Meckern über Android-Update-Politik = Blödsinn?
Google hat die neue Version 4.0 von seinem Betriebssystem Android vorgestellt. Diese Version wird auf den Namen “Ice Cream Sandwich” hören. Und wie immer, wenn eine neue Version von Android auf den Markt kommt, wird auch die Debatte um die Update-Politik von neuem gestartet.
Die Grundproblematik ist, dass es mit Android-Updates anders als beispielsweise beim iOS von Apple abläuft. Während das Betriebssystem von Apple “nur” an die überschaubare Anzahl an Apple-Produkten angepasst werden muss, läuft Android auf einer Vielzahl unterschiedlicher Smartphones unterschiedlicher Hersteller. Hinzu kommt dann oftmals noch ein spezielles “Branding” von manchen Netzbetreibern, die ebenfalls ihre Finger im Spiel haben. Während man bei Apples iOS also von Anfang an weiß, ob und wann es auf dem eigenen Gerät funktionieren wird, ist dies bei Android-Geräten regelmäßig ein Glücksspiel. Zunächst müssen die Hersteller prüfen, ob die eigene Hardware “stark” genug für die neue Android-Version ist. Danach beginnt dann die Anpassung des aktuellen Android-Systems an die speziellen Funktionen der Hersteller und ggf. auch der Netzbetreiber, die mit im Boot sitzen. Das alles dauert oft eine ganze Weile und bei einigen Herstellern versinken die Updates gänzlich in der Versenkung.
Aber ist das wirklich so schlimm?
Bevor ich näher auf diese Frage eingehe, möchte ich klarstellen, dass ich sowohl Geräte von Apple als auch welche mit Android-Betriebssystem nutze und im Grunde mit beiden zufrieden bin. Auch ein altes Gerät mit Windows Mobile 6 liegt hier noch herum. Ich bin also kein Fanboy, der sich auf ein Gerät oder eine Marke “eingeschossen” hat, sondern würde mich als durchaus aufgeschlossen bezeichnen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle eine Lanze für Android brechen, um die Antwort auf meine Frage gleich einmal vorweg zu nehmen. Natürlich will ich euch eine Begründung hierfür nicht vorenthalten.
Natürlich kann man dem ein oder anderen Hersteller unterstellen, dass er sich absichtlich keine große Mühe mit dem Einbau der aktuellen Android-Updates gibt. Wer aktuellere Versionen haben will, wird so indirekt “gezwungen”, sich auch neue, aktuelle Geräte zu kaufen, was ja durchaus im Interesse der Hersteller wäre. Die verdienen schließlich nichts daran, wenn sie keine neuen Geräte verkaufen und nur in die Anpassung des Betriebssystem-Updates investieren, welches dem Endkunden kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Andererseits stellt sich die Frage, ob man wirklich jedes Update bei Android braucht? Der Sprung auf Version 2.2 war damals ein wichtiger, weil mit ihm die App2SD-Funktion Einzug hielt, mit der man einzelne Apps nicht nur auf dem meist knappen Gerätespeicher, sondern auch auf der externen SD-Karte installieren konnte. Bei vielen anderen Versionen waren die Updates hingegen auch gerne mal weniger “wichtiger” Natur. Oder ist beispielsweise der interne Download-Manager von Version 2.3 unverzichtbar? Oder was soll der Nutzer eines Single-Core-Handys mit der Dual-Core-Unterstützung in Version 2.3.3?
Zugegeben, gerade unter den technikbegeisterten Usern, die sich mit der Thematik auskennen, mögen einzelne Funktionen durchaus für Interesse sorgen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass die meisten Hersteller in erster Linie für die “breite Masse” produzieren. Ich kenne in meinem persönlichen Umfeld genug Personen, die ein Android-Smartphone besitzen, aber nicht den Hauch einer Ahnung haben, welche Android-Version darauf installiert ist oder welche Funktionen sie wegen einer veralteten Version vielleicht nicht haben. Diese Leute wollen einfach ein funktionierendes Smartphone, mit dem sie ins Internet können, ein paar Apps nutzen können und unterwegs Zugriff auf ihre E-Mails haben.
Nun wird gerne -und richtigerweise- eingewendet, dass private Entwickler es doch auch immer wieder schaffen, sog. Custom ROMs zu entwickeln, um aktuelle Android-Versionen auf Handys zum Laufen zu bringen, die von den Herstellern gar nicht oder erst nach langer Zeit mit einer entsprechenden Anpassung bedacht werden. Hier greift dann wieder die eingangs formulierte Vermutung, dass möglicherweise bei manchen Herstellern vielleicht sogar Kalkül dahintersteckt.
