Sinn und Unsinn eines iPads
Am Montag haben wir uns an dieser Stelle darüber unterhalten, dass man manche Personen oder auch Dinge erst so richtig zu schätzen weiß, wenn sie nicht mehr da sind. Es gibt allerdings auch den umgekehrten Fall, dass man Dinge als völlig unnötig oder unsinnig abstempelt, bis man sie dann doch selbst besitzt und dann erst richtig kennen lernt.
Vermutlich hängt es damit zusammen, dass man in Gedanken so in seinem schablonenhaften Denken verwurzelt ist, dass es manchmal schwerfällt, über den Tellerrand hinauszublicken, um alternative Anwendungszwecke für Dinge in Betracht zu ziehen. Wer es schafft, diese gedankliche Blockade zu überwinden, gilt gerne als Visionär – oder als Spinner. Die Grenzen sind da manchmal recht fließend und wohl nicht zuletzt vom Erfolg abhängig. Denn wie heißt es so schön, der Erfolg gibt einem Recht.
Auch selbst habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass ich das Potential innovativer Ideen nicht erkannt habe, bis ich mich selbst darauf eingelassen habe. Ein gutes Beispiel, welches mir dazu einfällt:
Mein iPad. Als es auf den Markt kam, dachte ich mir nur, was das für ein Blödsinn sein soll, und dass sich Apple damit ja wohl ein riesiges Eigentor geschossen haben muss, einfach so eine große Version des damaligen iPhones auf den Markt zu werfen. Mir wollte einfach nicht einleuchten, wofür das Teil gut sein sollte, schließlich konnte es nichts, was ich mit anderen Geräten nicht auch schon tun konnte. Das stimmt auch – nicht nur im Bezug auf das iPad, sondern generell im Bezug auf die neuen Tablet-PCs.
Viele Funktionen beherrschen auch normale Computer, Laptops und Netbooks. Der Vorteil der Tablet-PCs ist nicht, dass sie das Rad völlig neu erfinden, sondern dass sie in der täglichen Handhabung einfach ein Schritt in Richtung mehr Bequemlichkeit sind. Ich habe jetzt in einem kleinen Selbst-Experiment mal mehrere Wochen auf mein iPad verzichtet – komplett! Davon ist die Welt nicht untergegangen und auch mein Alltag wurde -wie erwartet- nicht in seinen Grundfesten erschüttert. Aber ich habe deutlich gemerkt, wie stark sich das iPad in den vergangenen Monaten in mein Leben eingegliedert hat. So ein kleiner Tablet-Computer ist sicherlich nicht unersetzlich, aber ungemein praktisch im alltäglichen Gebrauch.
Klar kann ich morgens und abends mit dem Laptop an den Frühstückstisch oder die Couch setzen und dort meine Feeds lesen. Aber mit einem Tablet ist es schlichtweg bequemer. Es ist kleiner, leichter, wird mit einem kurzen Wischen bedient. Geht natürlich auch prima auf dem Smartphone, welches aber wieder ein Stück zu klein ist, um in der Hinsicht als bequem zu gelten.
Natürlich kann ich in der Küche mit Kochbüchern hantieren und die dicken Wälzer irgendwo griffbereit aufstellen. Oder ich starte kurz eine entsprechende App, stelle das iPad in die kleine Ecke und habe den Platz auf der Arbeitsplatte in erster Linie zum Kochen und nicht für die Bücher.
Sicherlich kann ich mich abends ins Arbeitszimmer an den PC setzen, um noch ein Spiel zu spielen. Ist allerdings nicht so bequem. Oder im Wohnzimmer ein Spiel, für dass ich dutzende Euro gezahlt habe, in die Konsole werfen. Schon viel bequemer, aber meist nicht für ein kurzes Spiel “für zwischendurch” geeignet. Oder ich greife auch hier wieder zum Tablet, liege gemütlich auf der Couch, lasse im Hintergrund den Fernseher laufen und zocke ein Spiel, welches entweder kostenlos oder für wenige Cent im jeweiligen Store / Market erhältlich war und die meist nicht darauf ausgelegt sind, einen direkt mehrere Stunden in Beschlag zu nehmen, wenn man nicht will.
