenn man selbst mal einen relativ routinemäßigen Tag erwischt, passiert irgendeinem Kollegen garantiert wieder etwas, dass sich dann wie ein Lauffeuer [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/eine-geschichte-voller-missverstaendnisse/">Eine Geschichte voller Missverständnisse</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ja so einiges über meine Arbeit sagen, aber langweilig wird es da ganz bestimmt nie. Und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die eigentliche Arbeit, sondern auch auf das &#8220;Drumherum&#8221;.</p>
<p>Selbst, wenn man selbst mal einen relativ routinemäßigen Tag erwischt, passiert irgendeinem Kollegen garantiert wieder etwas, dass sich dann wie ein Lauffeuer durch die Firma verbreitet. So hat es nun auch einen Kollegen &#8220;erwischt&#8221;, der erst kurze Zeit bei uns ist. Ein junger, sympathischer Kerl, immer freundlich, gut drauf, höflich. Also eigentlich perfekt für den Kontakt mit Kunden.</p>
<p>Ein solcher Kundenbesuch stand nun auf dem Programm. Die Kundin -eine Frau irgendwo zwischen Ende 30 und Anfang 40-war pünktlich erschienen, um mit meinem Kollegen Ausschreibungsunterlagen durchzugehen und über Preise für ein Projekt nachzuverhandeln.</p>
<p>Besagter Kollege hatte ausgerechnet an diesem Tag seine Brille vergessen. Dies wäre eigentlich nicht so tragisch gewesen, denn auch ohne Brille kann er noch ganz annehmbar sehen&#8230; nur das Lesen ist für seine Augen dann halt auf Dauer etwas anstrengender. Soweit wäre es also eigentlich kein Problem gewesen &#8211; eigentlich! Es konnte ja auch keiner ahnen, was noch geschehen sollte.<span id="more-2271"></span></p>
<p>Der Kollege -ich nenne ihn der Einfachheit halber mal Herrn K- saß mit der Kundin -die nennen wir jetzt einfach Frau X- zusammen, brütete über den Ausschreibungsunterlagen und verhandelte über Details.</p>
<p>Wie es sich für eine Frau gehört, hatte Frau X natürlich auch eine Handtasche dabei. Während Frauen in jungen Jahren dabei oft ja noch mit einem wirklich kleinen Täschchen auskommen, nimmt die Größe der Handtaschen anscheinend mit dem Alter der Frauen proportional zu. Frau X hatte jedenfalls ein ziemlich großes Exemplar dabei, welches sie neben ihrem Stuhl auf dem Boden abgestellt hatte. </p>
<p>Wie es der Zufall so will, stieß sie während der Verhandlungen an die Tasche, so dass diese umkippte und sich zum Teil entleerte. Kann ja immer mal passieren. Ein Gegenstand rollte hierbei bis zu den Füßen des Herrn K. Höflich, wie er nun einmal ist, wollte der Frau X natürlich helfen, beugte sich ein Stück herab, hob den Gegenstand auf und reichte ihn Frau X, indem er den Gegenstand vor ihr auf den Tisch legte. </p>
<p>Da er seine Brille nicht dabei hatte, sah er erst in dem Moment, als er den Gegenstand frontal vor Frau X auf dem Tisch platziert hatte, WAS er da aufgehoben und Frau X auf den Tisch gelegt hatte. Nein, es war kein Vibrator! Das wäre zwar herrlich peinlich gewesen, aber es war keiner. </p>
<p>Der erste Gedanke, der vielen, die die Geschichte hörten, in den Sinn kam, war: ein Tampon. Aber auch das stimmt nicht ganz. Zumal ich finde, dass es nicht unbedingt peinlich sein muss, wenn eine Frau so etwas mit sich führt&#8230; führt halt kein Weg daran vorbei.</p>
<p>Nein, was Kollege K da aufgehoben und Frau X quasi vor die Nase gelegt hatte, was dieser Frau soeben aus der Handtasche gefallen war, war ein GEBRAUCHTER Tampon! </p>
<p>Ihr fragt euch nun vielleicht, wie die Situation weiterging. Nun, Frau X schnappte sich -sichtlich pikiert- den verwendeten Tampon, schmiss ihn panisch in ihre Tasche zurück und tat fortan so, als wäre nichts geschehen. Herr K -ganz Gentleman- ging ebenfalls diskret über das Thema hinweg&#8230; oder wusste einfach nicht, wie er reagieren sollte. Es wurde kein Wort mehr darüber verloren. Allerdings war das Gespräch danach recht schnell beendet. </p>