Doch andererseits stellt sich damit auch wieder die Frage, wo denn nun das Problem liegt? Klar wäre es schöner, wenn solche Updates dem technisch interessierten User von “offizieller Stelle” bereitgestellt würden. Andererseits habe ich kein Problem damit, mir die entsprechenden Custom ROMs zu installieren, wenn ich unbedingt spezielle Funktionen haben will, weil ich gerne up-to-date sein möchte. Personen, die sich mit dem Thema nicht auskennen, hätten damit gewiss ihre Probleme (obwohl es fast immer narrensichere Tutorials im Netz gibt), aber wie oben dargestellt, interessieren sich diejenigen auch gar nicht dafür. Diejenigen hingegen, die sich dafür interessieren, wissen in der Regel durchaus, was sie tun müssen, um ein Custom ROM zum Laufen zu bringen.
Unter dem Strich bleibt meiner Ansicht nach übrig, dass der Großteil der User sich höchstwahrscheinlich nicht einmal des “Problems” bewusst ist und einfach sein Smartphone mit der Android-Version nutzt, welche vorinstalliert war. Der Rest der User teilt sich auf. Da gibt es die Gruppe derjenigen, die das neue Update auf Version 4.0 einfach nur haben wollen, weil es eben verfügbar ist. Eine Einstellung, die ich noch nie verstanden habe, die aber durchaus verbreitet zu sein scheint. Dann gibt es noch diejenigen, die sich mit der Thematik auskennen und neue Funktionen durchaus gebrauchen können oder zumindest wissen, warum sie das Update benötigen. Diese Leute können sich dann aber auch meist zeitnah auf ein Custom ROM freuen und wissen, wie es zu installieren ist, sofern die Hardware des Smartphones ein Update irgendwie erlauben.
Sicherlich ist die Lösung mit den Custom ROMs nicht perfekt und es wäre schöner, wenn die Updates in der Art direkt von den Herstellern kämen. Daran kann man durchaus Kritik üben, in erster Linie jedoch gegenüber den jeweiligen Herstellern und weniger gegenüber Google. Andererseits sind Custom ROMs oftmals sogar beliebter, da unnötiger Ballast, der von den Herstellern und Netzbetreibern gerne mit auf die Geräte gepackt wird, in den Custom ROMs nicht vorkommen. Wo also liegt das Problem? Übersehe ich da etwas Wesentliches? Oder wird da ein Problem größer gemacht, als es in der Praxis ist?
Welche Smartphones nutzt ihr? Kennt ihr überhaupt das Betriebssystem eures Handys? Und die Versionsnummer? Oder reicht es euch, dass das Smartphone “funktioniert”, wie ihr es gewohnt seid?
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Also wir haben uns gedacht, weil Android ja so hochgelobt war, uns das Desire zu kaufen. Tja, ich will mich jetzt nicht darüber auslassen, warum wir das Geld besser hätten vom Balkon geworfen. Jedenfalls laufen die noch mit 2.2 und das wars. Keine Updates, und das bei einem nicht mal 2 Jahre alten Handy. Für den Preis, eine Frechheit. Für uns das erste und letzte Android.
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@Dangerblood
Hm, aber für das Desire gibt es doch seit August ein Update auf 2.3 (Gingerbread). Wobei ich da jetzt wirklich die Frage habe, was dich persönlich am Update so reizt? Wie gesagt, mir persönlich war damals das Update auf 2.2 wichtig wegen App2SD. Die Neuerungen von 2.3 interessieren mich hingegen größtenteils eher wenig. Von daher fände ich es einfach interessant zu erfahren, wo da für dich die Vorteile sind, die ich vielleicht übersehe.
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Ja das hab ich von Freunden auch schon öfter gehört. Vielen wurde vom Händler ein Android-Gerät empfohlen. Die kosten alle nicht gerade wenig, das stimmt und dann blockieren die Updates. Ich glaube die Händler konnten das vorher nur begrenzt wisse, aber für google ist das schlechtes Image. Man macht so einen Fehler nur 1x. Danach kauft man sich ein Obst-Handy, auch wenn man es nicht wirklich will.
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@Susanne
Naja, wenn überhaupt sehe ich den “schwarzen Peter” da eher bei den Herstellern als bei Google. Google liefert “sein” Android ja pünktlich aus. Nur die Hersteller lassen sich dann halt Zeit, diese Updates -angepasst an ihre Geräte- an ihre Kunden weiterzugeben.
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Leider nicht für alle Provider. Es gibt für unsere Desire keine Updates angezeigt. Ist ja aber auch völlig wurscht ob 2.2 oder 2.3 … Ich als Kunde kann doch zumindest für die Vertragslaufzeit Updates erwarten. Und genau das ist bei Android absoluter Mist. Gibts ein Update, heisst es noch lange nicht für alle. Manche bekommen es gleich, anddere was später, manche Hersteller brauchen für die Anpassung ein Jahr, und bei der Vielzahl der Modellen fallen da schonmal noch fast aktuelle Modelle durchs Raster.