Selbstverständlich kann ich abends zur Fernsehzeitung greifen… wenn ich nicht vergessen habe, eine zu kaufen. Kann mich dann durch die unvollständige Senderauflistung blättern. Oder den Laptop hochfahren, den Browser starten, auf eine entsprechende Seite surfen und mich dort durch die Senderlisten klicken. Oder ich mache es bequem, greife zum Tablet, welches nicht hochgefahren werden muss, tippe die passende App an und habe die von mir voreingestellten Sender übersichtlich vor mir, durch die ich bei Bedarf mit einem Fingerwischen navigieren kann.
Auch ist es problemlos möglich, mir mein Netbook neben das Bett zu legen, um am Sonntag, wenn ich früh aufwache, nicht mehr schlafen kann, aber auch noch nicht unter der warmen Bettdecke hervorkrabbeln will, ein wenig im Internet zu surfen, meine Mails zu lesen und die Feeds zu checken. Das iPad lässt sich allerdings leichter handhaben, so dass man damit flexibler ist. Zudem hat es keinen lauten Lüfter, der plötzlich anspringt und meine bessere Hälfte neben mir weckt, die dann -verständlicherweise- weniger gute Laune hat.
So ließe sich die Liste wahrscheinlich noch weiter fortsetzen. Ihr seht vielleicht, worauf ich hinaus will. So ein iPad -oder auch jedes andere Tablet- ist nichts, was man unbedingt zum Leben braucht. Aber wenn man es erst einmal besitzt und in seinen alltäglichen Tagesablauf integriert hat, weiß man die kleinen, aber intensiven Bequemlichkeiten, die damit verbunden sind, durchaus zu schätzen und will nicht mehr darauf verzichten.
Ob einem das den Preis entsprechender Geräte wert ist, muss gewiss jeder für sich selbst entscheiden. So wie auch jeder für sich individuell entscheidet, ob er sich den Luxus eines bequemen Pkw leisten kann und will, oder ob ihm doch die Monatskarte für den öffentlichen Personennahverkehr reicht. Ob er sich einen großen LCD-Fernseher mit Full-HD an die Wand hängt, ob der alte Röhrenfernseher vielleicht doch noch reicht, oder man den Fernseher gar ganz einspart. Ob man den Urlaub in der Karibik oder Spanien verbringt, auf Deutschland-Tour geht oder ganz daheim bleibt. Ob man sich eine Geschirrspülmaschine gönnt, oder weiter selbst von Hand abwäscht.
Es gibt so viele Geräte und Gegebenheiten, wo wir uns aus reinen Gründen der Bequemlichkeit oder Zeitersparnis Dinge gönnen, die nicht lebensnotwendig wären. Warum sollte man das bei einem Tablet nicht auch tun können?
Wie ist euer persönlicher Bezug zu Tablets? Habt ihr so etwas, wollt ihr eines oder sind die Dinger für euch absolut unnötig? Welche Gegenstände habt ihr, die man zwar nicht lebensnotwendig braucht, auf die ihr aber aufgrund der Bequemlichkeit nicht mehr verzichten möchtet? Und von denen ihr vielleicht sogar anfangs nie gedacht hättet, wie wichtig sie euch mal werden würden?
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Privat kann ich darauf verzichten da ich weder online “game” noch sonst von 100 irgendwelchen Apps genötigt werden will mich mit ihnen auseinander zu setzen. Ich surfe weder am Handy noch am iPad, noch twittere und schon gar nicht facebooke ich über diese Teile. So bewahre ich mir einen letzten Rest von “Privatsphäre” und virtueller Unabhängikeit, was echtem Luxus gleichkommt
Wenn ich wirklich was brauche, dann steht mein Notebook immer in Griffweite.
Beruflich ist das genau umgekehrt. Es ist einfach ideal wenn man auf Messen, Terminen, Besprechungen, etc. ist und dort nicht mit dem Schlepptop antanzen muss um etwas zu präsentieren. Das iPhone ist zum Vergessen, da viel zu klein, das Notebook nicht zu schwer aber zu umständlich rumzuschleppen und das Tablet, egal welches, einfach ideal für diesen Fall.
