Elektroautos müssen Pflicht-Lärm verursachen
In Zeiten, in denen der Sprit immer teurer wird und ein Ende des Preisanstiegs bei Diesel und Benzin nicht absehbar scheint, sehen sich die Autofahrer in Deutschland vermehrt nach anderen Möglichkeiten um. Neben der Umrüstung der Fahrzeuge auf Gas sind auch Elektroautos eine immer gern genannte Alternative, vor allem im Stadtverkehr.
Die Vorteile solcher Fahrzeuge liegen auf der Hand: da sie keinen Verbrennungsmotor besitzen, kommt es auch nicht zu entsprechenden Abgasen. Andererseits sollte man selbstverständlich ein Auge darauf haben, woher der Strom für das Fahrzeug stammt, denn es macht nur wenig Sinn, wenn das Auto zwar nicht direkt Abgase in die Luft abgibt, indirekt der Strom für das Fahrzeug aber beispielsweise aus Kohlekraftwerken kommt, die ja auch alles andere als umweltfreundlich sind.
Ein weiterer Vorteil von Elektroautos ist der geringe Lärm, den sie verursachen. Doch genau hier liegt nach Meinung der UNO gleichzeitig auch ein gravierender Nachteil, der nun ab Sommer 2011 durch eine Vereinbarung beseitigt werden soll:
Dadurch, dass Elektroautos keinen Verbrennungsmotor haben und damit sehr leise im Betrieb sind, fehlen laut Bericht des ORF angeblich die typischen Warnsignale, welche andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Fußgänger und Radfahrer, die herannahende Gefahrenquelle rechtzeitig erkennen lassen und zu erhöhter Aufmerksamkeit antreiben. Scheinbar geht man davon aus, dass wir uns im Laufe der Jahre einfach daran gewöhnt haben, dass Autos Geräusche von sich geben, auf die wir mit erhöhter Aufmerksamkeit reagieren. Hören wir diese Geräusche nicht, sollen wir wohl sorgloser im Straßenverkehr agieren.
Sicherlich mag man darüber streiten können, ob diese Argumentation in der Art haltbar ist. Schließlich sollte ein genauer Blick auf die Straße VOR dem Überqueren selbstverständlich sein, egal ob man etwas hört oder nicht. Einen sich mit gewissem Tempo nähernden Radfahrer kann man beispielsweise eben nur schwer hören, sehr wohl aber sehen. Andererseits ist der Mensch ein Gewohnheitstier, so dass man durchaus damit rechnen muss, dass Verkehrsteilnehmer nur dann mit einem Auto rechnen, wenn sie es auch akustisch wahrnehmen. Auch im Hinblick auf blinde Fußgänger oder solche mit eingeschränkten visuellen Fähigkeiten ist es sicherlich nicht schädlich, wenn auch Elektroautos hörbar sind.
Genau dies möchte die UNO nun durch eine entsprechende Vereinbarung ab Sommer 2011 realisieren. Demnach sollen Elektroautos ab diesem Zeitpunkt künstlich Geräusche von sich geben, um nicht “übersehen” zu werden. Dabei soll die Lautstärke der Geräusche jedoch niemals lauter sein, als ein Fahrzeug, welches mit 20 km/h fährt. Das macht insofern Sinn, als dass man so bei einer weiten Verbreitung solcher Fahrzeuge nicht nur den Schadstoffausstoß in den Städten senken könnte, sondern auch gleich die Lärmbelästigung nach unten korrigieren würde.
Auf der anderen Seite ist die Umsetzung jedoch auch wieder inkonsequent, denn auf diese Weise hört man zwar auch künftig, DASS sich ein Fahrzeug nähert, aber kann anhand des Geräuschs nicht einschätzen, mit welcher Geschwindigkeit es sich nähert. Ich könnte mir vorstellen, dass man ein Fahrzeug, welches sich -rein akustisch- mit Tempo 20 nähert, gemeinhin nicht so stark als Gefahrenquelle wahrnimmt, wie ein sich schneller und somit lauter näherndes Fahrzeug. Auch im Hinblick auf die vorhin angesprochenen blinden Fußgänger kann eine falsche Einschätzung der Geschwindigkeit fatale Folgen haben. Immerhin wurde festgelegt, dass am Klang deutlich zu erkennen sein muss, ob das Elektroauto gerade beschleunigt, verzögert oder mit konstantem Tempo fährt.