Die Vorteile … wenns die überhaupt gibt bei nem Smartphone mit so kleinem internen Speicher, sind einfach die Kompatibilität diverser Apps. Und dann kommts da bei mir auch auf das Prinzip an. Ich gebe einige hundert Euro für ein Smartphone der Oberklasse aus, und dann gibts keine Updates. Das ist ein NoGo !!!
Nein, einmal Android und nie wieder. Und ich hoffe, dass es wirklich noch mehr gibt, die so denken.
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Also ich habe nen iPhone(4) und nen iPad(1), kann auch nicht viel zu Android sagen.
Aber so wie es mit der update-Politik bei Apple läuft, bin ich ganz zu Frieden…
Und ich bin auch der Meinung das man nicht unbedingt jedes update braucht. Bei meinem iPhone hatte ich Monate lang 4.1 installiert, bin dann irgendwann wegen dem Personal hotspot direkt auf 4.3.2 hochgegangen und da bin ich jetzt noch. iOS 5 soll zwar super sein, aber bisher brauch ich’s für mein Handy noch nicht. Auf meinem Päd. Habe ich die Version 5 schon installiert, ein paar Sachen sind ja ganz cool, aber noch brauch ich das für mein Handy nicht. Zumal mein iPhone im Moment sehr Performant und ohne Hänger läuft..
Ich denke auch das der so groß angepriesene Vorteil vom Androide, das man viel freier ist, einfach in der Masse nicht nutzen wird. Es wird wenige geben die sich mit ihrem Handy so sehr beschäftigen und da irgendwelche custom-Sachen drauf laden… Deswegen verstehe ich diese Flame-wars zwischen den Apple und Android Usern nicht so wirklich. Aber naja, jedem das seine^^
Ps: wenn mein text unverständlich ist, liegt das an meinem iPhone. Ich kann in dem textfeld hier nicht richtig hochscrollen um es nochmal durchzulesen xD
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@ice
Der Vorteil für Apple ist natürlich, dass sie ihr iOS nur an eine handvoll eigener Geräte anpassen müssen, während Android halt auf einer Vielzahl unterschiedlichster Geräte laufen muss. Da fällt beim Apfel das ganze Update-Prozedere natürlich einfacher. Wobei ich die Updates für mein iPad auch gerne mal ein wenig aufschiebe, bis alle Apps angepasst wurden und die “Kinderkrankheiten” beseitigt wurden. Außerdem nutze ich einen Jailbreak, damit ich nicht so stark an die iTunes-Restriktionen gebunden bin, sondern in der Art Zugriff auf das Dateisystem habe, wie ich das von Computern gewohnt bin^^
Was das Scrollen angeht: bei meinem iPad kann ich in Textfeldern scrollen, wenn ich mit zwei Fingern im Textfeld nach oben oder unten streiche. Keine Ahnung, ob das beim iPhone ähnlich ist, es würde mich aber wundern, wenn es nicht so wäre
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Nein, der Fehler liegt bei Android, indem sie den Herstellern erlauben, eigene Oberflächen zu entwickeln. Is doch klar, dass das dann nur Zeit kostet und Probleme macht
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@Dangerblood
Das ist jedoch in der Tat etwas, was ich auch noch nie verstanden habe. Ok, die Oberflächen an sich dürften eigentlich nicht das Problem sein, schließlich kann man sich ja auch andere Oberflächen nachinstallieren und deren Hersteller schaffen die Anpassungen auch immer schnell und problemlos. Aber warum es so wahnsinnig schwierig sein soll, das Betriebssystem an eine Hardware anzupassen, will auch mir nicht als Argument in den Kopf. Selbst das viel gescholtene Microsoft bekommt es schließlich seit Ewigkeiten hin, dass Windows (meist problemlos) auf einer Vielzahl unterschiedlich zusammengebauter Rechner funktioniert.
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Also ich hab auch schon mit allen möglichen OS gearbeitet. Apple nicht so intensiv wie Windows oder Android. Um es mal auf den Punkt zu bringen, stört mich an jedem System etwas. Ich kann auch jedem etwas abgewinnen. Letztlich funktionieren alle und man kann mit ihnen genau das machen wozu sie gedacht sind. Updates finde ich persönlich nervig, wenn nicht sogar überflüssig. Sieht man mal von seltenen, wirklich benötigten Neuerungen ab, bringen die meisten Updates mehr Ärger als Nutzen, also das stört mich an Android mal gar nicht.
Was mich aber ungemein stört ist, das es ja eigentlich als relativ offenes System vermarktet wird. Warum muss ich aber n Kopfstand machen nur um das Ding S-Off zu kriegen? Und warum ist es leichter auf den Mond zu fliegen als bei einem Android Adminrechte zu kriegen?
