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Vegetarische Limo? Ja, vegetarische Limonade!

hootersgirlEine Arbeitskollegin von mir war neulich zum Shoppen in Holland unterwegs. Kein Wunder, schließlich ist man vom Rheinland aus schnell über die Grenze gefahren und dort lockt so mancher Outlet-Store mit günstigen Angeboten. Ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Vater dort früher auch immer relativ günstig Kaffee und Zigaretten eingekauft hat. Für mich persönlich war eher das Kroepoek (auch Krupuk oder einfach “Krabbenbrot” genannt) interessant, welches es damals hier nur schwer zu bekommen gab, wenn man nicht gerade regelmäßig beim Chinesen Essen bestellte. Das Zeug war und ist zwar ziemlich fettig, hat mir aber als Kind extrem gut geschmeckt.

Auch meine Kollegin hat die Chance genutzt, und sich bei ihrem Einkauf in den Niederlanden neben Klamotten auch einige Lebensmittel dort gekauft. Bei ihr ist das umso verständlicher, als dass sie niederländische Wurzeln hat, was sie von uns auf der Arbeit immer wieder gerne vorgehalten bekommt ;) Jedenfalls hat sie ein paar der Sachen mit zur Arbeit gebracht. Wie beispielsweise irgendwelche weichen Brötchen, die sie total lecker fand, die für mich aber wie ganz gewöhnliche Milchbrötchen geschmeckt haben. Vielleicht liegt es einfach daran, welche persönlichen Erinnerungen man manchmal mit bestimmtem Essen verbindet. Wie bei mir und dem Krabbenbrot.

Außerdem hatte sie sich noch mit einer Palette holländischer Dosen-Limonade eingedeckt. Schmeckte wie erwartet extrem süß. Typisches Zuckerwasser halt. Als ich einen Blick auf die Rückseite der Dose warf, um interessenhalber den Zuckergehalt in Erfahrung zu bringen, fiel mir dann jedoch etwas interessanteres ins Auge: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 23. April 2012 um 09:00 Uhr

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Das Socken-Dilemma

SockenWenn ein Mann nicht weiß, was er einer Frau schenken soll, greift er -wir wissen es alle- gerne zu Parfum. Hat er sogar hierbei Angst vor einem Fehlgriff, folgt der Griff zum berühmt-berüchtigten Douglas-Gutschein. Doch auch die Damenwelt ist mitunter nicht besser, wenn es darum geht, Geschenke für Männer zu finden. Viele Männer haben einen ganzen Schrank voll mit Krawatten, die sie zu Vatertagen, Geburtstagen und Weihnachtsfesten geschenkt bekommen haben. Nur Krawatten? Nein! Frauen wollen sich ja nicht vorwerfen lassen, nicht kreativ zu sein und auf keine anderen Ideen als Krawatten zu kommen. Daher wurden Socken erfunden!

Meine bessere Hälfte ist da glücklicherweise kreativer. Das bedeutet im Umkehrschluss dann aber auch, dass ich mir meine Socken von Zeit zu Zeit selbst kaufen muss. Ewig halten die schließlich nicht und auch die Waschmaschine fordert ab und an ihre “Opfer”. So führte mich mein Weg dann auch neulich mal wieder in die Stadt, um mir im Bekleidungsgeschäft meiner Wahl Socken zu kaufen. Dauert bei mir nie lange. Rein in den Laden, günstige Packung Herrensocken greifen, an der Kasse bezahlen und wieder raus aus dem Laden. Das kann mitunter aber auch zu Problemen führen: [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 24. Oktober 2011 um 08:57 Uhr

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Mit Gefühl, aber ohne Mitgefühl

WaageAuf der Arbeit standen wir neulich in Kontakt mit einem Hersteller, dessen Produkte wir künftig eventuell verkaufen möchten. Da wir die Waren zum Großteil über das Internet verkaufen, ist es natürlich zwingend notwendig, dem potentiellen Käufer das Produkt so gut wie möglich zu beschreiben, da er es ja nicht -wie im Laden- in die Hand nehmen kann. Neben den verwendeten Materialien, anschaulichen Produktfotos und Größenangaben spielt da selbstverständlich auch das Gewicht eine Rolle. Zudem ist das Gewicht wichtig, wenn es um die Kalkulation der Preise und Mengenrabatte geht, da sich die Transportkosten bekanntermaßen ebenfalls am Gewicht orientieren.

