Archiv für November, 2013

Wie Smartphones unser Leben veränderten

Frau mit HandyIst euch schon einmal aufgefallen, wie schnell man sich an manche Dinge gewöhnt? Wie Sachen, die unsere Art zu Leben grundlegend und nachhaltig verändern, sich plötzlich in unseren Alltag einschleichen und kurze Zeit später allgemein als Selbstverständlichkeit angesehen werden?

Mir ist das kürzlich erst wieder aufgefallen, als ich beim Aufräumen ein paar alte Handys von mir in einer Schublade gefunden habe. Handys galten lange Jahre wichtigen Business-Menschen vorbehalten, die überall erreichbar sein mussten, und denen es egal war, dafür so einen dicken Knochen herumzuschleppen. Irgendwann wurden die Dinger dann aber nicht nur kleiner und leichter, sondern spätestens dank Nokia auch „cooler“ und so preiswert, dass sich Jugendliche Handys leisten konnten. Wobei es damals noch keine Flatrates gab und die Kosten für Gespräche und SMS dafür sorgen konnten, dass einem beim Anblick der Handyrechnung schwindelig wurde.

Dennoch hatte gegen Ende meiner Schulzeit der ein oder andere Mitschüler bereits ein eigenes Handy. Und wenn es nur dazu gedacht war, mit immer neuen Klingeltönen Eindruck zu schinden. Wie gesagt, Nokia war damals in dem Bereich das Maß aller Dinge. Und man muss zugeben, dass die Geräte von damals selbst heute oft noch einwandfrei funktionieren. Ich selbst war im Bereich der Handys eher ein Spätstarter: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 7. November 2013 um 09:03 Uhr

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Ja, ich war mal Zocker…

ComputerspielMeine erste Videospiele-Konsole war ein Atari VCS2600, den man an den Fernseher anschließen konnte, recht simpel gehaltene Spiele in grobpixeliger Grafik genießen zu können. Mit heutigen Spielen natürlich nicht im geringsten zu vergleichen, aber damals echte Highlights. Immerhin konnte man selbst steuern, was sich da auf dem Bildschirm bewegte. Den Rest erledigte die eigene Phantasie. Es folgte ein Atari 600XL, mit dem man selbst Spiele in der Programmiersprache BASIC programmieren konnte. Optisch erinnerten die Ergebnisse frappierend an das, was beim VCS2600 herauskam, mit dem Unterschied, dass man es hier selbst in liebevoller Kleinarbeit und durchgetippten Nächten programmiert oder aus Magazinen abgetippt hatte. Gespeichert wurden die eigenen Programme damals übrigens noch nicht auf Disketten (die heute nicht mehr jeder kennt), sondern auf handelsüblichen Musik-Kassetten (die heute noch weniger kennen), die als „Datasetten“ genutzt wurden.

Grafisch und auch spielerisch deutlich vorwärts ging es dann, als ich zum „Nintendo-Jünger“ wurde. Grundsätzlich gab es in den Schulen zwei Fraktionen. Die einen waren Sega-Fans und huldigten ihrem blauen Igel Sonic, die anderen waren Nintendo-Jünger und verehrten den kleinen, dicken, italienischen Klempner Mario. Persönlich fand ich beide Welten reizvoll, entschied mich aber letztlich dann doch für Nintendo. Immer beide aktuellen Konsolen zuhause stehen zu haben, wäre dann doch zu teuer geworden. So hielten dann nach und nach NES, Super Nintendo und Gameboy bei uns Einzug. [Weiterlesen…]

13 Kommentare - Und was hast du zum Thema zu sagen?
geschrieben von Sascha am 5. November 2013 um 09:02 Uhr

abgelegt in: Rest, Spiele

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