Schmunzeln musste ich beim Hinweis darauf, dass Melodien sowie Geräusche von Insekten und anderen Tieren als Geräusche für Elektrofahrzeuge vermieden werden sollen, da sie eher irritierend wirken könnten. Ansonsten hätte ich mir schon lebhaft die Werbung im Fernsehen vorstellen können: “Sende jetzt ABCD an die 12345 für deinen ganz persönlichen Jamba-Fahrzeug-Klingelton”
Welchen Fahrzeugton würdet ihr euch denn für eurer Fahrzeug zulegen, wenn ihr ein Elektrofahrzeug hättet und jegliche Melodien und Geräusche erlaubt wären?
Lutz Stallknecht / pixelio.de
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Das mit dem Jamba-Klingelton fürs Auto könnte durchaus eine neue Geschäftsidee werden, so wie man diese Branche kennt und einschätzt. Hier wäre auch eine Möglichkeit für Stromanbieter – mit dem Ladevorgang wird das entsprechende Abo mit übertragen
.
Alles Humbug. Dann sollen die Hersteller eben einen von der Geschwindigkeit abhängigen Tongenerator einbauen der die typischen Motorgeräusche produziert und fertig. Sollte ja technisch keine sooo große Herausforderung darstellen. Alles andere… um Gottes Willen. Stell Dir mal in ferner Zukunft den Berufsverkehr mit zahlreichen Elektromobilen vor und jeder dudelt seine Melodien vor sich hin.
Ich würde hier bereits wieder eine Klagewelle kommen sehen… Lärmbelästigung der ganz besonderen Art. Deutschland eben!
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@Thomas
Stimmt, der Berufsverkehr wäre abenteuerlich. Da könnte man sich plötzlich vorkommen wie im Zoo oder -beim Verhalten mancher Verkehrsteilnehmer- wie auf einer Safari
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Diese Woche war das auch im DLF Thema und als Anrufer hatten sie einen Blinden Österrreicher. Eigentlich ist es ja ganz logisch das gerade für Blinde die Gefahr noch größer ist als so schon für die normalen Verkehrsteilnehmer. Aber anstatt lauterer Elektroautos hat er leisere Verbrennungsmotoren verlangt. Anscheinend ist zumindest für ihn das leise E-Auto Geräuch an sich kein Problem, nur es unter den vielen lauten Benzinern zu Höhren.
Ich denke das da schon was dran ist, die EAutos sind nicht unbedingt zu leise sondern die Geräuchkulisse an sich ist einfach zu laut.
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@Symm
Wobei ich vermute, dass das “lauter machen” der Elektroautos einfacher zu bewerkstelligen sein wird als das “leiser machen” der ‘normalen’ Autos mit Verbrennungsmotor
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Hupe? Jedes Fahrad hat doch auch eine Klingel weil es eben so gut wie keinen Lärm macht. Und die Fahrer haben ja wohl meistens Augen im Kopf und Bremsen unter dem Fuß. Also bitte… Wie bequem sind wir denn?
Mein Klingelton wäre dann wohl “Im Wagen vor mir“
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@diewahrekraehe
Ich glaube, da käme so mancher Autofahrer aus dem Hupen gar nicht mehr heraus… teilweise haben manche ja jetzt schon eine Hand dauerhaft auf selbiger, wie mir scheint^^ Ist teilweise jedoch tatsächlich notwendig… insofern reichen derzeit hin und wieder noch nicht mal die lauten “echten” Autogeräusche.
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Ich bin eindeutig für die Klingelton-Variante. Da kann dann jeder in seinem Einheitsauto seine Indivividualität ausleben und wahlweise Leute mit einem Elefantenbrüller erschrecken oder die heisse Schnitte am Strassenrand mittles einem tigerhaften “Rrrrrrrrrrrrrrr” anmachen. Stelle ich mir witzig vor wenn dann irgendwann alle völlig durchknallen und nicht mehr wissen auf was sie reagieren sollen
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@vanilleblau
Och, das bisschen Mehr an Reizüberflutung macht den Brei wahrscheinlich auch nicht mehr fett
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Wenn ich das recht verstehe, geht es um Geräusche, die ein Elektroauto dauerhaft machen soll wenn es fährt ?
Da sind wohl Geräusche in Klingeltonart eher ungeeignet !
Das wäre vielleicht eher was zum Warnen. Z. B. als eine Art Hupe…
Bisher sind die aber noch verboten. Man denke nur an Kuhgeräusche und ähnliches was schon angeboten wurde.
Als Sound für ein ansonsten fast geräuschloses Elektroauto hätte ich gerne Ferrari-Sound…
Im Ernst: falls das mir den E-Autos mal mehr werden sollte, muß man sich wohl dran gewöhnen müssen, daß die eben fast geräuschlos fahren.
