Archiv für Februar, 2014

Ausgefallene Stellenanzeigen für mehr Aufmerksamkeit der Bewerber

Es kommt nur noch selten vor, dass ich Zeitung lese. Meist bin ich über die einschlägigen Online-Newsportale schon schneller über Ereignisse informiert, als es eine Zeitung je sein könnte. Und da inzwischen auch mehr und mehr lokale Medien (Lokal-Zeitungen, Lokal-Radio, das Stadt-Fernsehen) ihre Inhalte -zumindest die wichtigsten- zeitnah ins Internet stellen, bin ich auch bezüglich lokaler Nachrichten über das Internet immer up to date.

Dennoch werfe ich hin und wieder noch einen Blick in die normalen Zeitungen, die zweimal pro Woche im Briefkasten liegen. Den Nachrichten-Teil blättere ich oftmals zügig durch, da mir diese „News“ meist schon bekannt sind. Interessant sind da vielmehr die hinteren Bereiche der Zeitung, die Kleinanzeigen. Hier und da findet sich mal ein Schnäppchen, oder es gibt gewollt oder ungewollt lustige Anzeigen in der Geburtstags-Rubrik, wo ich mich beim Lesen der gruseligen Reime manches Mal frage, ob es sich dabei um Vorlagen der Zeitungen handelt, in denen nur noch der Name ersetzt wird, oder ob Eltern und Verwandte wirklich so grausam sein können.

Neulich blieb ich beim Blättern in den Kleinanzeigen aber in einer ganz anderen Rubrik hängen, nämlich bei den Job-Anzeigen. Nicht, weil ich selbst auf der Suche nach einem neuen Job wäre, sondern weil ich mich gleich zwei mal über Anzeigen wundern musste: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 25. Februar 2014 um 09:04 Uhr

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Bewertungen im Internet richtig bewerten und einordnen

BewertungenDas Internet hat schon einiges gewaltig verändert, was die Verhaltensweisen von Menschen angeht. Und nein, ich will jetzt nicht darauf hinaus, dass manche Nutzer in der Anonymität des Internets plötzlich die Sau rauslassen, obwohl sie im realen Leben niemals den Mund aufbekommen würden. Vielmehr geht es mir um ganz alltägliches Verhalten.

Wenn man früher eine größere -also mit anderen Worten: eine teurere- Anschaffung getätigt hat, hat man sich vorab im Kreise von Familie, Freunden und Bekannten umgehört, ob dort schon jemand Erfahrung mit dem anzuschaffenden Gegenstand hatte, um zu klären, ob die Investition sich wirklich lohnen würde. Nur selten wäre jemand auf die Idee gekommen, auf der Straße völlig fremde Leute um Rat zu fragen, ob man sich z.B. eher für Staubsauger A oder Staubsauger B entscheiden sollte. Und dem Verkäufer im Laden konnte man sowieso nicht trauen.

Heutzutage sieht die Sache hingegen schon anders aus. Den Verkäufern traut man immer noch nicht über den Weg. Dafür ist die Zahl der Bekannten, die man um Rat fragen kann, dank sozialer Netzwerke meist deutlich erhöht. Aber vor allem traut man plötzlich der Meinung von Menschen, die einem eigentlich völlig fremd sind. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 18. Februar 2014 um 09:08 Uhr

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Aus welchen Gründen bloggen Blogger?

Blogger lieben Texte. Deswegen sind sie Blogger geworden. Weil sie ihrer Umwelt, ihren Lesern etwas mitteilen wollen. Weil sie etwas zu sagen haben. Weil sie andere an ihrem Leben teilhaben lassen wollen. Weil sie andere von etwas überzeugen wollen. Weil sie ihre Sicht der Dinge darstellen wollen. Weil sie mit anderen diskutieren wollen. Oder weil sie einfach gerne schreiben. In jedem Fall, weil sie Texte lieben.

Auch der Alex teilt diese Liebe zu Texten. Schon seit Jahren. Bevor er seinen derzeitigen Blog startete, der im wahrsten Sinne des Wortes ein offenes Blog ist, weil die Leser dort vom Design bis hin zur Themenauswahl ein Mitspracherecht haben, betrieb er einen Blog, der sich rund um das Arbeitsleben drehte. Dort veröffentlichte er auch immer wieder erfundene Kurzgeschichten, in denen es um das Leben von Menschen mit unterschiedlichen Jobs ging.

