Archiv für Mai, 2011

Gedanken zu Entscheidungen und Entwicklungen im Leben

AbzweigungHeute wird es mal ein klein wenig „philosophisch“. Aber keine Sorge, hier folgt nun keine schwere Kost, sondern einfach ein paar Gedanken zum Thema Entscheidungen und Entwicklungen im Leben. Inspiriert dazu hat mich ein Artikel von Kathrin, in welchem sie andeutungsweise einen Einblick in ihr Gedanken- und Gefühlsleben gab, weil sie gerade mit einem nicht näher benannten Thema beschäftigt ist, zu welchem sie sich entscheiden muss.

Entscheidungen sind ein zentraler Bestandteil unseres Lebens, vergleichbar mit Abzweigungen, welche uns in unterschiedliche weitere Lebensbereiche führen. Jeder von uns muss unzählige Entscheidungen im Leben treffen. Manche sind kleiner Natur. Wenn man beispielsweise am Schreibtisch sitzt und ohne großartig darüber nachzudenken einen der bereit liegenden Kugelschreiber greift, um etwas aufzuschreiben. Vorab hat man sich zudem schon entschieden, die jeweilige Sache überhaupt aufzuschreiben und sie sich nicht einfach nur zu merken.

Andere Entscheidungen werden nicht so beiläufig getroffen, sondern man denkt intensiv darüber nach, wägt Pro und Contra ab, stellt sich vor, wie sich eine Entscheidung auf das eigene, zukünftige Leben auswirken wird. Je tiefgreifender sich eine Entscheidung subjektiv auf unsere Zukunft auswirken kann, desto mehr Angst hat man vor einer falschen Entscheidung. Doch gibt es falsche Entscheidungen überhaupt wirklich? [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 16. Mai 2011 um 08:53 Uhr

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Gast-Artikel: Versicherung gegen E10-Schäden – brauchbar oder nur billiger Werbegag?

offenes Blog Logo

Logo von offenesblog.de

Es wird mal wieder Zeit für ein wenig „Werbung“ für einen anderen Blog, der vor kurzem erst das „Licht der Welt“ erblickt hat. Einige von euch werden sich sicherlich noch an den Blog „workaBLOGic.de“ von Alex erinnern, welchen er 758 Tage lang betrieben hat und dort über die Arbeitswelt im Allgemeinen berichtet hat. Inzwischen hat er den Blog jedoch in Rente geschickt. Er selbst denkt jedoch noch lange nicht ans Aufhören, sondern hat -fleißig wie er ist- gleich ein neues Blog-Projekt gestartet und zwar offenesBlog.de.

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein offenes Blog-Projekt, an welchem die Leser aktiv mitarbeiten können. So konnten die Leser in den vergangenen Wochen bereits das zu verwendende Design auswählen und auch das Logo wurde von einem Leser erstellt. Man konsumiert dort also nicht nur passiv, sondern kann die Entwicklung des Blogs aktiv mitgestalten, übrigens auch mit eigenen Gast-Artikeln. [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 13. Mai 2011 um 10:56 Uhr

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Zensus 2011 – Erhebung von Daten, die man schon hat, für Prognosen, die man nicht braucht

ZensusSeit dem 09.05.2011 läuft nun also der sog. Zensus 2011, die größte Volkszählung in der BRD seit 1987. Begründet und rechtfertigt wird das zum einen damit, dass die letzte Volkszählung eben schon eine ganze Weile her ist, die Datenbestände nun kontrolliert und aktualisiert werden müssen und das alles ja sowieso letztlich auf Grundlage einer EU-Richtlinie stattfindet.

Nachdem erste konkrete Pläne für diesen Zensus öffentlich wurden, befürchteten oder hofften einige, dass es -ähnlich wie bei der letzten Volkszählung in den 80ern- zu größeren Protesten innerhalb der Bevölkerung kommen würde. Der Aufschrei blieb jedoch -zumindest bisher- aus.

