Der Walkman wird nie mehr Bandsalat produzieren
Beim Aufräumen meiner Bookmarks bin ich auf einen Artikel gestoßen, den ich bereits im Oktober 2010 gelesen hatte. Eigentlich wollte ich damals auch darüber berichten, aber irgendwie ist der Artikel dann aus meinem Blickfeld verschwunden und in Vergessenheit geraten. Da Bookmarks aber -wie Papier- geduldig sind, hat das digitale Lesezeichen nur darauf gewartet, dass ich es irgendwann einmal wieder entdecke, um dann endlich über das Thema zu schreiben.
Es geht um den Walkman. Sehr junge Leser werden die Dinger vielleicht gar nicht mehr kennen. Daher zunächst eine kurze Aufklärung: bevor jeder Mensch hierzulande mit einem MP3-Player oder ersatzweise einem Musik abspielenden Smartphone durch die Gegend gerannt ist, gab es ja tragbare CD-Player. Und bevor man Lieder auf CDs presste, waren Kassetten sehr verbreitet. Das waren Tonträger, auf denen die Musik magnetisch gespeichert wurde. Kennt man vielleicht noch eine Nummer größer vom Videorekorder, also den Geräten zum Aufnehmen von Fernsehprogramm, bevor es Festplattenrekorder und so nen Kram gab oder man sich die Filme aus dem Internet gezogen hat.
Diese Kassetten konnte man jedenfalls in tragbaren Kassettenrekordern abspielen, um -wie heute mit MP3-Playern- z.B. Musik beim Joggen zu hören. Nur nicht in so guter Qualität, wie bei MP3s. Aber oftmals besser als bei CD-Playern, die bei jedem Schritt ruckelten. Die Kassettenrekorder von SONY hießen “Walkman”, wobei sich der Begriff irgendwann verselbstständigte und im umgangssprachlichen Gebrauch auch für Geräte anderer Hersteller verwendet wurde.
Unvergessen sind -zumindest bei mir- auch die Momente, in denen es “Bandsalat” gab und man fluchend die Kassette aus dem Walkman fischte und hoffte, dass das Band nicht zu sehr in Mitleidenschaft gezogen worden war. Doch die Zeit macht natürlich auch vor dem Walkman nicht Halt. Daher kündigte SONY im Oktober 2010 an, die Produktion des Walkman einzustellen.
Der ein oder andere wird nun kopfschüttelnd sagen, dass das ungefähr so interessant ist, wie die Meldung, dass in China ein Sack Reis umgefallen ist, da die Dinger doch eh keiner mehr benutzt. Abgesehen davon, dass ich mir nicht so sicher bin, ob es nicht -ähnlich wie bei Vinyl-Schallplatten- auch immer noch ein paar begeisterte Walkman-Kassetten-Hörer “dort draußen” im Lande gibt, sollte man jedoch auch hier über den Tellerrand hinaus blicken. Wir sind schließlich nicht allein auf der Welt. Es gibt Länder, in denen die Leute nicht so viel Geld haben, um sich einen iPod oder einen anderen MP3-Player leisten zu können. Diese Leute sind froh, wenn sie ein paar Dollar -oder welche Währung auch immer- sparen können, um sich einen vergleichsweise günstigen Walkman kaufen zu können.
Auch die rein technische Entwicklung darf man hierbei nicht außer Acht lassen. Kassetten haben ganz gewiss zahlreiche Macken, bieten qualitativ oft ein schlechtes Ergebnis und sind mitunter anfällig für Störungen – dennoch haben sie sich im Laufe der Jahre etabliert, weil sie trotz allem leicht zu handhaben und in der Produktion ansatzweise günstig waren. Blickt man in manche Gegenden der Welt, kann man dort wohl eher damit rechnen, dass manche Menschen ein paar alte Musik-Kassetten haben werden, als dass sie über einen PC oder gar Laptop mit Internetanbindung verfügen, um sich MP3s zu kaufen und über den Computer auf ihren MP3-Player zu laden. Und wir reden hier nicht von einem nur kleinen, unbedeutenden Teil der Gesamtbevölkerung der Welt.
