Lehrerin in den USA wollte Stift-Verbot in ihrer Klasse
Die Jugend von heute kommt zugegebenermaßen auf immer verrücktere Ideen. Davon konnte man sich vor einigen Wochen erst wieder überzeugen, als die Vorstadtprinzessin über den neuen “Trend” bei jungen Mädchen berichtete, die sich in Vodka getränkte Tampons vaginal einführten, da der Alkohol so viel schneller wirkt. Was sich im ersten Moment vielleicht noch unfreiwillig lustig anhört, kann in der Praxis schnell lebensgefährliche Ausmaße annehmen. Also NICHT ausprobieren!
Aber nicht nur die Jugendlichen werden immer verrückter, scheinbar drehen nun auch langsam diejenigen Menschen durch, die regelmäßigen Kontakt zu ihnen haben – Lehrer!
Die haben es zwar sicherlich nicht immer leicht mit den Kids, und vor allem aus Amerika hört man ja tatsächlich immer wieder Horror-Geschichten über die Verhältnisse, die dort teilweise an Schulen herrschen. Dennoch scheint mir die Paranoia einer amerikanischen Lehrerin doch etwas arg übertrieben zu sein.
Wendy Scott ist Lehrerin an der North Brookfield Grundschule. Ohne Absprache mit übergeordneten Stellen schickte sie neulich einen Brief an die Eltern ihrer Schüler, in welchem sie darauf aufmerksam machte, dass die Grundschüler(!) künftig keine eigenen Stifte mehr mitbringen sollten, entsprechendes Schreibwerkzeug würde von der Schule gestellt werden. Kinder, die weiterhin mit eigenen Stiften erwischt würden, müssten mit disziplinarischen Maßnahmen rechnen, da Stifte zum Bau von Waffen(!) verwendet werden könnten.
Mir stellte sich da zunächst die Frage, was der Unterschied sein soll zwischen selbst mitgebrachten Stiften und denen, die von der Schule gestellt würden. Bekämen die Kinder dann nur noch extra weiche Bleistifte? Natürlich kann man einen Stift als “Waffe” missbrauchen, im schlimmsten Fall auch jemandem ein Auge damit herausstechen. Das funktioniert mit einem Geo-Dreieck jedoch ziemlich ähnlich. Ob die dann auch verboten werden sollten? Kinder, Winkel sind gar nicht so wichtig, wir überspringen diesen Bereich der Mathematik einfach mal, dafür kommt ihr heil durch das Schul-Leben.
Wo wir gerade dabei sind, die seelischen Abgründe von Grundschülern zu beleuchten, könnte ja auch einer der kleinen Teufelsbraten auf die Idee kommen, einen Mitschüler mit seinen Schnürsenkeln zu erdrosseln. Da ein generelles Schuhverbot jedoch möglicherweise schwer durchsetzbar ist, sollte man die Erlaubnis für Schuhe in Schulen vielleicht auf Slipper und maximal Schuhe mit Klettverschluss begrenzen, oder? Welche hochgradig gefährlichen, als Waffen einsetzbaren Utensilien des Schulalltags fallen euch noch so ein? Ich bin gespannt, ob wir da noch ein paar kreative Ansätze zustande bringen
Bild: Marc Tollas / pixelio.de
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Naja, neulich ist etwas übertrieben da der Brief ja bereits im November 2010 verschickt wurde
Trotzdem ist es leider traurige Wahrheit, dass in den Staaten so einige völlig fehlgeleitete Kreaturen durchs Leben wandeln. Zu allem Überdruss auch noch auf Kinder losgelassen werden. Wenn Du aber erstmal eine Weile in den USA gelebt hast, dann ist DAS nicht mehr als wie ein Sandkorn am Strand von Santa Barabra. Es gibt Auswüchse die schlagen das um Längen
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@vanilleblau
Das glaube ich dir. Ich frage mich nur, wie Menschen immer wieder überhaupt auf solche durchgedrehten Ideen kommen… und ob sie manchmal wirklich nicht abschätzen können, auf welches Echo ihre Ausführungen treffen werden. Aber vielleicht legen es einige ja auch ganz bewusst darauf an? Nach dem Motto: Hauptsache Aufmerksamkeit.
