Google +1-Button: Formulierungsvorschlag für Datenschutzerklärung zum Schutz vor Abmahnungen
Wie sicherlich inzwischen jeder mitbekommen hat, hat Google seinen +1-Button eingeführt. Hierbei handelt es sich im weitesten Sinne um einen Social-Button, wie man es bereits ähnlich vom Facebook-Like-Button (dem “Gefällt mir”-Button) gewohnt ist. Auch wenn derzeit die Meinungen zu diesem Button durchaus auseinander gehen, wird der Button -zumindest testweise- nun auch auf diesem Blog hier angeboten und darf von euch fleißig angeklickt werden. Er befindet sich unter jedem Artikel neben den Twitter- und Facebook-Buttons.
Wie genau der Button ohne Plugins in ein bestehendes WordPress-Theme eingebaut werden kann, wurde in den letzten Tagen in zahlreichen Blogs bereits gezeigt. Eine besonders anschauliche Anleitung zum Einbau des +1-Buttons von Google hat Tanja gefertigt, die nicht nur auf den Einbau eingeht, sondern auch die möglichen Code-Parameter erläutert und auf die Möglichkeit der Verknüpfung mit Google Analytics hinweist.
Doch wie schon beim Like-Button von Facebook dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis erste Datenschützer Bedenken gegen diesen Button anmelden werden und zumindest ein entsprechender Hinweis in den Datenschutz-Richtlinien der Webseiten, die den +1-Button verwenden, gefordert werden wird. Hier ein entsprechender Formulierungsvorschlag, wie er in eurem Impressum / Datenschutzdisclaimer genutzt werden könnte:
Dieser Internetauftritt verwendet den +1-Button von google.com, welcher von der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (“Google”) betrieben wird. Der Button ist mit dem Zusatz / Logo “+1″ gekennzeichnet.
Wenn eine Webseite unseres Internetauftritts aufgerufen wird, auf welcher ein solcher Button eingebaut wurde, baut der Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Google auf. Der Button wird von Google direkt an den Browser übermittelt und von diesem in die Webseite eingebunden.
Durch die Einbindung der Buttons erhält Google die Information, dass die entsprechende Seite des Internetauftritts aufgerufen wurde. Ist der Besucher der jeweiligen Webseite zum Zeitpunkt seines Besuchs bei Google eingeloggt, kann Google den Besuch dem Google-Konto des Nutzers zuordnen. Wird der Button angeklickt, wird die entsprechende Information vom Browser direkt an Google übermittelt und dort gespeichert.
Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Google sowie die diesbezüglichen Rechte des Nutzers und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz seiner Privatsphäre ist bitte den diesbezüglichen Datenschutzhinweisen von Google zu entnehmen.
Wünscht der Nutzer nicht, dass Google über die besuchte Webseite des Internetauftritts Daten über den Nutzer sammelt, muss sich der Besucher vor seinem Besuch dieser Webseiten des Internetauftritts bei Google ausloggen.
Als Basis für diesen Formulierungsvorschlag diente mir die entsprechende Formulierung für den Facebook-Like-Button, welche entsprechend an die Google-Verhältnisse angepasst wurde. Aus juristischen Gründen wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Formulierungsvorschlag lediglich einen unverbindlichen Vorschlag und keine Rechtsberatung darstellt; es gelten die allgemeinen Haftungsausschlüsse dieser Webseite.
Zu beachten ist, dass in der Vergangenheit lediglich die wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit des Facebook Like-Buttons gerichtlich bestätigt wurde. Bis zum Redaktionsschluss dieses Artikels hat jedoch noch kein deutsches Gericht über die grundsätzliche datenschutzrechtliche Zulässigkeit des Facebook Like-Buttons oder gar des Google +1-Buttons entschieden.
Aufgrund dieser rechtlich unsicheren Lage wird, sofern man solche Buttons auf seiner Webseite nutzt, ein entsprechender Datenschutzhinweis zur Absicherung dringend empfohlen, bis sich die Gerichte irgendwann einmal genauer zu dieser Thematik äußern und dadurch juristische Klarheit schaffen.
Wie steht ihr den Buttons gegenüber? Nutzt ihr den Facebook Like-Button auf eurer Webseite? Und werdet ihr auch den Google +1-Button nutzen? Habt ihr im Falle der Verwendung dieser Buttons eine entsprechende Datenschutzerklärung auf eurer Seite oder hofft ihr einfach darauf, dass “schon alles gut gehen wird”?
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Sehr umsichtig! Und deinen Vorschlag darf man so für sich mitnehmen?