Es sind solche meist kleinen, unscheinbaren Ereignisse, die mich immer wieder zum Nachdenken bringen. An solchen “Kleinigkeiten” zeigt sich, wie die Schere nicht nur in unserer Gesellschaft, sondern weltweit immer weiter auseinanderklafft. Auf der einen Seite geht der technologische Fortschritt bei uns in immer schnelleren, kürzeren Zyklen voran und Worte wie “Bandsalat” sind mangels “Bändern” davon bedroht in Vergessenheit zu geraten, auf der anderen Seite stehen Menschen, die froh sind, wenn die “veraltete” Technik nicht ganz verschwindet, da die “neue” Technik bei ihnen (noch) keine Zukunft hat… die sind froh, wenn sie noch ein Weilchen Bandsalat produzieren können.
Gehört ihr eigentlich noch zur Generation, die einen Walkman hatte? Wann habt ihr ihn genutzt? Nur in der Kindheit? Oder auch später noch zum Sport oder wenn man unterwegs war? Wie waren eure Erfahrungen mit den Dingern?
Foto: Harald Wanetschka / pixelio.de
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Ich hatte auch Einen…. sogar einen mit Radio. Hat mir gute Dienste geleistet, auf langen Fahrten mit der Bahn, beim Fahrrad fahren oder auch einfach nur wenn man mal eigene Mucke hören wollte ohne andere zu belästigen. War zwar immer etwas umständlich, von wegen erst die Musik vom Radio und später dann von CD auf Kassette zu überspielen. War aber ne feine Sache. Mann bin ich alt. LG
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@Franky
Wir sind doch nicht alt, wir haben nur bezüglich Technik viel gesehen und sind erfahren
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Jawoll der Walkman
Also ich hatte auch einen, sprich nein sogar 2 oder 3…aber den ersten habe ich in bester Erinnerung behalten, da ich ihn als Ostkind kurz nach der Wiedervereinigung bekommen habe, dass war schon was
Den letzten habe ich sogar noch im Schrank liegen, sowas wird man ja nicht mehr los und zum wegschmeißen ist er dann doch zu schade….
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@Martin
Stimm, wegwerfen muss man die nicht, die halten schließlich ewig. Meine habe ich vor Urzeiten an meine Schwestern weiter “vererbt” und ich wette, wenn man es ausprobieren würde (und meine Schwestern die Dinger nicht weggeworfen haben) funktionieren die immer noch
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Da ich als junger Mensch immer alles kaputt gemacht habe, existiert mein alter Walkman nicht mehr … Aber selbst wenn ich einen hätte würde ich ihn nicht bei mir im Schrank liegen lassen. Wozu? Oder hast du etwa noch alte Kasetten die du dir anhörst?
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Einen Walkmann hatte ich nicht. Weil ich – wenn unterwegs – was anderes zutun hatte als Musik zu hören. Im Auto gab es ja schließlich noch ein Radio und vor einiger Zeit auch noch… mit Kassetenrekoder…
Deshalb sind mir Kassetten gut bekannt. Ich hatte sie als Datenspeicher bei meinem ersten Computer, als selbstständiges Gerät in meiner Stereoanlage, lange Zeit als Speichermedium in einem Diktafon (oder wie man das nennt).
Ich meine diese kleinen “Notizbücher”. Praktisch ein Minitonband.
Übrigend gab es mit einem guten Gerät und guten Kassetten seltener Bandsalat und wenn wurde der mit einem Kugelschreiber zum Drehen der Spule meist schnell behoben.
Jaja… ich habe schon viel kommen und gehen gesehen. Z. B. auch Disketten…
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@Gucky
Oh ja, Kassetten / Datassetten als Speicher für Programme sind mir vom Atari 600XL auch noch gut bekannt. Das waren noch Zeiten, wenn man abschätzen musste, ob ein weiteres Programm noch auf die Kassette passen würde
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Also ich weiß das gerade in der Hörspielszene Kassetten oder zumindest Mp3s mit Kassettenaufnahmen immer noch beliebt sind. Alte Hörspiele wie TKKG oder die Drei ??? haben dann wohl so einen alten, nostalgischen Touch durch den leicht verzerrten Sound. Auch werden die Mp3s immer so gestückelt das sie jederzeit auf eine reguläre 60er Kassette passen würden.
Ich hatte damals sogar einen richtig guten Sony Walkman zum Schluß. Diesen ganz flachen. (Davor aber auch schon 2-3). Und ich hab auch noch Bausteine und Radios mit Kassettendeck und ein paar Kassetten natürlich auch noch dazu. Wird halt nicht mehr genutzt.
Aber ob es wie die Schallplatten ein Revival erlebt wage ich jetzt mal zu bezweifeln, dafür war die Tonqualität einfach zu miserabel im Gegensatz zu Vinyls die, je nach Zustand und der Qualität des Plattenspielers, sogar besser sein kann oder zumindest seinen unverkennbaren Klang hat.