Von daher sehe ich das wie alles im Leben: Auf die “Dosierung” kommt es an und man hat immer zwei Möglichkeiten. Knecht seiner Gadgets zu werden oder Herr über seine Optionen zu sein. Für welche man sich entscheidet liegt dann bei jedem selbst
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@vanilleblau
Für Präsentationen im kleinen Rahmen sind Tablets wirklich ideal. Bei größeren Präsentationen ist man auch mit Laptop & Co aufgeschmissen, wenn man keinen größeren Monitor oder ähnliches in der Hinterhand hat. Bei mir ist das Tablet beruflich nur bedingt einsetzbar. Zum Schreiben kurzer Notizen und Archivierung derselben ist es prima. Aber zum Schreiben längerer Texte oder zum produktiven Coden ist es nicht zu gebrauchen. Da greife ich dann lieber zum Desktop-PC mit richtiger Tastatur. Ist halt wirklich immer eine Sache der jeweiligen Anwendungsgebiete^^
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Wie sagte mal jemand, als das Ipad auf dem Markt kam. Das iPad schliesst eine Lücke in unserem medialen Leben, die es vor dem iPad noch gar nicht gab.
Ich bin ja seit Ende letzten Jahres Besitzer eines Samsung Galaxy Tab 10.1 und ich muss sagen, das ich meinen normalen Rechner, den ein Laptop hab ich nicht, so gut wie gar nicht mehr am Laufen habe. Wenn er mal läuft, dann meist um einen Blogeintrag zu schreiben. Aber an einem normalen Werktag bleibt er Abends nach der Arbeit meist aus. Ich nutze mein Tab zum Chatten, Facebooken, als Kochbuch, zum Daddeln (atm das blöde Suchtspiel TinyTower
), zum Surfen, zum Feed lesen, als Programmzeitschrift, um meine Musik ab PC zu steuern, als eBook und als aktuelle Nachrichtenquelle. Und das alles von der Couch aus. Also man sieht es nutze es wirklich. Ich habs den halben Abend meist Griffbereit auf dem Tisch liegen. Für mich ist das Tablet auf jeden Fall eine bereicherung und eine Vereinfachung.
Natürlich, wie du schon sagst, kann man das alles auch mit dem normalen Rechnern machen, aber mit dem Tab ist es einfacher, die Zeitungen sind aktueller und man kann es sich immer schön bequem machen. Ich denke auch, das es ohne ging, dass ging es ja die letzen 28 Jahre auch, aber trotzdem möchte es nicht mehr missen.
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@Symm
Der Spruch mit der medialen Lücke, die es vorher noch gar nicht gab, passt hier wirklich wunderbar. Das Schöne ist, dass sich die Einsatzgebiete ständig durch neue Apps erweitern. Ich hab mein Pad neulich sogar mal teilweise als Universalfernbedienung für bestimmte Geräte im Haushalt nutzen können. Das Feeling und die Handhabung waren zwar noch nicht optimal, aber die grundsätzliche Idee fand ich schon interessant und gar nicht so verkehrt.
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Ich sehe es ähnlich wie du und Symm, ich habe auch ein iPad 1 und möchte es nicht mehr missen – einfach aus bequemlichkeit.
Feed und Nachrichten lesen, Facebooken, TV-Zeitschrift, Kochbuch und die kleinen Spiele zwischen durch machen bei mir mein Pad aus… meinen Rechner brauche ich kaum noch. Es ist wirklich echt praktisch abends auf der Couch zu sitzen und z.B. in Wikipedia oder IMDB irgendwelche zusatzinfos zu Filmen oder Serien rauszusuchen…
Ich möchte auch nicht mehr drauf verzichten!