Und ich würde damit nicht blind fahren. Grundsätzlich fahre ich nach Sicht und nicht nach Gehör.
Und für bestimmte Situationen wird es wahrscheinlich zur weiteren Ausstattung eines Autos gehören, daß es eine Hupe hat.
Da könnte man ja individuelle Töne gestatten…
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@Gucky
Wobei Elektro-Autos ja inzwischen tatsächlich nicht nur kleine Kisten sind, es gibt -wie ich kürzlich im TV sehen durfte- auch optisch ansprechende Fahrzeuge, die an schnittige Sportwagen erinnern. Da wäre so ein Sound dann wohl fast schon ein Must-Have^^
Ferrari-Sound beim Elektro-Auto hätte was
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Na, du sagst es ja schon Sascha: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Er wird sich auch an die leisen Geräusche gewöhnen
.
Blinde haben übrigens ein sensibleres Hörvermögen als Sehende. Es ist somit nicht nachvollziehbar, warum Dinge für Blinde lauter werden sollten. Es müsste eher das Gegenteil der Fall sein. Und für die Sehenden ist das sicherlich auch kein Beinbruch.
Was machen wir mit den Gehörlosen?
Übrigens:
.
In der Industrie gibt es Betriebe, in denen kaum Menschen arbeiten, dafür aber autarke Roboter munter durch die Gegend fahren. Damit ein Mensch nicht “Opfer” solch eines Gefährtes wird, dudeln die Musik vor sich hin. Standardmäßig irgendein langweiliges Gedudel, aber man kann auch eigene MP3s laden. Wird bei uns in der Firma so praktiziert.
Was spricht dagegen, das Ganze mit Radioempfang zu koppeln. Natürlich sollten alle Autos den gleichen Sender empfangen. Und schon hat man unterwegs sogar als Fußgänger Radio, ohne zusätzliches Gewicht
Gruß
Christian
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@Christian
Bring da mal bloß niemanden auf blöde Gedanken. Nicht, dass die Autos dann alle nur noch mit von der Politik gesteuerten Suggestionen auf sich aufmerksam machen. Volksberieselung 2.0
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@Sascha
.
Genau daran dachte ich auch schon. Aber ich wollte nicht als Spinner erscheinen und hab’s mir verkniffen
Schade, man kann gar nicht mehr auf Deine Beiträge antworten. Dann beantworte ich mich eben selbst.^^
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@Christian
Das mit den Antworten hast du gut gemacht, so war es von mir auch gedacht, damit die Kommentare nicht zu verschachtelt werden
Och, mit dem Spinner-Part hab ich kein Problem
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Die Diskussion ist nicht neu – und irgendwie find ich’s auch nachvollziehbar. Gewohnheitsgeräusche gibt’s am Auto ja auch jetzt schon. Das Blinken zum Beispiel ginge genauso gut auch geräuschlos. Und trotzdem pling es immer – damit der Fahrer weiß, dass er blinkt.
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@Michelle
Wobei ich mich in letzter Zeit häufiger dabei ertappt habe, dass ich gar nicht mehr stark auf dieses Klimpern des Blinkers achte. Da fiel mir beispielsweise erst nach einigen Metern auf, dass der Blinker nicht nach dem Abbiegevorgang herausgesprungen war, als ich mich über das noch immer stattfindende Blinken im Display wunderte – erst danach nahm ich wahr, dass es immer noch “tickte”
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Da der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist, kann er sich auch daran gewöhnen, dass E-Autos eben (wohltuenderweise) keinen Lärm mehr durch Motorengeräusche verbreiten. Eine der schlimmsten Umweltverschmutzungen und Geißel unserer Zeit ist der allgegenwärtige Lärm. Da will man allen ernstes E-Autos künstlich Lärm produzieren lassen, nur weil ein paar Dorftrottel zu blöd sind, mal nach Links und Rechts zu schauen, bevor sie auf die Straße dappen? Ich glaube es hackt!
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@Annett
Da sprichst du einen wichtigen Punkt an. In der Tat ist es ja so, dass die allgemeine Lärmbelästigung in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen sind. So langsam kommen dann auch immer mehr Studien auf, die den Zusammenhang zwischen solchen Lärmbelastungen und langfristigen Folgen für die Gesundheit nachweisen. Unterschätzen sollte man das wirklich nicht.
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Pflicht-Lärm? Naja, ich finde es gibt Wichtigeres, als sich mit solchen Kleinigkeiten aufzuhalten. Ich gehe im Strassenverkehr nicht nach Lärm, sondern benutze meine Augen..