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@Konna
Klar, dafür ist es ja gedacht. Da muss man dann auch mal ausnahmsweise kein schlechtes Gewissen haben, wenn man einfach kopiert
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Sehr gut – dafür verbreite ich das dann auch gleich weiter und schreibe ein Update zu meinem Beitrag.
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@Konna
Danke, Pingback ist angekommen
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Hört sich gut an und werde ich nachher gleich mal auf meinen Blog entführen. Dadurch wird das alles noch länger und irgendwann wird das keiner mehr lesen, also die Bedingungen der Webseite
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@Sven
Das ist wohl leider wahr. Wenn ich sehe, dass ich bei mir inzwischen eine halbe Ewigkeit mit dem Scrollen verbringen könnte, wenn ich meine eigenen Ausführungen lesen wollte, wird mir fast schon schwindelig. Da machen Datenschutzerklärungen von Hobby-Blogs fast schon professionellen Beipackzetteln bei Medikamenten Konkurrenz
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Wenn man den Button das erste Mal betätigt, wird aber auch noch einmal gefragt, ob die Daten verwendet werden dürfen oder nicht. Ich denke man muss sich nicht ausloggen.
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@Martin
Schon möglich, Ich hab es dennoch lieber mal in der erweiterten Form belassen, schon rein um auf Nummer sicher zu gehen.
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Der Button ist schon eingebunden, ein Datenschutzhinweis folgt nun auch. Also Danke für die Formulierung. Bin sehr gespannt wie sich Plus 1 in der Zukunft entwickelt, bis jetzt sehe ich durchaus Potential darin:)
Gruß Guenny
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@Guenny
Potential hat er sicherlich. Die Frage ist halt einfach, ob er sich im Nachhinein jetzt noch gegen die bereits etablierten Buttons durchsetzen kann, um neben denen dauerhaft zu bestehen, oder ob Google hier zu lange “gepennt” hat. Aber das wird die Zeit zeigen^^
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Wirklich ein interessanter Punkt, den wohl die meisten inklusive mir erst gar nicht beachtet haben. Gut das du es ansprichst und ich habe auch gleich mal deinen Vorschlag übernommen. So langsam werden die Datenschutzhinweise immer länger und ich glaube es macht sich auch kein Mensch die Mühe sich die durchzulesen. Aber das was zählt ist ja, dass man Sie auf seiner Webseite niedergeschrieben hat.
Viele Grüße
Thomas
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@Thomas
Klar, im Endeffekt schreiben wir solche Datenschutzerklärungen wohl in erster Linie aus rein juristischen Gründen. Wenn ich von mir persönlich ausgehe, habe ich noch nie die Datenschutzbestimmungen eines anderen Blogs genauer gelesen. Sogar meine eigenen würde ich als fremder Dritter nicht gerne lesen wollen, weil sie viel zu lang und uninteressant sind. Aber wie du schon sagst, Hauptsache ist, dass man sie hat – egal, ob sie jemals von einem Leser gelesen werden^^
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Hey Sascha, Danke für den vorsorglichen Text. Mittlerweile kann man ja nicht vorsichtig genug sein.
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@Pascal
Das ist wohl leider wahr. Und Vorsicht ist in solchen Fällen dann doch besser als das Nachsehen zu haben.
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Früher gab es Meinungsmacher, heute sind es Meinungsknöpfe. Und die müssen juristisch abgesichert werden. Ich danke dir, Sascha, für die Arbeit. Ich setze den Text auch bei mir ein. Platz habe ich, weil ich Facebook gekündigt habe.
Öfter mal was Neues.
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@Horst
Netter Nebeneffekt: insgesamt nimmt der Google-Button dann auch nicht ansatzweise so viel Platz weg wie der Facebook-Button.
Facebook gekündigt? Nur den Button “in Rente” geschickt oder Nägel mit Köpfen gemacht und den gesamten Account erfolgreich und dauerhaft deaktiviert?
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@Sascha: Letzteres. Der Account ist gelöscht, nicht nur deaktiviert. Ich kanns nun (nach ca. 14 Tagen) auch nicht mehr rückgängig machen
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Hidiho,
also mit den Datenschutzerklärungen habe ich mittlerweile so meine Bedenken. Mittlerweile habe ich geschrieben, wer nicht mit dem Zeugs auf dem Blog klarkommt, soll die Seite verlassen und darf auch nicht wiederkommen. Gerade wie schon erwähnt, auf kleineren Blogs, nimmt das ansonsten Ausmaße an, die jeglichem Realitätssinn widersprechen und auch keinen Sinn machen. Liest sich eh niemand außer Abmahnanwälte durch…
Gruß
Marc
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@Marc
Klar, in erster Linie werden solche Datenschutzhinweise -wenn überhaupt- dann von Anwälten durchforstet… dummerweise sind das halt auch diejenigen, bei denen es mitunter teuer werden kann, wenn sie etwas finden bzw. nicht finden, selbst wenn es die normalen Leser niemals stören würde
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Ach Du Scheisse, an den Käse habe ich noch gar nicht gedacht… Danke für den Hinweis, setze mich gleich mal dran. Seufz.