Es wird sich wohl eher wie mit den Tonbändern verhalten, die heutzutage auch niemand mehr kennt ausser vielleicht die 60er Generation.
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@Dragonlover
Mit der Qualität war das in der Tat immer so eine Sache für sich. Mir schwirrt da immer noch der “eiernde” Ton der Kassetten im Hinterkopf, wenn man mit dem Walkman im Garten zu lange in der Sonne gelegen hat
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Ja, Walkman hatte ich auch. Ich habe ihn überwiegend für Musikkassetten (bespielt gekauft oder selbst via Radio bespielt) verwendet, wenn ich meine Umwelt mit lautem Hören genervt hätte.
Als meine Kinder (heute 17 und 23) klein waren, haben dann 2 Walkmen gute Dienste geleistet. Bei langen Autofahrten jedem Kind Kopfhörer aufgesetzt, Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg reingelegt und Ruhe war. Kein Streit wegen unterschiedlicher Geschmäcker. Jeder für sich.
Und meine jetzt siebzehnjährige Tochter steht auf HörspielKASSETTEN von
“Die Drei ???”. Sie hat eine große Sammlung aus der guten alten Zeit, wo ich sie noch über Walkman gehört habe und nutzt sie eifrig, insbesondere bei längeren Fahrten. Haben da die Eltern vielleicht im Kleinkindalter etwas falsch gemacht??????????
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@HansdasJo
Also da musst du dir keine Gedanken machen. Ich kenne auch einige erwachsene Leute, die heute noch gerne die drei ??? hören und die komplette Sammlung auf MC und CD haben. Und ganz ehrlich: ich hab zwar keine Hörspiele der drei ??? mehr (früher sah das anders aus^^), aber ich hätte auch heute kein Problem damit, mir das immer noch anzuhören
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Meine Fresse!
Sieht das nur so aus, oder werden Deine Artikel tatsächlich immer länger. Aber der ist wirklich sehr informativ. „Ehrlich“
Einen Walkman besitze ich auch. Der dudelt immer noch an mein Ohr. Natürlich gibt es hin und wieder Bandsalat, aber das macht nix. Ich habe jede Menge Kassetten von damals, als ich noch jung und hübsch war.
Grüßchen und einen schönen Sonntag.
copudor
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@copudor
Na, jetzt hast du uns aber neugierig gemacht. Was hörst du denn da für Kassetten? Hörspiele oder doch eher Musik?
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Natürlich hatte ich auch einen Walkmann. Immerhin gehöre ich ja mittlerweile schon zur etwas älteren Generation. Wir haben ja auch noch gerne Raider gefuttert. Wie oft nur habe ich den Kugelschreiber in die C90 geschoben, um die Casette wieder gangbar zu machen. Sogar mit Tesa habe ich das Band geklebt, um die geile Musik nicht zu opfern. Herbe war immer die Bettelei nach Geld bei den Eltern, weil das Taschengeld schon wieder alle war und ich dringend neue Batterien brauchte. Aber du hast schon Recht… es ist sehr witzig, wenn wir unseren Kindern von der damaligen Technik erzählen und nur erstaunte Blicke ernten.
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@MysteraXIX
Das Beruhigende ist allerdings die Gewissheit, dass auch unsere Kinder irgendwann vor ihren Kindern stehen werden und die gleiche Erfahrung machen, wenn sie denen dann von der heutigen Technik erzählen
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@Sascha
Roy Black, Marianne Rosenberg und irgendwas mit ´nem Kraftwerk.
Keine Ahnung, ob das etwas mit Musik zu tun hat, aber den Scheiß höre ich nun mal gerne.
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@copudor
Vielleicht nicht ganz so mehrheitsfähig, aber ich hab schon Partys erlebt, wo erst mit Songs von solchen Interpreten richtig Stimmung aufkam
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Ich bin noch nicht in dem Alter, Kinder zu haben, die das nicht mehr kennen, aber eiernde Kassetten und Bandsalat hab’ ich auch noch erlebt und einige Kassetten liegen hier immer noch, nur abspielen kann ich die nicht mehr, das Gerät hat nicht so lange gelebt wie die Bänder.
Aber was noch gar nicht angesprochen wurde: Ich bin mir nicht sicher ob dein Gedankengang passt. Weißt du, ob man in ärmeren Ländern günstiger an alte Technik kommt als an neue, oder vermutest du das? Hier bei uns ist es ja anders herum, was alt (und damit weniger produziert) wird, wird wieder teurer.