<p>Kollege K konnte danach gar nicht schnell genug auf die Toilette kommen, um sich die Hände zu waschen. Herr K ist seither endgültig bei uns in der Firma &#8220;angekommen&#8221; <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Aber WARUM trägt eine Frau einen gebrauchten Tampon mit sich in der Tasche herum? Hatte das Ding einen speziellen Erinnerungswert? Ich meine, so etwas wechselt man doch normalerweise in sanitären Einrichtungen, wo man ihn dann auch direkt entsorgen kann, oder? Und was mag sich wohl noch so alles in dieser Handtasche des Grauens befunden haben? Ein Taschentuch möchte ich aus dieser Tasche jedenfalls nicht mehr angeboten bekommen *brrrrrrrr*</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/11/eine-geschichte-voller-missverstaendnisse/">Eine Geschichte voller Missverständnisse</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Beschwerdebrief eines Mieters</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 17:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist nach längerer Zeit mal wieder ein Brief eines Mieters auf meinem Schreibtisch gelandet, bei welchem ich während des Lesens nur mehrfach erstaunt den Kopf schütteln konnte. Dabei dachte ich, dass ich inzwischen schon einiges &#8220;gewohnt&#8221; sei. So erinnere ich mich z.B. an die Mängelanzeige einer älteren Mieterin, die aus Kostengründen keinen Brief, sondern [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/08/beschwerdebrief-eines-mieters/">Beschwerdebrief eines Mieters</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist nach längerer Zeit mal wieder ein Brief eines Mieters auf meinem Schreibtisch gelandet, bei welchem ich während des Lesens nur mehrfach erstaunt den Kopf schütteln konnte. Dabei dachte ich, dass ich inzwischen schon einiges &#8220;gewohnt&#8221; sei.</p>
<p>So erinnere ich mich z.B. an die Mängelanzeige einer älteren Mieterin, die aus Kostengründen keinen Brief, sondern eine entsprechende Mitteilung auf einer Postkarte(!) schickte. Gerade in letzter Zeit kommt es auch immer häufiger vor, dass Mieter -um Geld zu sparen- auf den Abschluss diverser Versicherungen verzichten. Sobald dann doch mal etwas passiert, bekommen wir dann Briefe, in denen die Mieter darstellen, dass sie sich entsprechende Versicherungen nicht leisten konnten oder wollten und nun -voller Selbstverständlichkeit- fordern(!), dass ja deshalb wohl logischerweise wir für den Schaden aufkommen sollen, denn schließlich müsse ja jemand den Schaden zahlen.</p>
<p>Aber das ist alles nichts im Vergleich zu dem Brief, den ich diesmal in die Finger bekam. Da er nicht sonderlich lang ist, erlaube ich mir mal, den Brief hier in kompletter Länge -natürlich anonymisiert- wiederzugeben:<span id="more-1915"></span></p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Gesellschaft,</p>
<p>leider muß ich feststellen, daß die Heizungsanlage im Hause seit Anfang dieses Monats außer Betrieb ist.<br />
Bereits im Vormonat wurde unzureichend geheizt.</p>
<p>Nach diesseitiger Auffassung muß bei entsprechenden Außentemperaturen die Beheizung des Wohnung gewährleistet sein. Es ist einem Mieter nicht zumutbar, an kalten Sommertagen zu frieren.</p>
<p>Ich habe mir bereits ein teures elektrisches Heizgerät anschaffen und dieses auch des öfteren in Betrieb nehmen müssen. Hierdurch entstehen mir höhere Stromkosten und, daraus resultierend, ein größerer Abschlagsbetrag für die NVV.</p>
<p>Bitte sorgen Sie umgehend für Abhilfe.</p>
<p>Hochachtungsvoll</p>
<p>Max Mustermann</p></blockquote>
<p>Der Mann wohnt jetzt seit drei Monaten in seiner Wohnung. Insofern fängt das schon einmal gut an und ich kann mir vorstellen, dass wir noch viel &#8220;Spaß&#8221; mit ihm haben werden. Ich weiß nicht, wie der Sommer in diesem Jahr bei euch so ist. Bei uns wechseln sich sonnige und regnerische Tage in schöner Regelmäßigkeit ab, aber selbst wenn man dieses Jahr nicht von einem Jahrhundertsommer sprechen kann, kalt war es dennoch seit Monaten nicht mehr. </p>
<p>Hier stehen zumeist die Fenster weit offen, um für ein wenig Durchzug und Abkühlung zu sorgen, bei uns im Büro laufen die Ventilatoren im Dauereinsatz &#8211; und Herr Mustermann beschwert sich, dass er an diesen &#8220;kalten Sommertagen&#8221; friert. Und nein, krank ist er nicht. Ich frage mich wirklich, woher der Mann wohl gebürtig stammen könnte?</p>