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@Marc
Was den “Käse” angeht, stimme ich dir soweit zu… nötig ist es leider ja trotzdem.
Huch, heute mal zwei Marcs hintereinander
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Hallo Sascha, ich habe neulich auch den Google +1 Button eingebaut, leider nicht an die Datenschutzerklärung wie bei Adsense und Analytics gedacht.
Darf man deine Vorlage verwenden?
Und soll das ins Impressum oder darf das ruhig in die AGBs rein?
Gruß
Lena
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@Lena
Natürlich darf man meine Vorlage verwenden, dafür habe ich sie ja angefertigt. Ich persönlich würde den Text als Unterpunkt “Datenschutz” ins Impressum packen – oder in einen separaten Bereich “Datenschutz”. Das Problem bei AGB ist einfach, dass diese durch das Gesetz im BGB besonders geregelt werden und man da dann Gefahr läuft, dass irgendwelche Bestimmungen und Texte nicht mit den besonderen Anforderungen an AGB übereinstimmen… zumal es sich ja eben nicht um Geschäftsbedingungen handelt, sondern um eine reine Erklärung an Besucher einer Seite, welche Daten erhoben werden und was damit geschieht.
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Das ganze artet langsam aus. Wo sind hier zum Beispiel die Erklärungen zu Wikio? Oder wo zu Usemax? Ich könnt noch mehr nennen die auch was abrufen wenn ich diese Seite hier aufrufe und dabei Spuren auf den fremden Servern hinterlassen. Ich denke jeder versteht auf was ich hinaus will.
PS: Aber trotzdem guter Artikel und gute Hilfe für viele. Will das nicht schlecht reden…
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@Markus
Aber wie ich weiter oben schon schrieb, ist Vorsicht in dem Fall wohl besser als später das Nachsehen zu haben. Als “Publizist” im Internet muss man eh schon immer ein wenig aufpassen, das ist leider so.
Klar artet das alles langsam aus. Mir persönlich macht das auch keinen Spaß, dass die rechtlichen Hinweise hier teilweise schon länger sind als so mancher Artikel von mir… und dabei schreibe ich ja meist doch recht lange Artikel
Und keine Sorge, deinen Kommentar habe ich nicht als Abwertung empfunden
Vielmehr danke ich dir sogar für die mitgeteilten Hinweise. Der von dir angesprochene Wikio-Button ist hier noch relativ frisch zu Gast, da war sogar der Google-Button schon hier. Von daher bin ich noch nicht dazu gekommen, die Texte entsprechend anzupassen bzw. habe ich mich erst einmal auf die Buttons beschränkt, die aufgrund ihres Bekanntheitsgrades das höchste “Abmahn-Gefahrenpotential” bieten
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Ich glaube, ich schmeiße die ganzen Buttons einfach wieder raus. Langsam wird es einfach unübersichtlich, nicht nur rechtlich.
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Habe nun meinen Blog demnach auch damit weiter ausgestattet bzw. das Impressum. Danke für diesen Beitrag.
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@DanielB
Freut mich, dass ich helfen konnte
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Vielen Dank auch von mir für die Vorlage!
Ich war mal so frei und habe Sie mir mal gemobbst und gleich mal mein Impressum erweitert *seufz*…
Viele Grüße!
Stefan
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@Stefan
Dafür war die Vorlage ja gedacht. Freut mich, wenn ich dir damit ein wenig Arbeit abnehmen konnte
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Hilfe, ich mag nicht mehr! Ich habe mir eben dein Impressum angetan, ja tatsächlich
das grenzt ja an Wahnsinn. Hast du kein Bloggerei oder wpstats oder Piwik vergessen? Hast du echt an alles gedacht?
Gibt es eigentlich kein allgemein gültiges Formular, das alle Eventuallitäten abdeckt? So in etwa: “Wer auf meinen Blog gelangt, verliert jeden Anspruch auf Datenschutz oder Privatsphäre. Viel Glück.”