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@Marie
Ich denke die ganze Zeit darüber nach, wie das wohl wäre, mit Ohropax mal Auto zu fahren. Klar, in erster Linie nutzen wir sicherlich die Augen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass wir unbewusst auch über die Ohren so manche Orientierung einleiten.
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Einfach ganz laut Musik hören, dann braucht man keinen Warnton!
Aber kenne das Problem auch. Ich geh auch häufig nur durch Gehör über ne Straße. Ich wäre wohl eines der ersten Opfer der schlimmen Elektroautos ohne Ton
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@Schaps
Eins ist aber sicher: der Kerl musste während der Fahrt sicherlich keine störenden Gespräche mit seiner Beifahrerin führen^^
So einen “Spezi” mit lauter Musik parkte neulich bei uns gegenüber. Zuerst dachte ich, er hätte ein Fenster offen, aber es war tatsächlich alles fest geschlossen. Als dann seine Beifahrerin die Tür öffnete, hatte auch der Rest der Straße was von der Musik
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Ich glaub ich spinne. Wenn ich mir meinen Ton selbst laden könnte, wäre es ein MP3-Loop mit Stille. Da draußen ist doch eh die Hölle los… absichtlicher Lärm. So ein Unfug. Also mir hat man in der Fahrschule beigebracht, dass man auf Blinde aufzupassen hat, und dass man als Fußgänger nach links und rechts gucken soll, obwohl man das Vorrecht vor den Autos hat. Weniger Deppen, das ist es, was wir brauchen.
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@Konzertheld
Dass man als Fußgänger vor dem Überqueren der Straße nach rechts und links gucken sollte, habe ich auch bereits in der Schule oder sogar im Kindergarten gelernt. Dennoch scheinen selbst solche “Selbstverständlichkeiten” im Laufe der Jahre bei so manchem Erwachsenen wieder in Vergessenheit zu geraten, wenn ich mich da an so manche Verkehrssituationen in der letzten Zeit erinnere, die mir passiert sind… teilweise echt abenteuerlich.
Ein MP3 mit Stille wäre wirklich mal ungewöhnlich
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Das Umweltbundesamt stellt fest: „Knapp die Hälfte der Bevölkerung ist durch Straßenverkehr mit Pegeln belastet, bei denen Beeinträchtigungen des physischen und sozialen Wohlbefindens zu erwarten sind.“
Für die Menschen in Deutschland stellt Lärm immer noch eine der am stärksten empfundenen Umweltbeeinträchtigungen dar. Am häufigsten fühlen sie sich durch Straßenlärm belästigt: In den alten Bundesländern fühlen sich 66%, in den neuen Bundesländern 79% der Bevölkerung durch Verkehrslärm gestört.
Elektroautos haben zwei wesentliche Vorteile: 1. Sie machen weniger Krach (Abrollgeräusche der Reifen produzieren sie allerdings genau wie die Benzinkutschen aber wenigstens keine Motorengeräusche) 2. Sie verpesten die Luft nicht. Jeder der schonmal an einer stark befahrenen Straße gewohnt hat (Krach, dreckige Fenster, etc.), wird beide Vorteile sehr zu schätzen wissen und sich lieber heute als morgen Elektroautos wünschen. Und die UNO will Elektroautos nun künstlich Krach machen lassen und macht damit Vorteil 1 wenigstens teilweise wieder zunichte machen???? Statt sich zu freuen, dass nun wenigstens eine Lärmquelle (Automotoren) etwas weniger wird. Kopfschüttel …
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@Alex
Zunächst mal danke für die Zahlen. Was mich an der ganzen Sache zudem ein wenig verwundert hat war, dass sich ausgerechnet die UNO damit beschäftigt. Solche Vorschläge ist man sonst ja eher von der EU gewohnt^^
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Dein Artikel wie immer gut und informativ
In Bezug auf den Klingelton stimme ich auch für eine Hupe, den Ton kennt man wenigstens. Andererseits, wenn es ständig hupt, auch irgendwie irritierend
Lieben ach-ja-die-gute-neue-Zeit-Gruß
Erdbeere
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@Erdbeere
Ich könnte mir aber vorstellen, dass Leute, die an Hauptverkehrsstraßen wohnen, sich dann aber überall heimisch fühlen können
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Ich kann mir schon vorstellen, dass es Sinn macht die E-Autos irgendeinen “Auspuff” zu verpassen.
Wenn ich mir so vorstelle, wie ich auf Dinge in meinem Rücken reagiere – das ist ja meistens das Motorgeräusch, das mich umgucken lässt!
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@Marc
Wobei heutzutage die meisten Leute das Radio so laut haben, dass die von Motoren eh nix mehr mitbekommen^^