<p>Interessant fanden wir dann auch den Umstand, dass er sich ein teures Heizgerät anschaffen und betreiben konnte &#8211; für die Zahlung seiner Miete hat es bislang jedenfalls in 3 Monaten noch nicht gereicht! </p>
<p>Ganz ehrlich, da frage ich mich -völlig unabhängig davon, dass ich das Anliegen des Mannes bei den momentanen Temperaturen nicht so ganz nachvollziehen kann- schon manchmal: kommen sich die Leute nicht selbst ein wenig &#8220;blöd&#8221; vor, wenn sie auf der einen Seite vollmundig Forderungen stellen, ohne auf der anderen Seite erst einmal ihren Verpflichtungen nachzukommen? <img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/cf98439b6e344d0090b44cc0486198fb" width="1" height="1" alt=""></p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/08/beschwerdebrief-eines-mieters/">Beschwerdebrief eines Mieters</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Brueckentage</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/05/brueckentage/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich -wie ich- heute morgen auf den Weg zur Arbeit machte, konnte man unweigerlich feststellen, dass die Straßen spürbar leerer waren. Auch war es irgendwie auffallend ruhig. Hierfür gibt es nur drei mögliche Erklärungen: 1. Es ist irgendein Sonn- oder Feiertag und man hat das selbst total verpeilt und sich trotzdem auf den [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/05/brueckentage/">Brueckentage</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich -wie ich- heute morgen auf den Weg zur Arbeit machte, konnte man unweigerlich feststellen, dass die Straßen spürbar leerer waren. Auch war es irgendwie auffallend ruhig. Hierfür gibt es nur drei mögliche Erklärungen:</p>
<p>1. Es ist irgendein Sonn- oder Feiertag und man hat das selbst total verpeilt und sich trotzdem auf den Weg zur Arbeit gemacht &#8211; immer sehr ärgerlich!</p>
<p>2. Der Tag stimmt, aber die Uhrzeit nicht; es ist noch früher morgen, vielleicht 4 oder 5 Uhr in der Früh &#8211; auch toll, wenn einem so etwas erst auffällt, wenn es eigentlich schon zu spät ist.</p>
<p>3. Es ist ein Brückentag und geschätzte 99% der Bevölkerung drehen sich nochmal gemütlich im Bett herum, während man selbst -aus welchen Gründen auch immer- blöd genug war, keinen Urlaubsantrag eingereicht zu haben.</p>
<p>Heute war mal Erklärung Nr. 3 an der Reihe. Es war also einer dieser berühmt-berüchtigten Brückentage. Also die Art von Tagen, auf die sich Angestellte in unserem schönen Land bereits ganz zu Anfang des Jahres gerne wie die Aas-Geier stürzen, um unter Einsatz von möglichst wenigen Urlaubstagen möglichst viele freie Tage in Folge zu generieren.<span id="more-1256"></span></p>
<p>Zwar habe ich noch genügend Urlaubstage zur Verfügung, dennoch hatte ich mich dazu entschlossen, für den heutigen Tag keinen Urlaubstag zu &#8220;opfern&#8221;. Das ist bei uns in der Firma immer ein risikoreiches Spiel. Denn an Tagen wie diesem haben die Chefs entweder besonders viel Elan oder besonders wenig. Haben sie besonders viel Elan, äußert sich das darin, dass spontan alle möglichen Projekte der letzten Zeit auf den Tisch kommen können, um sich mal wieder einen Eindruck von der (aktuellen) Lage zu verschaffen. Das bedeutet dann, dass man ohne großartige Vorbereitungszeit alle möglichen -und unmöglichen- Unterlagen parat haben muss, um auf alle möglichen -und vor allem unmöglichen- Fragen entsprechende Antworten geben zu können. Einige Unterlagen befinden sich dann grundsätzlich bei Kollegen, die sie irgendwo in den unendlichen Weiten der eigenen 4 Bürowände vergraben haben. Natürlich gehört der jeweilige Kollege dann zu der Sorte Menschen, die sich am Brückentag freigenommen haben, so dass man ihn nicht nach den Unterlagen fragen kann, sondern allenfalls selbst auf die Suche danach gehen kann &#8211; mit Erfolgschancen, die gemeinhin gegen Null tendieren.</p>
