Vereiste Scheiben, was kann man tun?
In den letzten Tagen lief der Tagesbeginn bei mir immer nach dem gleichen Schema ab. Wecker klingelt, man quält sich aus dem Bett, reibt sich die Augen… und der erste halbwegs klare Blick geht zum Fenster: Ist es klar? Oder hat es in der Nacht gefroren und ist entsprechend beschlagen?
Meist hatte ich in den vergangenen Tagen noch Glück und es war klar. Manchmal aber auch nicht, da hatten wir draußen noch Temperaturen unter Null und es hieß vor Antritt der morgendlichen Fahrt zur Arbeit: kratzen! Meist nicht sonderlich hart, da die Temperaturen hier noch nicht ganz so frostig waren, aber die Tendenz ist eindeutig zu erkennen. Vor allem bedeutet das morgendliche Kratzen auch, dass man 5 Minuten eher aus dem Haus gehen muss, wenn man nicht zu spät zur Arbeit kommen will. Und in den kommenden Wochen wird es sicherlich nicht wieder wärmer werden. Allerdings stellt sich natürlich eine Frage:
Wie kratzt man möglichst effizient? Ich selbst greife derzeit noch zum klassischen Eiskratzer und kratze die Scheiben von oben nach unten (oder umgekehrt) vom Eis frei. Andere schwören darauf, dass das Kratzen von rechts nach links (oder umgekehrt) mehr Erfolg verspricht. Wieder anderen ist das alles völlig egal, die kratzen quer in allen Richtungen auf ihren Scheiben herum. Manche lassen dabei den Motor laufen und das Auto vorwärmen, was zwar praktisch ist, aber Ärger mit der Polizei geben kann, wenn denn gerade eine Streife in dem Moment vorbeifährt und Lust auf Diskussionen in der Kälte hat.
Alternativ zu den “Kratzern” gibt es auch “die Sprüher”. Die sprühen Chemie auf das Eis und lassen es durch die chemische Reaktion schmelzen. Manche greifen auch einfach zu lauwarmem wasser, was keinesfalls zu warm sein darf, da ja sonst die Scheibe zu schnell erwärmen und platzen könnte. Ganz gelassen stehen dem diejenigen gegenüber, die ihren Wagen einfach in einer Garage abstellen können und mit vereisten Scheiben nichts am Hut haben.
Derzeit denke ich darüber nach, mir eine sog. “Halbgarage” zu kaufen, also eine Plane, die über das Auto gespannt wird und ebenfalls vereiste Scheiben verhindern soll. Allerdings muss man hier auf vernünftiges Material achten, damit einem die Plane nicht plötzlich selbst in Gänze am Auto festfriert. Außerdem können irgendwelche “Spaßvögel” dabei natürlich immer auf die Idee kommen, solche Planen einfach zu klauen, da sie einfach nur an den Felgen festgeklemmt werden.
Wie handhabt ihr das? Habt ihr eine Garage? Oder welcher Gruppe gehört ihr an? Den Kratzern (in welche Richtung)? Den Chemie-Sprühern? Den Wasser-Sprühern? Oder nutzt ihr erfolgreich so eine Halbgaragen-Plane? Welche Tipps und Tricks habt ihr, um morgens möglichst schnell die Scheiben frei zu bekommen? Oder fahrt ihr etwa nur mit einem kleinen Guckloch in der Windschutzscheibe los?
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Das ist eine spannende Frage. Weil ich morgens keine Lust auf Kratzen habe, parke ich das Auto in der Garage – die ich allerdings vorher mühselig freiräumen musste, weil dort eigentlich ein ganzer Fuhrpark von Kids-Fahrzeugen geparkt hat.
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@Marc
Da hatten die Kids wohl auch keine Lust zu kratzen und haben ihre “Fahrzeuge” dann gleich in die Garage gestellt
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Also im Moment kratze ich noch morgens, wenn’s nötig ist. Wobei ich auch einer dieser Menschen bin die dann meist noch mal kurz mit laufendem Motor stehen bleiben, weil die schreiben sonst zu beschlagen sind um zu fahren.