Auch ich rege mich über den Fragenkatalog, den man -sofern man zu den zufällig ausgewählten Haushalten gehört- verpflichtend beantworten muss, nicht auf. Übrigens: wer die Beantwortung verweigert oder falsche Angaben macht, kann mit Geldbuße zwischen 300 und 5000 Euro belangt werden. Da schmerzt der passive Widerstand also ordentlich im Portemonnaie, zumal man auch nach der Zahlung weiterhin zur Beantwortung verpflichtet bleibt.

Wie gesagt, ich rege mich erstaunlicherweise auch nicht großartig über diesen Zensus auf… ich halte ihn lediglich für vollkommen überflüssig. Aus ganz einfachen Gründen: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 11. Mai 2011 um 09:03 Uhr

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Mit if-this-then-that Internet-Dienste sinnvoll miteinander verbinden

iftttLetzte Woche bin ich über einen Artikel von Jasmina gestolpert, in welchem sie auf einen neuen und interessanten Service im Internet aufmerksam macht. In den letzten Tagen konnte ich den Dienst nun selbst ein wenig testen und möchte ihn euch auch an dieser Stelle hier vorstellen, da ich mir denke, dass er auch für den ein oder anderen Leser von Interesse sein könnte.

Das Prinzip des Services mit dem treffenden Namen „if this then that“ (wenn dies, dann das) ist so einfach wie genial. Unter einer gemeinsamen Oberfläche lassen sich viele bekannte Services wie Twitter, Facebook, Feeds, aber auch Wetter-Applikationen, Google-Mail etc. in der Art vereinen, dass eine Aktion in Dienst A automatisch zu einer Reaktion in Dienst B führt. Hört sich abstrakt an? Vielleicht wird es deutlicher, wenn man es anhand einiger Beispiele erklärt: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 9. Mai 2011 um 09:04 Uhr

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iPhone- und iPad-Apps vor Kauf im Browser testen

iPadAls iPhone- oder iPad-Besitzer muss man -sofern man keinen Jailbreak des iDevice durchführt- wohl oder übel mit iTunes leben. Dadurch, dass das apple’sche System in sich ziemlich geschlossen ist und nur Software installiert und genutzt werden kann, die durch Apple freigegeben ist, bekommt man auf der einen Seite ein erhöhtes Maß an Sicherheit. Auf der anderen Seite ist man dadurch weniger „frei“, wie man es von anderen Herstellern gewohnt ist. Außerdem muss man dann mit Beschränkungen leben, die beispielsweise durch iTunes und den App-Store vorgegeben werden.

Eine dieser Beschränkungen ist mir, seit ich mein iPad habe, ziemlich bewusst geworden. Es geht um den Kauf von Apps. Wie einem in der Werbung immer suggeriert wird, scheint es wirklich für fast alles eine App zu geben. Manche davon sind kostenlos, viele jedoch auch kostenpflichtig. Auf die Qualität kann man über den Preis nicht schließen. Manche kostenlosen Apps sind großartig, manch kostenpflichtige App hingegen wäre noch geschenkt zu teuer. Ein wenig können bei der Einschätzung die Bewertungen anderer User helfen, doch blind darauf verlassen kann man sich oftmals ebenfalls nicht.

Prima wäre es, wenn man eine App antesten und bei Nichtgefallen „zurückgeben“ könnte. Das Handy-Betriebssystem Android bietet eine solche Funktion an. Nach dem Download einer App hat man dort 15 Minuten Zeit, diese kurz zu testen. Merkt man, dass sie einem absolut nicht gefällt oder nicht das bietet, was man erwartet hat, kann man die Applikation wieder löschen und erhält sein Geld zurück. Bei Apple gibt es so etwas nicht. Hier kann man stets nur hoffen, dass ein Entwickler eine abgespeckte Gratis-Version als Test-Version (meist Lite-Version) anbietet, was in der Praxis jedoch eher die Ausnahme darstellt. Das es auch anders gehen würde, zeigt nun wieder ein interessantes Projekt: [Weiterlesen…]

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geschrieben von Sascha am 6. Mai 2011 um 10:07 Uhr

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