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@Phillipp
Klar ist das inzwischen echt extrem und in meinem Impressum treibe ich es bewusst auf die Spitze. Wobei da noch nicht einmal alles komplett abgedeckt ist, sondern erst einmal “nur” die wichtigen SocialMedia-Buttons. Ich weiss beispielsweise immer noch nicht so genau, wie das mit YouTube-Videos (oder Videos anderer Portale) ist, die man ja gerne mal in seinen Blog einbindet. Da werden ebenfalls Daten übertragen. Da wäre bei der Masse an notwendigen(?) Erklärungen eine pauschale Kurz-Erklärung, wie du sie ansprichst, natürlich ein Segen, da damit dann alles abgedeckt wäre; andererseits würde das wahrscheinlich nicht das Erfordernis entsprechender Genauigkeit erfüllen. Eine optimale Lösung wird es wohl kaum geben. Andererseits bin ich froh, dass man den “Mist” ins Impressum “auslagern” kann. Stell dir mal vor, so etwas müsste unter jeden Artikel, quasi als “Kleingedrucktes”. Das wäre echt übel. Jedenfalls hoffe ich, dass ich dich trotz all der Daten, die erhoben werden, weiterhin hier begrüßen darf
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Ich habe mir mit dem Einbau des Buttons absichtlich etwas Zeit gelassen. Grund war wirklich eine Unsicherheit meinerseits zu einer möglichen Erweiterung der Datenschutzerklärung.
Ich habe mich mal Deiner, in meinen Augen, guten Vorlage bedient. Besten Dank dafür. Man kann ja auch als “Mini”-Blogger nicht vorsichtig genug sein.
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@Jörg
Hallo Jörg. Willkommen auf meinem Blog. Ich würde sogar sagen, dass man vor allem als “Mini-Blogger” aufpassen sollte. Da gerät man wahrscheinlich eher auf die Liste von Abmahn-Kanzleien als irgendwelche großen, bekannten Blogs, bei denen der “Aufschrei der Empörung” in dem Fall viel größeres mediales Interesse erzeugen würde.
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Ich bin total empört. Ich dachte ich würde hier anonym sein. Mist aber auch. Jetzt weißt auch du, dass ich hier war. Das geht ja gar nicht.
Gibt es denn wirklich noch Leute, die tatsächlich glauben, sie könnten sich ohne weiteres Inkognito im Internet bewegen? Wie in jedem Verkehr muss sich schützen, wer keine Spuren hinterlassen möchte
Ich werde dich gerne noch weiter besuchen (aber verrate es nicht weiter)
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@Philipp
*flüster* Von mir erfährt keiner was. Und keine Sorge, hier liest ja eh kaum jemand mit
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@Sascha: Puhhh, da bin ich aber beruhigt! Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich heiß
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[...] Rechtslage ist da aber wohl nicht eindeutig geklärt. Näheres entnehmt ihr bitte seinem Beitrag Google +1-Button: Formulierungsvorschlag für Datenschutzerklärung zum Schutz vor Abmahnungen. Tweet Liebe Leser, es gibt mal wieder [...]
[...] gerade meine Datenschutzerklärung erweitert, nachdem ich bei bei Sascha den Artikel zu Google +1 und Datenschutz gelesen habe. Danach hatte ich sowas von die Schnauze voll, dass ich diese nochmal direkt in eine [...]
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Scheiß auf Bewertungen….
Irgendwie wurden mir der Buttons unter den Artikeln zu viele, unter meinen solchen wie auch unter anderen. Es wird unübersichtlich, und ich weiß nicht mehr so recht, ob dadurch irgendein Vorteil……
[...] Anleitungen über den Einbau des Google +1 Buttons in den eigenen Weblog geschrieben und auch die Problematik des Datenschutzes in Bezug auf den Google +1 Button bleibt nicht [...]
[...] Impressum bzw. den Disclaimer habe ich um die nötigen Passagen ergänzt. Diese habe ich mir vom Sascha [...]
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Der Run auf Google+ geht weiter, inzwischen sind schon viele Privatpersonen und Blogbetreiber in neuen Netzwerk vertreten. Damit auf der eigenen Homepage auch jeder über die neue Internetpräsenz informiert wird, kann man einen Google+ Profil Button ein…
[...] Ist der +1 Button eingebunden, muss man – ebenso wie bei der Nutzung des Like-Buttons – die Datenschutzerklärung der Website oder des Shops in der Form anpassen, dass man darauf hinweist, dass diese Site den +1 Button nutzt und daher auch Informationen an Google gesendet und von Google gespeichert werden. Einen Formulierungsvorschlag gibt es u.a. hier. [...]