)
Wenn’s aber demnächst noch mehr gefroren ist kommt morgens die “Standheizung” zum Einsatz. Soll heißen der Heizlüfter wird mit einem Verlängerungskabel ins Auto gestellt und nach ca. 10 Minuten ist der Wagen frei (und auch schon warm
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@CONeal
Da ist es natürlich praktisch, wenn man immer eine Steckdose (halbwegs) in der Nähe des Parkplatzes hat. Dann kann man auf die Weise wirklich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen^^
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erstmal hab ich nen Carport, da ist meistens nur die Heckscheibe dran. die hat ne Heizung so dass man nicht sonderlich kratzen muss.
auf dem Büroparkplatz sieht es leider anders aus. da kratze ich ganz normal, hab für vorn aber so eine Folie. ein große, die auch wirklich über die ganze Scheibe reicht.
und beim Kratzen läuft der Motor und die Lüftung ist auf die Scheibe gerichtet wenns feuchtes Wetter ist. denn sonst kratz du das Eis ab, aber der “Nebel” bildet sofort wieder eine undurchsichtige Schicht auf der frostigen Scheibe. da soll mir man einer erklären wie ich so losfahren soll. hab leider kein so tolles Auto, dass auch vorn eine Scheibenheizung drin hat.
ansonsten ist so eine Halbgarage wohl keine so schlechte Idee. vor allem da sie alle Scheiben abdeckt. mal sehen wie der Winter so wird.
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@Tom
Stimmt leider, ohne Lüftung auf die Frontscheibe friert einem entweder der Nebel-Belag wieder fest oder die Scheibe beschlägt von innen, sobald man sich reinsetzt. Winter kann schon fies zu Autofahrern sein^^
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Die einfachste und billigste Variante war bisher immer der Pappkarton. Einfach unter die Scheibenwischer klemmen und morgens wegräumen. Alternativ gibt es auch so spzielle Auflagen für die Windschutzscheibe, die mit den Türen festgeklemmt werden.
So ist zumindest die Windschutzscheibe immer frei. Hinten und Seite bleibt, sind aber meist doch schnell erledigt (hinten Pappdeckel)
Mella
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@Mella
Der Pappkarton ist sicherlich eine günstige Lösung. Aber wenn ich hier mit dem Smart unterwegs bin und den mit Pappkarton “einpacke”, muss ich mir wahrscheinlich Sorgen machen, dass die übereifrige Müllabfuhr irgendwann den Wagen als “Altpapier” entsorgt
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Also im Moment bin ich der Sprüher, also Chemie. Was ja auch nahe liegt, den ich bin ja Chemielaborant. Aber lustiger Weise ist diese genau heute, wo du diesen Artikel geschrieben hast, leer geworden. D.h. Freitag müsste ich kratzen.
Ich hatte letztes Jahr so eine Halbgarage. Ist zwar ganz nett wenn man das Auto wenig nutzt. Aber für Täglich ist mir das einfach zu umständlich, da katze ich morgens lieber schnell. Dann ist die immer wieder Nass, Stichwort Feuchtigkeit im Auto usw.
Die Chemie ist zwar nicht beste Lösung, aber es dauert genau 30 Sekunden und fertig ist die Sache. Werd mir wohl am Wochenende wieder eine Flasche kaufen.
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@Symm
Hm, ist eine Halbgarage wirklich so eine lange Angelegenheit, was den Auf- und Abbau angeht? Wie gesagt, habe in der Richtung noch keine Erfahrung. Wenn man damit länger beschäftigt ist als mit dem Kratzen, macht es ja eigentlich nur wenig Sinn, oder?
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Wenn man eine aus dem Supermarkt, also eine Universalhalbgarage hat. Ja..zumindest bei mir. Natürlich sind die Fenster im Normfall dann wirklich Eisfrei. Aber den Aufwand ist es mir nicht wirklich wert. Mit Chemie und nen Abzieher gehts meiner Meinung nach schneller. Ich hab die Halbgarage ca. 2 wochen genutzt und dann entsorgt.
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@Symm
Ich stelle mir das mit der Plane nur dann schwierig vor, wenn es geschneit hat und die Plane selbst klatschnass ist. Da hat man dann ein echtes Problem, bei dem die Chemie-Variante die deutlich elegantere Alternative wäre.
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Seit dem ich vor ein paar Monaten umgezogen bin, habe ich das glück eine garage zu besitzten
ich brauch mir darüber also keine gedanken machen… allerdings fahre ich immer gemeinsam mit einer arbeitskollegin zu arbeit und wenn sie drn ist mit fahren, muss sie immer schön kratzen^^
als mein auto noch draußen war hab ich eigentlich mehrere der angesprochenen varianten genutzt. erst hatte ich so eine Aluplane für die frontscheibe mit nem schönen Eisbären-Motiv (im sommer wurde die übrigens gegen eine frau im bikini am strand getauscht… gegen die wärme natürlich^^), das half natürlich nur vorne und so musste ich hinten und an den seiten kratzen.