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Das mach ich aber auch
. Wenn ich einen Film schaue, les ich mir meist die Trivia auf IMDb durch xD
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@ice und @Symm
Hihi, dann sind wir schon drei Personen, die das so machen
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Mir geht es auch so: bevor ich ein iPad hatte, hätte ich mit nie träumen lassen, wozu sowas gut ist. Dann hat mein Mann letztes Jahr ein iPad 2 gewonnen und seitdem möchte ich es nicht mehr missen. Feeds lesen, ein bisschen surfen, das kleine Spiel für zwischendurch und der Blick ins Lexikon, wenn man auf die Lösung beim Fernsehquiz nicht ewig warten will. ^^ Selbst gekauft hätte ich es mir vermutlich nie, denn vorher wusste ich ja wie gesagt nicht, wozu es überhaupt gut sein könnte. Aber jetzt mag ich es nicht mehr hergeben – genauso wenig wie die Spülmaschine.
Aber der alte Röhrenfernseher darf gerne so lange im Wohnzimmer bleiben, bis er den Geist aufgibt.
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@Kathrin
Würdest du dir denn jetzt -im Gegensatz zu früher- ein neues iPad kaufen, wenn das alte z.B. kaputt gehen würde? Wäre es dir also inzwischen den Preis wert, weil sich deine Meinung zum Pad gewandelt hat?
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Nein, ich denke nicht. Dafür sind mir die Dinger immer noch zu teuer. Ich würde vielleicht schauen, ob es ein alternatives Gerät günstiger gibt, aber dieses bisschen Mehr an Bequemlichkeit wäre mir der Preis für ein iPad nicht wert.
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Bei mir ist es ein finanzielles Problem wie bei allen Geräten die man brauchen könnte…
Deswegen habe ich nur eine Grundausstattung die ausreicht um ins Internet zu gehen. (Computer, DSL usw.)
Während so ein Smartphoe unter “ferner liefen” läuft (bei mir) wäre so ein Tablet schon auf meiner Wunschliste. Allerdings müßte es kein iPad sein !
Was mir aber . dies jetzt mal am Rande – zu denken gibt ist, daß es zuerst immer größere Auflösungen und auch Monitore dazu gab. Natürlich gab es dann auch im Internet andere Formate der Seiten.
Jetzt sind die Leute mit den winzigen Bildschirmen vom Smartphone zufrieden. Und auch bei den Tablets sind die ja nicht wirklich groß.
Ich habe mir einen der ersten Eee-PC besorgt. DER hatte noch eine Bildschirmauflösung von 800×600. Damit kann man kaum noch Seiten angucken. Deshalb habe ich mir dafür extra einen Blog gemacht in dem alten Format und mit größerer Schrift.
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@Gucky
Es ist wirklich ein ständiges Auf und Ab bei den Auflösungen. Früher setzte man auf 800×600, dann ging es irgendwann zu 1024×768 Pixeln. Und gerade, als die großen Flachbild-Monitore sich immer weiter verbreitet hatten und man dachte, dass die nächste Stufe der Auflösungen Standard werden würden, kamen plötzlich und unerwartet die Tablets auf. Und inzwischen greifen die Leute ja auch viel häufiger sogar mit ihren Mobiltelefonen auf Internet-Seiten zu. Ist gar nicht so leicht, seine Seiten so zu gestalten, dass sie allen Anwendungszwecken gerecht werden
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Sehr toller Artikel über das Ipad.
Denn ich habe mich schon immer gefragt, für was mein Mann dieses Ipad braucht…?
Meiner Meinung nach ist das mehr ein Spielzeug mit dem man im Internet surfen kann
Die einzige sinnvolle App ist Pages!
Lg Julia
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@Julia
Klar kann man es auch nur als Spielzeug nutzen… aber bei der Vielzahl an Apps sind auch durchaus einige produktive Apps dabei.
Ich würde sagen, es kommt ganz darauf an, was man daraus macht
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@Sascha:
Bzgl. der Auflösungen und der Gestaltung von Webseiten … für mobile Geräte kann man ja immer eine spezielle Mobilversion der Seite liefern, die dann eben nur die Leute mit Tablets und Smartphones zu sehen bekommen und die auf diese Geräte optimiert sind. Klar, ist ein bisschen Mehraufwand, aber ich denke, damit wird man leben können
Ansonsten, zum Artikel, sehe ich ganz ähnlich. Ein Tablet (iPad oder was auch immer sonst) ist absolut kein Muss, aber es ist schon sehr bequem, gerade auch im gemütlichen Kreise mit der Familie. Da kommen dann doch schon mal Diskussionen auf, wo man dann einfach ganz schnell nachschlagen kann, um gemeinsam eine Antwort zu finden, z.B.