Eine dieser Kurzgeschichten ist nun zusammen mit weiteren Geschichten von namhaften Autoren wie Heinz Erhardt oder Peter Frankenfeld in einer Kurzgeschichtensammlung erschienen! [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 13. Februar 2014 um 09:06 Uhr

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Handys gegen Smartphones, die wie Autos mit Wasserwaagen sind

Frau mit HandyManchmal ist es schon sonderbar, wenn Technik die Menschen regelrecht in Lager spaltet. Bei einer Waschmaschine käme wohl kaum jemand von uns auf die Idee, sich mit jemand anderem darüber zu streiten, welches denn nun wohl die beste und einzig wahre Marke unter den Waschmaschinen-Herstellern ist. Bei Autos sieht die Sache schon anders aus. Für einige nur Mittel zum Zweck, nämlich zum Fahren von A nach B, ist ein Auto für viele Menschen gleichzeitig auch ein Status-Symbol, das etwas über sie aussagt. Dementsprechend hitzige Diskussionen kann es da teilweise zwischen Fahrern aus verschiedenen Lagern geben.

Ähnlich verhält es sich auch mit Smartphones. Obwohl man sie als reine Nutzgegenstände sehen könnte, hat sich bei vielen Menschen ein regelrechter Hype entwickelt. In diesem Bereich teilt er sich sogar auf mehrere Faktoren auf! Zum einen gibt es Lager bezüglich der Hersteller der Telefone, wie z.B. Apple, Samsung, LG, HTC, Nokia und andere. Zum anderen gibt es aber in diesem Bereich auch regelrechte “Grabenkämpfe” bezüglich der verwendeten Betriebssysteme der Handys, vor allem Apples iOS und Googles Android, mit Abstrichen auch Microsofts WindowsPhone.

Ich selbst hatte mit unterschiedlichen Herstellern und Betriebssystemen nie Berührungsängste. So war mein erstes Smartphone eines mit Windows-Betriebssystem (damals noch Windows Mobile 6.x). Im Laufe der Zeit machte ich dann sowohl Bekanntschaft mit iOS als auch diversen Android-Geräten. Natürlich gibt es da Unterschiede zwischen den Geräten, aber ich persönlich könnte niemals eines der Betriebssysteme zum “einzig wahren” erklären. Es kommt -wie so oft im Leben- vor allem darauf an, was der Benutzer am Ende damit anstellen möchte. Verschiedene Bedürfnisse haben eben unterschiedliche Lösungen. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 11. Februar 2014 um 09:05 Uhr

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Sind Zigaretten das Bier und Zigarren der Wein der Raucher?

ZigarrenZum Anfang eines Jahres nehmen sich viele Menschen gute Vorsätze für das vor ihnen liegende Jahr vor. Ein gerne genommener Vorsatz ist es, mit dem Rauchen aufzuhören. Einige schaffen es, andere nicht. Dass es nicht unmöglich ist, habe ich in meiner Familie mehrmals erlebt. Wobei das in den Fällen keine guten Neujahrsvorsätze waren, sondern jeweils andere Gründe hatte.

Ich selbst bin Zeit meines Lebens Nichtraucher. Allerdings einer, der nichts gegen Raucher hat. Mein Vater hat selbst immer recht viel geraucht, weswegen ich da wohl eine gewisse Toleranz entwickelt habe. Teilweise gibt es da zwischen manchen Rauchern und Nichtrauchern ja richtige „Grabenkämpfe“, wie der derzeit aktuelle Fall des Landgerichts Düsseldorf zeigt, in dem entschieden werden muss, ob ein Kettenraucher aus seiner Wohnung gekündigt werden darf, wenn er so massiv raucht, dass sich die Nachbarn bereits vom Geruch / Gestank gestört fühlen. Eine Situation, in der ich mit Qualm nicht belästigt werden möchte, ist beim Essen. Aber das sehen ja sogar die meisten Raucher ganz ähnlich, weswegen man sich da eigentlich nie in die Quere kommt.

Allerdings ist mir im Laufe der Zeit schon aufgefallen, dass es auch unter Rauchern verschiedene Gruppen gibt: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 4. Februar 2014 um 09:03 Uhr

abgelegt in: Recht & Politik, Rest