<p>Aber heute hatte ich Glück! Die Chefs hatten nämlich eher wenig Elan. Der einzige, der überhaupt da war, hatte sich gegen 10:30 Uhr aus dem Staub gemacht. Wer nun denkt, dass deswegen die große Langeweile bei uns ausgebrochen wäre, oder dass wir direkt eine Party improvisiert hätten, der irrt jedoch. Vielmehr konnten wir die Zeit nutzen, um endlich einmal ungestört die Dinge zu erledigen, die sich so im Laufe der Zeit eben anhäufen: </p>
<p>Man kann die Briefe schreiben, die nicht wahnsinnig wichtig sind, die aber eben doch irgendwann einmal geschrieben werden müssen. Man kann seinen E-Mail-Posteingang entrümpeln und die eingeganenen Mails in entsprechende Unterordner einsortieren. Man kann ohne Unterbrechung eine Internet-Recherche durchführen, auch wenn sie mal länger als 10 Minuten dauert. Man kann die eigenen Vorräte an Büroklammern und Tacker-Munition auffrischen. </p>
<p>Und man kann seine Wiedervorlage-Mappe und die Ablage einmal von ganz vorne bis ganz hinten durchblättern und alle unnötig gewordenen Unterlagen aussortieren. Ich hatte ganz vergessen, wie dünn diese Mappen doch sein können! </p>
<p>Währenddessen wird man auch so gut wie nie durch das Telefon gestört, denn in allen anderen Betrieben haben sich die meisten anderen Leute ja auch auf die Brückentage gestürzt. So gesehen mag ich Brückentage für mich als Arbeitstag &#8211; zumindest, wenn die Chefs keinen Elan zeigen <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie ist das so bei euch? Reisst ihr euch auch die Brückentage unter den Nagel, wenn sich die Möglichkeit ergibt? Oder nutzt ihr gerade solche Tage, da man dann am produktivsten/ ungestörtesten arbeiten kann?</p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/05/brueckentage/">Brueckentage</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></content:encoded>
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		<title>Gute Idee mit katastrophaler Umsetzung</title>
		<link>http://gesichtet.net/2009/04/gute-idee-mit-katastrophaler-umsetzung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 19:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man hierzulande die Begriffe Service und Deutschland in einem Satz in den Mund nimmt, dann ist zumeist das Wort Servicewüste nicht weit entfernt. Der Kollege vom Büro gegenüber wollte nun jedenfalls einmal zeigen, dass bei unserer Firma Service noch groß geschrieben wird. Daher fuhr er als Abteilungsleiter persönlich zu einer Wohnung, in der von [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/04/gute-idee-mit-katastrophaler-umsetzung/">Gute Idee mit katastrophaler Umsetzung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man hierzulande die Begriffe <em>Service </em>und <em>Deutschland </em>in einem Satz in den Mund nimmt, dann ist zumeist das Wort <em>Servicewüste </em>nicht weit entfernt. Der Kollege vom Büro gegenüber wollte nun jedenfalls einmal zeigen, dass bei unserer Firma Service noch groß geschrieben wird.</p>
<p>Daher fuhr er als Abteilungsleiter persönlich zu einer Wohnung, in der von den Mietern ein Schaden (Rohrbruch) gemeldet worden war, um sich dort vor Ort mit eigenen Augen ein Bild vom Ausmaß des Schadens zu machen. Man muss dazu sagen, dass besagte Wohnung in letzter Zeit leider Opfer von so manchen Schäden war, weswegen die Mieter dort -verständlicherweise- langsam ein wenig genervt waren. Um also der negativen Stimmung entgegenzuwirken, wollte der Kollege ein Zeichen setzen und sich &#8220;höchstpersönlich&#8221; der Angelegenheit annehmen.</p>
<p>Er stand nun also vor der Tür des Mieters und klingelte.<span id="more-900"></span> Obwohl er einen Termin ausgemacht hatte, dauerte es eine gefühlte halbe Ewigkeit, bis sich einmal jemand bequemte, die Tür zu öffnen. Das war aber gar nicht so schlimm, da meinem Kollegen so Zeit blieb, sich noch einmal selbst zu sammeln, denn es ging -wie gesagt- auch ein wenig um das Image und da muss der erste Eindruck einfach sitzen.</p>
<p>Die Tür wurde schließlich geöffnet, von einer Person in ziemlich &#8220;schlabberiger&#8221; Kleidung, mit Kurzhaarschnitt, laut Aussage meines Kollegen ziemlich düster dreinblickend und ein ebenso unfreundliches &#8220;Ja?&#8221; entgegenschleudernd. Mein Kollege ließ sich davon nicht irritieren, setzte sein gewinnendes Lächeln -ja, das hat er wirklich- auf und stellte sich freundlich vor:</p>