Preislich ist das aber schon noch eine Sache – muss man dann anhand des eigenen Einkommens und der Ausgaben abwägen, ob man diesen Komfort wirklich braucht oder ob man stattdessen nicht vielleicht lieber einen spannenden Trip mit den Kindern unternimmt.
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@Patrick
Das ist wohl wahr, ein Schnäppchen sind die Dinger leider nicht. Wobei man sich ja vielleicht auch mit einem günstigen Gebraucht-Modell zufrieden geben kann. Und bei den Android-Tablets gibt es auch noch günstigere Alternativen… kommt halt immer auf die Ausstattung an, die man wirklich braucht. Wer da Abstriche machen kann, kann auch günstiger an ein Tablet kommen.
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Wir haben drei Desktop-Rechner, sowie ein großen Lappi im Haus. Ergänzend dazu auch noch ein paar Smartphone. Okay, über die Hälfte der Geräte braucht meine Frau für ihre Arbeit um ihre programmierten Projekte zu kontrollieren. Bei der großen Anzahl benötigen wir also kein Pad. Bis dato konnte ich mit schottischen Ansichten auch sehr gut argumentieren. Naja, bis zum Jahresende…da erhielten wir ein verdammt gutes Angebot für ein Tablett in Kombi mit Tastatur von Acer… und spätestens da hatte ich verloren. Falsch, meine Frau hatte gewonnen. *lach*
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@MysteraXIX
Aber du hast doch inzwischen sicherlich auch die ein oder andere Situation mit dem Tablet erlebt, oder? Konnte es dich noch nicht von seinen Vorzügen überzeugen?
Am Ende gewinnen halt immer die Frauen
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Ich habe mein iPad nun fast ein Jahr und bin schwer zufrieden damit… Es ist einfach dieser einfache “Konsum Internet”, den man sowas von lässig von der Couch oder dem Bett erledigt!
Ob ich mir nochmal eins kaufen würde, keine Ahnung… die letzten Woche war ich wieder oft am Notebook, welches am Ende des Tages doch noch irgendwas mehr kann, als das Tablet!
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@Marc
Klar, gerade bei größeren Tipp-Orgien kann das iPad bei mir auch nicht mithalten. Da müsste ich mir dann eine entsprechende Tastatur für zulegen… aber dann kann ich auch gleich zum Notebook greifen. Du bringst das mit dem Begriff “Internet-Konsum” ziemlich gut auf den Punkt, auch wenn die Pads natürlich noch mehr zu bieten haben. Aber in erster Linie dienen sie wohl wirklich dem Konsum von Internet und Medien sowie der Präsentation im kleinen Kreis.
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Ach Sascha, bis dato habe ich nicht eine einzige Sekunde dieses Neugerät in den Fingern gehabt. Es scheint absolut zu überzeugen, wenn meine Frau es nicht rausrückt. *lach*
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@MysteraXIX
Aber vielleicht ist es auch besser so. Solange du es noch nicht nutzen konntest, läufst du nicht Gefahr, auch Fan von dem Ding zu werden. Dann gäbe es letztlich nur Streit, wer es wann benutzen kann… oder ihr müsstet euch noch eines zulegen. Nee, da ist es schon besser, dass deine Frau so ein einnehmendes Wesen hat^^
Verstehe
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Finde Tablets allgemein auch unnötig, eigentlich.
Bis bei mir ein Tablet einzog – ist wirklich eine nette Spielerei, aber mehr auch nicht.
Ist ab und zu mal ganz nett, aber derzeit wirkt man ja noch sehr “prollig”, wenn man in der Öffentlichkeit ein Tablet nutzt.
Wird wohl noch einige Zeit dauern, bis diese “anerkannt” werden.
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@Anna-Christin
Ich denke, das wird sich im Laufe der Zeit ergeben. Inzwischen ist es ja auch meist völlig normal, wenn man irgendwo -beispielsweise im Cafe- ein Net- oder Notebook zückt. Warum soll das nicht auch für Tablet gelten?^^