Archiv für November, 2013

Nie mehr frierende Frauen: das Anti-Frost-Armband ist da!

HeizungJetzt bricht sie wieder an, die Jahreszeit, die sowohl für Frauen als auch Männer gefährlich ist. Denn es wird kalt draußen, sehr kalt. Da kann man sich schnell eine Erkältung einfangen. Und wir wissen alle, wenn ein Mann einen noch so kleinen Schnupfen hat, ist er quasi dem Tode nahe und bedarf besonders viel Zuwendung. Frauen sind da in der Regel weniger empfindlich. Dafür haben sie das Problem, dass es ihnen bei weniger als 15°C vorkommt, als befänden sie sich am Nordpol. So hat jedes Geschlecht sein ganz eigenes Problem mit den kalten Herbst- und Winter-Tagen.

Doch nicht nur draußen erwartet einen die Kälte, auch in der Wohnung kann es ungemütlich werden, wenn man nicht richtig heizt oder Fenster und Türen nicht vernünftig abgedichtet sind. Allerdings sind die Heizkosten in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Lange Winter bis tief in das nächste Jahr taten ihr übriges dazu, dass vielen Menschen beim Blick auf die Heiz- bzw. Nebenkosten die Spucke wegblieb. Ich zeigte auf diesem Blog in der Vergangenheit bereits einige sinnvolle und wirksame Tipps & Tricks zum Sparen von Heizkosten auf. Doch vielleicht müssen wir alle schon bald gar nicht mehr so viel heizen. Wristify heißt die Lösung, an der in den USA gearbeitet wird, und die insbesondere für Frauen und andere Frostbeulen ein wahrer Segen sein könnte. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 28. November 2013 um 09:07 Uhr

abgelegt in: Wissenschaft, Technik & Forschung

Tipps gegen Herbst-Depressionen

HerbstDer Herbst – wenn man ihn sich bildlich vorstellt, denkt man gerne an Bäume, die langsam ihr buntes Blätterwerk verlieren und große, bunte Haufen Laub, die hin und wieder vom Wind durch die Luft gewirbelt werden, während die Herbst-Sonne über allem lacht. Mit der Realität hat dieses Bild hingegen nur in Ausnahmefällen zu tun.

Die Zeit, in der das Laub bunt an den Ästen hängt oder auf dem Boden liegt, gibt es zwar, sie ist aber extrem kurz und entsprechend schnell vorbei. Dann kommt der Regen dazu. Immer wieder. Und wieder. Die Regenwolken verdrängen sehr zügig die ggf. noch vorhandene Herbst-Sonne und tauchen den Himmel in ein „gemütliches“ Grau in Grau. Aus dem bunten Herbt-Laub auf dem Boden wird dank des ständigen Regens ein brauner, fauliger Matsch, der nicht nur unschön aussieht, sondern auch noch extrem rutschig ist. Spätestens nach einem „goldenen Oktober“ folgt daher in aller Regel der braun-graue, trübe November. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 25. November 2013 um 09:06 Uhr

abgelegt in: Wissenschaft, Technik & Forschung

Das Haustier im Weihnachtsbaum

WeihnachtenMan mag es kaum glauben, aber Weihnachten steht schon bald wieder vor der Tür. Das merkt man teilweise schon daran, dass die Zeitungen „dank“ deutlich mehr Werbung gerade wieder spürbar dicker werden, oder auch daran, dass am Wochenende die Leute wieder die Innenstädte stürmen, um sich mit Geschenken zu beladen. Außerdem gesellen sich in den Supermärkten zu den Weihnachts-Leckereien, die es inzwischen ja oft schon seit Mitte des Jahres dort gibt, jetzt langsam auch wieder die Adventskalender. Und egal wie alt ich bin, die Dinger gehören für mich einfach zu Weihnachten dazu.