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@Konzertheld
Danke für deine Nachfrage. Zunächst muss man natürlich klarstellen, dass es in Afrika von Region zu Region Unterschiede gibt. In manchen Ländern Afrikas gibt es selbstverständlich auch MP3-Player, in anderen Gegenden noch nicht einmal Walkmen, da die Leute dort teilweise einfach härtere Probleme als Musik haben. Wie es generell bei Technik ausschaut, kann ich nur schwerlich beurteilen, aber was die Walkmen (oder sagt man im Deutschen “Walkmans”?) angeht, sollen die Dinger dort in der Tat noch sehr weit verbreitet sein, vor allem im Vergleich zu MP3-Playern. So berichtete mir das zumindest letztes Jahr ein Bekannter, der für mehrere Monate in Afrika unterwegs war.
Dennoch ist dein Argument, dass ältere Technik aufgrund der geringeren internationalen Nachfrage eigentlich teurer werden müsste, nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Ich weiß natürlich nicht, ob die Walkmen, die mein Bekannter dort sah, schon einige Jahre auf dem Buckel hatten, gespendet waren oder sonst was. Andererseits könnte ich mir auch vorstellen, dass es für manche Hersteller vielleicht trotz geringerer internationaler Nachfrage aus Europa, Amerika und Asien immer noch lukrativer war, günstige Geräte herzustellen und nach Afrika zu verkaufen, als die Produktion “auf einen Schlag” einzustellen und komplett auf andere Bereiche (z.B. MP3-Player-Herstellung) umzustellen. So eine langsame, schrittweise Umstellung -auch im Hinblick auf den Marktbedarf- könnte da möglicherweise für Sony günstiger gewesen sein. Aber das sind jetzt natürlich alles nur Vermutungen von mir, Einblick in die Internas von Sony habe ich nicht… auch wenn die ihre Netzwerke anscheinend ja nicht ganz so rigoros abzusichern scheinen, wenn man die Datenschutzskandale der letzten Wochen betrachtet
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Hmm, wenn die Walkmen (mans? keine Ahnung) dort bis heute überlebt haben, sind sie aber von besserer Qualität als unsere damals. Aber du könntest natürlich Recht haben, dass z.B. Sony dann doch nicht so global produziert, dass alle Märkte gleichzeitig nicht mehr bedient werden. Aber wenn man überlegt, dass Produkte, die man in Europa kaufen kann, eh meist aus Asien kommen, ist auch das fraglich.
Vielleicht ist es auch was ganz anderes und es wurden einfach schon reichlich Walkmen für Afrika produziert, so dass dort noch welche vorhanden sind, obwohl nicht mehr neu produziert wird. Alles Spekulation. Aber ein interessanter Gedanke auf jeden Fall… würde mich mal interessieren wie das mit den Märkten funktioniert und was woanders mit der Ware passiert, die im Westen nicht mehr zu haben ist.
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@Konzertheld
Stimmt, ist wirklich ein interessanter Gedankengang. Wobei ich da auch zu wenig involviert bin, um mehr als reine Spekulationen zu liefern. Aber vielleicht liest ja hier zufällig jemand mit, der mit der Materie generell ein wenig mehr zu tun hat? Der- oder diejenige dürfte sich dann gerne mal melden und uns verraten, wie das mit dem internationalen Warenfluss von “veralteter” Technik funktioniert. Was passiert mit dem Zeug, dass hierzulande selbst auf den Ramsch-Tischen nicht mehr verkauft werden kann?
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Mal von den Höspielkassetten abgesehen, habe ich auch noch ein paar Mixtapes von früher, die ich immer wieder gerne einlege zwar nicht mehr in den Walkman aber in meine Heimanlage die immer noch über ein Tapedeck verfügt. Wollen wir mal hoffen, dass der Bandsalat ausbleibt. Da sind nämlich teilweise Songs drauf, an die man trotz Internet nicht mehr gut rankommt.
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@Tanja
Da scheint es sich ja dann um ausgefallene Klassiker zu handeln
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Ich höre ganz gerne Dancehall und dort ist es so, dass die verschiedenen DJ-Teams (auch Soundsystems genannt), die Lieder teilweise von den Künstlern exclusiv für sich aufnehmen. Somit hat man auf jedem Mixtape Originale an die einfach nicht ranzukommen ist.
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