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Also ich habe letzte Woche ein biegbares Lineal gekauft um einen Becher zu bemalen, das war ziemlich elastisch, damit könnte man einem so richtig schön ne Nackten Arsch versohlen, dagegen sind Schläge mit Rohrstock wie es bei meiner Oma üblich war noch eine Art Liebkosung.
Aber die Schüler von heute sind ja Weicheier, wir haben uns damals noch wie Männer mit den Nackten Fäusten verprügelt. Wir brauchten nur die Waffen der Natur.
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@Symm
Mit Fäusten geprügelt? Da könnten heutzutage ja die teuren Markenklamotten schmutzig werden, auf die man so lange gespart hat
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Hände abhacken. Damit kann man jemanden erwürgen oder -noch schlimmer- sündig onanieren.
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@Ulf
Hach, wie einfach doch die Lösung ist^^
Von da an wäre es dann nur noch ein kleiner Schritt bis zur Guillotine, schließlich haben die meisten schlechten Gedanken und Ideen ihren Ursprung nachweislich im Kopf
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Vodka Tampons vaginal…
jaja das hats du doch nur geschrieben um weitere lustige suchbegriffe zu bekommen^^ du schlawiener
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@Mark
Och, die kommen auch so von ganz allein
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Ala alter Survival-Experte nutze ich immer noch gerne ein Blatt Papier, um jemanden damit aufzuschlitzen
. Hab’ mir sogar selbst schon einige Male in den Finger geschnitten 
Mit dem Laserpointer – den heute sicher auch einige dabeihaben – kann man die Netzhaut grillen (dauert halt etwas).
Mit einem Füller kann man hervorragend Tinte intravenös verabreichen.
Soll das Fleisch großflächig entfernt werden, bietet sich ein Zirkel an. So befriedigt das Ganze auch einen ästhetischen Anspruch, da man immer runde Wunden erhält.
Nagelfeile?
Ist das Leben nicht grausam?
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@Christian
Die Argumentation mit dem ästhetischen Anspruch hätte so manchem Schüler mal vor dem Direktor einfallen sollen. “Hey, ich bin kein Täter, nur ein Künstler. Der XY soll sich mal nicht so anstellen, er ist kein Opfer, sondern ihm wurde die Ehre zuteil, ein lebendes Kunstwerk zu werden.” Entweder wäre das der erste Schritt hin zu einer Karriere als genialer Künstler oder eben in die Anstalt… die Grenze soll da ja mitunter recht fließend verlaufen.
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Hab’ was wichtiges vergessen:
In manchen Schulen nutzt man ja auch Notebooks oder Computer. Wenn man den USB-Kaffeewärmer unbemerkt auf dem Lehrerstuhl platziert, könnte das sicher zu Verbrennungen am Gesäß (<- Keyword) führen. Übrigens könnte ein Handy (eingeschaltet), dass man über Jahre auf dem Lehrerstuhl platziert auch negative Auswirkungen haben. Der schleichende Tot sozusagen.
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@Christian
Das Handy unter dem Lehrersitz ist eine tolle Idee. Aber man muss schon verdammt viel Zeit mitbringen, fürchte ich. Und gerade in der Jugend ist man doch meist eher impulsiv und ohne Geduld
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Ohje… Der Kampf gegen den Terrorismus nimmt immer größere Ausmaße an…
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@Pascal
Nicht auszudenken, was passiert, wenn die USA herausfinden, dass solche Stifte auch hier in Deutschland gefertigt werden!
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Diese Wendy gehört in den Knast. Da kann sie den Jungs bestimmt noch was beibringen. „gg“
Ein schönes WE noch, lieber Sascha.
Grüßchen
copudor
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@copudor
Vielleicht wäre sie so etwas wie der weibliche Mac Gyver?
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@ Sascha
Genau! Nur im bösen Sinne.