<p><em>&#8220;Einen wunderschönen guten Tag Herr X., mein Name ist M., ich komme von der Firma H. Ich würde mir gerne einmal die Schäden infolge des Rohrbruchs anschauen und hatte deswegen mit Ihrer Frau einen Besichtigungstermin ausgemacht.&#8221;</em></p>
<p>Woraufhin die düster blickende Person mit dem Kurzhaarschnitt und den Schlabberklamotten nur meinte: </p>
<p><em>&#8220;Ich BIN Frau X und Sie hatten mir MIR telefoniert!&#8221;</em></p>
<p>Tja, mit dieser Verwechslung von Männlein und Weiblein war mein Kollege natürlich &#8220;unten durch&#8221;, sämtliche folgenden Charme-Offensiven verpufften wirkungslos. Er war froh, als er endlich wieder dort wegfahren konnte. Autsch! <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/04/gute-idee-mit-katastrophaler-umsetzung/">Gute Idee mit katastrophaler Umsetzung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Mein Chef hat Urlaub&#8230; und Humor</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 19:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[gearbeitet]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lustig]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite in meiner Firma mit immerhin drei Chefs. Mitunter kann es da schonmal stressig werden, natürlich nicht nur für mich Aber es ist ein ganz klein wenig Entspannung in Sicht, denn einer der drei hat sich heute für 2 Wochen in den Osterurlaub verabschiedet. Natürlich hat er uns vorher reichlich mit Aufgaben eingedeckt, wir [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/03/mein-chef-hat-urlaub-und-humor/">Mein Chef hat Urlaub&#8230; und Humor</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite in meiner Firma mit immerhin drei Chefs. Mitunter kann es da schonmal stressig werden, natürlich nicht nur für mich <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber es ist ein ganz klein wenig Entspannung in Sicht, denn einer der drei hat sich heute für 2 Wochen in den Osterurlaub verabschiedet.</p>
<p>Natürlich hat er uns vorher reichlich mit Aufgaben eingedeckt, wir könnten uns ja sonst langweilen oder auf dumme Gedanken kommen. Ganz sicher wird er auch von unterwegs öfter mal seine E-Mails checken und uns mit überraschenden Anrufen beglücken. Aber das ist im digitalen Zeitalter nunmal normal, man kann fast überall erreichbar sein und man kann eben auch fast überall jeden erreichen.</p>
<p>Immerhin sorgte Herr Chef heute mit unerwartet humorvoller Schlagfertigkeit bei seinem Abschied noch für einen Lacher. <span id="more-904"></span></p>
<p>Nachdem er sicher war, soweit alle offenen Aufgaben abgeschlossen oder weit genug aufgehoben zu haben, verließ er die Räumlichkeiten und rief in Richtung unserer Büros ein kurzes &#8220;So, ich bin dann weg!&#8221;</p>
<p>Wie aus einem Munde ertönte es dann aus mehreren Büros einstimmig: &#8220;Schönen Urlaub!&#8221;, worauf Herr Chef nur leicht süffisant erwiderte: &#8220;Danke, wünsch ich Ihnen auch&#8221; <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/03/mein-chef-hat-urlaub-und-humor/">Mein Chef hat Urlaub&#8230; und Humor</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Die Abrechnung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 19:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brief]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst letzte Woche habe ich euch über den Brief eines Mieters berichtet, der vor Rechtschreibfehlern nur so strotzte. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass man diesen Brief noch toppen könnte, aber nur eine knappe Woche später ist es tatsächlich gelungen! Ging es in dem Brief von letzter Woche &#8220;nur&#8221; um eine Bitte -bei welcher [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/02/die-abrechnung/">Die Abrechnung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst letzte Woche habe ich euch über den <a href="http://gesichtet.net/2009/02/die-liebe-rechtschreibung/" class="liinternal">Brief eines Mieters</a> berichtet, der vor Rechtschreibfehlern nur so strotzte. Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass man diesen Brief noch toppen könnte, aber nur eine knappe Woche später ist es tatsächlich gelungen!</p>