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@zero
Das ist in der Tat ein Ding für sich. Klar, man will unbedarfte User schützen. Aber das hätte man auch so lösen können wie beispielsweise Microsoft mit Windows, wo einige Funktionen standardmäßig abgeschaltet sind und nach einem Warnhinweis dann trotzdem freigeschaltet werden können. Die “Gängelung”, manche Funktionen einfach vorzuenthalten erinnert teilweise an Apple, von denen man sich in dem Fall ja eigentlich durch die Offenheit des Systems distanzieren will. Ich musste auch ein ganzes Weilchen googlen, bis ich herausgefunden hatte, wie und mit welchen Mitteln ich meinen Androiden vernünftig rooten konnte, um ganz normale Dinge wie ein vollständiges Backup fahren zu können.
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Wer immer auf dem aktuellsten Android Stand sein will hole sich einfach ein Nexus Phone – ist doch klar, dass es dauert bis HTC seine Sense Oberfläche an die Updates angepasst hat.
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@whyzzer
Wobei man selbst mit der Taktik ja nicht 100% sicher fährt. Das Nexus One wird ja offiziell kein Update auf Android 4.0 erhalten, obwohl das Phone gerade mal knappe 2 Jahre auf dem Buckel hat. Klar, ewig kann man ein Telefon nicht unterstützen und im Bereich der Smartphone-Technik geht die Entwicklung rasch voran… aber zwei Jahre sollten es schon sein dürfen – in der Hinsicht kann man sich dann wiederum auf Apple meist ziemlich gut verlassen.
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Es ist schon echt komisch, und wenn ich auf nem 15 Monate alten Phone schon aktuelle Games zum Teil nicht spielen kann (nur ein Beispiel), weil auch die Spieleentwickler nicht für 4591 verschiedene Versionen proggen, dann habe ich da keinen Spaß dran. Von mir bekommt Android bzw. Google da nichtmal mehr einen Pfennig. Zumindest in den nächsten 5-6 Jahren. Mal schauen, wie dann die Sachlage ausschaut. Bis dahin wird das nächste Phone wieder ein zufriedenstellendes iPhone sein. Allerdings muss Apple dann mit dem iPhone 5 schon einen Knaller hinlegen.
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Auch das Nexus One hat zwei Major-Updates (und mehrere Kleine) bekommen und inzwischen ist es halt auch nicht mehr das frischeste. Und ich finde es besser auch ein Update mal nicht auszuliefern, weil das Risiko besteht, dass die User nicht damit zufrieden sein werden, als auf Teufel komm raus das ganze zu pushen.
Aber generell stehen einem doch Custom ROMs offen, wenn man wirklich immer die neuste Version haben möchte.
Und wem das nicht reicht – der muss halt in den sauren Apple beissen.
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@whyzzer
Meine Rede
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Solange mein Handy alle wichtigen Fuktionen beherrscht ist mir doch schnuppe welche Version drauf läuft. Ich habe ein Brand-freies SGS, müsste also bei Updates nur auf die TouchWiz integration von Samsung warten, das klappt eigentlich auch ganz gut. Vor ein paar Wochen habe ich dann mein Handy zum ersten mal geflasht und mit CyanogenMod 7 draufgezogen mit 2.3.7, mehr funktionionen, also rein Android technisch hatte ich dann auch nicht. Dieses ganze Rumgeheule ist doch mehr was fürs Ego (Yeahh ich hab die allerneuste Version usw.) bla bla.
Sobald es ICS für mein SGS als Mod gibt, werde ich diesen auch testen, auch wenn mein SGS nicht mehr das neueste ist. Wer immer auf dem neusten Stand sein will, muss sich halt trauen das Ding zu “hacken”. Bei mir ist ja Gott sei dank alles gut gegangen.
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@Symm
Die meisten Tutorials für solche “Hacks” sind ja inzwischen auch ziemlich idiotensicher geschrieben, das habe sogar ich hinbekommen. Man sollte nur etwas Zeit investieren und alles durchlesen, dann ist das alles kein großer Akt. Meist, wenn man in irgendwelchen Foren oder auf Blogs von einem schiefgegangenen Upgrade auf ein CustomROM liest, lag es daran, dass sich jemand nicht penibel an die Anleitung gehalten hat. In solchen Fällen könnte es dann aber auch mit offiziellen Updates Probleme geben, wenn man die nicht nach Anleitung installiert.
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Von Sicherheitslücken noch nie gehört?
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@Fraglich
Doch, bei Smartphone-Betriebssystemen in der Regel aber eher selten. Sonst bräuchten die Dinger auch eine Funktion für Live-Updates, wie man das von Computer-Betriebssystem ja inzwischen zur Genüge kennt. Die meisten Sicherheitslücken bei Handy-OS gehen dann doch meist eher auf irgendwelche Apps zurück… die dann natürlich auch dementsprechend häufiger gepatcht werden.