Nun saßen wir vor den uns zur Verfügung gestellten Katalogen und wälzten die Datenblätter. Doch weit und breit waren keine Gewichtsangaben zu finden. Also trat Plan B in Kraft: wenn der Hersteller selbst über eine ausführliche Website verfügt, auf denen er seine Produkte präsentiert, dann wird dort doch sicherlich auch das Gewicht zu finden sein – dachten wir. War aber nicht so. Auch in einschlägigen Produktdatenbanken war nichts zu finden.

Während das bei Produkten der Konkurrenz nie ein Problem darstellte, mussten wir somit gezwungenermaßen unseren Kontaktmann beim Hersteller “belästigen”, um an die Gewichtsangaben zu kommen. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 24. Juni 2011 um 08:54 Uhr

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Telefonieren am Steuer kann günstiger sein, als nicht am Steuer zu telefonieren

Der Mann mit den verwirrenden Überschriften hat mal wieder zugeschlagen. Es ist aber tatsächlich so, dass es mitunter Fälle gibt, in denen es günstiger ist, am Steuer des Autos zu telefonieren, als dies nicht zu tun.

Bevor hier nun aber eine große Protestwelle auf mich zuschwappt, dass ich hier doch nicht öffentlich empfehlen kann, beim Autofahren zu telefonieren, möchte ich euch bitten, erst meine folgenden Ausführungen zu lesen. Wie ihr dann sehen werdet, ergibt (fast) alles danach einen Sinn… aber eben nur fast.

Es geschah bereits vor einigen Wochen, da kam eine Kollegin von mir ziemlich aufgelöst zurück ins Büro. Sie hatte ein paar wichtige Unterlagen weggebracht und war danach reicher an Punkten in Flensburg, gleichzeitig jedoch ärmer, was den Geldbeutel anging… ohne dabei etwas “Schlimmes” angestellt zu haben. Was war genau passiert? [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 6. Januar 2010 um 21:05 Uhr

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Eine Geschichte voller Missverständnisse

Man kann ja so einiges über meine Arbeit sagen, aber langweilig wird es da ganz bestimmt nie. Und diese Aussage bezieht sich nicht nur auf die eigentliche Arbeit, sondern auch auf das “Drumherum”.

Selbst, wenn man selbst mal einen relativ routinemäßigen Tag erwischt, passiert irgendeinem Kollegen garantiert wieder etwas, dass sich dann wie ein Lauffeuer durch die Firma verbreitet. So hat es nun auch einen Kollegen “erwischt”, der erst kurze Zeit bei uns ist. Ein junger, sympathischer Kerl, immer freundlich, gut drauf, höflich. Also eigentlich perfekt für den Kontakt mit Kunden.

Ein solcher Kundenbesuch stand nun auf dem Programm. Die Kundin -eine Frau irgendwo zwischen Ende 30 und Anfang 40-war pünktlich erschienen, um mit meinem Kollegen Ausschreibungsunterlagen durchzugehen und über Preise für ein Projekt nachzuverhandeln.

Besagter Kollege hatte ausgerechnet an diesem Tag seine Brille vergessen. Dies wäre eigentlich nicht so tragisch gewesen, denn auch ohne Brille kann er noch ganz annehmbar sehen… nur das Lesen ist für seine Augen dann halt auf Dauer etwas anstrengender. Soweit wäre es also eigentlich kein Problem gewesen – eigentlich! Es konnte ja auch keiner ahnen, was noch geschehen sollte. [Weiterlesen...]

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geschrieben von Sascha am 9. November 2009 um 19:26 Uhr

abgelegt in: gearbeitet, geschmunzelt

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