<p>Ging es in dem Brief von letzter Woche &#8220;nur&#8221; um eine Bitte -bei welcher man ja eigentlich schon ein wenig auf die Rechtschreibung achten sollte- so hatten wir es diesmal sogar mit einer offiziellen Rechnung zu tun. Wie man ein solches Dokument ruhigen Gewissens in dieser Form versenden kann, ist mir schleierhaft. Diesmal habe ich mir allerdings das Abschreiben des Briefes bzw. der Rechnung gespart und diese stattdessen einfach für euch eingescannt:<span id="more-720"></span></p>
<p>Hier die Variante ohne markierte Rechtschreibfehler, für den puren &#8220;Genuss&#8221; &#8211; bitte anklicken, um das Bild auf lesbare Größe zu vergrößern:</p>
<p><center><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/02/rn_ohne.gif" ><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/02/rn_ohne-212x300.gif" alt="rn_ohne" title="rn_ohne" width="212" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-723" target="_blank" /></a></center></p>
<p>Und hier die Variante mit markierten Fehlern; auch hier gilt, dass man beim Anklicken der Grafik eine größere, lesbare Version erhält:</p>
<p><center><a href="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/02/rn_mit.gif" ><img src="http://gesichtet.net/wp-content/uploads/2009/02/rn_mit-212x300.gif" alt="Rechnung mit markierten Rechtschreibfehlern" title="rn_mit" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-722" /></a></center></p>
<p>Fehler wie &#8220;Porschal&#8221; statt &#8220;pauschal&#8221; finde ich ja noch irgendwie witzig, vielleicht hat er in dem Moment halt an sein Traumauto gedacht <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber wenn man in die Allerwelts-Floskel &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; schon 5(!) Fehler einbaut, dann ist das schon traurig. Zumal es hier -wie oben bereits gesagt- um eine Rechnung, also schon ein recht wichtiges Dokument, geht.</p>
<p>Ob da vielleicht die Karnevalszeit einen gewissen Einfluss auf die Entstehung der Rechnung hatte? <img src='http://gesichtet.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/02/die-abrechnung/">Die Abrechnung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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		<title>Die liebe Rechtschreibung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 19:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich kam eine Kollegin zu mir und legte mir einen Brief vor, den sie erhalten hatte. Ein Mieter ist mit seiner Miete im Rückstand und kann auch die vereinbarten Raten nicht in der Höhe zahlen, wie das eigentlich ausgemacht war. Der Mieter bat nun diesbezüglich um unser Verständnis. Allerdings war der Brief von der Form [...]<p><hr><div style="font-size:8pt">Der Original-Artikel <a href="http://gesichtet.net/2009/02/die-liebe-rechtschreibung/">Die liebe Rechtschreibung</a> steht unter dem Copyright von <a href="http://gesichtet.net">GESICHTET.net</a>. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten und/oder Blogs verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Artikel gerade nicht in Ihrem Feed-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich kam eine Kollegin zu mir und legte mir einen Brief vor, den sie erhalten hatte. Ein Mieter ist mit seiner Miete im Rückstand und kann auch die vereinbarten Raten nicht in der Höhe zahlen, wie das eigentlich ausgemacht war. Der Mieter bat nun diesbezüglich um unser Verständnis.</p>
<p>Allerdings war der Brief von der Form her eine einzige Katastrophe. Vorab möchte ich bemerken, dass ich kein Mensch bin, der sich über jeden kleinen Rechtschreibfehler lustig macht. Fehler passieren, zumal mir hier im Blog sicherlich auch schon das ein oder andere mal ein Buchstabendreher passiert ist oder sich ein Flüchtigkeitsfehler einschlichen hat.</p>
<p>Aber der Brief des Mieters ist wohl selbst mit sehr viel Wohlwollen nicht nur mit Flüchtigkeitsfehlern zu erklären. Ich stelle den Brief hier mal in anonymisierter Form online, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt:<span id="more-657"></span></p>