Was für mich ebenfalls zu Weihnachten einfach dazugehört, ist neben einem Adventskalender eine weihnachtliche Dekoration. Ein Adventskranz, dessen Kerzenschein den Raum in ein weihnachtlich-gemütliches Ambiente taucht, Fenster, die mit weihnachtlichen Fensterbildern geschmückt sind. Auch sehe ich mir immer wieder gerne die Vorgärten in den Nachbarschaften an, wo Nachbarn mit viel Liebe -und vielleicht auch gegenseitiger Konkurrenz- wunderschön die Gärten mit Lichterketten zu kleinen Kunstwerken verwandeln. Klar, das kostet eine Menge Strom, aber es sieht einfach traumhaft aus, wenn man im Dunkeln durch solch eine Nachbarschaft spaziert. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 21. November 2013 um 09:01 Uhr

abgelegt in: Leben, Rest

Werbefail: Sängerknaben auf der Porno-Messe

In unserer Abteilung sitzen wir den ganzen Tag am PC. Von daher sind wir froh, wenn wir uns mal ein wenig die Beine an der frischen Luft vertreten können. Aus diesem Grund hatten wir uns angewöhnt, in der Mittagspause eine „Runde um den Block“ zu drehen, was zeitlich genau passte. Kürzlich wurden allerdings unsere Pausen-Zeiten geändert, wodurch die Mittagspause nun länger ist. Da es langweilig wäre, die gleiche Runde jetzt einfach doppelt zu laufen, machen wir uns derzeit mit ein paar Kollegen in den Pausen auf den Weg, zu Fuß die nähere Umgebung rund um unsere Firma zu erkunden und „neue Wege zu gehen“.

Warum ich euch das erzähle? Weil wir auf einem unserer Streifzüge eine interessante Entdeckung gemacht haben. Wir kamen an einer Litfaßsäule vorbei – ihr wisst schon, diese immer mehr in Vergessenheit geratenden Dinger, an denen man früher Plakate über Plakate angebracht hat. Heutzutage hingegen kann man die Anzahl der Plakate oft an einer Hand abzählen. Das heißt aber nicht, dass die Kombination der Plakate nicht trotzdem unfreiwillig komisch sein kann: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 19. November 2013 um 10:10 Uhr

abgelegt in: Fundstücke, Job & Beruf

Einschneidende Erlebnisse – wenn kurze Momente für den Rest des Lebens prägen

Es gibt Vorfälle im Leben, die vergisst man einfach nicht. Sie brennen sich förmlich ins Gedächtnis ein. Mal handelt es sich dabei um positive Dinge, die einem widerfahren sind, häufig aber auch um negative. Die negativen Momente bleiben einem in der Regel leider sogar präsenter im Kopf.

Ein solches Ereignis während meines Studiums ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben, obwohl ich selbst davon nur indirekt betroffen war. Aber es hat mein Leben bzw. die Sicht auf ebenjenes durchaus beeinflusst.

Zwischen zwei Vorlesungen war ich damals mit ein paar Freunden in der Mittagspause etwas in der Uni-Mensa essen. Wir waren damals alle ungefähr gleich alt, im Alter zwischen Anfang und Mitte 20. Es war -wie so oft- eine lustige Pause vom Lern-Stress. Das Essen war ok und wir alberten viel herum. Da es bis zur nächsten Vorlesung noch ein Stündchen war und das Wetter sich an jenem Tag von seiner besseren Seite zeigte, beschlossen wir nach dem Verlassen der Mensa noch ein wenig in den Park-Anlagen in der Nähe der Uni spazieren zu gehen, um die Sonne zu genießen. Verdauungsspaziergänge sind also auch etwas für junge Leute. Natürlich gingen wir nicht, sondern wir „schlurften“, wie das anständige Studenten halt so machen. Ihr kennt das: man geht hierbei sehr langsam, schließlich hat man als Student ja alle Zeit der Welt, und hebt dabei kaum die Füße an, schließlich muss man sich als Student seine Kräfte einteilen. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 12. November 2013 um 09:00 Uhr

abgelegt in: Leben, Rest, Wissenschaft, Technik & Forschung

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