Irgendwann war mir das dann zu nervig und ich hab mir so ein spray gekauft, allerdings geht das immer viel zu schnell so das es draußen zwar eisfrei ist, innen im auto allerdings sind alle scheiben noch beschlagen. deswegen habe ich auch immer beim kratzen oder sprühen das auto laufen lassen und die lüftung auf die frontscheibe gerichtet. außerdem war das auto dann meist schon etwas wärmer als ohne
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@ice
Naja, jetzt stellt sich mir eigentlich nur noch eine Frage: lohnt sich ein Umzug, nur damit ich morgens nicht mehr Kratzen muss?
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Du hast das sicher verfolgt, welches Fahrzeug ich jetzt habe ? Da habe ich keine Probleme mit Kratzen…
Aber ich bin ja auch mal Auto gefahren. Die Lösung von @CONeal habe ich auch bevorzugt. Die setzt natürlich voraus, daß man alles passend stehen bzw. liegen hat und man muß eben die paar Minuten eher mal raus gehen. Und es geht natürlich nur zuhause oder bei einer familiären Arbeitsumgebung wo man den Wagen in Reichweite einer Steckdose stehen hat.
Ansonsten hatte ich eigentlich auch alle Methoden durch.
Die Pappe ist auch eine gute Sache.
Gelesen hatte ich irgendwo mal, daß man die Scheiben mit Spiritus abreiben soll. Natürlich bevor sie gefroren sind…
Mit den Halbgaragen fand ich immer eine “Ölerei”. Vor allen Dingen wenn es stark geschneit hatte.
Außer einem Kratzer hatte ich immer so einen “Flitscher” im Auto um frisch gefallenen Schnee vom Auto runterzuziehen.
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@Gucky
Hehe, richtig. Mit deinem neuen Fortbewegungsmittel gehst du solchen Problemen natürlich gut aus dem Weg. Andererseits ist es im Winter sicherlich nicht sonderlich warm auf der Kiste, oder?^^
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Naja… mollig warm ist waa anderes…
Aber man kann sich ja warm anziehen !
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@Gucky
Och, auf deinem “heißen Ofen” mit 4 Rädern kann einem doch nur warm ums Herz werden
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Also ich bin Sprüher und habe außerdem eine beheizbare Frontscheibe, die leichte Schichten ruckzuck auftaut. Blöd wird es natürlich immer dann, wenn einige Zentimeter Schnee auf der Scheibe liegen. Dann kratze ich auch und zwar horizontal. Pappkarton oder Frontscheibenplan zum Einklemmen in die Türen finde ich auch ok.
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@HansdasJo
Ich sehe schon, du bist da optimal auf den Wintereinbruch vorbereitet
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Ich nutze seit Jahren zwei von diesen Alu-beschichteteten Matten. Jeweils eine für Front- und Heckscheibe. Die sind leicht mittels zwei Flügeln zwischen Fahrer- und Beifahrertür zu klemmen. Nicht so umständlich wie eine Halbgarage. Und billig sind sie auch noch. Das ist das Beste, wenn man auf der Straße stehen muss.
Von Eiskratzern kann ich nur dringenst abraten, bzw. nur im Notfall anwenden.
Den wie der Name schon sagt, kratzen sie und nicht nur das Eis sondern auch die Scheibe. Auch reine Kunststoffdinger. Ab und zu merkt man es nicht, aber regelmäßig angewendet nach einigen Jahren sind die Scheiben stark zerkratzt. Selbst erlebt.
Enteisersprays basieren auf Isoprophanol. Würde ich nur nehmen, wenn man ganz dringend weg muss. Verschmiert die Scheiben oft oder gefriert wieder.
Einen Handfeger sollte man noch dabei haben und sein Auto von starken Schneemassen zu befreien.
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@Dragonlover
Danke für die zahlreichen Hinweise. Dass die Enteisersprays solche “Nebenwirkungen” haben, wusste ich gar nicht. Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese, stehen ja Matten oder Pappdeckel hoch im Kurs, obwohl sie die Seitenscheiben gar nicht schützen. Der Handfeger hat übrigens einen festen Platz bei uns im Kofferraum
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Ja natürlich die Seitenscheiben, ok…
Meistens werden diese allerdings nicht so stark vereist wie Front- und Heckscheibe wenn man seitlich zwischen zwei Häuserzeilen parkt. Das kann man ruhig kratzen oder eben auch den Enteiserspray nehmen. Da muss man ja praktisch auch keine Gewalt anwenden.