<blockquote><p>Sehr geerthe frau X,</p>
<p>ich habe ja noch eine offene Miete von 486,00 zu zahlen habe und wollte ihnen nur Miteilen das ich es in 2raten nicht schaffe Finanziel.Deshalb habe ich ihnen jetzt 100euro überweisen und dann wieder zum mitte des Monats ab den 3.09 die weitere Rate in höhe von 100,00euro ich bitte deshalb um Verständniss und um eine Rückantwort.</p>
<p>Mit freundlichen grüssen &#8230;</p></blockquote>
<p>Um es noch deutlicher zu machen, habe ich rot jetzt einmal die Fehler rot markiert, fehlende Worte, Satzzeichen und Buchstaben in Klammern hinzugefügt und zuviel genutzte Buchstaben und Worte gestrichen. Das (traurige) Ergebnis:</p>
<blockquote><p>Sehr gee<span style="color: #ff0000;">(h)</span>rt<span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">h</span></span>e <span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">f</span></span><span style="color: #ff0000;">F</span>rau X,</p>
<p>ich habe ja noch eine offene Miete von 486,00 <span style="color: #ff0000;">(Euro)</span> zu zahlen <span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">habe </span></span>und wollte <span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">i</span></span><span style="color: #ff0000;">I</span>hnen nur <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">M</span>m</span>it<span style="color: #ff0000;">(t)</span>eilen<span style="color: #ff0000;">(,)</span> das<span style="color: #ff0000;">(s)</span> ich es in 2 <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">r</span>(R)</span>aten nicht schaffe <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">F</span>(f)</span> inanziel<span style="color: #ff0000;">(l)</span>. Deshalb habe ich <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">i</span>(I)</span>hnen jetzt 100 <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">e</span>(E)</span>uro überw<span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">e</span></span>i<span style="color: #ff0000;">(e)</span>sen und <span style="color: #ff0000;">(werde)</span> dann wieder zu<span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">m</span>(r)</span> <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">m</span>(M)</span>itte des Monats <span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">ab </span><span style="color: #ff0000;">den</span></span> <span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">3.09</span></span> <span style="color: #ff0000;">(März 2009)</span> die weitere Rate in <span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">h</span></span><span style="color: #ff0000;">(H)</span>öhe von 100,00 <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">e</span>(E)</span>uro <span style="color: #ff0000;">(überweisen.)</span> <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">i</span>I</span>ch bitte deshalb um Verständnis<span style="text-decoration: line-through;"><span style="color: #ff0000;">s</span></span> und um eine Rückantwort.</p>
<p>Mit freundlichen <span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">g</span>(G)</span>rü<span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: line-through;">ss</span>(ß)</span>en &#8230;</p></blockquote>
<p>Es geht mir hier wirklich nicht darum, den großen Oberlehrer zu spielen. Aber so eine Anhäufung von Fehlern auf 6 kurzen Zeilen Briefbogen -Anrede und Abschiedsformel sind da großzügig mitgerechnet- finde ich schon enorm, vor allem vor dem Hintergrund, dass der Mieter ja etwas von uns möchte. Wohlgemerkt, es handelt sich hier um den Brief eines Paares (deutsche Staatsbürger), den beide unterschrieben -und somit hoffentlich vorher gelesen- haben.</p>
<p>Sicher, der Sinn des Briefes wird auch mit all seinen Fehlern deutlich, aber zum einen dauert es eben doch etwas länger, so einen Brief zu bearbeiten und zum zweiten hat es in meinen Augen auch etwas mit Höflichkeit zu tun, wenn man schon um Entgegenkommen bittet, diese Bitte dann wenigstens halbwegs sorgfältig zu formulieren.</p>
<p>Oder sehe ich das vielleicht zu engstirnig?</p>
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