Bei weitläufig offenen Stellplatz aber würde ich auch die Halbgarage nehmen. Obwohl das viel Mühe macht jeden Tag.
Man darf nicht vergessen, das man die Arbeit nicht nur beim dranmachen abends hat, sondern auch beim abmachen am Morgen. Außerdem schmeißt man die verschneite/nasse Halbgarage auch nicht ins Auto und fährt weg (was man mit den matten auch nicht macht) sondern trägt sie ins Haus. Das kostet alles Zeit^^.
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@Dragonlover
Nee, die kann ich nicht daheim lassen, die brauch ich doch auch auf der Arbeit. Sonst muss ich abends ja doch wieder kratzen
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Für mich hat es sich gelohnt.. War beruflich bedingt und bin jetzt sehr zufrieden mit meinem Job und neuem leben
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@ice
Das ist doch die Hauptsache
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Letztens noch passiert:
Spät dran – Auto mit ordentlich Enteiser eingesprüht – kurz den Scheibenwischer an und losgefahren. Nach 2 Minuten bekomme ich fast einen Herzinfarkt, als die Scheibe in Sekundenbruchteilen komplett zugefroren ist und ich absolut NICHTS mehr sehen konnte. Sofort irgendwie rechts ran, nochmal enteist und danach mit dem “guten” Schwamm für die beschlagenen Scheiben einmal über die Frontscheibe drüber.
Das ist wirklich sehr gefährlich. Wäre mir das auf der Schnellstraße ohne Seitenstreifen passiert…prost mahlzeit!
Grüße
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@Timotime
Ohje, das klingt wirklich übel. Vor allem, wenn man nur so wenig Reaktionszeit hat. Wohnst du in einer eher ländlichen Gegend? Da ist es morgens ja in der Tat schon einige Grad kälter, weil die Felder den eisigen Wind weniger “aufhalten” als Häuser in den “Großstadt-Schluchten”.
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Mein Prachtweib setzt auf Enteisungsspray, ich auf Motorkraft nebst Heizungsgebläse fürs antauen mit anschließendem kratzen wenns richtig heftig zu gefroren ist. Bei leichtem Frost kratze ich nur. Es kann aber auch vorkommen das ich einfach wieder rein gehe… – sch*** Winter!
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@Luigi
Was? Du lässt den Winter gewinnen? Kommt gar nicht in die Tüte. Irgendwann wird er schon merken, dass er unsere Autos dank Eiskratzern & Co. nicht dauerhaft außer Betrieb nehmen kann… so wie wir Menschen uns dank Glühwein & Co. auch nicht vom Winter vertreiben lassen
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Persönlich bevorzuge ich die Matten auf den Scheiben. Bringt am allermeisten
Lieben dann-muss-ich-nur-noch-die-Seitenscheiben-bearbeiten-Gruß
Erdbeere
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@Erdbeere
Oder du machst es wie ein Nachbar von mir, der mal versuchte seine Seitenfenster von Eis zu befreien, indem er die elektrischen Fenster nach unten fahren ließ. Es kratzte und knackte kurz ganz fürchterlich, danach hat er sich nicht getraut, sein Experiment zu Ende zu bringen
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Öhm… ich hab eine Garage…nix ist vereist
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@Arven
Nein, wünsche ich dir natürlich nicht. Aber mich würde ja schon interessieren, ob man als Garagenbesitzer für den Fall gerüstet ist und Schloss-Enteiser besitzt, wie das “normale” Kratzer-Volk meist auch?
Grrrr, ihr Garagenbesitzer immer – na warte, irgendwann friert dir mal das Garagentor-Schloss zu
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Ich fahre nach Gehör ..
. Wenn ich sie mal vergesse, dann friert es meistens richtig. Je nach Temperatur muss ich leider auch den Motor nebst Scheibengebläse laufen lassen, sonst wird das nix. Aber ich versuche das zu vermeiden wenn möglich. Außerdem gehört ein Handfeger zur Grundausstattung und seit letztem Winter ein Spaten. Warum ein Spaten? Tja, die Schneeschaufeln waren schon aus. Dieses Jahre habe ich aber zugeschlagen und mir auch eine Schneeschaufel gekauft, leider passt die nicht in den Kofferraum. Also doch wieder der Spaten …
Natürlich mache ich das nicht, liebe mitlesenden Polizeibeamten. Nein, ich besitze auch so eine silberne Matte, die ich immer dann vor die Scheibe schnalle, wenn ich sie nicht gebraucht hätte und natürlich umgekehrt
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